Mit Erfolgserlebnis in die Winterpause

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge zeigte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten mal wieder, was wirklich in ihr steckt. Am Samstagabend fuhr die Gäu-SG auswärts ihren fünften Saisonsieg im achten Spiel in der Bezirksklasse ein. Gegen die Damen der HSG Schönbuch setzte sich das von Robert Volk und Stefanie Kochert trainierte Team mit 27:24 durch. Und das obwohl man auf Grund von Verletzung und Krankheit gleich auf 3 etatmäßige Rückraumspielerinnen verzichten musste. Doch Dank einer geschlossenen und sehr guten Mannschaftsleistung in Halbzeit eins konnten die Ausfälle gut kompensiert werden. Anders als in den Spielen zuvor nutze man dieses mal   auch die schön herausgespielten Torchancen, wodurch man sich bis zum Halbzeitpfiff einen komfortablen 14:8 Vorsprung erspielen konnte.

In der Pause schworen Volk und Kochert ihr Team dann nochmal ein, dass man trotz des deutlichen Vorsprungs das Spiel noch lange nicht gewonnen hat, sondern das man auch in den zweiten 30 Minuten nochmal richtig Vollgas geben muss, um sich nicht um den verdienten Lohn zu bringen. Die Worte fanden gehör und die Gäu-Sieben baute den Vorsprung bis zur 41. Minute beim Stand von 23:12 auf elf Tore aus. Dann aber liesen die Kräfte der Gäste etwas nach und die Spielerinnen der HSG Schönbuch drehten noch einmal richtig auf. Zwar gelang es den Gastgeberinnen den Rückstand im Laufe der verbliebenen 19 Spielminuten nochmal deutlich zu verkürzen, an der Niederlage konnten sie aber nichts mehr ändern. Somit verabschiedet sich die SG Nebringen/Reusten mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (2), Leonie Acker, Stephanie Krämer (6/3), Kathrin Schmollinger, Julie Bolay (1), Carolin Weimer (2), Lorena Kretlow, Maike Peters (4), Daniela Schuster, Vanessa Lock (12)

 

Ärgerliche Auswärtsniederlage

Mit ersatzgeschwächtem und teilweisem nur bedingt fitten Kader konnte die SG Nebringen/Reusten die Auswärtsniederlage bei der HSG BB/Sifi 2 nicht verhindern. Die Heimmannschaft zeigte ein gutes Spiel und gewann schlussendlich nicht ganz unverdient.

Nachdem SG-Trainer Jens Hipp schon Tage und Stunden vor dem Spiel arge Spielernöte plagten konnte er zu Spielbeginn doch eine sehr ansehnliche Mannschaft aufbieten.

Die SG kam schleppend ins Spiel und lag bereits nach fünf Minuten mit 1:4 im Rückstand. Anschließend fing man sich wieder etwas und konnte beim 5:5 (9.) erstmals wieder den Ausgleich herstellen, eher die HSG wieder auf 9:6 (15.) davon ziehen konnte.

Nun hatte sich die SG-Abwehr gefangen und man konnte selbst beim 10:9 (23.) in Führung gehen. Im Angriff verlor man in dieser Phase jedoch ein paar Mal zu schnell den Ball, wobei man hier vergeblich das ein oder andere Mal auf einen Pfiff der Unparteiischen wartete, so dass man fünf Minuten vor der Halbzeit wieder mit 10:12 hinten lag. Mit dem Pausenpfiff konnte Oliver Beck per 7m die SG zur etwas glücklichen 14:13 Pausenführung verhelfen.

Nach der Pause entwickelte sich ein  offener Schlagabtausch bis zur 40. Spielminute folgte ein Tor auf das andere und auch die Führung wechselte ständig. Ab Minute 42 konnten die Gastgeber mehrfach auf zwei Tore davonziehen, die SG schaffte es aber immer wieder sich auf ein Unentschieden her anzukämpfen. Letztmalig sollte dies beim 24:24 (53.) gelingen.

Nun war bei den vielen angeschlagenen Spielern der Akku leer, die anderen Spieler mussten fast alle mangels Auswechselmöglichkeiten durchspielen und waren somit auch nicht mehr hundertprozentig fit.

Folglich schaffte man es im Angriff nun nicht mehr klare Torchancen zu erspielen oder sonst wie ein Tor zu erzielen. Stattdessen ließ man den Gastgebern in der eigenen Abwehr zu viele Freiheiten sodass diesen noch zwei weitere Treffer zum 24:26 Endstand gelangen.

„Der Gegner war heute einfach ein bisschen besser als wir“, sagte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel. „Wir haben gekämpft und versucht mitzuhalten, haben aber in der Abwehr heute zu viele einfach Fehler gemacht.“

Trainer Hipp sah es nach dem Spiel ähnlich. „Die Niederlage wär ärgerlich, aufgrund unserer Personalsorgen aber leider nicht abzuwenden. Insgesamt bin ich mit der Vorrunde und den damit verbundenen vielen Auswärtsspiele nicht unzufrieden. Leider haben wir uns in der Vorrunde zwei-drei Aussetzer zu viel geleistet und damit mögliche Punkte liegen lassen.“

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), J. Weimer (1), Gesk (5), Krauß (1), Ebere (1), Egeler (3), Gauß (4), Beck (7/2), B. Weimer, Besic (1), Häckl (1).



Gelungener Heimauftritt der SG

Die SG Nebringen/Reusten konnte bei ihrem lange herbeigesehnten Heimspiel einen souveränen 24:15 (14:9) Sieg gegen die SG Ober-/Unterhausen 2 einfahren. Damit konnte man sich weiter im oberen Tabellendrittel festsetzen. Von Anfang an war klar wer in diesem Spiel das Sagen hatte.

Die SG kam gut ins Spiel, führte nach dem ersten Abtasten mit 3:0 (4.) und konnte über eine konzentrierte Abwehrleistung weiter auf 8:2 (16.) absetzen.

SG-Trainer Jens Hipp musste auf viele Stammspieler verzichten und musste seinen Kader mit mehreren Spielern aus der zweiten Mannschaft auffüllen. Auch Marco Krauß, der Youngster im Team bekam an diesem Abend viel Einsatzzeit und konnte diese durchaus positiv für sich nutzen.

Als die SG Ende der ersten Spielhälfte in Unterzahl geriet konnte sich die SG O/U wieder auf 12:9 (27.) heranarbeiten. Doch zwei weitere Tore der Heim SG ließen das Halbzeitergebnis von 14:9 wieder etwas positiver für die Heimmannschaft aussehen.

Nach der Pause konnte man sich wieder auf 16:10 (37.) absetzen und diesen 5-6 Tore Vorsprung weiter verteidigen. Kurz darauf musste die SG dann die rote Karte für Oliver Beck verdauen. Beck war mit seinem Gegenspieler beim Kampf um den Ball zusammengeprallt, woraufhin die Schiedsrichter die nicht ganz verständliche rote Karte für Beck zogen.

Doch auch dieser Rückschlag konnte die Heim-SG an diesem Abend nicht aus dem Konzept bringen. Über eine weiterhin gute und sehr engagierte Abwehr mit den beiden Torhütern Jürgen Gauß und Janik Fahrner dahinter konnte man bis zur 47. Min mit 21:14 in Führung gehen.

Nun sollte es beiden Mannschaften fast acht Minuten verwehr werden ein Tor zu erzielen. Dafür geizten die beiden Unparteiischen in dieser Phase auf beiden Seiten nicht mit Zeitstrafen. Insgesamt ganze sechs Stück verteilte das Gespann in dieser Phase. Jeweils drei auf jeder Seite.

Als diese hitzige Phase vorbei war und man wieder Handball spielen durfte konnte die SG noch drei weitere schöne Treffer zum Endstand von 24:15 erzielen.

„Es war sicherlich kein handballerischer Leckerbissen heute“, sagte Trainer Jens Hipp nach dem Spiel, „Jedoch hat meine Mannschaft die Ausfälle vieler Spieler heute gut kompensiert und zusammen mit den beiden Torhütern eine starke Abwehrleistung gezeigt. Im Angriff haben wir ebenfalls konzentriert gespielt und Tore von allen Positionen erzielen können.“

SG: Gauss, Fahrner (beide Tor), J. Weimer (2), Bahlinger (1), Krauß (2), Eberle (1), Egeler (1), Gauß (4/1), Beck (5/1), B. Weimer (2), Besic (2), Häckl (4).



Erneute Niederlage für die Frauen der SG Nebringen/Reusten

Am Sonntag mussten die Frauen der SG Nebringen/Reusten ohne Punkte von Pfullingen nach Hause fahren. Aufgegeben hat sich die Mannschaft aber zu keiner Zeit des Spiels.

Stark dezimiert trat die Mannschaft um das Trainergespann Volk/Kochert zum Spiel gegen die Frauen aus Pfullingen an. Das Spiel ging ausgeglichen los und in der ersten Halbzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten. So ging es mit einem Spielstand von 9:9 in die Pause.

Die Gastgeberinnen sind dann deutlich besser in die zweite Hälfte gestartet und konnten innerhalb von 8 Minuten einen 8 Tore Vorsprung zum 17:9 herausspielen. Durch eine Auszeit hat SG Trainer Robert Volk die Mannschaft nochmals umstellen und motivieren können, so dass sie sich Tor um Tor wieder herangekämpft haben. Das Spiel ging dann aber leider doch mit 22:20 zugunsten von Pfullingen aus.

Es spielten: Linda Sailer, Sandra Kalpakidis (2), Claudia Fischer (1), leonie Acker (1), Stephanie Krämer, Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (3/5), Julie Bolay (2), Lorena Kretlow, Daniela Schuster (1), Vanessa Lock (5)




Einen Punkt gewonnen oder verloren?

Das frage man sich nach dem Spiel der SG Nebringen/Reusten gegen den SV Magstadt sicherlich auf beiden Seiten. Sowohl die SG als auch der SV hätten dieses Spiel gewinnen aber auch verdient verlieren können. So dass schlussendlich das 24:24 (12:12) zumindest für die SG das Unentschieden akzeptiert wurde.

Das Spiel begann schleppend, beide Mannschaften wollten aber die Abwehrreihen standen auf beiden Seiten gut, sodass man sich erstmal etwas auf den Gegner einstellen musste. Beide Mannschaften nahmen sich halbherzige Chancen oder der jeweilige Torhüter konnte mit Paraden glänzen. So stand es nach 7 Minuten erst 2:2. Beim 5:3 in der bereits 15. Min konnte sich der SV erstmals eine minimale Führung erarbeiten, welche aber durch die SG in eine eigene 6:5 (20.) Führung umgewandelt werden konnte.

Leider verletzte sich in dieser Phase SG-Spieler Michael Seitz schwer und musste ausgewechselt werden. So standen der SG nur noch drei gelernte Rückraumspieler zur Verfügung.

Kurz vor der Halbzeit konnte der SVM dann wieder auf 12:12 verkürzen und das Spiel war wieder auf Anfang gedreht.

Das Spiel war auch nach der Pause kein Leckerbissen und war durch viele technische Fehler, Ungenauigkeiten und teilweise fragwürdigen Pfiffen der Schiedsrichter sehr zerfahren. Ein richtiger Spielfluss geschweige denn ein flüssiges Handballspiel war so an diesem Abend natürlich nicht wirklich möglich.

Beim 14:16 (40.) schien es als könnte die SG endlich das Ruder an sich reißen, doch zwei Zeitstrafen für Amil Besic und Jens Weimer brachte den SVM, bei doppelter SG unterzahl, wieder mit 17:16 in Führung (43.).

Wieder vollzählig konnte man bis zum 22:22 (54.) immer eine 1-2 Tore Führung herausarbeiten, jedoch kassierte man in der Abwehr auch immer wieder ein Tor sodass das Spiel weiter offen blieb.

Nach einer weiteren Zeitstrafe gegen Martin Egeler konnte der SVM erstmals seit langem wieder in Führung gehen (23:22 / 55.). Weiter in Unterzahl konnte man erst das 23:23 (57.) und in gleichzahl auch das 23:24 (58.) erzielen. Zu einem Sieg sollte es aber an diesem Abend nicht reichen.

Da sowohl die SG als auch der SVM kein gutes Spiel zeigte und zahlreiche Chancen liegenließ sowie sich zu viele technische Fehler leisteten ist das unentschieden mehr oder weniger die logische Schlussfolgerung von diesem Spiel.

„Das war heute kein gutes Spiel von uns. Da müssen wir klar die Schuld bei uns suchen, auch wenn einige Entscheidungen der beiden Unparteiischen nicht nachvollziehbar waren, haben wir doch selbst unsere Chancen nicht genutzt und konnten somit auch nicht gewinnen. Durch die vielen Unterzahlsituationen, aber der 40. Min war es schwer für uns weiter in Führung zu gehen“, so Pressesprecher Jens Weimer. „Die Tabelle ist aktuell so eng beieinander, da müssen wir denen Punkt nehmen den wir bekommen können um nicht weiter nach hinten in die Tabelle zu rutschen“, so Weimer weiter.

Trainer Hipp nach dem Spiel „Wir haben gut gekämpft und auch in der Abwehr phasenweise gut dagegengehalten. Leider war und ist der Ausfall von Michi Seitz ein großer Wehrmutstropfen für die restliche Saison sowie in diesem Spiel, da wir auch auf Ruben Gesk verzichten müssen hatten wir heute einfach keine Alternativen die sonst zum Kader gehören. Trotz allem bin ich mit dem Kampfgeist meiner Mannschaft zufrieden.“

SG: Gauss, Bühler (im Tor), J. Weimer, Lock, Seitz, Krauß, Eberle (2), Egeler, Gauß (6), Beck (10/8), B. Weimer (5), Besic (1), Häckl.




Schlechte zweite Halbzeit bringt die SG Nebringen/Reusten um Punkte

Nach zuletzt drei spielfreien Wochenenden stand für die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten das nächste Heimspiel in der Handballbezirksklasse an. Den Ausgang der Partie gegen die Damen der SKV Rutesheim hatte man sich auf Seiten der Gastgeber allerdings anders vorgestellt. Mit einer deutlichen 17:25 Niederlagen hatte vorab niemand gerechnet, auch wenn allen Beteiligten vorab klar war, dass Rutesheim kein leichter Gegner sein würde.

Das spiegelte sich auch in der ersten Halbzeit wieder. Keine der beiden Mannschaften konnte sich während der ersten 30 Minuten absetzen. Es war ein enger Schlagabtausch mit immer wieder wechselnder Führung, die aber nie mehr als zwei Tore betrug. Beim Stand von 9:8 für das Team um Trainer Robert Volk ging es in die Halbzeitpause. Der erste Treffer nach dem Wiederanpfiff zum 10:8 gehörte den Gastgeberinnen. Aber anstatt an die gezeigte Leistung aus der ersten Halbzeit anzuknüpfen wurde plötzlich im Angriff drucklos gespielt, was zu leichten Ballverlusten führte. Die wiederum nutzen die Gäste um den Rückstand durch vier Tore in Folge in eine 2-Tore-Führung zu wandeln. Zwei schnelle Anschlusstreffer des Heimteams liesen aber nochmal Hoffnung aufkommen, dass man die Begegnung doch noch für sich würde entscheiden können. Dann aber lief im Angriff gar nichts mehr und man ließ die Köpfe hängen. Rutesheim nutze dies konsequent und baute die Führung innerhalb von 10 Minuten auf 7 Tore zum Stand von 12:19 aus. Die Partie war mehr oder weniger entschieden. Aufgeben wollten die Frauen aus Nebringen und Reusten freilich noch nicht, aber es gelang an diesem Abend einfach nicht mehr, im Angriff den notwendigen Druck aufzubauen. So stand am Ende eine bittere 17:25 Niederlage zu Buche.

Es spielten: Linda Sailer, Constanze Balle (beide im Tor), Leonie Acker (3), Stephanie Krämer (5/2), Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (2), Jule Bolay (1), Carolin Weimer (1), Lorena Kretlow, Jennifer Egeler, Maike Peters (2), Daniela Schuster, Vanessa Lock (3)



Schwache SG verliert in Altensteig

Die SG Nebringen/Reusten zeigte am frühen Samstagabend beim Gastspiel beim TSV Altensteig2 eine schwache Partie und konnte mit solch einer Leistung freilich keine Punkte einfahren. So unterlag man letztendlich verdient mit 31:24 (17:13).

Bis zum Anpfiff war der Einsatz von Torhüter Jürgen Gauss, der sich unter der Woche im Training verletzt hatte, fraglich. Letztlich biss er jedoch auf die Zähne und spielte.

In der Anfangs Viertelstunde versuchten beide Mannschaften ihren Rhythmus zu finden und so gestaltete sich auch der Spielstand. Trotz mehrfachen Führungswechsels stand es in der 18. Minute 9:9 unentschieden.

Nun kamen die Gastgeber besser ins Rollen und konnten sicher erstmals über das zwischenzeitliche 13:11 (24.) bis zum 17:11 (28.) absetzen. In dieser Phase kassierte die SG zwei Zeitstrafen und konnte zusätzlich im Angriff ihre Chancen nicht verwerten. Wieder vollzählig konnten Tim Gauß und Oliver Beck bis zur Pause wenigstens noch einmal auf 17:13 verkürzen, so dass das Spiel noch nicht ganz entschieden war.

Nach der Pause konnte man noch einmal auf 18:15 (32.) verkürzen. Doch die Abwehr stand an diesem Abend meist nicht sicher genug um einfache Tore der Gastgeber zu verhindern. So konnte der TSV immer wieder vorlegen. War man dann doch einmal dran am Gegenspieler durfte dieser an diesem Abend verwirrenderweise fünf statt der erlaubten drei Schritte machen um dann immer noch ein Tor zu erzielen. Dies war jedoch mit Sicherheit nur ein kleines Zünglein an der Waage und soll die schwache Leistung der SG nicht rechtfertigen.

Zu allem Überfluss war die Chancenverwertung im Angriff weiterhin unakzeptabel. Entweder es wurde neben das Tor geworfen oder der starke TSV-Torhüter Andre´ Dannenberg konnte die Würfe der SG entschärfen. Auch das letzte kleine Aufbäumen der SG beim Stande von 24:20 (45.) konnte den TSV an diesem Abend nicht aus der Spur bringen und die SG letztlich auch nicht noch mehr nachlegen.

So stand eine nach dieser schwachen Leistung verdient Niederlage zu buche.

„Vor allem unsere Abwehr und das Rückzugsverhalten hat mir heute überhaupt nicht gefallen“, diagnostizierte SG-Trainer Jens Hipp nach dem Spiel. „Jetzt müssen wir nochmal kräftig im Training arbeiten um solche Niederlagen in Zukunft zu verhindern.“

Zusätzlich schmerzen die im Spiel erlittenen Verletzungen von Jürgen Gauss, Ruben Gesk und Mario Müller welche sich nach ersten Diagnosen bei allen wohl als Langwierig herausgestellt haben.

SG: Gauss (1) im Tor, Jens Weimer, Seitz (1), Gesk (3), Krauß (1), Eberle, Egeler (3), Gauß (9/2), Beck (5/2), Benjamin Weimer, Besic (1), Häckl, Müller.




Handball - Jugendtrainingscamp in der Sporthalle

Die SG Nebringen/Reusten hat an zwei Tagen in den Herbstferien für die männlichen und weiblichen D und C Jugend Jugendmannschaften ein Trainingscamp angeboten.

Initiator der ganzen Aktion ist wie schon in den vergangenen Jahren Peter Fass, der dieses Jahr von Claudia Fischer unterstützt wurde.

Am Donnerstag und Freitag waren von 10:00 – 18:00 Uhr 35 Handballbegeisterte Kinder in der Sporthalle in Nebringen und haben viele Trainingseinheiten absolviert. Peter und Claudia haben hier großen Wert auf Abwechslung gelegt. So wurden die Torwarte und Torwartinteressierte am Donnerstag von Anette und Marius Bühler und am Freitag von Stefanie Kochert trainiert. Leonie Acker aus der 1. Frauenmannschaft hat dann am Donnerstagabend noch eine Einheit Krafttraining geleitet. Hier fing dann das Leid mit dem Muskelkater an.

Mit Andrea einer Fitnesstrainerin ging das Leid mit dem Muskelkater am Freitag weiter. Bei ihr wurde eine Stunde mit Musik an der Kräftigung und auch Kondition weitergearbeitet. Trotz der Belastung waren aber alle, sowohl die anwesenden Trainer als auch alle Jungs und Mädchen, mit vollem Einsatz bei der Sache. Zwischen den Abwechslungen mit Kraft und Koordination wurde natürlich auch viel Wert auf das Handballspezifische gelegt. Um 35 Kindern dieses Sinnvoll zu vermitteln, waren auch die Trainer (Dani, Klaus und Simon) der jeweiligen Mannschaften dabei und habe hier Claudi und Peter ebenfalls mit voller Kraft unterstützt. Zum Abschluss hat dann Physiotherapeut Helge Fallscheer nochmals eine Einheit für die Koordination gemacht und auch hier wurde nochmal alles gegeben.

Zum Mittagessen und Kaffee gab es Fingerfood und Kuchen das von den Eltern gemacht wurde und am Freitag haben Peter und Claudia Pizza bestellt. So dass auch die Verpflegung nicht zu kurz gekommen ist.

Vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer, ohne diese solche tollen Tage für die Jungen und Mädchen nicht möglich wären.

 

 

 

Das eingespieltere Team gewinnt

Die SG Nebringen/Reusten hat ihr Auswärtsspiel beim Aufsteiger TSV Schönaich souverän mit 30:27 (14:13) gewonnen und konnte sich somit weiter in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Das Spiel begann ausgeglichen 6:6 (13.), dann jedoch fand die SG besser zu ihrem Spiel und konnte auf 6:9 (17.) erstmals einen kleinen Vorsprung von drei Toren herausspielen. Da die beiden Abwehrreihen gut standen, waren Tore selten und man musste für jedes Tor hart arbeiten. Beim 12:8 (27.) war man weiterhin gut im Spiel, leistete sich in der Abwehr aber einige Unkonzentriertheit, sodass die Gastgeber bis zur Pause wieder auf 14:13 herankamen.

Nach der Pause wurden einige Abpraller in der Abwehr nicht gesichert und im Angriff zu viele technische Fehler produziert. Dadurch schaffte es die SG nicht sich vorentscheidend abzusetzen.

Die Abwehr sollte sich jedoch steigern und beim Gastgeber schienen langsam die Kräfte und Alternativen auszugehen. So konnte die SG meist einen 3 Tore Vorsprung halten.

Beim 23:22 zehn Minuten vor dem Ende war der TSV allerdingt wieder auf ein Tor herangekommen und witterte noch einmal seine Chance, doch die SG hatte einfach noch die nötigen Alternativen auf der Bank sitzen und konnte sich in der Abwehr wieder steigern und so in der 56. Minute beim 28:24 wieder ein vier Tore Polster für sich verbuchen.

Auch eine offensive Deckungsvariante der Gastgeber konnte die SG nicht davon abhalten dieses Spiel sicher nach Hause zu bringen.

Am Ende steht mit dem 30:27 zwar kein Kantersieg auf dem Papier, jedoch wurde eine meist souveräne Leistung der SG schlussendlich mit einem sicheren Sieg belohnt.

SG: Dinkelacker, Gauß (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (3), Gesk (5), Krauß, Eberle (5), Gauss (6/1), Beck (7/2), Benjamin Weimer (3), Besic, Häckl (1), Müller.

 

 

 

Rabenschwarzer Tag für die SG Nebringen/Reusten

Nichts zu holen gab es für die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten am vergangenen Sonntag. Gegen die Damen des TSV Neuhengstett musste man eine deutliche 23:15 Niederlage einstecken. Zu keinem Zeitpunkt gelang es dem von Robert Volk und Stefanie Kochert trainiertem Team an die bisher gezeigten Leistungen aus der vergangenen vier Partien anzuknüpfen. Die Gastgeberinnen liesen der Gäu-SG keine Chance und führten in der 16. Minute bereits mit 9:1. Auch die früh genommene Auszeit von Volk/Kochert brachte keine wirkliche Verbesserung im Spiel. Die Mannschaft war an diesem Tag einfach nicht in der Lage die gegebenen Anweisungen umszuetzten. Dennoch konnte man den Rückstand bis zur Pause auf 12:7 verkürzen und es keimte wieder etwas Hoffnung auf.

Nach dem Wechsel wurde diese aber relativ schnell wieder erstickt, gehörten die ersten beiden Treffer der zweiten Halbzeit doch leider wieder den Gastgeberinnen. Zwar versuchte die Volk/Kochert-Sieben nochmal alles, aber es wollte einfach nichts gelingen. Zu allem Überfluss verletzte sich Elena Kretlow kurz vor Schluss noch am Knie. Die genaue Diagnose steht steht noch aus.

Es spielten: Linda Seiler (Tor), Helen Fritz (2), Leonie Acker (1), Stephanie Krämer (1), Kathirn Schmollinger, Elena Kretlow (5/1), Jule Bolay, Carolin Weimer, Lorena Kretlow, Maike Peters, Daniela Schuster, Vanessa Lock (6)

 

 

Mangelnde Chancenverwertung kosten SG den Sieg

Die SG Nebringen/Reusten kehrt nach der 24:25 (10:9) Niederlage bei der HSG Schönbuch 2 mit leeren Händen nach Hause zurück. Ausschlaggebend war diesmal sicherlich die mangelnde Chancenverwertung im Angriff.

Die SG fand eigentlich gut ins Spiel nur im Abschluss haperte es etwas. Beide Abwehrreihen standen gut und sortiert sodass auf beiden Seiten jedes Tor schwer erarbeitet werden musste. In den ersten 30. Minuten wechselte die Führung ständig. Mal legte die SG, mal die HSG ein Tor vor. So ging es mit 10:9 für die SG in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte musste die SG in Unterzahl beginnen und kassierte schnell den 10:10 Ausgleich.  Weiter in Unterzahl sollte vorne nichts gelingen und hinten der Zugriff fehlen. So stand es schnell 12:10 (32.) für die gastgebende HSG. Auch in gleichzahl fehlte in dieser Phase in der SG-Abwehr die nötige Zuordnung sodass sich die HSG erstmals auf drei Tore zum 13:10 (33.) absetzen konnte.

Zu allem Überfluss bekam auch noch der Etatmäßige Kreisläufer Amil Besic seine 3. Zeitstrafe aufgebrummt und konnte seiner Mannschaft damit nicht mehr auf dem Spielfeld beistehen.  Doch die SG kämpfte und schaffte beim 16:16 (38.) erstmals wieder den Ausgleich.

Leider verletzte sich nun auch der aus der zweiten Mannschaft geholte Kreisläufer der SG Robin Theiss, sodass auf dieser Position kein gelernter Ersatz mehr vorhanden war.

Nun wurde im Angriff der SG zu wenig durchgespielt und wenn sich dann doch eine Lücke ergab, der Ball leider viel zu oft nicht im Tor untergebracht. So konnte der Gastgeber immer wieder in Führung gehen und diese bei 2-3 Toren halten. Beim 22:18 (48.) waren es einstmalig 4 Tore welche die SG zurück lag. In Unterzahl gelang der SG durch einen Kraftakt der Anschluss auf 22:20 (51.). Weiter aufopferungsvoll kämpfend, jedoch im Angriff immer wieder klare Chancen vergebend kämpfte man sich noch einmal auf 23:22 (55.) heran. 90 Sekunden vor Schluss gelang der HSG das vorentscheidende 25:22. Die Kräfte der SG ließen zwar zunehmend nach, aufgeben wollte jedoch keiner. Man musste den Gastgeber werfen lassen um selbst noch in Ballbesitz zu kommen. Zu mehr als dem 25:24 Anschluss sollte die Zeit aber leider nicht mehr reichen.

Trainer Jens Hipp nach dem Spiel: „Wir haben in der ersten Halbzeit eine gute Deckung gespielt, diese konnten wir nach den Ausfällen von Amil und Robin in der zweiten Halbzeit leider nicht mehr 100% aufrecht erhalten. Den Sieg haben wir jedoch im Angriff mit zu vielen vergebenen Torchancen, vor allem in der Schlussphase, verschenkt. Trotz allem bin ich mit der kämpferischen Leistung meiner Mannschaft nicht unzufrieden. Mit der Chancenverwertung allerdingst schon.“

SG: Fahrner, Gauss (beide Tor), Jens Weimer (1), Seitz, Gesk (7), Krauß (2), Eberle (3), Robin Theiss (1), Gauß, Beck (4), Benjamin Weimer, Besic und Müller (3)

 

 

 

Minispieltag in Mössingen

Am letzten Sonntag ging es an unserem 2. Spieltag nach Mössingen. Trotz Uhrumstellung und früher Abfahrt, konnten Wir auch am Wochenende wieder mit zwei Mannschaften an den Start gehen. Bei den Spielen Matten und Aufsetzerhandball haben unsere TV Nebringen Youngster's eine hervorragende und ausgeglichene Mannschaftsleistung gezeigt, die am Schluss mit einer Urkunde belohnt wurde.

Es spielten: Felix B., Collin, Emily Jannik, Jessica, Fatme, Mudi, Konstantin, Luisa, Jan,  Laurenz,  Yanick und Levin. 

 

Pokal-Aus in Tübingen

30 Minuten Handball reichen nicht um zu gewinnen. Dies musste die Männer 2 der SG Nebringen/Reusten, die als Männer 1 im Pokal gemeldet war, zum zweiten Mal gegen die SG Tübingen 2 erfahren. Nachdem im Rundespiel vor 2 Wochen bereits ein 8 Tore Vorsprung nach der Halbzeit verspielt wurde, verlief das Pokalspiel annähernd gleich. Im ersten Durchgang konnte sich das Team von Trainer Marc Büchsenstein eine knappe Führung von 4 Toren erspielen, die bei einer konsequenteren Chancenverwertung auch höher hätte ausfallen können. In der Halbzeitpause wurde nochmals mahnend an das Ligaspiel erinnert. Gebracht hat es jedoch nichts. Wie bereits zwei Wochen zuvor, verlor man vollkommen den Faden im Angriff, die Abwehr bekam keinen Zugriff mehr und sämtliche Anweisungen des Trainers verpufften. In den nächsten Wochen muss nun einiges Aufgearbeitet werden, um im nächsten Rundenspiel am 15. November endlich auch den ersten Auswärtssieg zu holen.

Es spielten: Fahrner, Dinkelacker(beide TW), Maisch(1), Stock(2), Bahlinger(3), Lock(1), Klein(2), Gesk(1), Krauß(6/5), Gauß(3), Albert(2), Theiss(2) und Betzler

 

 

Den Sieg noch gerettet

Den 26:23 (13:9) Sieg hat die SG Nebringen/Reusten beim TSV Betzingen in den letzten Minuten des Spiels nochmals schwer erkämpfen müssen. Mitte der zweiten Halbzeit verlor man den Faden und somit auch seinen, bis dahin gut, herausgespielten Vorsprung.

Die Mannschaft von Trainer Hipp fand gut in die Partie und auch die Abwehr wurde nach anfänglichen kleinen Fehlern immer besser. So konnte man stets vorlegen und mit einer 13:9 Führung in die Pause gehen. Auch nach der Pause lief zunächst noch alles nach Plan für die SG. Die Abwehr stand gut und vorne wurden die Angriffe gut zu Ende gespielt.

Mitte der zweiten Halbzeit als man selbst 5-6 Tore in Führung lag, wollte man aber dann zu viel und verlor bei eigenen Kontern und schnellen Angriffen in der Vorwärtsbewegung ein paar Mal den Ball. Die war natürlich eine Einladung für den Gastgeber um seinerseits Konter zu setzen und bis auf ein Tor, in der 50. Min, heranzukommen.

SG-Trainer Hipp musste reagieren, nahm seine Auszeit und stellte seine Mannschaft neu ein. Dies Fruchtete. Man war wieder konzentrierter auf dem Spielfeld und spielte im Angriff besonnen und ruhig seine Chancen aus. Auch die Abwehr stand nun wieder sicherer sodass am Ende ein nicht unverdienter 26:23 Erfolg gefeiert werden konnte.

SG: Gauss, Fahrner (Tor); Beck, Besic, Eberle, Gauß, Gesk, Häckl, Müller, Seitz, Weimer B., Weimer J.

 

 

 

Erster Minispieltag in Unterhausen

Am Sonntagmorgen war es nun endlich wieder so weit, unterstützt von zahlreichen Eltern, ging es zum ersten Spieltag dieser Saison nach Unterhausen.

 

Nach einer längeren Fahrt, und kurzem aufwärmen ging es dann auch gleich richtig zur Sache. 

Bei Spielen wie Korbball,  Aufsetzerhandball,  Biathlon und einem Geschicklichkeitsparcour konnten sich unsere Kids so richtig austoben. Und zum Schluss ist Euer Einsatz (Der wieder einmal hervorragend war) mit einer Medaille belohnt worden.

 

Noch einmal einen ganz besonderen Dank an unsere 2 Betreuer Dierk und Robin.

 

Mathias und Hansi

 

 

 

wJD: neue Trainingsanzüge - Danke an die Sponsoren

Die weibliche D-Jugend der SG Nebringen-Reusten möchte sich ganz herzlich bei den Firmen Elektro Kunze (Reusten), HWL Scientific Instruments GmbH (Tübingen) und Micky Sport (Rottenburg) für das Sponsoring der Trainingsanzüge bedanken.

Nach der Sommerpause ging es bei den Mädels auch gleich wieder richtig los. So stand am ersten Wochenende samstags ein Trainingsspiel und am Sonntag ein Vorbereitungsturnier in Rutesheim an. Stetig konnte man sich steigern, so dass man letztendlich den stolzen zweiten Platz belegt hat.

Auch der erste Spieltag eine Woche später verlangte den Mädels im ersten Spiel gleich richtig was ab. Unerwartet wurde Metzingen geschlagen und trotz hartem Kampf hätte man fast noch Pfullingen gepackt.

Man darf also richtig gespannt sein, wie sich die Mädels in der Runde schlagen.

Danke sagen: Ardita, Lea, Lara, Katharina, Laura, Mara, Sarah, Johanna, Jana, Gina, Noemi, Hannah, Chiara und Svenja
Und das Trainerteam: Simon, Karin, Dani und Elena

Erneuter Erfolg dank starker Schlussphase

Am Sonntagnachmittag konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten gegen die Damen der SG Tübingen die nächsten zwei Punkte in der Bezirksklasse einfahren. Auch wenn der Sieg am Ende mit 24:19 vermeintlich recht deutlich ausfiel, war lange Zeit nicht klar, welches der beiden Teams die Partie in der Paul-Horn-Arena in Tübingen für sich würde entscheiden können. Im Gegensatz zu den beiden bisherigen Spielen fand das Team um Trainer Robert Volk nicht sofort ins Spiel. Zwar konnte man sich bis zur 8. Minute beim Stand von 5:2 leicht absetzten, aber eine klare Spiellinie war auf Seiten der Gäste nicht zu erkennen. Das bemängelte Volk auch in der 2 Minuten später von ihm genommen Auszeit. Er wiese seine Spielerinnen darauf hin, dass sie sich mehr bewegen müssen, wenn sie das Spiel gewinnen wollen und sowohl in der Abwehr als auch im Angriff wieder zusammen spielen sollen. Bis die Sieben aus dem Gäu das auch wirklich umsetzen konnte dauerte es zum Leidwesen des Trainers aber noch eine ganze Weile. Tübingen dagegen nutze seine Chancen und verkürzte den zwischenzeitlichen 4 Tore Rückstand (5:9; 19. Minute) bis zur Pause auf 10:11.

Auch in der Kabine wiederholte Volk nochmal, worauf es in dieser Begegnung ankommen würde: Laufbereitschaft und gemeinsames Spiel. Nach dem Wiederanpfiff hatten die Gäste aber zunächst im Gegensatz zu ihren Gegnerinnen etwas Wurfpech, so dass sich Tübingen sich eine 13:11 Führung (35. Minute) erspielen konnte. Dann aber ging ein Ruck durch die Mannschaft und man erkämpfte sich bis zur 41. Minute beim Stand von 14:15 erstmals wieder die Führung, die man bis zur 49. Minute auf 4 Tore (16:20) ausbaute. Tübingen konnte zwar direkt den Anschlusstreffer erzielen, durch 4 Tore in Folge konnte die Gäu-SG den Sack dann bis zur 58. Minute (18:24) zumachen. Das letzte Tor der Partie gehörte dann zwar nochmal den Gastgeberinnen, am Ausgang der Begegnung änderte das aber nichts mehr.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (4), Daniela Beck (3), Leonie Acker (1), Stephanie Krämer, Elena Kretlow (9/5), Jule Bolay, Helen Fritz (2), Maike Peters, Daniela Schuster, Vanessa Lock (5)




Auch daheim gut gestartet

 

 

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben auch bei ihrem ersten Heimspiel konzentriert gespielt und somit verdient die zwei Punkte in Nebringen behalten. Gegen den Nachbarn aus Rottenburg konnte man sich mit 30:24 (13:13) durchsetzen.

Zu Beginn der Partie lief die SG meist einem 1-2 Tore Rückstand hinterher 2:4 (7.). Dies lag vor allem an der Abwehr die in dieser Phase noch nicht die richtige Abstimmung für die Offensive des TVR gefunden hatte. Da man jedoch selbst im Angriff auch immer wieder zum Torerfolg kam konnte dieses Manko bis zum 7:7 (15.) noch ausgeglichen werden. Beim 8:11 und 9:12 (21.) lagen die Gäste erstmals mit drei Treffern in Führung und die SG musste sich nun zurück ins Spiel kämpfen. Dies gelang in der weiteren Phase der ersten Hälfte auch und man konnte mit einem 13:13 in die Halbzeit gehen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte die SG Ballbesitz und legte sofort mit einem Torerfolg los. Dies war bis dahin erst die zweite Führung der SG. Beim 14:14 (31.) konnten die Gäste noch einmal ausgleichen ehe die SG ihre Abwehrleistung steigern konnte und auch im Angriff weiter viel Druck ausübte. In Unterzahlt konnte man wieder in Führung gehen und diese bei anschließender Überzahl dann weiter ausbauen 18:14 (36.).

Nachdem der TVR weitere zweimal in Unterzahl spielen musste betrug der Vorsprung der SG erstmals 8 Tore. 25:17 (47.)

Nun konnte Trainer Hipp wie auch schon zuvor gut durchwechseln und seinen Spielern entsprechende Pausen gönnen. So stand am Ende ein Leistungsgerechtes 30:24 auf der Anzeigentafel.

„Heute mussten wir uns etwas ins Spiel reinarbeiten. Dies ist uns zum Glück aber rechtzeitig und gut gelungen.“ So Pressesprecher Jens Weimer

Auch Trainer Hipp war mit der Abwehrarbeit in der zweiten Halbzeit sehr zufrieden. Ebenso das seine Mannschaft trotz Rückstand und ein paar hektischen Phasen immer die Ruhe bewahrt hat. Zudem lobte er die starke Leistung seines Rückraumes welcher immer wieder für Tore sorgte.

SG: Fahrner, Gauss (beide Tor), J. Weimer (1), Seitz, R. Gesk (4), Hörmann (1), Eberle (1), Egeler (1), Gauß (8), Beck (13/6), B. Weimer (1), Besic, Häckl, Müller.



 

Zweites Spiel, zweiter Sieg

Auch das zweite Spiel der Handballbezirksklasse konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am Samstagabend ging es in heimischer Halle in Nebringen gegen die Damen des SV Aidlingen. Da Aidlingen in der letzten Saison noch eine Klasse tiefer spielte, wusste man nicht so recht, was einen erwarten würde. Deshalb betonte Trainer Robert Volk in seiner Ansprache vor dem Spiel, dass es extrem wichtig sei, von Anfang an stabil und aggressiv in der Deckung zu stehen, um den sicherlich motivierten Aufsteiger nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das setzten die Spielerinnen auch zunächst sehr gut um, wodurch man sich bis zur 21. Minute beim Stand von 8:3 bereits einen 5 Tore Vorsprung erarbeiten konnte. Dann aber ließ die Konzentration etwas nach und die Abwehr spielte nicht mehr konsequent im Verbund. Die dadurch entstandenen Lücken nutzen die Gäste und verkürzten nochmal auf 10:6 (28. Minute). Die von Volk genommene Auszeit zeigte dann aber Wirkung und so verabschiedete man sich beim Stand von 12:6 in die Halbzeit. In der Kabine wies Volk seine Spielerinnen, wie auch letzte Woche schon,  nochmal darauf hin, dass es sehr wichtig sei, trotz der scheinbar beruhigenden Führung, das Heft nicht aus der Hand zu geben. Auch diesmal gelang den Damen aus dem Gäu dies wieder umzusetzen. So wurde der Vorsprung über ein 16:8 (39. Minute), 20:11 (51 Minute) und 22:12 (54. Minute) immer weiter ausgebaut. Beim Stand von 26:14 wurde die Partie dann schließlich abgepfiffen. Aidlingen hatte an diesem Abend einfach keine Chance gegen die Gastgeberinnen, die erneut gezeigt haben, was in ihnen steckt, wenn sie als Team auftreten.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (3), Daniela Beck (1), Leonie Acker (1), Stephanie Krämer, Kathrin Schmollinger (2),  Elena Kretlow (5/1), Jule Bolay (2), Lorena Kretlow,  Daniela Schuster, Helen Fritz (5/2), Vanessa Lock (7)



Als Team gewonnen

Die SG Nebringen/Reusten konnte ihr erstes Spiel der neuen Saison mit 18:17 (10:8) beim TV Großengstingen gewinnen. Ausschlaggebend hierfür war wieder einmal die Mannschaftliche Geschlossenheit und ein starker Torhüter Jürgen Gauss.

Das Spiel begann zäh. In der Abwehr stand man relativ sicher und lies dem Gastgeber wenig Raum sich zu entfalten, im Angriff hingegen war man zu nervös und vertändelte viele Bälle unnötig.

So stand es nach 12. gespielten Minuten gerade einmal 2:2. Was für die Abwehr jedoch als positiv zu bewerten war.

Der TVG konnte sich beim 2:4 (15.) erstmals minimal absetzen.

Von nun an stand aber wohl keine Mannschaft mehr bis zur Halbzeit mit voller Besetzung auf dem Spielfeld, denn die Unparteiischen zeigten nun regelmäßig zwei Minuten Strafen auf beiden Seiten.

Beim 5:6 (20.) stellten die Schiedsrichter SG Spieler Tim Gauß mit rot vom Platz. Fazit: „ Foul nein, clever vom Gegenspieler gemacht ja“.

Doch die Mannschaft von Trainer Jens Hipp hakte dies schnell ab und konzentrierte sich weiter auf ihr Spiel. Als dann wenig später der erst kurz zuvor eingewechselte Johannes Stieb, welcher gleich in Unterzahlt 2 tolle Tore erzielen konnte, sich am Knie verletzte und ins Krankenhaus musste, sah die SG-Bank plötzlich ziemlich leer aus.

Trotzdem kämpfte die Mannschaft verbissen weiter und konnte mit einer zwei Tore Führung in die Pause gehen (10:8).

Zu Beginn der zweiten Halbzeit  gab man nochmal Gas und konnte von 11:10 (32.) auf 17:11 (42.) davon ziehen.

Der TVG nahm nun seine Auszeit und diese fruchtete. Die SG fand im Angriff nicht mehr den nötigen Zug zum Tor und die Kräfte schienen langsam zu schwinden. In der Abwehr konnte man aber lange dagegenhalten und  versuchte verbissen den Vorsprung solange wie möglich zu halte. 17:16 (51.).

Zwei-Minuten Strafen, für Fouls, wie in der ersten Halbzeit zuhauf gesehen gab es nun nicht mehr. Deshalb musste weiterhin ein kühler Kopf und zeitgleich ein „brennendes Herz“ bewahrt werden.

Nach zehn Minuten ohne Tor konnte die SG endlich das 18:16 (53.) erzielen und ließ in der Abwehr weiterhin wenig zu.

Beim Stande von 18:17 3 Sekunden vor Schluss bekam der TVG einen 7m zugesprochen. Regelkonform wartete man bis die reguläre Spielzeit abgelaufen war. Trotz der Tatsache, das Spiel nach dem 7m aus wäre, versammelte sich die komplette Abwehr um Torhüter Jürgen Gauss beizustehen.

Dieser zeigte mal wieder sein können und konnte den Strafwurf entschärfen, sodass das knappe 18:17 zum Sieg für die SG reichte.

„Mannschaftlich haben wir heute wieder super zusammengehalten und uns auch durch viele Rückschläge nicht demotivieren und unterkriegen lassen“ so Pressesprecher Jens Weimer.

So sieht es auch Trainer Hipp „Wir hatten einen super Team Spirit und eine super Abwehrarbeit.“

Zusätzlich hofft Hipp das Johannes Stieb schnell wieder zurück bei der Mannschaft ist und nicht schlimmer verletzt ist.

SG:  Fahrner J. Gauss (Tor), J. Weimer, Seitz (4), Gesk (6), Stieb (3), Eberle (2), T. Gauss, Beck, B. Weimer (2), Besic, Häckl, Müller (1)

 

 


Erfolgreicher Saisonauftakt

Die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten konnte am Samstag den ersten Sieg im ersten Spiel der Handballbezirksklasse einfahren. Dabei Stand die Partie unter keinen ganz so guten Vorzeichen, musste Trainer Robert Volk doch gleich auf 4 Spielerinnen verzichten. So fuhr man mit lediglich 3 Auswechselspielerinnen, von denen eine noch deutlich grippegeschwächt war, zum Auswärtsspiel gegen die zweite Garde des TV Großengstingen.

 

Der Einstellung der SGlerinnen tat das aber keinen Abbruch. Gleich von Beginn an zeigten die Damen aus dem Gäu, dass sie die zwei Punkte auf jeden Fall mit Heim nehmen wollten. Aus einer aggressiven Abwehr heraus konnten diverse Ballgewinner erzielt werden, die wiederum via diverser Tempogegenstößen in Tore umgewandelt werden konnten. Sie führten die Gäste Mitte der ersten Halbzeit bereits mit 8:2. Danach stand die Abwehr nicht mehr ganz so stabil, so dass Großengstingen bis kurz vor der Pause auf 9:5 verkürzen konnte. Der letzte Treffer vor dem Halbzeitpfiff gehörte dann aber wieder der SG, so dass es mit einem Stand von 10:5 in die Pause ging.

 

In der Halbzeitpause hat Trainer Volk seiner Spielerinnen nochmals hingewiesen, dass es wichtig sei trotz der recht deutlichen Führung, jetzt nicht nachzulassen um sich nicht um den verdienten Lohn zu bringen. Das setzte die Mannschaft nach dem Wiederanpfiff auch ganz gut um und baute die Führung bis zu 43. Minute auf 16:7 aus. Großengstingen gab aber nicht auf und verkürzte noch einmal auf 15:19 (57. Minute), ehe das Spiel beim Stand vom 15:21 abgepfiffen wurde.

 

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (3), Leonie Acker , Stephanie Krämer (2/2), Kathrin Schmollinger , Elena Kretlow (5/1), Jule Bolay, Carolin Weimer (2), Helen Fritz (2), Vanessa Lock (7)




2 grandiose 2. Plätze nach den Sommerferien

Alle Kids der weiblichen C Jugend kamen gut erholt aus dem Urlaub und wir starteten gleich mit dem Training am letzten Ferientag. Am darauffolgenden Tag gingen wir gleich zum Sensapolis Cup nach Böblingen. Die Erwartungen waren im starken Teilnehmerfeld eher gering und nach einem tollen Auftaktsieg konnten wir auch das zweite Spiel gegen die körperlich überlegenen Neckartenzlinger klar für uns entscheiden. Das Endspiel gegen HSG Albstadt war lange ausgeglichen und wir verloren es in den Schlussminuten mit 8:6.

Eine Woche später besuchten wir den Epple Cup in Rutesheim und wollten unsere neue Abwehr-formation testen. Im ersten Spiel waren die Mädels nur auf die Abwehr fokussiert und vergaßen dabei die Konzentration im Angriff. Mit einem 6:6 war aber noch nichts verloren und in den nächsten Spielen wurden wir erheblich besser. Zum Schluss standen wir im Endpiel gegen Böblingen / Sindelfingen. In einer Abwehrschlacht verloren wir das Spiel leider mit 3:2.

Spielerinnen (Ronja Bühler, Ann-Katrin Biedermann, Pia Schirmacher, Antonia Krauß, Jasmin Faß, Nele Hanisch, Sarah Hummel, Hannah Todte, Luisa Gauss, Jule Klett, Lilly-Marie Mayer, Floris Wenning) 

Tolle Leistung Mädels!!! 

Claudi und Peter




5Athlon in Kuppingen

"Wir haben mit unserer gemischte E-Jugend am 5Athlon in Kuppingen mit zwei Mannschaften teilgenommen.

Hier wurden 5 Disziplinen absolviert: Handball, Beach-Bolz, Tennisballwurf, Wasserspiel und Kugel-Labyrinth.

Die Handball Vorrundenspiele haben um 9:00 Uhr begonnen, so dass diese an einem der heißesten Tage des Jahres noch ganz gut zu meistern waren. Beide Mannschaften sind in hierbei in die Zwischenrunde weiter gekommen, ab 14:30 Uhr standen somit die nächsten Handball Spiele an.

Anstrengend wurde es dann aber schon ab 13:00 Uhr bei der Beach-Bolz Runde: es spielen 2 gegen 2 Spieler – Nach zwei Abspielen darf auf das Tor geworfen werden. Auch hier kamen wir in die Zwischenrunde, mussten uns aber schon im Viertelfinale geschlagen geben.

Nach den "Nebenspielen" ging es dann in die Zwischenrunde. Diese forderte dann die letzten Reserven. Das Achtelfinale konnte man mit nur einem Auswechselspieler noch gewinnen, aber im Viertelfinale mussten wir uns mit 5:3 gegen Böblingen/Sindelfingen geschlagen geben.

Da beim 5Athlon aber alle Disziplinen gewertet werden, belegten die E1 am Ende den 2. Platz! Punktgleich mit dem Turniergewinner aus Böblingen/Sindelfingen. Hier wurde im direkten Vergleich das bessere Abschneiden beim Handball gewertet. Unsere E2 kam am Ende auf einen super 7. Platz von 18 Mannschaften.

Das war wirklich eine super Leistung von allen, zumal wir hier auch noch Unterstützung von zwei wesentlich jüngeren Maxi-Spieler hatten.

 

 

 

Dabei waren: Wenzel, Adrian, Oli, Vinzent, Samuel, Jannis, Marc, Larissa, Jonathan, Arne, Mudi und Yanick."

Danke

Die weibliche C-Jugend der SG Nebringen-Reusten möchte sich ganz herzlich bei Thomas Fischer “Hair SALON FISCHER” für die Warmmach T-Shirts bedanken. Danke sagen: Antonia, Ann-Katrin, Isabel, Ronja, Nele, Lilly, Jasmin, Pia, Sara, Gina, Jule, Luisa und Floris. Die Trainer: Peter, Claudi und Steffi.

 

Danke sagen: Antonia, Ann-Katrin, Isabel, Ronja, Nele, Lilly, Jasmin, Pia, Sara, Gina, Jule, Luisa und Floris. Die Trainer: Peter, Claudi und Steffi.

Turnier in Reusten

Am Sonntagmittag konnten die Nebringer Mini/Maxi´s endlich wieder ihr bereits erlerntes Können unter Beweis stellen. Mit 2 Mannschaften und damit 16 Spielern gingen die motivierten Spieler an den Start und wurden tatkräftig von ihren Eltern unterstützt. Nach einigen hart umkämpften Spielen, mit oft größenmäßig überlegeneren Gegnern, konnten die Jungs und Mädl‘s durch ihre genau gezielten Spielpässe das ein oder andere Tor erzielen. Um sich am Ende des Spieltages über die wohl verdienten Pokale zu freuen. Ein großes Lob noch an den Veranstalter, der wieder für einen reibungslosen Ablauf sorgte und die zwei kurzfristig eingesprungenen Coaches Gina und Chiara für die Mini`s Mannschaft.

Es spielten: Emelie, Fabian, Fatme, Felix B., Felix M., Ilias, Jan, Jannik, Jessica, Konstantin, Laurenz, Luca, Luisa, Levin, Moudi, Yanick

Neue Trikots für die weibliche C-Jugend

Die weibliche C-Jugend der SG Nebringen/Reusten möchte sich ganz herzlich bei der Volksbank Ammerbuch und Intersport Micki Sport für die neuen Trikots bedanken. So top ausgestattet lief es am vergangenen Samstag auch bei der Bezirksqualifikation richtig gut. Mit drei Siegen haben die Mädchen den 1. Platz erreicht und sich somit für die Bezirksliga qualifiziert.

Danke sagen: Antonia, Ann-Kathrin, Isabel, Ronja, Nele, Lilly, Jasmin, Pia, Sara, Gina, Jule, Luisa und Floris.

Die Trainer: Peter, Claudi und Steffi.

 

Spiel gewonnen, aber trotzdem verloren!

Die SG H2Ku3 hat das Hinspiel in der Relegation zur Frauenbezirksliga mit 3 Toren Unterschied (16:13) gegen die SG Nebringen/Reusten gewonnen und somit stand fest, dass die Frauen aus Nebringen und Reusten im Rückspiel nur auf Angriff gehen können. Das Spiel war relativ ausgeglichen und bis zur Halbzeit konnte sich keins der beiden Teams wirklich absetzten. So dass es mit einem Spielstand von 9:9 in die Pause ging.

Unter den Augen von rund 150 Zuschauern konnte sich dann die SG Nebringen/Reusten ab der 45. Minute auf zwei Tore zum 15:13 absetzen. In den nächsten 4 Minuten schossen die beiden Mannschaften kein Tor. denn die technischen Fehler und Freiverworfenen Bälle zeigten auf beiden Seiten, dass hier noch alles offen ist. 5 Minuten vor Spielende haben die Frauen aus

Nebringen und Reusten den insgesamt 8. Siebenmeter verworfen. Beim Spielstand von 16:13 hat die SG H2Ku 3 ihren 7 m verwandeln können, so dass das Spiel mit 16:14 für die SG Nebringen/Reusten beendet wurde. Leider hat dieses Ergebnis den Frauen von Nebringen/Reusten nicht zum Aufstieg gereicht, da die SG H2Ku 3 aufgrund der höheren Anzahl der Auswärtstreffer, sich den Verbleib in der Bezirksliga erkämpft hat

 

Es spielten: Linda Sailer ( Tor), Sandra Kalpakidis, Helen Fritz, Leonie Acker, Stephanie Krämer (2), Kathrin Schmollinger (1), Elena Kretlow (3/2), Jule Bolay, Carolin Weimer (1), Jennifer Egeler, Daniela Schuster, Maike Peters, Martina Lutz (3), Vanessa Lock (4)



Kopf an Kopf Rennen in der Bezirksligarelagtion

Die zahlreichen Zuschauer die am Sonntag Nachmittag den Weg in Sporthalle nach Haslach gefunden hatten, sahen ein spannendes, wenn auch torarmes  Spiel um den Verbleib beziehungsweise den Aufstieg in die Handballbezirksliga der Frauen. Das Duell zwischen der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen und der SG Nebringen/Reusten  fing aber zunächts mit ca. 25 Minuten Verspätung an, da es Probleme mit der Technik gab. Auch zwischendurch musst das Spiel noch zwei mal kurz unterbrochen werden, da es nochmals technische Probleme gab. Der Spannung tat das aber keinen Abruch. Von Anfang an waren beide Teams hoch motiviert, allerdings gehörten die ersten 3 Tore der „großen“ SG. Danach holten die Gäste aus Nebringen und Reusten aber auf und konnten Mitte der ersten Halbzeit auf 5:3 verkürzen. Mit einem knappen 8:7 ging es dann in die Pause. Auch nach dem Wiederanpfiff spielten beide Mannschaften hochmotiviert weiter und schenkten sich weder im Angriff noch in der Abwehr etwas. Infolgedessen gab es auch einige 2-Minuten-Strafen  und so standen sich zwischenzeitlich  nur 4 beziehungsweise 5  Feldspielerinnen gegenüber. Dennoch gelang es den Damen um Trainer Robert Volk und Steffi Kochert sich beim Stand von 10:10 auf ein Unentschieden heranzukämpfen. Doch die Partie blieb weiterhin offen.  Erst als Herrenberg kurz vor Schluss der Treffer zum 16:13  gelang war wohl auch für die größten Optimisten klar, dass in dem Spiel für die „kleine“ SG nichts mehr zu holen war. Trotzdem wollte man die Niederlage so gering wie möglich halten, da am kommenden Donnerstag bereits das Rückspiel ansteht und dann jedes Tor entscheidend sein kann. So kämpfte man in den verbleibenden Sekunden auf beiden Seiten nochmal um jeden Ball, am Ergebnis (16:13) änderte sich aber nichts mehr.

Es spielten:

SG H2Ku: Neuffer(Tor), Skaioglu,Patzer, Li, Kummer, Reetz (4/3), Sakiasek, Bühler (3), Bessey (2), Kuhn(1), Bross, Veser (4), Strohäcker (2)

SG Nebringen/Reusten: Sailer (Tor), Kalpakidis (3), Braitmaier, Acker, Krämer, Schmollinger, Kretlow (6), Bolay (1), Weimer (1), Egeler, Schuster, Lutz (1), Lock (1)


Sieg zum Rundenabschluss

Im letzten Spiel der diesjährigen Bezirksklassesaison konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten gegen die Damen der SG Tübingen einen Sieg einfahren. Dabei fanden die Gäste aus dem Gäu am Samstagabend zunächst nicht richtig in die Partie. Im Angriff stand man oft zu nah auf der Abwehr und spielte ungeduldig, in der Abwehr fehlte, wie schon oft in dieser Runde, zu Beginn die nötige Aggressivität. So lag man Mitte der ersten Halbzeit 4:8 zurück. Danach aber ging ein Ruck durch die Mann-schaft und so gelang es, den Rückstand bis zur Pause in eine 12:10 Führung zu drehen. Nach dem Wiederanpfiff konnten sich die Gastgeberinnen zunächst wieder auf ein Unentschieden heran kämpfen (13:13, 36. Minute) wodurch sich das Team um Trainer Robert Volk aber nicht aus der Ruhe bringen ließ. Bereits vier Minuten später führte man wieder mit 17:14. Zwar verpasste man es in dieser Phase durch vergebene Chancen im Angriff, teilweise mangelnde Laufbereitschaft und durch unnötige Fehler in der Abwehr den Sack früh zuzumachen, letzenendes war der Sieg aber nicht mehr wirklich gefährdet. So stand dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung am Ende ein verdienter 22:18 Sieg zu buche.

 

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (2), Leonie Acker (1), Stephanie Krämer (2), Kathrin Schmollinger (2), Elena Kretlow (10/5), Jule Bolay, Carolin Weimer, Danile Schuster, Maike Peters, Helen Fritz (2/1), Vanessa Lock (3)




 

Deutlicher Heimsieg von den Frauen der SG Nebringen/Reusten

Am Samstag konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten zeigen, dass sie doch Handballspielen können. Nachdem eine Woche vorher gegen Rutesheim nichts ging, war es am Samstag gegen die HSG Schönbuch ganz anders. Die Mannschaft von Trainer Robert Volk hat vor dem Spiel eine ganz klare Ansage erhalten. In der 4. Minute musste Volk eine Auszeit nehmen um diese Ansage nochmals zu verdeutlichen, dann aber ging es rund. Die Frauen von Nebringen/Reusten konnten sich Tor um Tor von der HSG Schönbuch absetzen und es ging mit einem 6 Tore Vorsprung (11:6) in die Pause. In der zweiten Hälfte hatten die Frauen der SG erst mal Probleme wieder ins Spiel zu finden und die Schönbucherinnen konnten nochmal auf 3 Tore zum 12:9 herankommen. Das Spiel war aber zu keiner Zeit in Gefahr und die Mannschaft vonTrainer Robert Volk konnte dann letztendlich einen Souveränen 26:16 Heimsieg herausspielen!

 

Es spielten:

Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (2), Daniela Beck (2/1), Leonie Acker, Kathrin Schmollinger, Elena Kretlow (3/5), Jule Bolay, Carolin Weimer, Jennifer Egeler (3), Daniela Schuster (1), Maike Peters (1), Helen Fritz, Martina Lutz (3), Vanessa Lock (5)



SG schafft Sprung auf Platz drei

Die SG Nebringen/Reusten hat durch einen 29:27 (14:16) Sieg bei der Spvgg Renningen den dritten Tabellenplatz erobert. In einer umkämpften Partie hatte die SG die stärkeren Nerven, um sich kurz vor Schluss den Sieg zu sichern.

Die gastgebende Spvgg steckte mitten im Abstiegskampf und so war bereits vor der Partie klar, dass es in diesem Spiel hart zur Sache gehen würde. Die SG fand nur zögerlich ins Spiel und stand in den ersten Minuten nicht so sattelfest in der Abwehr, wie sich das Trainer Jens Hipp gewünscht hatte. So musste dieser bereits früh seine Auszeit nehmen, um seine Mannschaft wachzurütteln – 2:5 (5.).

Anschließend fand die SG besser ins Spiel und es folgte bis zur Halbzeit (14:16) ein offener Schlagabtausch; allerdings ließ bis hierhin die SG-Abwehr immer noch zu viele Chancen des Gegners zu.

Nach der Pause kämpfte man auf Seiten der SG weiter um Stabilität in der Abwehr, doch musste man von der 32. bis zur 40. Minute durch Zeitstrafen ständig in Unterzahl agieren. Trotzdem konnte man im Angriff in dieser Phase stets ein Tor erzielen, sodass es weiterhin bei einer knappen 1-2 Tore - Führung für die Gastgeber blieb - 21:23 (41.).

Als man anschließend wieder mit voller Besetzung auf dem Feld stand, passte nun auch endlich die Abwehrleistung und man konnte beim 25:25 (51.) erstmals im zweiten Spielabschnitt den Ausgleich erzielen.  Kurz vor Schluss der Partie gelang dann beim 28:27 (58.) die Führung, welche schließlich noch zum Endstand von 29:27 (59.) erhöht und nicht mehr hergegeben wurde; vor allem, da in der Abwehr der Spvgg kein Raum mehr zur Entfaltung gegeben wurde.

Trainer Jens Hipp war nach dem Spiel mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. „Im Laufe des Spiels haben wir den Kampf immer mehr angenommen und uns ins Spiel gekämpft. Mit dieser Einstellung haben wir nun auch seit längerer Zeit einmal wieder die Punkte auswärts eingefahren und nicht unverdient gewonnen“.

SG: Gauss, Dinkelacker (beide Tor), Jens Weimer (1), Gauß (4), Seitz (3), Gesk (3), Eberle (1), Schmohl, Egeler (3), Beck (10/2), Benjamin Weimer (3), Besic (1), Häckl (1).



Dritte Niederlage für die Frauen der SG Nebringen/Reusten

Gegen die Damen der SKV Rutesheim musste die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten  am Samstagabend die dritte Niederlage diese Runde einstecken.  Besonders ärgerlich war dabei, dass man sich selbst im Weg stand. Die Gäste fanden von Anfang an nicht richtig ins Spiel, konnten die Partie aber denn noch bis zur 15. Spielminute offen gestalten. Dann aber passte gar nichts mehr zusammen und die Rutesheimerrinnen konnten sich bis zur Pause auf 13:9 absetzen. Auch nach dem Wiederanpfiff lief es  leider nicht besser und Rutesheim legte Tor um Tor vor, während die Spielerinnen um Trainer Robert Volk sich weiterhin schwer taten, die herausgespielten Chancen in Tore umzuwandeln. Auch in der Abwehr tat man sich schwer. Alles in allem war es einfach nicht der Tag der Damen aus dem Gäu und so musste  sich die Mannschaft der SG Nebringen/Reusten am Ende deutlich mit 24:16 geschlagen geben.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis, Daniela Beck (2), Helen Fritz (1), Stephanie Krämer (2/1), Ulrike Biedermann, Elena Kretlow (4/2), Jule Bolay, Carolin Weimer, Daniela Schuster, Maike Peters, Martina Lutz (3), Vanessa Lock (4)



Männliche D1 wird Meister der Bezirksklasse

Die Mannschaft der männlichen D1 der SG Nebringen-Reusten hat nach einer ganz tollen Saison die Meisterschaft in der Bezirksklasse nach 16 Spielen perfekt gemacht und völlig verdient gewonnen.

4 Spieltage vor Schluss hat die Mannschaft von Trainer Klaus Ormos die Tabellenführung mit einem Punkt Vorsprung übernommen. Danach hat sie nichts mehr anbrennen lassen.

Zwar hat sie es im vorletzen Spiel nochmal spannend gemacht als man plötzlich gegen die HSG Schönbuch II mit 3 Toren zurück lag – doch es hatte den Anschein, dass die Mannschaft dies als Weckruf gebraucht hat. Schlussendlich wurde das Spiel dann noch sehr souverän mit 14:7 gewonnen. Im abschließenden Spiel gegen die SG H2Ku 2 folgte ein ungefährdeter 19:8 Erfolg – die Meisterschaft mit anschließender Feier war perfekt.

Es war schön zu sehen, wie die Mannschaft im Laufe der Saison auf und neben dem Platz zu einer echten Einheit zusammengewachsen ist und wirklich tollen Handball gespielt hat. Für den Gegner war die Mannschaft aufgrund der auf hohem Niveau ausgeglichenen Besetzung der Stammspieler sehr schwer auszurechnen. Zum Repertoire der Mannschaft gehörte alles was zu guten Handball-Spielen gehört: Tempo-Gegenstöße, Würfe aus dem Rückraum, Anspiele & Würfe vom Kreis, usw. . Perfekt eingestellt wurde die Mannschaft von Trainer Klaus Ormos, der die Magnet Taktiktafel schon hier in der D-Jugend fleißig eingesetzt hat.

Da neben dem D1 Stamm-Kader auch fast jeder des D2 Kaders während der Saison mal bei der D1 aushelfen durfte ist es ganz wichtig zu sagen, dass sich alle männlichen D-Jugendlichen der SG Nebringen-Reusten als Meister fühlen dürfen.

Die Jungs haben sich zu Recht richtig gefreut und die SG Nebringen-Reusten kann stolz sein, dass sich gute Nachwuchs Handballer anschicken, die höheren Mannschaften zu verstärken.

Andreas Bohnenberger

SG findet zurück in die Erfolgsspur

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge haben die Frauen 1 der SG Nebringen/Reusten am Samstag Nachmittag in heimischer Halle wieder zurück in die Erfolgspur gefunden. Gegen die Damen des TSV Altensteig, fanden die Spielerinnen um Trainer Robert Volk sofort gut ins Spiel und liesen ihren Gegnerinnen quasi keine Chance. Dank der richtigen Einstellung und einer guten Abwehr- und Torwartleistung stand es nach zwanzig Minuten bereits 8:2. Mit einem 8 Tore-Vorsprung (14:6) ging es dann in die Halbzeit.

Auch nach dem Wiederanpfiff spielten die Gastgeberinnen sicher und konzentriert weiter. In der Abwehr agierte man weiterhin aggressiv  und im Angriffspiel wurde das von Trainer Robert Volk Gesagte gut umgesetzt. So konnte die SG Nebringen/Reusten das Spiel am Ende souverän für sich entscheiden und sich über einen Endstand von 34:15 Toren freuen.

 

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (4), Claudia Fischer (3), Leonie Acker (2), Stephanie Krämer (2/1), Kathrin Schmollinger, Elena Kretlow (8/5), Maike Peters, Jennifer Egeler (1), Daniela Schuster (3), Martina Lutz (3), Vanessa Lock (8)


SG glückt Revanche & die Heimserie hält

Die SG Nebringen/Reusten hat ihre Heimserie mit nur sechs Siegen weiter ausgebaut und zusätzlich durch das 30:23 (14:11) erfolgreich die Revanche gegen die HSG BB/Sifi 2 geschafft.

Dabei war sowohl in der Abwehr als auch im Angriff deutlich die Formkurve nach oben ausschlaggebend.

In der Anfangsphase brauchte die SG Abwehr kurz, um die richtige Absprache gegen den Angriff der Gäste zu finden. So lag man in Minute sieben mit 1:3 zurück, lies sich dadurch aber nicht beirren und sorgte im Angriff weiterhin für Druck. Dass der SG erst beim 7:6 (15.) die erste Führung gelang, lag vor allem auch daran, dass zu diesem Zeitpunkt schon mehrfach der Pfosten für die HSG BB/Sifi 2 zur Stelle war. Auch durch das Zwischenzeitliche 8:10 (19.) ließ sich die Heimmannschaft nicht aus dem Konzept bringen und spielte weiter konzentriert ihr Spiel. Über eine starke Abwehr konnte man sich in der Folgezeit bis zur Halbzeit mit 14:11 erstmals etwas absetzen.

Nach der Halbzeit waren die Spieler von Trainer Jens Hipp weiterhin hellwach und erkämpften sich in der Abwehr die Bälle, die dann über schnelle Konter zum 17:11 (35.) genutzt werden konnten.

Anschließend pendelte sich ein konstanter 5-6 Tore Vorsprung für die Hausherren ein, welchen sie sich durch eine weiterhin gute und disziplinierte Abwehrleistung nicht wieder nehmen lassen wollten.

Im Angriff wurde weiterhin die richtige Balance aus spielerischen Mitteln und guten Einzelaktionen gefunden. Zudem war man von allen Positionen aus torgefährlich, sodass sich die Gäste nie auf nur einen Spieler konzentrieren konnten. Einzig die Chancenverwertung war noch verbesserungswürdig.

So stand am Ende ein in der zweiten Halbzeit nie wirklich gefährdeter 30:23 Sieg für die SG zu Buche, mit diesem sie gleichzeitig ihre Heimbilanz von sechs Siegen aus acht Spielen ausbauen konnte.

Trainer Jens Hipp, der unter der Woche zum dritten Mal Papa wurde (die Mannschaft und Betreuer gratulieren noch einmal ganz herzlich), war nach dem Spiel mit der Leistung seiner Spieler zufrieden. „Vor allem die Abwehrleistung und die daraus folgenden Tore vom 9:11(24.) auf 17:11 (35.) war richtig stark und auch der Angriff hat heute eine Steigerung nach oben gezeigt. Diese gilt es nun weiter zu festigen und auszubauen.

Mannschaftlich sind wir heute super aufgetreten, vor allem da viele Spieler unter der Woche und auch noch beim Spiel angeschlagen und krank waren.“

„Die Abwehr hat ihren Namen heute einmal wieder verdient, es wurde gut gekämpft und die lautstark anfeuernden Zuschauer haben noch zusätzlich für Motivation gesorgt“, so Pressesprecher Jens Weimer.

SG: Gauss, Dinkelacker (beide Tor), Jens Weimer (1), Bahlinger, Seitz (2), Gesk (4), Schmohl (1), Eberle, Egeler (1), Gauss (6/1), Beck (6), Benjamin Weimer (5), Besic (3), Häckl.


Kantersieg für die Frauen 1 der SG Nebringen/Reusten

Am Samsatgabend deklassierte die erste Handballfrauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten vor heimischen Publikum ihre Gegnerinnen. Gegen die zweite Garde des TV Großengstingen fuhren sie ein klaren 37:12-Kantersieg ein. Die Gäste von der Alb konnten die Partie nur die ersten 12 Minuten bis zum Stand von 6:6 mitgestalten. Danach bestimmten die Spielerinnen um Trainer Robert Volk das Spielgeschehen. In der Abwehr lies man lediglich noch ein Gegentor bis zur Pause zu, im Angriff hingegen konnte man noch 14 Treffer erzielen. Das Spiel war quasi bereits zur Halbzeit (20:7) entschieden. Die Damen aus dem Gäu wollten aber nichts anbrennen lassen und agierten auch die zweiten 30 Minuten mit vollem Einsatz weiter. So wurde der Vorsprung kontinuierlich über 25:11 (42. Minute) und 31:12 (52 Minute) zum 37:12 entstand ausgebaut.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (5), Vanessa Lock (8/1), Carolin Weimer (4), Kathrin Schmollinger (1/1), Elena Kretlow (9/3), Jule Bolay (5), Maike Peters, Jennifer Egeler (1), Daniela Schuster, Steffi Krämer (2), Daniela Beck (1), Martina Lutz (1)


Kühler Kopf, brennendes Herz

Dies verlangte Trainer Jens Hipp direkt vor dem Spielbeginn von seiner Mannschaft. Diese erhörte die Worte seines Trainers und begann konzentriert und couragiert gegen das Tabellenschlußlicht TV Großengstingen 25:23 (11:9)

Die SG startete konzentriert, brauchte aber ein paar Minuten, um im Angriff sowie in der Abwehr bei 100% zu sein. So kam es, dass es nach sieben Minuten 4:1 für die Gastgeber stand. Wenig später sah sich der TVG veranlasst, seine Auszeit zu nehmen, doch anstatt selber etwas zu verändern, legte die SG jetzt richtig los und konnte beim 9:4 (17.) erstmals einen etwas komfortabel aussehnenden Vorsprung von fünf Toren herausarbeiten.

Als beim Stande von 11:6 (21.) SG Trainer Jens Hipp seine Mannschaft noch besser auf die gegnerische Abwehr einstellen wollte, verlor man im Angriffsspiel leicht den Faden. Zwar erspielte man sich gute Chancen, konnte diese aber nicht im gegnerischen Tor unterbringen.

So ging es mit 11:9 in die Halbzeitpause. Nach dieser sahen die Zuschauer dasselbe Bild. Die SG vergeigte im Angriff ihre Chancen und bekam in der Abwehr nicht den nötigen Zugriff.

So stand es in der 34. Min plötzlich 11:12 für den TVG. Als dessen Rückraumspieler Andre´ Schneider wenig später bei einem Foulspiel während eines Tempogegenstoßes der SG die rote Karte sah, nutzte die SG die Chance, um wieder auf 14:12 in Führung zu gehen. Jedoch wollte trotz Überzahl kein Tor gelingen. „In dieser Phase merkte man der Mannschaft die Spielerwechsel an. Viele haben gar nicht trainiert und waren noch angeschlagen“, so Pressesprecher Jens Weimer. Beim 14:15 (45.) ließ man die Gäste noch ein zweites Mal an diesem Abend in Führung gehen, ehe man sich wieder und dieses Mal dauerhaft die Führung holte. Zwar schaffte man es in dieser Phase nicht frühzeitig, den bekannten „Sack zuzumachen“, war aber clever genug, den Sieg nach Hause zu schaukeln.

Trainer Hipp war nach dem Spiel nicht unzufrieden. „Meine Mannschaft hat gemeinsam gekämpft und auch alle angeschlagenen Spieler haben auf die Zähne gebissen, damit wir dieses wichtige Spiel für uns entscheiden konnten. Dass es in diesem Spiel um Punkte und nicht um einen handballerischen Leckerbissen geht, war allen Beteiligten eigentlich schon vor Beginn klar. Wichtig sind die zwei Punkte und den damit gewonnenen Abstand zur „unteren Tabellenhälfte.“

„Der Sieg war enorm wichtig, auch da wir personell diese Woche quasi nicht trainieren konnten, weil viele Spieler krank waren“, stimmte Pressesprecher Weimer seinem Trainer zu.

SG:

Gauss, Dinkelacker (beide Tor), Jens Weimer, Bahlinger, Maximilian Theiss, Seitz (2), Gesk (2), Schmohl (1), Eberle (6), Egler (2), Tim Gauß (2), Beck (7/4), Benjamin Weimer (2), Besic.


SG verschläft den Anfang

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben das Derby gegen die SG Tübingen am Ende deutlich mit 36:27 (19:13) verloren. Phasenweiser kollektiver Tiefschlaf war das große Manko der Gäu-SG.

Die Anfangsphase begann Tübingen mit viel Power, doch statt effektiv dagegen zu halten, passte man in der Abwehr nicht auf bzw. war die Absprache untereinander mangelhaft, sodass Tübingen immer wieder zu einfachen Toren über den Kreis kam.

Da aber auch im Angriff der SG Nebringen/Reusten, die ohne ihren Spielmacher Johannes Eberle angereist war, nicht viel zusammen lief wurden viele Bälle leichtfertig weggeworfen.

So stand es bereits nach zehn Minuten 10:5 für Tübingen. Weitere zehn Minuten später lag man bereits mit 15:6 im Hintertreffen. Doch ganz so vorführen lassen wollten sich die Mannen von Trainer Jens Hipp dann doch nicht. Über eine bessere Abwehrleistung und mehr Bewegung sowie Zug zum Tor kam man innerhalb von vier Minuten beim 15:11 bis auf vier Tore heran.

In dieser Phase wurde Denis Lock rüde gefoult und musste mit verletzter Schulter gleich darauf in die BG, um sich behandeln zu lassen. Für ihn ist nach aktueller Diagnose die Saison gelaufen.

Bis zur Halbzeitpause konnte Tübingen wieder auf sechs Tore (19:13) davon ziehen.

Diese 5-6 Tore Vorsprung hatten dann auch bis zur 40. Min Bestand, ehe die SG N/R wieder zu viele Bälle durch technische Fehler oder durch fragwürdige Stürmerfoulentscheidungen der Unparteiischen verlor 29:20 (46.). Auch zu diesem Zeitpunkt gaben die Reustener nicht auf und kämpften sich wieder bis zum 30:25 (52.) heran. Leider geriet man anschließend zweimal in Unterzahl, sodass man am Ende die gastgebende SG nicht weiter in Bedrängnis bringen konnte.

Das Ergebnis fiel am Ende mit 36:27 etwas zu hoch aus.  Fairerweise muss man den Tübingern zugestehen, dass sie an diesem Abend ein starkes Spiel ablieferten und verdient gewonnen haben

SG Nebringen/Reusten:

Dinkelacker, Gauss (beide Tor), Jens Weimer (1), Bahlinger (2), Lock, Seitz (5), Gesk (3), Schmohl, Maximilian Theiss, Gauss (5), Beck (4), Benjamin Weimer (4), Besic (3).


Spieltag der Nebringer Minis in Magstadt

Am Sonntag 25.01.2015 machten wir uns mit unseren Familien auf den Weg zum Minispieltag nach Magstadt.

Dort nahmen wir mit viel Spaß an den verschiedenen Spielen teil, wie Kastenball, Königsball, Biathlon, „1,2 oder 3“ und Riesenslalom.

Wir als Mannschaft haben die Spiele gut gemeistert und hatten viel Spaß zusammen.

Bei der anschließenden Siegerehrung bekam jeder Spieler einen „Poporutscher“.

 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Spieltag.

 

Es spielten: Jannik, Laurenz, Levin, Julian, Yanick, Luisa, Jan, Ilias, Luca und Konstantin

 

                                                                                           Hansi und Mathias


 

 

Frauen 1 der SG Nebringen/Reusten bleiben weiterhin ungeschlagen

Trotz einer schwachen Leistung bleibt die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten in der Handballbezirksklasse weiterhin ungeschlagen. Am Samstag Nachmittag konnten die Spielerinnen um Trainer Robert Volk ihre Auswärtspartie gegen die zweite Garde der TSG Reutlingen mit 20:14 für sich entscheiden. Anders als der Endstand vermuten lässt, verlief die Begegnung unnötiger Weise aber alles andere als eindeutig für die Gäste aus dem Gäu. So gehörten die ersten beiden Tore des Spiels den Gastgeberinnen, wodurch Volk bereits in der vierten Spielminute eine Auszeit nehmen musste. Danach fingen sich seine Mannschaft etwas und es gelang den Vorsprung bis zur 17. Minute beim Stand von 8:4 auf vier Tore auszubauen. Aber anstatt den Sack zuzumachen, lies man die Gegnerinnen auf Grund mangelnder Aggressivität in der Abwehr bis zur Pause wieder auf ein Tor (8:7) herankommen. Auch nach dem Wiederanpfiff konnten die Damen aus Nebringen und Reusten nicht an ihre sonstigen Leistungen anknüpfen. So war die Partie bis zur 47. Minute beim Stand von 14:13 weiterhin offen. Dann aber ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft und durch einige gelunge Aktionen im Angriff konnte man den Vorsprung bis zur 55. Minute auf 5 Tore (18:13) ausbauen und schließlich mit 20:14 gewinnen.

Es spielten: Stephanie Krämer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Vanessa Lock (8), Leonie Acker, Carolin Weimer (1), Helen Fritz (2/1), Elena Kretlow (3/1), Jule Bolay, Maike Peters (1), Daniela Schuster, Daniela Beck (1), Martina Lutz (3)



SG mit großen Startproblemen ins neue Jahr

Der Start ins neue Jahr hätte für die SG Nebringen/Reusten nicht viel schlechter laufen können. Zwar musste man nicht wirklich mit Punkten im Gastspiel beim Tabellenführer TSG Reutlingen rechnen, aber die 40:22 (20:10) Niederlage war wirklich unnötig.

Beim 3:4 für die TSG in der 10. Minute war die SG noch in der Zielvorgabe, das Spiel möglichst lange offenzuhalten und sich nicht zu weit abschütteln zu lassen.

Anschließend geriet die SG jedoch in doppelter Unterzahl und Reutlingen konnte dies nutzen und mit 4:9 in Führung gehen.

Nun wollte der SG einfach nichts mehr gelingen. In der Abwehr fand man nicht den nötigen Zugriff und agierte teilweise zu brav und zu zögerlich. So fand die TSG immer wieder einfache Lücken und konnte Tor um Tor erzielen.

Zu allem Überfluss sollte es nun auch im Angriff der SG, welcher von Anfang an nicht zu überzeugen wusste, nicht mehr laufen. Entweder wurde zu früh und unüberlegt abgeschlossen oder der Ball durch eigene technische Fehler verloren.

Wenn dann doch einmal ein guter Torwurf gefunden oder herausgespielt wurde, war dies an diesem Abend oft die Beute des, an diesem Tag sehr gut spielenden, Torwartes der TSG.

Zu allem Überfluss wollten der SG in den letzten zehn Minuten nur noch zwei Tore gelingen, sodass das Ergebnis am Ende noch deutlicher wurde als es eh schon war.

Nun gilt es, für Mannschaft und Trainer dieses Spiel einerseits schnellstens abzuhaken und andererseits die sich gezeigten Fehler im Spiel schnellstens zu analysieren und versuchen abzustellen.

SG: Dinkelacker, Gauß (Tor), J. Weimer (1), Bahlinger, Lock (2), Seitz (6/1), Gesk (2), Eberle, Egeler (2), Gauss (6), Beck (3/3), B. Weimer.



Weiterhin ohne Niederlage

Auch das letzte Spiel der Hinrunde konnten die Handballfrauen der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Gegen die Damen des TSV Neuhengstett stand am Sonntag Nachmittag nach einer nervenaufreibenden Schlussphase ein knapper 22:20 Auswärtssieg zu Buche. Das es am Ende noch einmal spannend werden würde, damit hatte wohl niemand mehr so richtig gerechnet, auch wenn die Partie bis zur Mitte der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen verlief. Bis dahin konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen. Danach aber stand die Abwehr der SG immer stabiler und auch im Angriff fand man immer besser die Lücken in der gegnerischen Abwehr. So gelang es den Spielerinnen um Trainer Robert Volk sich bis zum Pausenpfiff beim Stand von 12:7 einen vermeintlich komfortablen 5-Tore-Vorsprung zu erarbeiten. Natürlich war allen Beteiligten  klar, dass man sich auch die zweiten 30 Minuten würde anstrengen müssen und das man konzentriert weiter spielen müsse, um das Spiel auch wirklich zu gewinnen. Bis zur 52. Minute (21:16) gelang das auch ganz gut, durch zwei 2-Minuten-Strafen kurz hintereinander (52. + 53. Minute) lies sich die SG aber kurzfristig aus dem Konzept bringen, was die Spielerinnen des TSV gnadenlos ausnutzen um den Rückstand auf ein Tor (20:21) vier Minuten vor Schluss zu verkürzen. Plötzlich war die Partie wieder offen. In der darauf folgenden Auszeit fand Volk aber die richtigen Worte um seine Spielerinnen schließlich doch wieder zurück auf die Erfolgsspur zu bringen.

Es spielten:

Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Maike Peters (3), Leonie Acker, Stephanie Krämer (3/2), Elena Braitmaier, Elena Kretlow (4/1), Carolin Weimer (1), Martina Lutz (2), Daniela Schuster, Carmen Balle (2), Vanessa Lock (6)


Weibliche D - GTÜ Junior Cup Herrenberg

Mit der Teilnahme am GTÜ Cup wollten wir uns nach den Weihnachtsferien auf die Rückrunde vorbereiten. Bei einem sehr starken Teilnehmerfeld mit insgesamt 11 Mannschaften war unsere Erwartungshaltung nicht sehr hoch. Doch umso erstaunlicher war es, dass wir selbst ohne unsere erste Torhüterin aufs Treppchen (3. Platz) kletterten.

Im ersten Spiel gegen Herrenberg 2 sah man klar, dass wir noch mehr in den Winterferien als auf dem Feld waren. Trotz alle dem konnten wir das Spiel für uns entscheiden. Uns allen war klar, dass wir mit so einer Leistung nicht viele Spiele gewinnen würden. Für das 2. Spiel gegen SV Remshalden hatten wir uns wesentlich mehr vorgenommen, aber konnten es nur teilweise umsetzen. So ruhte unsere Hoffnung auf den letzten 2. Vorrundenspielen. Das Spiel gegen Ehningen-Pfullingen konnten wir ungefährdet mit 8:2 für uns entscheiden. Im letzten Spiel gegen die Sportfreunde Schwaikheim waren wir endlich hellwach und in einem stark umkämpften Spiel gewannen wir mit 8:7. Einen großen Verdienst hatte Gina Stimmler, die zwischen den Pfosten viele Bälle entschärfte. Nach einer fast nicht endenden 3 stündigen Pause ging es in die Halbfinalspiele. Gegen den Turniersieger JSG Deizisau-Denkendorf mussten wir chancenlos die Platte verlassen. Im Spiel um Platz 3 gegen den SpVgg Mössingen liefen wir lange einem Rückstand hinterher. Umso mehr muss man die Leistung hoch anrechnen, dass wir das Spiel doch noch drehen konnten und nach mehr als 8 Stunden den
3. Platz beim Turnier erzielen konnten.


Super Leistung Mädels !

 

Mit weißer Weste in die Weihnachtspause

Verlustpunktfrei verabschiedet sich die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten in die Winterpause. Nach dem man unter Woche in der 2. Runde des Bezirkspokals noch eine herbe 27:16-Niederlage gegen Ligakonkurrent VfL Nagold einstecken musste, lief es am Samsatag Nachmittag deutlich besser für das Team um Trainerduo Robert Volk & Steffi Kochert. Zwar lief auch hier noch nicht von Anfang an alles rund, am Ende konnten die Gäste das Duell der Spitzenreiter in der Frauenbezirksklasse gegen den TSV Altensteig aber mit einen 20:26 Auswärtssieg für sich entscheiden. Viel wichtiger war es aber für Volk & Kochert zu sehen, dass ihr Team einen Schritt nach vorne gemacht hat, auch wenn es noch viel zu tun gibt. Zum Beispiel in der Abwehr. Hier taten sich die Spielerinnen aus dem Gäu zunächst schwer, den starken Rückraum der Gastgeberinnen in den Griff zu bekommen. So lag man Mitte der ersten Halbzeit beim Stand von 9:6 mit 3 Toren zurück. Dann aber fing sich die Abwehr und durch vier Tore in Folge, konnte man beim Stand von 9:10 erstmals in Führung gehen und diese bis zur Pause leicht ausbauen. Ärgerlich war das man aus Unachtsamkeit quasi mit dem Halbzeitpfiff noch das Gegentor zum 12:14 kassierte. Um so motivierter ging es dann aber nach dem Wiedernpfiff weiter und man baute den Vorsprung kontinuierlich weiter aus, zwischenzeitlich sogar auf acht Tore (15:23, 49. Minute). Die Gastgeberinnen liesen aber nicht locker und konnten den Abstand zum Ende hin doch noch auf Sechs Tore verkürzen.

 

Es spielten:

Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis, Vanessa Lock (8), Leonie Acker, Carolin Weimer, Katrhin Schmollinger, Elena Kretlow (7/4), Jule Bolay, Maike Peters (2/1), Jennifer Egeler (2), Stephanie Krämer (1/1), Daniela Back (3), Martina Lutz (3)


Zweimal Rottenburg zweimal zwei Punkte

Vier Punkte sind die Ausbeute der SG Nebringen/Reusten gegen den TV Rottenburg. Bereits Ende dieses Jahres fand am Wochenende das Rückspiel gegen den TVR statt. Dieses konnte die SG - wie auch schon das Hinspiel – mit 24:23 (13:14) gewinnen.

Bereits Ende des Jahres fand das Rückspielderby der Bezirksliga statt. Das Hinspiel konnte die SG bereits nach umkämpftem Spiel für sich entscheiden. Dieses Mal startete die SG hellwach in die Partie und lag schnell mit 8:3 (9.) in Führung. Da SG Trainer Jens Hipp aber noch Gesprächsbedarf beim Rückzugsverhalten seiner Mannschaft sah, nahm er beim Stand von 10:6 (14.) seine Auszeit. Doch statt es besser zu machen, leistete sich die SG zu viele Fehler im Spielaufbau und lag plötzlich mit 10:12 (23.) im Hintertreffen. Diesen Rückstand konnte die SG bis zur Pause lediglich bis auf 13:14 verkürzen.

Nach der Pause begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Ab der 36. Minute beim Stand von 17:16 konnte die SG erstmals wieder in Führung gehen und musste diese lediglich beim 19:20 (48.) einmal wieder abgeben.

In der Schlussphase waren beide Mannschaften um den Sieg und Tore bemüht. Doch statt beim 23:21 (54.) den Sack zuzumachen, wollte der SG einfach kein Tor mehr in dieser Phase gelingen. Da die Abwehr an diesem Tag jedoch nicht so schlecht stand, ließ man die Gäste nur bis zum Ausgleich 23:23 (56.) herankommen. „Ab diesem Zeitpunkt war klar, wer jetzt ein Tor schießt, hat mindestens 1 Punkt sicher“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Trainer Hipp entschied sich in dieser Phase dazu, seinen etatmäßigen Mittespieler Johannes Eberle, der in diesem Spiel viel von Ruben Gesk auf der Mitte vertreten wurde, mit der klaren Ansage „Auf, mach was!“ zu bringen. Dieser erhörte die Worte seines Trainers und schaffte es 20 Sekunden vor Schluss das 24:23 zu erzielen. Rottenburg war anschließend zwar um den Ausgleich bemüht, jedoch ließ die Abwehr der SG nun keine Chance des TVR mehr zu und schaffte damit, etwas glücklich, jedoch sicherlich nicht unverdient, die Punkte wieder einmal in Nebringen zu behalten.

Trainer Hipp war nach dem Spiel mit seiner Mannschaft zufrieden, vor allem, wenn man die Tatsache beachtet, dass das Lazarett der SG mit zahlreichen Rückraumspielern derzeit (leider) gut gefüllt ist. So wurde vorsichtshalber Fabian Schmohl aus der A-Jgd. mit auf die Bank gesetzt. Da dieser aber direkt davor bei der Jugend im Einsatz war, wurde dieses Mal auf einen Einsatz zugunsten des Spielers verzichtet.

SG: Gauss (Tor), Jens Weimer (3), Bahlinger (2), Seitz (3), Gesk (3), Eberle (3), Egeler (2), Beck (4/1), Benjamin Weimer (1), Besic, Häckl (1), Müller (2).


Frauen der SG Nebringen/Reusten erneut erfolgreich

Auch das sechste Spiel der aktuellen Saison konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am späten Sonntag Nachmittag trafen sie in heimischer Halle auf die Damen der SG Tübingen. Die Begegnung begann zunächst torarm. Der erste Treffer der Partie wurde erst nach 6 Minuten durch die Gastgeberinnern erzielt. Auch danach waren Tore noch Mangelware, da viele Bäller statt im Tor an der Latte oder dem Pfosten landeten bzw. vom  gegnerischen Torwart gehalten wurden. Im Gegensatz zu letzer Woche konnten die Spielerinnen von Trainer Robert Volk diesmal aber die Anweisung, sich über eine aggressive aber faire Abwehr wieder ins Spiel zu kämpfen, umsetzen. So kehrte auch der Erfolg im Abschluss im Angriff wieder zurück. Doch auch Tübingen fand nach und nach immer besser ins Spiel und so konnte sich keine der beiden Mannschaften zur Pause entscheidend absetzen. Beim Spielstand von 11:7 wurden die Seiten gewechselt.  Nach dem Wiederanpfiff konnten die Gäste aus Tübingen die Frauen der SG Nebringen/Reusten anfangs mit einer offensiver gespielten Deckung unter Druck setzen und den Rückstand kurzzeitig auf 2 Tore (35. Minute) verkürzen. Wirklich in Gefahr geriet das Spiel aber nicht, da die Defensive weiter stabil stand und man so wie bereits in der ersten Halbzeit wieder zurück ins Spiel fand. Letztendes konnte die Frauen aus Nebringen und Reusten das Spiel mit 24:17 für sich entscheiden. Trainer Volk war zufrieden mit seiner Mannsschaft, aber nicht weil sie gewonnen hat, sondern weil sie das umgesetzt hat, was er von ihr sehen wollte.

Am kommenden Mittwoch, spielen die Frauen der SG Nebringen/Reusten im Bezirkspokal gegen den VFL Nagold. Anpfiff in der Bächlenhalle in Nagold ist um 20.30 Uhr.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Vanessa Lock (6), Leonie Acker (2), Carolin Weimer (4), Kathrin Schmollinger (1), Elena Kretlow (2/1), Jule Bolay (1), Maike Peters, Jennifer Egeler, Daniela Schuster, Stephanie Krämer, Daniela Beck (3), Martina Lutz (3)


SG startet Heimserie

Die SG Nebringen/Reusten hat mit dem 24:22 (13:9) Sieg gegen die SG Leonberg/Eltingen 2 den dritten Heimsieg in Serie gefeiert und somit eine kleine Serie gestartet. Richtig überzeugen konnte die Mannschaft der SG jedoch nicht.

Die Heimsieben brauchte kurz, um in die Partie zu finden, sodass die Gäste mit 3:1 in Führung gehen konnten (4.). Vier Minuten später war die SG im Spiel und lag ihrerseits mit 4:3 (8.) in Front. Von nun an nahm die Mannschaft von Trainer Jens Hipp das Heft in die Hand und konnte sich bis zur Halbzeit auf 13:9 etwas absetzen. „Hätten w unsere Chancen besser genutzt, wäre zu diesem Zeitpunkt schon eine höhere Führung möglich gewesen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Nach der Pause wollte man diesen Vorsprung schnell weiter ausbauen, vertändelte in dieser Phase aber häufig den Ball oder schloss den Angriff zu schnell ab.

So war beim 16:15 in der 38. Minute das Spiel wieder völlig offen. So ging es die nächsten zehn Minuten weiter und den Gästen gelang beim 19:19 gar der Ausgleich.

Die Ammertal-SG überließ den Gästen aber nie die Führung und schaffte es in den letzten Minuten des Spiels mit einfachen handballerischen Mitteln und phasenweise auch mit der Brechstange immer wieder vorzulegen und schaukelte schlussendlich den  Sieg nach Hause.

Trainer Jens Hipp lobte nach dem Spiel die gute Abwehr seiner Mannschaft. „Im Angriff merkte man uns an, dass wir seit Wochen - aufgrund der vielen Verletzungen im Spiel sowie im Training - wenig zusammenspielen und es somit im Angriff nicht so flüssig läuft.“

SG: Gauss (Tor), Jens Weimer (2), Bahlinger, Lock (3), Seitz (2), Gesk (6), Eberle (4), Egeler, Beck (6/3), Benjamin Weimer, Besic (1), Häckl.


Erneuter Sieg trotz schwächen im Spiel

In ihrem fünften Spiel in dieser Runde konnten  die Handballfrauen der SG Nebringen/Reusten am Sonntagnachmittag ihren fünften Sieg erringen. Dabei tat man sich schwerer als zunächst gedacht. Gegen die Damen der HSG Schönbuch  sah es in der ersten Halbzeit, in der die Gäste aus Nebringen und Reusten nach belieben trafen, noch nach einem deutlichen Sieg aus. So stand es nach den ersten 30 gespielten Minuten bereits 12:19. 

Doch Trainer Robert Volk warnte sein Team in der Halbzeitpause, auch nach dem Wiederanpfiff konzentriert weiter zu spielen. Allerdings konnte seine Mannschaft die gesagten Worte nicht in die Tat umsetzen. Die Gastgeberinnen dagegen sind gut eingestellt und mit Kampfgeist aus der Kabine gekommen und haben die Frauen der SG fast überrollt. Beim Spielstand von 20:21 in der 43. Minute war die Mannschaft aus Schönbuch bis auf ein Tor herangekommen. Dann haben sich die Frauen aber nochmals zusammengerissen und konnten das Spiel letztendlich mit 29:32 erfolgreich für sich entscheiden. „Auch wenn das Spiel nicht schön war, haben wir sehr viel daraus für die Zukunft lernen können“ so das Fazit von Volk nach dem Spiel.

Es spielten:

Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (4), Elena Kretlow (5/5), Leonie Acker (1), Daniela Schuster, Kathrin Schmollinger (1), Julie Bolay (1/2), Carolin Weimer (3), Jennifer Egeler, Stephanie Krämer (1), Maike Peters (2), Vanessa Lock (5)


Beginn verschlafen

Die SG Nebringen/Reusten hat am Wochenende beim Tabellenzweiten der HSG Schönbuch 2 die Anfangsphase völlig verschlafen und somit die Gastgeber von Anfang an ins Rollen gebracht. Somit ging die Niederlage mit 37:24 (19:10) auch in dieser Höhe in Ordnung.

Die SG verschlief die Anfangsphase völlig und brachte die starke HSG damit gleich einmal ins Rollen. Nach acht Minuten stand es bereits 7:2 für die Gastgeber und Trainer Jens Hipp musste früh mit einer Auszeit reagieren. Doch auch danach fand seine SG nur bedingt in die Partie. Im Angriff wurde zu wenig für die eigenen Tore investiert und zu wenig spielerische Lösungen kreiert, in der Abwehr stand man viel zu löchrig und verzettelte sich immer wieder in Einzelaktionen die stets der Gegner für sich entscheiden konnte.  So ging es beim Stande von 19:10 in Halbzeitpause. „19 Tore in einer Halbzeit sind viel zu viel waren sich Trainer und Spieler des SG einig.“

Nach der Pause spielte die SG in einer völlig neuen Positionsbesetzung im Angriff. In dieser Phase konnte vorne durch Spielerische Aspekte das ein oder andere Tor schön herausgespielt werden. Auch die Abwehr kam dadurch ein wenig besser ins Spiel und konnte sich nun den einen oder anderen Ball erobern. 23:17 (41.). Doch gute zehn Minuten vor dem Schlusspfiff gab die HSG noch einmal Gas worauf die SG nicht mehr viel entgegenzusetzen hatte, zu allem Überfluss erntete man, bei kniffligen Situationen, immer wieder Strafen und 7m gegen sich.

So stand am Ende ein für die SG ernüchterndes 37:24 auf der Anzeigetafel.

„Nach der Halbzeit stimmte die Einstellung meiner Mannschaft. Jedoch waren wir heute einfach nicht frisch genug um gegen diesen starken Gegner dagegenzuhalten, “ so ein bedienter Jens Hipp nach dem Spiel.

SG: Gauss (Tor), Jens Weimer (2), Lock (2), Seitz, Gesk (4), Eberle (2), Egeler, Maximilian Theiss (3), Beck (7/6), Benjamin Weimer (2), Besic, Häckl (2).


 

Minispieltag am 30.11.2014

Unseren ersten  Minispieltag für die Saison 2014/15 konnten wir gleich mit einem Heimspieltag beginnen. Als Gegner standen Nebringen, 2 x Magstadt und Hirsau fest. Pünktlich um 10.00 Uhr. konnten wir mit dem gemeinsamen Aufwärmen durch die ganze Halle beginnen. Angeführt durch Luisa Gauß und Chiara Henne. Nach 2 x Handball, 2 x Mattenball und 2 x Parcour konnte man sich gegen 13.00 Uhr endlich auf die Siegerehrung freuen. Da es bei den Minis keine Verlierer gibt, sondern nur Gewinner, bekam jedes Kind eine Medaille und die Mannschaft eine Schleckbox.

 

Ganz großen Dank möchten wir unseren Helfern aussprechen, ohne die eine Durchführung des eigenen Spieltages nicht möglich wäre.

 

Es spielten: Lisa, Luan, Finnja, Elina, Lovis, Nico, Luca, Alissa, Eric

 

 

Viertes Spiel, vierter Sieg

Am Samstagnachmittag konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten vor heimischem Publikum den vierten Sieg im vierten Spiel in der Bezirksklasse einfahren. Gegen die stark dezimierten Gegnerinnen der SKV Rutesheim, sie waren nur mit 6 Feldspielerinnen angereist, hatten die Spielerinnen um Trainer Robert Volk einen guten Start erwischt und führten nach 16 Minuten bereits mit 8:2. In den folgenden Minuten lies die Aggresivität auf Seiten der Gastgeberinnen etwas nach, so dass Rutesheim zwischenzeitlich auf 10:8 (25. Minute) verkürzen konnte. Bis zur Pause baute die Heimmannschaft den Vorsprung dann aber wieder auf 13:8 aus. Auch nach dem Wiederanpfiff war der Sieg zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und die Führung konnte über ein 17:10 und 21:11 zum 23:11 Endstand ausgebaut werden.

Es spielten:
Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Daniela Beck (6/3), Leonie Acker (1), Carolin Weimer (3), Kathrin Schmollinger, Elena Kretlow (4/1), Jule Bolay, Vanessa Lock (5), Jennifer Egeler (1/1), Stephanie Krämer (1), Ulrike Biedermann, Helen Fritz (1/1)


Im Kollektiv gesiegt

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben ihr Heimspiel gegen die Spvgg Renningen mit 27:23 (14.11) gewonnen und sich somit wieder etwas Luft von den unteren Tabellenrängen verschafft. Gemeinsam konnte auch der frühe Ausfall von Kapitän Johannes Eberle kompensiert werden.

Die Ansage von Trainer Jens Hipp vor dem Spiel war klar: Heimspiel und zwei Punkte. Soll heißen, dass auch ohne die Verletzten Tim Gauß und Denis Lock die Punkte in Nebringen behalten werden sollten. Die SG kam gut ins Spiel und führte nach 4 Minuten erstmals mit 3:0, ehe die Gäste ihrerseits das erste Tor erzielen konnten. Zum Pech der SG verletzte sich Spielmacher Johannes Eberle bereits nach guten zehn Minuten und musste mit einem Cut am Auge ins Krankenhaus. Somit war der übrig gebliebene, eh schon dünn besetzte, Rückraum gefordert, für ihren Kapitän in die Bresche zu springen.

Mit viel Leidenschaft und Siegeswillen verteidigte die SG ihre Führung bis zum Pausenstand von 14:11.

Nach der Pause verlor man ein wenig den Faden. Anstatt weiter davonzuziehen, konnten die Gäste sich beim 14:13 (31.) erstmals auf ein Tor an die SG heranarbeiten. Bis zur 50. Minute war das Spiel nun offen. Die SG schaffte es zwar immer wieder, auf 1-2 Tore davonzuziehen, konnte die Gäste aus Renningen aber nie wirklich abschütteln. In dieser Phase waren es immer wieder der wieder genesene Manuel Bahlinger sowie Oliver Beck, die wichtige Tore für die SG erzielen konnten. Auch eine doppelte Unterzahl konnte durch eine gute Abwehrarbeit und einen starken Jürgen Gauss im Tor unbeschadet überstanden werden. Über 21:20 (50.) und 25:20 (53.) konnte sich die SG bis zum 27:23 wieder etwas absetzen und schaffte mit einer guten Moral und mannschaftlicher Geschlossenheit, dieses Spiel für sich zu entscheiden.

Trainer Hipp nach dem Spiel: „Mit der kämpferischen Einstellung meiner Mannschaft bin ich zufrieden. Auch weil es mit 3-4 verletzten Rückraumspielern heute schwer für uns war. Spielerisch müssen wir aber bis Weihnachten noch ein wenig nachlegen.“

SG: Gauss (Tor), Jens Weimer (1), Bahlinger (2), Seitz (3), Gesk (5), Eberle (1), Egeler (4), Maxi Theiss, Beck (8/2), Benjamin Weimer (2), Besic, Häckl (1).

Ideenlos im Angriff

Die SG Nebringen/Reusten hat nach desaströser Angriffsleistung und nicht viel besserer Abwehr das Gastspiel bei der SG Ober-/Unterhausen 2 deutlich mit 25:16 (14:7) verloren und damit den Anschluss an das obere Tabellenende verpasst.

Der Angriffsmotor der SG Nebringen/Reusten wollte an diesem Tag einfach nicht anspringen. Erst in der 12. Minute gelang der Mannschaft von Trainer Jens Hipp das erste Tor. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Gastgeber aber bereits selbst sechs Tore erzielen können, sodass die SG bereits mit 6:1 im Hintertreffen lag. Bis zur Pause (14:7) bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Die Gastgeber konnten immer wieder einfache Tore gegen die an diesem Tage nicht sattelfeste SG Abwehr erzielen und im Angriff schaffte es die SG meist nicht, zwingende Torchancen zu kreieren.

Auch in der zweiten Halbzeit schaffte es die SG nicht, den Hebel umzulegen und lag zwischenzeitlich sogar mit 11 Toren beim 18:7 (35.) hinten.

„Die Mannschaft hat zwar nie aufgegeben und der Wille war da, doch heute sollte es leider wieder einmal einfach nicht funktionieren. Vor allem der Angriff war heute viel zu statisch und ideenlos“, so Jens Hipp.

Auch da beim 19:12 (46.) ganze vier klare Torchancen und damit das letzte Fünkchen Hoffnung vergeben worden, war die Niederlage damit besiegelt. Auch das Ergebnis geht in dieser Höhe nach schwacher Leistung zum Leidwesen der SG in Ordnung.

Trainer Hipp fordert nun im Training, wieder konzentriert zu arbeiten, um in den Spielen bis Weihnachten noch so viele Punkte wie möglich zu sammeln.

SG: Gauß (Tor), Jens Weimer, Lock (4), Seitz (1), Gesk (1), Eberle (1), Egeler (1), Maximilian Theiss (1), Beck (5/3), Benjamin Weimer, Besic, Häckl (2).


Tempohandball in Magstadt

Nach einem intensiven und temporeichen Bezirksligaspiel  ging die SG Nebringen/Reusten mit 34:30 (16:13) beim Landesligaabsteiger SV Magstadt als Sieger vom Spielfeld. Außer beim 2:1 überließ man dem Gastgeber keine einzige Führung und kämpfte verbissen bis zum Schluss um jedes Tor.

Die SG wollte sich besser präsentieren als beim letzten Ligaspiel in Böblingen, welches in einem Desaster endete. So versuchte man von Beginn an Druck auf den Gegner auszuüben.

Der Gastgeber begann das Spiel erwartungsgemäß mit viel Tempo, wovon sich die SG jedoch nicht beirren ließ und selbst aufs Tempo drückte um dadurch eigene Treffer zu erzielen. 

Bis zum 3:3 (6.) hatte man drei Tore über Gegenstöße des Gegners kassiert. Als es jedoch gelang, dies abzustellen und die eigene Abwehr konzentriert und leidenschaftlich zu Werke ging, konnte man erstmals mit 7:3 (11.) in Führung gehen. Bis  zur Halbzeitpause (16:13) konnte diese Führung mit viel Einsatzwillen und mannschaftlicher Geschlossenheit - trotz Spielerwechsel -  gehalten werden.

Nach der Pause verlor man ein paar Mal unnötig den Ball und der Gegner konnte sich beim 16:15 (32.) und 18:17 (34.) bis auf ein Tor heranarbeiten. „Nach dieser Phase, als das Spiel zu kippen drohte, hat die Mannschaft dann jedoch meist die richtigen Antworten im Angriffsspiel parat gehabt, um die Führung und die damit verbundene Sicherheit zu behalten“, so SG-Trainer Jens Hipp. „Auch auf die Umstellungen der gegnerischen Abwehr  haben die Spieler gut reagiert und weiterhin den nötigen Zug zum Tor entwickelt und gefunden“. So war beim 21:17 (37.) die alte Führung wieder hergestellt und diese dann in der Abwehr motiviert und leidenschaftlich verteidigt. Zwar schaffte es der SVM noch mehrmals, auf zwei Tore heranzukommen und witterte beim 28:27 (53.) sowie 29:28 (56.) noch einmal eine Chance, doch hatte die SG stets mit einem eigenen Tor die richtige Antwort parat, um das Spiel letztendlich mit einer guten Leistung der gesamten Mannschaft zu gewinnen.

SG: Gauss, Dinkelacker (Tor), Jens Weimer (1), Lock (3), Seitz (3), Gesk (7), Eberle (4), Egeler (3), Theiss (3), Beck (8/3), Benjamin Weimer (1), Besic (1), Häckl.



Niederlage im Pokalderby

Die Männermannschaft von SG- Trainer Jens Hipp hat im Bezirkspokal gegen den Landesligazweiten Spvgg Mössingen mit 28:32 (16:13) das Nachsehen gehabt. Trotz der Niederlage lieferte die SG ein durchaus sehenswertes Pokalspiel ab.

Beide Mannschaften liefen personell nicht voll besetzt auf, was dem Spielfluss aber auf beiden Seiten keinen Bruch gab. Von Anfang an wurde das Tempo hochgehalten und sehenswerter Handball gespielt.

Beim 4:7 in der 14. Minute lag der eine Liga höherspielende Gast aus Mössingen erstmals mit drei Toren in Führung. Doch davon ließ sich die SG nicht aus der Ruhe bringen und gab Gas. Mit einem 6:0 Lauf konnte man aus dem 4:7 bis zur 19. Minute ein 10:7 herausspielen und wusste spielerisch sowie auch mit Einzelaktionen Tore zu erzielen. So ging es mit 16:13 weiterhin mit der drei Tore Führung für die SG in die Halbzeitpause. Auch nach der Pause sahen die Zuschauer ein spannendes und temporeiches Spiel. Beim 20:20 (41.) war das Spiel wieder völlig offen.  Bis zum 26:26 (52.) konnte die Hipp-Sieben stets noch ein Tor nachlegen und immer wieder in Führung gehen. Nun war aber etwas die Luft raus und die Spvgg konnte immer wieder zu einfache Tore aus dem Rückraum erzielen.  In dem Wissen das es „nur“ ein Pokalspiel ist, war man nun nicht mehr mit letztem Siegeswillen bei der Sache und verlor am Ende verdient mit 28:32. „Ich finde, meine Mannschaft hat heute ein gutes Spiel gezeigt und auf diese Leistung heute können wir in der Liga durchaus aufbauen“, so ein nach dem Spiel nicht unzufriedener Jens Hipp.

Ein Lob geht auch an den A-Jgd. Torhüter Paul Schwarzlmüller, der nach der Verletzung von Stammtorhüter Jürgen Gauss – beim Aufwärmen -  zwischen den Pfosten stand.

SG: Schwarzlmüller (Tor), Jens Weimer, Lock (4), Seitz (4), Gesk (3), Eberle (4), Egeler (2), Tim Gauß (5/1), Benjamin Weimer (2), Häckl (2)

Erfolgreiches Wochenende für die Frauen der SG Nebringen/Reusten

Gleich zweimal mussten die Frauen der SG Nebringen/Reusten am letzten Wochende zum Handballspielen antreten. Zum einen stand am Samstagabend das erste Auswärtspiel der Saison bei der zweiten Garde des TV Großengstingen an. Zum anderen ging es tags darauf in der ersten Runde des Bezirkspokals in heimischer Halle gegen die Damen der TSG Reutlingen 2. Beide Partien könnten die SGlerinnen für sich entscheiden.

Dabei sah es am Samstag lange nicht gerade nach einem erfolgreichem Spiel aus. Die Spielerinnen um Trainer Robert Volk fanden zunächst nicht so recht ins Spiel, so dass es mit einem 9:9-Unentschieden in die Halbzeit ging. Auch nach dem Wiederanpfiff gelang noch nicht gleich alles und so lag man nach 9 Minuten zunächst noch mit 11:13 zurück. Dann aber schien der Kampfgeist geweckt worden zu sein und es gelang den Frauen aus Nebringen und Reusten das Spiel doch noch mit 22:16 zu gewinnen.

Dagegen war im Sonntagsspiel recht schnell klar, wer den Platz als Sieger verlassen würde. Zwar brauchte es nach knapp 3 gespielten Minuten eine Auszeit von Robert Volk, der sein Team nochmal richtig auf die Partie und seine Vorgaben dafür einstellen musste, aber danach dominierten die Gastgeberinnen die Begegnung. So Stand es bereits zur Halbzeit 12:4. Auch nach der Pause zeigte die Heimmannschaft, dass sie das Spiel gerne nutzen wollte um am schnellen Spiel nach Vorne zu arbeiten und die Abwehrarbeit zu verbessern. Die Zuschauer bekamen diverse Tempogegenstoßtore zu sehen, die durch eine meist gut stehende Abwehr ermöglicht wurden. Am Ende stand für die Heimmannschaft schließlich ein 26:11 Sieg zu Buche und damit der Einzug in die zweite Runde des Bezirkspokals.

Es spielten (gegen TV Großengstingen)
Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Daniela Beck (1), Vanessa Lock (6), Carolin Weimer (3), Leoni Acker, Elena Kretlow (7/1), Helen Fritz (1), Maike Peters , Jennifer Egeler (2), Daniela Schuster, Stephanie Krämer, Martina Lutz (1)

Es spielten (gegen TsG Reutlingen 2)
Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (9/3), Daniela Beck (3), Leonie Acker, Maike Peter, Elena Kretlow (3/1), Helen, Fritz, Carolin Weimer (1), Jennifer Egeler (1), Daniela Schuster, Carmen Balle (1), Vanessa Lock (8)


Erster Heimsieg für die SG

Am Samstagabend haben die Männer der SG Nebringen/Reusten ihren ersten Heimsieg und damit die ersten zwei Heimpunkte gegen die TSV Betzingen unter Dach und Fach gebracht.

Im dritten Anlauf hat die SG ihren ersten Heimsieg dieser Saison verbucht - und was für einen! Durch eine starke Abwehr heraus startete die Heimsieben gut ins Spiel und lag in der 8. Min mit 4:2 in Führung, was Betzingens Trainer schon früh dazu zwang, seine Auszeit zu nehmen, da vor allem die Abwehr der SG den TSV vor eine schwere Aufgabe stellte. Mit dem starken Jürgen Gauss im Rücken eroberte sich die Abwehr Ball um Ball und konnte diese oft zudem mit schnellen Kontern über Ruben Gesk zum zwischenzeitlichen 10:4 (16.) verwerten.  Zur Halbzeit konnte diese Führung weiter bis auf 16:8 ausgebaut werden. Nach der Halbzeit galt es, die Konzentration sowie die Entschlossenheit, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, weiter aufrecht zu erhalten und dort weiterzumachen, wo man vor der Pause aufgehört hatte. An diesem Tag gelang natürlich auch dies und man konnte bis zur 39. Min weiter auf 21:8 davonziehen. Die SG drückte weiter aufs Gas und Jürgen Gauss im Tor hielt Ball um Ball, sodass die Gäste nie weiter als bis auf 12 Tore ran kamen. So ging es über 21:12 (42.) bis auf 30:13 (49.). Nun wurde zwar weiter versucht, diesen Vorsprung zu halten, doch konnte Betzingen bis zum Schlusspfiff beim 33:20 noch etwas Ergebniskosmetik betreiben. „Natürlich läuft bei so einem Spiel meist alles zusammen und es klappt einfach so gut wie alles, aber dies haben wir uns durch unseren Kampf und Siegeswillen heute aber auch schwer erarbeitet und sicherlich auch verdient“, sagte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

Bedanken will sich die komplette Mannschaft bei den zahlreich erschienenen  Zuschauern und den Jungs an den Trommeln. Durch diese war von Anfang an eine super Stimmung in der Halle, welche sich auch merklich positiv auf das Spiel der SG ausgewirkt hat.

Nächsten Sonntag steht das nächste Spiel für die SG an. Gespielt wird am  26.10. um 15:00 Uhr in Böblingen gegen die SG BB/Sifi 2.

SG: Gauss, Bühler (beide Tor), Jens Weimer, Bahlinger (1), Lock (5), Seitz (7/3), Gesk (10), Eberle (1), Egeler, Gauß (1), Beck (2), Benjamin Weimer (2), Besic (1), Häckl (3).


Pflichtsieg beim TVR

Die SG Nebringen/Reusten hat beim Aufsteiger TV Rottenburg mit 22:26 (9:12) gewonnen und damit den zweiten Auswärts- sowie Saisonsieg eingefahren.

Trainer Hipp sagte bereits vor dem Spiel, dass alles andere als zwei Punkte für ihn nicht in Frage kommt.

Dies nahmen sich seine Schützlinge, welche ohne Tim Gauss – dafür aber mit Oliver Beck, welcher pünktlich zum Spielbeginn aus Russland eintraf, zu Herzen und versuchten das Spiel von Anfang an hellwach anzugehen, um an dieser Aussage keine Zweifel aufkommen zu lassen.

Zu Anfang ließ die SG gleich eine 2:0 (4.) Führung für die Gastgeber zu. Selbst wollte man das Spiel nach vorne  schnell gestalten, aber durch unnötige Ballverluste im Spielaufbau und bei Tempogegenstößen nach vorne verlor man immer wieder den Ball. Dies lag in der Anfangsphase auch mitunter daran, dass das Handballspielfeld in der neuen Rottenburger Volksbank Arena mittig in der Halle liegt und hinter den beiden Toren jeweils noch 8 Meter freier Raum kommen, sodass dies optisch doch das ein oder andere mal zu Fehlpässen - vor allem bei Gegenstößen - führte.

Beim Stande von 2:3 (9.) war der anfängliche Rückstand aufgeholt und die erste eigene Führung hergestellt, welche fortan nicht mehr hergegeben wurde. Bis zur Halbzeit stand die SG gut in der Abwehr, konnte leider aber im Angriff zu viele Bälle nicht im gegnerischen Tor unterbringen, sodass man mit 9:12 zur Halbzeit in die Kabinen ging.

In dieser forderte Trainer Hipp seine Spieler auf, weiterhin konzentriert und mit Tempo zu spielen.

Wieder wurden die Worte des Trainers beherzigt und der Vorsprung weiter verteidigt 10:14 (33.). Beim 12:14 (34.) kam Rottenburg noch einmal auf zwei Tore heran, ehe die SG wieder mit vier Toren führte 12:16 (35.). Dieser Vorsprung wurde von nun an konstant gehalten und zeitweise auch auf fünf  oder sechs Treffer ausgebaut. So stand zum Schlusspfiff ein 22:26 für die SG auf der Anzeigetafel, die das Spiel nach konzentrierter Leistung letztendlich vielleicht nicht sehr schön aber verdient gewonnen hat.

Trainer Hipp sagte zum Spiel anschließend: „Ich bin heute sehr zufrieden mit der Abwehrleistung. Zudem sind wir in den entscheidenden Momenten ruhig und konzentriert geblieben und haben als Mannschaft gespielt und meist die richtigen Entscheidungen getroffen. Dadurch konnten wir immer wieder Tore erzielen und das Spiel letzten Endes souverän und verdient gewinnen.

Diese Aussage lässt sich auch anhand der Torschützen bestätigen. So wurden immer wieder Tore von allen Positionen erzielt und der Gegner konnte sich nie auf einen einzelnen Spieler der SG einstellen.

Mit dieser Leistung der SG wird es kommenden Samstag, den 18.10. um 20:00 Uhr in der Gäufeldener Sporthalle auch der nächste Gegner, der TSV Betzingen, extrem schwer haben, gegen die SG zu gewinnen.

SG: Gauß u. Dinkelacker (Tor), J. Weimer (1), M. Bahlinger (3), D. Lock (1), M. Seitz (3), R. Gesk (3), J. Eberle (4), M. Egeler, M. Theiss, O. Beck (4/3), B. Weimer (3),  A. Besic (1), P. Häckl (3)


 

Rundenbeginn gem. E-Jugend

Am Samstag hat für die gemischte E-Jugend E2 die Runde begonnen. Der erste Spieltag führte uns nach Großengstingen, wo Tübingen als erster Gegner eingeteilt war. Leider hat sich wohl herumgesprochen, wie stark unsere E2 ist, so dass Tübingen erst gar nicht angetreten ist :-) Somit konnten wir die gut geübten Koordinationsübungen zwar absolvieren, für die Wertung war das allerdings völlig unrelevant. Glücklicherweise hat uns der Gastgeber Großengstingen angeboten, als "Trainingspartner" beim Aufsetzerhandball und beim Handballspiel anzutreten, so dass die (weite) Reise nicht ganz umsonst war. Und bei diesen beiden Spielen haben wir beim Gastgeber auf jeden Fall einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Mit dabei waren Adrian, Oli, Vinzent, Linus, Jannis, Jano, Wenzel 

SG verliert Derby gegen Tübingen

M-BL Die SG Nebringen/Reusten hat das Derby gegen die SG Tübingen unglücklich mit 34:35 (17:17) verloren.

Die Partie begann mit viel Tempo und vielen Toren auf beiden Seiten. Anfangs legte Tübingen stets vor bis die Ammertäler beim 7:6 (8 min.) erstmals selbst in Führung gehen konnten. Bis zur Halbzeit änderte sich am Spielverlauf wenig. Die Hipp Mannschaft legte vor und Tübingen konterte. So ging es mit einem Leistungsgerechtem 17:17 in die Halbzeitpause. In den ersten fünf Minuten er zweiten Hälfte wurde das Spielchen munter weitergeführt ehe es die SG Nebringen/Reusten schaffte sich erstmals beim Stande von 24:20 (38.) auf vier Tore abzusetzen. In dieses Phase fing sich die Heimsieben jedoch zweimal eine zwei Minuten Strafe ein und verwarf zudem noch zwei 7m, sodass die Gäste aus Tübingen wieder auf 27:26 (48.) ran kamen. Beim Stande von 29:29 (52.) war die Partie wieder völlig offen und die spannende Schlussphase wurde eingeläutet.

In diese legte die Reustener immer wieder ein Tor vor, konnten in der Abwehr aber zumeist kein Tor der Tübinger verhindern. So suchte Man seine Chance in der Offensive, was zumeist auch erfolgreich war.

Beim vorletzten letzten Angriff bekam dann Tübingens Jan Schröder anstelle von Jan Schneider eine zwei Minuten Strafe aufgebrummt, was sich noch als Pech für die Heimmannschaft erweisen sollte.

Die SG Nebringen/Reusten verlor in ihrem letzten Angriff leider unglücklich den Ball sodass Tübingen ihrerseits noch einmal zu einem Angriff kam. In diesem schaffte es dann besagter Jan Schneider das 34:35 für Tübingen zu erzielen.

Eine erneute Antwort der Heimmannschaft wurde durch das verhindern des Anspiels durch einen Tübinger Spieler, welches von den Unparteiischen leider nicht geahndet wurde, verhindert, sodass es am Ende beim knappen Endstand von 34:35 für die SG Tübingen blieb.

„Die Mannschaft hätte sich heute einen Punkt wenn nicht sogar den Sieg verdient gehabt. Leider sollte es heute einfach nicht sein.“ So Pressesprecher Jens Weimer.

Auch Trainer Hipp war mit der Einstellung und dem Kamp seiner Mannschaft zufrieden, jedoch natürlich angesichts der Niederlage ebenfalls Enttäuscht.

Ein wenig Enttäuschend war leider auch die Stimmung und die Anzahl der Zuschauer in der Halle. Teilweise waren die Tübinger Fans lauter als die der Heimmannschaft. So kann die Mannschaft nur hoffen das bei den nächsten Spielen mehr Zuschauer den Weg in die Nebringer Sporthalle finden werden.

Sieg zum Rundenauftakt

Am letzten Freitag ging endlich auch für die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten die Handballsaison in der Bezirksklasse los. Nach wochenlanger Vorbereitung mit dem neuen Trainer Robert Volk, konnten die Spielerinnen zeigen, was sie in den letzten Monaten alles gelernt haben. Mit einem gut besetzten und motivierten Kader ging es im ersten Spiel gegen die zweite Garde der TSG Reutlingen. Nach einer holprigen ersten Halbzeit mit vielen einfachen Fehlern ging es mit einem noch knappen Spielstand von 12:9 in die Pause. Auch nach dem Wiederanpfiff lief noch nicht alles nach Plan und so konnten die Gäste nach circa 10 gespielten Minuten auf 16:15 verkürzen. Doch dann fanden die SGlerinnen besser ins Spiel und konnten sich  durch Konter und ein schnelleres Spiel nach vorne wieder absetzen. Zwar konnten auch jetzt noch nicht alle Vorgaben von Trainer Volk umgesetzt werden, aber dank einer guten Mannschaftsleistung, war der Sieg nicht mehr in Gefahr. So konnten sich die Damen aus Nebringen und Reusten nach  60. Minuten über die ersten zwei Punkte und einen Endstand von 25:20 freuen. „Reutlingen war überraschend stark und hat es uns heute nicht leicht gemacht.“ so das Fazit von Robert Volk nach dem Spiel.

Es spielten:
Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Daniela Beck (1), Vanessa Lock (5), Carolin Weimer (1), Kathrin Schmollinger, Elena Kretlow (6/4), Jule Bolay, Maike Peter (2), Jennifer Egeler (2), Daniela Schuster, Stephanie Krämer (2), Leonie Acker (2), Martina Lutz (3)


18 Tore zum Debüt

Kreisliga B, Staffel 1

 

SG Nebringen/Reusten III – TSV Schönaich II    18:28 (5:14)

 

Das Punktspieldebüt der neu gemeldeten dritten Männermannschaft der SG Nebringen/Reusten verlief trotz der am Ende deutlichen Niederlage gegen die zweite Mannschaft des TSV Schönaich sehr erfreulich. Unterstützt von den A-Jugendlichen Dominik Betzler, Leopold Ormos, Daniel Becker, Julius Gesk und Felix Waldhauser konnte das Team um Interimscoach Daniel Heckel phasenweise gut mithalten. Auch durch einen deutlichen 1:8-Rückstand in der allzu nervösen Anfangsphase ließ sich die Mannschaft nicht aus dem Konzept bringen. Zur Halbzeit lag man bereits deutlich mit 5:14 zurück.

Doch im zweiten Spielabschnitt drehten Daniel Becker (6/1) und der quirlige Klaus Ormos (4) mächtig auf. Binnen elf Minuten gelangen sechs Treffer, so dass beim Stande von 13:19 die Begegnung fast ausgeglichen verlief. Vor allem die Abwehr agierte nun kompromissloser, was auf in Zukunft offenere Begegnungen hoffen lässt. Auch das eine oder andere Tempogegenstoß-Tor gelang der neu zusammengestellten Mannschaft.

Bereits am kommenden Freitag, 3. Oktober, folgt der zweite Auftritt der SG-Dritten, um 16.30 Uhr empfangen Daniel Heckel & Co. den TSV Ehningen II zum Heimspiel in der Gäufeldener Sporthalle.

 

SG Nebringen/Reusten III spielte mit: Dominik Betzler, Klaus Ormos (4), Leopold Ormos (3/1), Helge Fallscheer (1), Marcel Roy, Daniel Becker (6/1), Julius Gesk, Lars Grünewald (1), Daniel Heckel (1), Felix Waldhauser, Thomas Löffler (2)

 


Missglückter Heimauftritt

Die Männer der SG Nebringen/Reusten verloren ihr erstes Heimspiel der noch jungen Saison gegen den Aufstiegsfavoriten TSG Reutlingen verdient mit 20:32 (11:14).

Die Mannschaft von Trainer Hipp wollte den Schwung aus dem Spiel der vergangenen Woche mitnehmen und die zwei Punkte nicht kampflos hergeben.

Leider agierte bzw. reagierte man vor allem in der Anfangsphase in der Abwehr viel zu passiv und nicht aggressiv genug, um die Reutlinger an einfachen Toren zu hindern. So war es auch nicht verwunderlich, dass nach acht gespielten Minuten ein 1:6 für die Gäste auf der Anzeigetafel stand.

Hipp musste etwas ändern und nahm früh seine Auszeit. Infolge dieser konnte die SG zweimal auf drei Tore verkürzen (6:9 u. 7:10) ehe die TSG wieder auf sechs Tore (7:13 – 23.) davonzog.

Nun kam die stärkste Phase der SG und man konnte bis zur Halbzeit auf 11:14 verkürzen.

Nach der Pause fand die SG nicht wieder ins Spiel zurück und lag – nach zwischenzeitlich nur 4 Feldspielern auf dem Feld – mit 11:20 (38.) im Hintertreffen.

Trainer Hipp musste abermals eine Auszeit nehmen und versuchte durch eine neue Abwehrformation nochmals das Ruder rumzureißen.

Auch dies half an diesem Tag nichts. Im Angriff wurden zudem viel zu viele Bälle auf den gegnerischen Torwart anstatt in dessen Tor geworfen. So hatte man beim 14:25 in der 49. Minute gerade einmal 3 Tore bis dahin in der zweiten Hälfte geschossen.

So war die Niederlage schlussendlich beim 20:32 auch völlig verdient.

„Die Mannschaft sowie auch der Trainer können zwar mit der Niederlage leben, wollten aber ihren Fans ein deutlich besseres Spiel zeigen. Ich hoffe, die Zuschauer werden nächste Woche beim Heimspiel im Derby gegen die SG Tübingen wieder zahlreich in der Halle erscheinen, damit wir ihnen dann ein deutlich besseres Spiel bieten können“, so Pressesprecher Jens Weimer.

SG: Gauss, Dinkelacker (Tor), J. Weimer, Bahlinger (4), Lock (1), Seitz (1/1), Gesk (1), Eberle (3), Beck (4/3), B. Weimer (2), Häckl (4)


D-Jugend Mädels in Tripsdrill

Am vergangenen Samstag durften die D-Jugend Mädels ihren Gewinn vom 5athlon einlösen. Einen Tag im Freitzeitpark Tripsdrill. Früh morgens ging es mit „Karacho“ Richtung „Altweibermühle“. Bei wunderschönem Spätsommerwetter wurde auf einem „Mammut“ geritten bevor man es mit der „G’sengten Sau“ auf sich nahm. Das Begleitpersonal hielt sich verdächtig lange im Bereich des „Jungbrunnens“ auf. Wir sind auf das Ergebnis gespannt. Vielen Dank für die Organisation eines rundum gelungenen Tages an Trainer Peter Faß und alle Betreuer.

 

Zum Auftakt ein Auswärtssieg

M-BL Die Männer der SG Nebringen/Reusten konnten am Sonntag beim Auftaktspiel der Saison gegen den Gastgeber TV Großengstingen mit 26:30 (13:15) gewinnen.

Die SG fand gut ins Spiel und lag nach den ersten beiden gespielten Minuten mit 0:2 in Führung. Diese sollte bis zum 7:7 (14.) halten. Von nun an war der Gastgeber stets ein Tor in Front, was die Mannen von Neu –SG – Trainer  Jens Hipp aber keinesfalls aus dem Konzeptbringen konnte. Im Gegenteil, bis zum Halbzeitpfiff konnte man selbst wieder mit zwei Toren in Führung gehen und so ging es mit 13:15 für die SG in die Kabinen.

Auch nach dem Pausentee ließen sich die SG Spieler nicht aus der Ruhe bringen, was angesichts einiger, leider nicht geahndeter, verbalen Sprüche sowie Fouls – im wahrsten Sinne des Wortes – unter der Gürtellinie nicht ganz einfach war. Da auf solche Scharmützel des Gastgebers aber immer wieder mit sportlichen Leistungen und Toren der SG geantwortet werden konnte, konnte diese ihren Vorsprung bis zur 44. Minute auf sieben Tore (17:24) ausbauen. Der TVG schaffte es zwar hin und wieder auf fünf Tore heranzukommen; angesichts der guten Angriffsleistungen der SG konnte diese aber stets wieder ein eigenes Tor erzielen, sodass man den Gegner nicht nochmals ernsthaft in Schlagdistanz kommen ließ. In den letzten Minuten wurde dann in der Abwehr nicht mehr ganz so konzentriert gearbeitet, sodass am Ende „nur“ ein 26:30 Erfolg auf der Anzeigetafel zu lesen war. Im Lager der SG war dies jedoch zweitrangig. „Hauptsache auf der Alb gewonnen“, war das allgemeine Fazit.

„Die Motivation sowie der mannschaftliche Zusammenhalt und Wille, dieses Spiel zu gewinnen war heute von Anfang an zu sehen und wurde schlussendlich auch belohnt“, so Pressesprecher J. Weimer.

Für die richtige Stimmung vor dem Spiel sorgte Mannschaftsmanager Daniel Heckel mit einem Motivationsfilm mit Szenen aus den zurückliegenden Trainingswochen und –spielen.

SG: J. Gauss, Dinkelacker (1) (beide Tor), J. Weimer, Bahlinger, Seitz (5), Gesk (3), Eberle (3), T. Gauss (4), Beck (10/4), Besic (1), B. Weimer (1), Häckl (2).


Premiere in der SG Nebringen/Reusten

Bezirkspokal-Vorqualifikation

SG Nebringen/Reusten III – SG Nebringen/Reusten II   23:34 ( 9:17)

 

Für den Bezirkspokal der Männer in der anstehenden Hallenrunde 2014/15 hat die SG Nebringen/Reusten auch die frisch rekrutierte dritte Mannschaft gemeldet. Nach nur einmaligem Training hat sich das Team um Mannschaftsführer Benjamin Viertel im Vorqualifikations-Spiel prächtig geschlagen. Pikanterweise kam es zum Duell mit der jungen, zweiten Mannschaft der SG, gecoacht von Dominic Brucker.

 

So kam es am vergangenen Sonntag, 14. September, zur Premiere in der mit einer neuen Tribüne versehenen Gäufeldener Sporthalle: Zum ersten Mal standen in einem Pflichtspiel sich zwei Mannschaften der SG Nebringen/Reusten auf dem Spielfeld gegenüber. In der von Schiedsrichter Ingolf Weimer (ebenfalls SG Nebringen/Reusten) geleiteten sehr fairen Partie war Tempo drin und viele Tore.

 

Handball-Nostalgiker von Nebringer Seite konnten fast ein wenig ins Schwärmen geraten, fanden sich doch auf Seiten der dritten Mannschaft aufgrund der vor anderthalb Jahren gegründeten „TVN-Oldies“ (sie trainieren immer freitags um 21 Uhr in der Sporthalle) einige Spieler ein, die zum Teil fast zum ersten Mal als SG-Spieler aufliefen. Angeführt von Regisseur Klaus Ormos spielte Jürgen Baitinger als gelernter Torhüter einen guten Part auf dem Feld. Auch Kreisläufer Heiko Petrik hatte kaum etwas verlernt. Und Linkshänder Lars Grünewald ist ebenfalls wieder auf den Geschmack gekommen, erst zwei Tage vorher wurde ihm ein neuer Spielerpass ausgestellt. Unterstützt zum Teil noch von A-Jugendspielern der SG hatte so die dritte Mannschaft ein ausreichendes Spielergerüst von zehn, elf Feldspielern aufzuweisen. Und mit Lutz Bühler natürlich einen erfahrenen Torwart.

 

Prompt hielt die dritte Mannschaft glänzend mit, lag nach 16 Minuten sogar mit 6:5 in Führung. Doch dann kam die zweite Mannschaft, im Tor standen Kevin Lock und Janik Fahrner, auf und konnte durch schnelle Tempogegenstöße sich über 9:6, 16:8 und 21:11 deutlich absetzen. Am Ende stand bei der Brucker-Sieben ein standesgemäßer 34:23-Sieg zu Buche. Fazit: Die dritte Mannschaft, wenn sie personell noch weiter aufrüsten kann, könnte dagegen eine gute Rolle in der Kreisliga B spielen.

 

SG Nebringen/Reusten II: Kevin Lock, Janik Fahrner (beide im Tor), Philip Schill, Moritz Klein, Robin Theiss, Johannes Stieb, Patrick Stock, Florian Weimer, Christian Albert, Marco Krauß, Maximilian Theiss, Philipp Flöter

 

SG Nebringen/Reusten III: Lutz Bühler (im Tor), Dominik Betzler, Fabian Roller, Klaus Ormos, Benjamin Viertel, Johannes Kretlow, Lars Grünewald, Jürgen Baitinger, David Schneckenberger, Julius Gesk, Daniel Becker, Daniel Heckel, Heiko Petrik

 

 

Turniersieg in Krumbach (Hessen) trotz Hitzerekord

Gleich mit 2 Mannschaften hat sich die weibliche D-Jugend am 7.Juni auf den langen Weg nach Krumbach an der Bergstraße gemacht.
Auch einige Eltern waren als Begleitung dabei und nutzen die Chance mal wieder in jugendliche Zeltlagergefühle zu verfallen.
Trotz enormer Hitze und nächtlicher Unterhaltung von Jugendlichen anderen Mannschaften, die erste leidige Erfahrungen mit dem Alkohol machten, war das Turnier sehr erfolgreich und hat allen viel Spaß gemacht.
Am Samstagmorgen ging es nach der frühen Anfahrt gleich mit den Gruppenspielen los.
Die D1-Mannschaft gab sich überhaupt keine Blöße und gewann souverän gegen die Mannschaften von Rodenstein, Birkenau 2 und Fürth-Krumbach.
Dagegen hatte die D2 doch arges Pech. Gegen Griesheim verlor man gleich um ein Tor. Da half dann auch der Sieg gegen Fürth-Krumbach 2 nichts mehr, da man im letzten Gruppenspiel gegen Birkenau 1 klar unterlegen war. So sprang dann das Spiel um Platz 5 heraus. Und wieder war es nur ein Tor das letztendlich fehlte.
Für die D1 war dann aber Birkenau 1 im Endspiel der genau richtige und ebenbürtige Gegner. Keine der beiden Mannschaften konnte sich bis zum Schluß entscheidend absetzen. Immer wieder gelang es den etwas quirligeren Mädels aus Nebringen-Reusten sich durchzusetzen. Am Schluss war der Jubel dann riesengroß, da das Endspiel um ein Tor gewonnen war.
Wow und dann gab es sogar ein Siegprämie. Die Mädels staunten nicht schlecht. Trainer Peter Fass hatte aber schon das entsprechende Programm vorbereitet und so war die Prämie auch schnell sinnvoll ausgegeben.
Am Samstag Spätnachmittag ging es ab ins Miramar-Bad nach Weinheim. Bei unglaublichen Rutschen wurden die letzten Energiereserven verbraucht. Und einen Freefall mit Looping kennt man ja auch eher vom Volksfest als von einer Rutsche im Hallenbad.
Nach einer folgenden, oh weh, doch etwas kürzeren Nacht war nach dem Aufstehen gemeinsames Frühstück und Zeltpacken angesagt. Hier zeigten die Eltern dann doch noch ihr Können, nachdem der Zeltaufbau doch etwas Anlaufschwierigkeiten hatte. Ein weiteres Highlight war danach das Felsenmeer im Lautertal. Trotz enormer Hitze war es für die Kids klein Problem über die großen Steine ganz nach oben zu klettern. Ein tolles Erlebnis für alle - und auch die Eltern freuten sich über den Kiosk am Gipfel.
Alle Kids waren sich einig, dass so etwas natürlich wiederholt werden muss. Also Peter vielen Dank für die tolle Organisation. Aber Du weißt ja "Fortsetzung folgt".

Nichts zu holen…

..gab es am Samstag während des letzten Saisonspiels für die SG Nebringen/Reusten beim Auswärtsspiel in Leonberg. 41:20 (20:12)

Mit dezimiertem Kader und teilweise nicht ganz fitten Spielern sowie mangelhafter Trainingsbeteiligung unter der Woche reiste die Truppe von Trainer Wanner an.

Anfangs konnte die SG das Spiel noch offen gestalten. Besonders Tim Gauß konnte sich in den ersten 16 Minuten oft in die Torschützenliste eintragen. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel beim Stande von 11:10 noch offen.  Doch dann verlor man im Angriff zu oft den Ball und lud den Gastgeber zu einfachen Kontertoren ein. Falls dieser einmal in den Positionsangriff kam, gelangen ihm auch dort immer wieder einfache Tore, begünstigt durch eine zu passive Abwehr der Gäu-SG.

So stand es zur Halbzeit bereits 20:12 für die Heimsieben. So ging es auch nach dem Pausentee weiter. Im Angriff der SG lief nicht viel zusammen und der ein oder andere Pfiff der beiden Unparteiischen zu Gunsten der Ammertäler blieb ebenfalls aus, so dass schlussendlich ein 41:20 auf der Anzeigetafel zu lesen war. Einzig Torhüter Jürgen (Eichi) Gauss konnte mit Normalform herausstechen. So vereitelte er mehrere freie Würfe sowie einen 7m der Heimsieben.  „Heute hat man einfach gemerkt, dass die Mannschaft nicht vollzählig und mit dem Kopf nicht bei der Sache war“, so Pressesprecher Jens Weimer. „Ich denke, jeder ist froh, dass diese Runde nun vorbei ist und erstmal ein paar Wochen Pause anstehen“.

Für Trainer Klaus Wanner war dies das letzte Spiel als Trainer der SG Nebringen/Reusten. Nach sechs Jahren trennen sich die Wege. Vorerst gab es mit einem Bild ein erstes kleines Abschiedsgeschenk. Die Mannschaft und er werden aber noch eine gemeinsame Abschlussfahrt sowie ein Grillfest mit einem gesponsertem Wildschwein vom ihm machen.

SG:  Dehm, Gauss (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (2), Lock (1), Viertel, Patz (2), Gauß (8), Beck (4), Benjamin Weimer (1), Besic (1), Häckl (1), Müller.



Neue Trikots für die männliche B-Jugend

Die männliche B-Jugend ( A-Jugend in der Runde 2014-15 ) der SG Nebringen/Reusten freut sich über neue Trikots. Ermöglicht wurde dies durch die Firma Schreinerwerkzeuge Günter Schmid aus Reusten. Die Mannschaft möchte sich ganz herzlich bei Günter Schmid bedanken und wird die neuen Trikots mit viel Freude und Stolz tragen.

 

Letztes SG-Spiel für Klaus Wanner

Am heutigen Samstagabend geht im Leonberger Sportzentrum eine kleine Ära zu Ende: Klaus Wanner (46) bestreitet sein letztes Bezirksligaspiel als Trainer bei der SG Nebringen/Reusten. Um 20 Uhr tritt sein Team bei der SG Leonberg/Eltingen II an. »weiter

Die SG verlinkt auf Online-Artikel des „Gäubote“. Nicht alle Veröffentlichungen über die SG sind auf der „Gäubote“-Homepage frei zu lesen. Für einige Artikel ist die Registrierung auf der Internetseite www.gaeubote.de und unter Umständen der Abschluss eines Online-Abos notwendig.

Nach 30 Tagen ist der Bericht offen lesbar - dann ist er auch ohne Zugang abrufbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis.


Robert Volk übernimmt die SG-Frauen

Die Nachricht machte binnen weniger Tage die Runde: Robert Volk kehrt als Trainer zur SG Nebringen/Reusten zurück. Er übernimmt die Frauenmannschaft, die nach einem Rückzug aus der Landesliga kurz vor der Auflösung stand. »weiter

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Letzter Maxispieltag dieser Saison

Am Sonntag, dem 30.03. führte uns der letzte Maxispieltag dieser Saison zum ersten Mal nach Pfullingen. Erneut konnten wir mit zwei Mannschaften auflaufen.
Nachdem wir uns schon etwas ein wenig eingespielt hatten folgte nach der Begrüßung das eigentliche Aufwärmen. Die Trainer durften alle Spieler beim Brücke-Fangen abklatschen. Wer da wohl am Ende mehr aufgewärmt war? Die Trainer oder die Kinder?
Wieder einmal waren unsere Teams hochmotiviert und gaben bei den Disziplinen Handball, Parteienball und beim Parcours alles.
So konnten die mitgereisten Schlachtenbummler wieder tolle Tore beim Handball bejubelt. Beim Parcours mussten wir uns beim Pedalofahren, dem Slalomhockey und dem Buchstabenrätsel ganz schon anstrengen. Auch beim Parteienball und beim Handball war Treffsicherheit und ein riesen Engagement in der Abwehr gefragt, da Bondorf, Pfullingen und Ober- /Unterhausen starke Gegner sind.
Als Belohnung für ihren Einsatz gab es wieder eine Siegerehrung bei der alle Spieler eine besonders große Medaille überreicht bekamen.
So endete der letzte Maxispieltag für alle erschöpft aber glücklich. Jungs und Mädchen, ihr habt wieder prima gespielt. Macht weiter so! Ob jetzt bald in der E-Jugend oder weiter bei den Maxis.
Ein dickes Lob an euch, an die vielen Schlachtenbummler und natürlich besonders an unsere Trainer Thomas und Patric!

 

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Die männlichen D-Jugend ist Vizemeister

Nach 6 Jahren hört Jens Bartsch, als Trainer bei der männlichen D-Jugend auf. Einige der Jungs übernahm er bereits im Mini-Bereich, führte sie durch die E-Jugend und schaffte dieses Jahr beinahe sensationell die Vizemeisterschaft in der Bezirksliga.

Die D-Jugend qualifizierte sich in dieser Saison problemlos für die Bezirksliga und überraschte gleich zu Beginn die großen Vereine wie H2Ku Herrenberg, Echaz-Erms und Böblingen/Sindelfingen. Nach einem Traumstart, gegen alle Mannschaften wurden mehr oder weniger sicher gewonnen, schien sogar die Meisterschaft in der Bezirksliga zum Greifen nahe.  Sollten auch die schweren Auswärtsspiele gegen die SG Hirsau/Calw/Liebenzell, dem stärksten Verfolger  und der SG Ober-/Unterhausen gewonnen werden, wäre die Meisterschaft vermutlich  unter Dach und Fach.

Bei der SG Hirsau/Calw/Liebenzell, die ihr Heimspiel gegen unsere Jungs in den Faschingsferien austrugen, musste das Team ersatzgeschwächt antreten und verlor dieses wichtige Spiel mit 17:24 Toren. Bereits eine Woche später folgte gegen Oberhausen/Unterhausen das nächste schwere Auswärtsspiel und man merkte unseren Jungs an, dass sie die Niederlage gegen HCL noch nicht verdaut hatten. Sie kamen überhaupt nicht ins Spiel, liefen dadurch einen hohen Rückstand hinterher, versuchten zwar zum Schluss das Spiel noch zu drehen, aber konnten die 25:20 Niederlage nicht verhindern. Die Meisterschaft war damit zugunsten der SG HCL entschieden, aber mit zwei guten Heimspielen wollte man die Vizemeisterschaft unter Dach bringen. Gegen Betzingen gelang ein knapper 22:21 Sieg und am letzten Wochenende trennte man sich die gegen Echaz-Erms 1 nach einem spannenden und hochklassigen Spiel mit 25:25 und sicherte sich damit die Vizemeisterschaft.

Nach dem Spiel verabschiedeten die Spieler und die Eltern den scheidenden Trainer Jens Bartsch. Bereits in den Osterferien geht mit dem Training unter dem neuen Coach Winfried Ilg weiter, denn bereits Anfang Mai stehen die Qualifikationsspiele in der C-Jugend an. 


50min reichen nicht für einen Sieg

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben beim Gastspiel in Mössingen 50 Minuten gut mitgespielt, es aber in den letzten 10 Minuten nicht geschafft, das Spiel für sich zu entscheiden. So verlor man schlussendlich deutlich mit 30:24 (14:14).

Schon vor der Partie merkte man beiden Mannschaften den deutlichen Siegeswillen an. Mössingen wollte Punkte für den Relegationsplatz und die SG ebendiese, um eine - bis dato - mögliche Relegation zu vermeiden.

Die SG ist nun aber durch den sicheren zweiten Platz von Reutlingen endgültig alle Abstiegssorgen los und kann beim letzten Spiel der Saison befreit aufspielen.

Die Partie ging umkämpft los, beide Mannschaften wollten von Anfang an durch beherztes Zupacken in der Abwehr klare Zeichen setzen. So ging es die kompletten ersten 30 Spielminuten hin und her. Die Führung wechselte ständig und bis auf das zwischenzeitliche 4:6 (14.) konnte sich keine Mannschaft auf mehr als ein Tor absetzten. So ging es leistungsgerecht mit 14:14 in die Kabine.

Nach der Pause bot sich das gleiche Bild wie in der ersten Halbzeit. Ständig wechselte die Führung hin und her, absetzen konnte sich aber keine der beiden Mannschaften. Beim 22:21 (48.) war das Spiel noch völlig offen und es mochte sich kein Sieger abzeichnen. Dann jedoch verlor die SG zusehends den Faden sowie den Kopf. Man schloss im Angriff überhastet und zu früh ab und kassierte in der Abwehr, wie schon öfters an diesem Nachmittag, viel zu einfache Tore.

Den Mössingern gelang in dieser Phase all dies, was der SG nicht gelingen wollte. So war jeder Wurf ein Treffer, was zum schlussendlichen Endstand von 30:24 führte.

SG: Dehm, Gauß (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (1/1), Lock (1), Gesk (1), Patz (2), Egeler (3), Gauss (7), Beck (1), Benjamin Weimer (1), Häckl (3), Müller (1), Wagner (3).



Maxi- Spieltag

Am Sonntag, dem 16.03., fand einmal wieder ein Handball Spieltag für unsere Maxis statt. Diesmal hatten wir Heimvorteil, der zweite Nebringer Spieltag in dieser Saison. Schon morgens früh liefen die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren. Fleißige Eltern klebten die Spielfelder ab, Geschwisterkinder bauten den Parcours auf und auch die Küche blieb nicht kalt. Als die ersten Spieler eintrafen, war alles vorbereitet und das Turnier konnte pünktlich starten.

Nach dem Aufwärmen mit dem Spielklassiker „Feuer, Wasser, Sturm“, starteten die Mannschaften in drei Disziplinen: 1. Handball, 2. Aufsetzer-Ball und 3. Biathlon. Wir waren mit drei Teams vertreten, zwei aus Nebringen und eins aus Reusten, die alle mit großem Einsatz gegen die Mannschaften aus Bondorf, Ober-/Unterhausen und Pfullingen gekämpft haben. So konnten die Eltern wieder tolle Tore beim Handball bejubeln und auch die Trainer waren mit der Leistung ihrer Schützlinge zufrieden. Beim Biathlon waren Koordination, Treffsicherheit und Schnelligkeit gefragt, da für jeden Fehlwurf eine Strafrunde gerannt werden musste.

In den Spielpausen wurde von den Eltern für die Verpflegung gesorgt. Es gab selbstgebackenen Kuchen, Brötchen wurden belegt und Fleischkäs-Weckle zubereitet. So konnten alle gestärkt ins nächste Spiel starten.

Als Belohnung für ihren Einsatz gab es eine Siegerehrung bei der alle Spieler eine Medaille und Süßigkeiten überreicht bekamen. Müde, aber zufrieden, ging es dann für die Kinder nach einem gelungenen Spieltag wieder nach hause.

Jungs und Mädchen, ihr habt wieder prima gespielt. Macht weiter so! Ein dickes Lob an euch, und ein Dankeschön an alle Eltern und Helfer, die diesen Spieltag ermöglicht haben!

Viele Emotionen in Nebringen

Das letzte Heimspiel dieser Saison und sogleich das letzte Heimspiel von Trainer Klaus Wanner bestritt am Samstagabend die SG Nebringen/Reusten. Zu Gast hatte man den TSV Betzingen, der unbedingt geschlagen werden sollte, um somit sicher dem Abstieg zu entkommen. Nach vielen Emotionen und Zeitstrafen stand man jedoch mit leeren Händen da…doch der Reihe nach.

Mit einem Banner wollte sich die Mannschaft der Ammertal-SG gebührend von Trainer Wanner, für alle Besucher der Nebringer Sporthalle sichtbar, bei seinem letzten Heimspiel  verabschieden. Zugleich wollte man sich selbst - wie auch den Fans - nochmal einen Heimsieg bescheren.  Was dieser Wert sein würde – nämlich den sicheren Klassenerhalt – war vorab allen klar.

Die SG fand jedoch nur schleppend ins Spiel. In der Anfangsphase konnte nur die Abwehr überzeugen, im Angriffsspiel lief jedoch zu wenig zusammen und der Zug zum gegnerischen Tor ließ zu wünschen übrig. So stand es nach 17 gespielten Minuten erst 3:8. In der Folgezeit fand man besser ins Spiel, konnte den Abstand bis zur Pause aber lediglich auf drei Tore zum 11:14 Halbzeitstand verkürzen.

Bereits zu dieser Phase war das SG Trainer-Team Wanner/Brucker mit den Entscheidungen der Unparteiischen zu oft und zu lautstark uneinig, sodass schon eine Verwarnung sowie eine zwei-Minuten-Strafe gegen die Bank verhängt wurden.

Die zweite Hälfte begann, wie die erste  aufgehört hatte und die SG schaffte es nicht, sich weiter an den TSV heranzukämpfen. Nach einer strittigen Aktion, bei der das Anspiel der SG durch einen Spieler der Gäste verhindert wurde (welches dann zugleich auch noch zu einem Gegentreffer führte), beschwerte sich Trainer Wanner ein weiteres Mal bei den beiden Referees und wurde prompt von diesen - mit rot - auf die Tribüne verbannt (38.).

„Jetzt erst recht (gewinnen)“, war nun die Aussage von Co-Trainer Brucker, doch die SG fing sich zwei weitere Tore zum Stand von 14:21 (41.) ein. Durch Undiszipliniertheiten fing sich der Gast jedoch vier zwei- und eine vier-Minuten-Strafe binnen kürzester Zeit ein und die Heimsieben schaffte, mit viel Willen und Kampf, den 21:21 Ausgleich (50.).

Nun war das Spiel wieder völlig offen und beide Mannschaften kämpften verbissen um jedes Tor und jeden Meter. Die Gäste legten meist ein Tor vor, worauf die SG ihrerseits immer mit einem eigenen Treffer zu antworten wusste. Jedoch konnte man die letzte Chance nicht mehr im Tor der Gäste unterbringen und verlor damit mit 24:25. Aber nach dieser Leistung und dem gezeigten Willen wurden die Köpfe nicht hängen gelassen.

„Ein Unentschieden wäre ok gewesen, leider sollte es heute einfach nicht sein. Dem Rückstand der Anfangsphase sind wir leider die ganze Zeit hinterhergelaufen und konnten ihn schlussendlich leider nicht mehr aufholen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Nächste Woche geht es für die SG zum Tabellenschlusslicht Spvgg Mössingen 2. Anpfiff ist am Samstag den 29.03.14 um 16:00 Uhr in der Steinlachhalle in Mössingen.

SG: Dehm, Gauß (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (2), Lock (1), Gesk, Patz, Egeler (5), Gauss (7/2), Beck (1), Benjamin Weimer (3), Häckl (3), Müller (2), Wagner.



„Ein kleiner Schritt….“

„Dies war nur ein kleiner Schritt zum Ziel Klassenerhalt“, waren die Worte von SG Trainer Klaus Wanner nach dem Spiel seiner Mannschaft. Dieses konnte die SG Nebringen/Reusten bei ihrem Heimspiel gegen die SG Ober - / Unterhausen 2 mit 35:23 (15:9) deutlich für sich entscheiden.

Die Ammertäler fanden von Anfang an gut in die Partie die ganz klar unter dem Aspekt „Wir brauchen zwei Punkte“ stand. Über eine gute Abwehrleistung konnte man die Partie in den ersten Minuten klar zu seinen Gunsten gestalten. So stand es nach 11 Minuten bereits 6:1 für die SG, welche in dieser Phase vorallem über die Außenpositionen zum Zuge kam.  Diesen Vorsprung konnte bis zur Halbzeit, beim Stand von 15:9, beibehalten werden.

Nach der Pause wollte man gleich nachlegen und das Spiel frühzeitig in trockene Tücher bringen.  Dies gelang allerdings nur Phasenweise. Von 17:9 (31.) schmolz der Vorsprung durch zu übereifriges Agieren im Angriff auf 17:13 (34.) ehe man wieder konzentrierter und geduldiger spielte. Beim 20:13 (38.) war das alte Polster wieder hergestellt, ehe die Gäste wieder auf 20:16 verkürzen konnten. (40.). Doch dann zeigte sich der wieder erstarkte und an diesem Abend breiter aufgestellte Kader der SG Nebringen/Reusten, der vor allem die Rückkehr von Tim Gauß gut tat, über 26:16 (47.) zog die Heimsieben Tor um Tor bis zum Endstand von 35:23 davon.

„Hinten haben wir heute gut gekämpft und die Räume eng gemacht. Was trotzdem auf´s Tor kam hatten unsere beiden Torhüter.  Zudem wurden im Angriff konzentriert und Geduldig gespielt und die sich bietenden Chancen mit guten Torabschlüssen genutzt“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Trainer Wanner dämpfte nach dem Sieg die Euphorie und sagte dass dies nur ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt gewesen sei. Nun müsse man weiter zielstrebig arbeiten und weitere Punkte aus den verbleibenden drei Spielen sammeln um die Klasse zu halten.

SG: Gauß, Dehm (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (1), Lock (3), Gesk (2/1), Patz (1), Bahlinger (1), Egeler (2), Gauss (7/2), Beck (3/1), Florian Weimer (4), Häckl (8), Müller (3).



Rückschlag für die SG

Einen herben Rückschlag setzte es am frühen Samstagnachmittag für die SG Nebringen/Reusten. Bei der HSG BB/Sifi 2 unterlag man nach schwacher Leistung verdient mit 25:18 (12:8).

In den ersten Minuten konnte man die Partie noch ausgeglichen gestalten (3:3 in der 7. Minute), lief aber ab diesem Zeitpunkt ständig einem Rückstand hinterher. In der Abwehr wurde trotz guter Moral nicht richtig gearbeitet und man hat es dem Gegner ein ums andere Mal leicht gemacht, auf den halb Positionen durchzubrechen. Im Angriff tat man sich zudem schwer gegen die gute Abwehr der Heimmannschaft. Hier fehlte wieder einmal, durch die vielen Verletzten der SG, die nötige Durchschlagskraft.

So konnte die Heimsieben ihren Vorsprung Tor um Tor weiter ausbauen. Beim 12:6 (24.) sah es schon nach einem Debakel für die SG aus. Doch noch gab man nicht auf und konnte noch jeweils zwei Tore vor und nach der Halbzeit nachlegen und war beim 12:10 (33.) wieder auf Schlagdistanz.

Doch nun war man wieder zu unsortiert in der Abwehr und fand im Angriff weiterhin keine Mittel gegen die Abwehr des Gegners. Dadurch konnte sich die HSG wieder absetzen. So plätscherte die Partie die letzten Minuten vor sich hin. Die SG konnte nichts entgegensetzen und die HSG baute ihren Vorsprung weiter, bis zum Endstand von 25:18, aus.

Da nun zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf nicht erobert werden konnten, muss es die SG beim Heimspiel nächste Woche, am 15.03.2014 um 20:00 Uhr, gegen die SG Ober- / Unterhausen 2 besser machen und ihre Heimstärke ausspielen.

SG: Gauss, Dehm (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (1/1), Lock (1), Besic, Gesk (3/3), Patz (2), Egeler, Beck (5/2), Benjamin Weimer (2), Hörrmann, Häckl, Müller (4).



Der Bann ist gebrochen

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben ihre Negativserie von sieben Pleiten in Serie mit einem Sieg gegen die HSG Schönbuch 2 beendet. Mit 31:24 (16:15) konnten sich die Ammertäler gegen den Tabellenzweiten aus Schönbuch durchsetzen.

Schon beim Warmmachen merkte man der SG ihren Siegeswillen an. Konzentriert und mit viel positiver Körpersprache untereinander wurde sich auf das so wichtige Spiel vorbereitet. Der Ausfall von Kreisläufer Martin Egeler wurde kurzerhand mit den beiden Kreisläufern aus der zweiten Mannschaft kompensiert. Egeler sowie der Trainer der zweiten Mannschaft - Dominic Brucker - saßen zur Verstärkung von Trainer Wanner ebenfalls mit auf der SG-Bank.

Die SG begann sowohl im Angriff also auch in der Abwehr stark. In den ersten 20 Minuten konnte man sich immer wieder einen 2-3 Tore Vorsprung herausarbeiten und ließ über die komplette Zeit die HSG nie in Führung gehen. Von der 20. Minute bis zur Halbzeit schafften es die Gäste dann wieder, bis auf ein Tor heranzukommen.

Die SG begann die zweite Hälfte  weiter stark konzentriert und mit dem Willen, zu siegen. So schaffte man es bis zum 20:15 (36.), sich erstmals auf fünf Tore abzusetzen und kein Tor der HSG zuzulassen. Diesen 4-5 Tore Vorsprung konnte die SG bis zur 52. Minute (24:21) weiter verteidigen. Die Abwehr kämpfte verbissen und mit gutem Zusammenhalt und im Angriff wurde geduldig und konzentriert gespielt. Über zwei Kreisläufer oder den gut aufgelegten Linksaußen Pascal Häckl kam man immer wieder zu gut herausgespielten Toren. Gelang dies einmal nicht, konnte immer wieder ein anderer SG-Spieler den Ball im Tor der Gäste unterbringen.

Bis zum Endstand konnte die SG über ihre starke Abwehr, mit Torhüter Jürgen Gauss dahinter, den Vorsprung bis zum Endstand von 31:24 weiter ausbauen. Die harte Abwehrarbeit führte jedoch auch zu vielen 7m-Entscheidungen gegen die SG. Gauss konnte jedoch zu seinen zahlreichen Paraden außerdem drei 7m der Gäste parieren. Die SG bekam ihrerseits nicht die Chance, sich vom 7m-Punkt zu versuchen.

Nach dem Spiel merkte man den Spielern, Trainern und zahlreichen Zuschauern die Erleichterung, dass man endlich wieder gewonnen hatte, merklich an.

SG: Gauss, Dehm (beide Tor), Jens Weimer, Michael Seitz (2), Besic (2), Gesk (2), Patz (5), Beck (5), Benjamin Weimer (5), Hörrmann (1), Florian Weimer (1), Schill (1), Häckl (6), Müller (2).



Durststrecke der SG hält an

Die SG Nebringen/Reusten hat durch das 27:40 (12:18) gegen die TSG Reutlingen nun schon ihr siebtes Spiel in Folge verloren und ist nun endgültig im Abstiegskampf angekommen.

Vor allem die Abwehr, sonst Prunkstück in vergangenen Zeiten, der SG stand auch an diesem Spiel alles andere als sattelfest. Wenn ein Wurf der Gäste einmal nicht aus 9 Metern im Tor landete, lud man die Gegenspieler zum Spaziergang durch die eigene Abwehr ein und kassierte so viel zu viele einfache Tore, ohne dem Gegner wirklich etwas abzuverlangen.

Zwar konnte man den Personalmangel durch einige Spieler aus der zweiten Mannschaft sowie der A-Jgd. und passiven Spieler ausfüllen, jedoch fehlte es natürlich an der nötigen Abstimmung.

Im Angriff fand diese ungewöhnliche Truppe auch immer wieder ihre Lücken und kam zum Torabschluss, jedoch konnte man des Öfteren den Ball nicht am Reutlinger Torhüter vorbei bringen.

„Das Spiel wurde ganz klar in der Abwehr verloren. Wir standen viel zu offen und ließen unsere Gegenspieler regelrecht frei zum Torerfolg kommen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Anfangs versuchte es Trainer Wanner aufgrund der vielen fehlenden Spielern mit einer ungewöhnlichen 3:3 Abwehr gegen die Gäste, doch diese wussten sich spielerisch sowie auch über Einzelaktionen gegen diese Abwehrformation durchzusetzen.

Bis zum 3:3 (5.) war das Spiel offen, dann hatten sich die Reutlinger schnell auf die Abwehr der Heimmannschaft eingestellt und konnten folgerichtig in der 12. min erstmals beim 3:8 einen Fünf-Tore-Vorsprung herausarbeiten. Über 6:12 ging es weiterhin mit diesem Vorsprung bis zum 12:18 in die Pause.

Nach dieser konnte sich die SG zwar zwischenzeitlich auf vier Tore heranarbeiten (14:18 u. 18:22), musste jedoch ihre Hoffnung durch die nun fehlende Leidenschaft in der Abwehr sowie fehlende Wechselmöglichkeiten wieder begraben.

Die Gäste zogen bis zum Endstand von 27:40 Tor um Tor davon. Einziger Lichtblick waren die Tatsachen, dass die SG Torhüter alle drei 7m der Gäste entschärften und Michael Seitz und Fabian Schmohl (beide zweite Mannschaft) sehr gute Leistungen bei ihrem Debüt zeigten.

Nächste Woche hat man mit der HSG Schönbuch 2 den, zurzeit schwächelnden, Tabellenzweiten in der Nebringer Sporthalle zu Gast. Anpfiff ist hier am Sonntag 02.03. um 17:00 Uhr.

SG: Dehm, Gauß (beide Tor), Jens Weimer, Seitz (4/1), Lock (3), Gesk, Patz (4), Schmohl (3), Beck (3), Benjamin Weimer (3), Hörrmann, Häckl (4), Müller (3), Werner.


SG-Spielerinnen ziehen die Notbremse

Landesligist SG Nebringen/Reusten hat das Frauenteam mit sofortiger Wirkung abgemeldet

Mit sofortiger Wirkung hat die SG Nebringen/Reusten ihr Frauenteam aus der Landesliga zurückgezogen. Ausschlaggebend war die prekäre Personalsituation beim Wiederaufsteiger. Zur Stunde ist nicht einmal sicher, ob die SG im nächsten Jahr überhaupt eine schlagkräftige erste Mannschaft auf die Beine bekommen wird.  »weiter

Die SG verlinkt auf Online-Artikel des „Gäubote“. Nicht alle Veröffentlichungen über die SG sind auf der „Gäubote“-Homepage frei zu lesen. Für einige Artikel ist die Registrierung auf der Internetseite www.gaeubote.de und unter Umständen der Abschluss eines Online-Abos notwendig.

Nach 30 Tagen ist der Bericht offen lesbar - dann ist er auch ohne Zugang abrufbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis.


Die Einstellung stimmte

Die SG Nebringen/Reusten hat das Derby bei der SG Tübingen nach langem Kampf mit 31:23 (12:12) verdient verloren. Mit dünner Personaldecke und zwei verletzten Spielern gingen den Ammertälern einfach die Spieler sowie die Qualität im Angriff aus.

Die erste Halbzeit konnte die Mannschaft aus dem Ammertal noch offen gestalten und zeitweise aus einer guten Abwehr heraus über 3:3 (8.) sowie 3:7 (10.) und 6:10 (16.)  in Führung gehen. Tübingen fand jedoch immer besser ins Spiel. Nachdem sich nach etwa 20min Johannes Eberle verletzte, war es für die SG - die sowieso schon auf Rückraumspieler Tim Gauss und Manuel Bahlinger verzichten mussten – schwierig, diese Lücke dauerhaft zu schließen. „Zwar gaben die verbliebenen Spieler allesamt ihr Bestes und haben über die ganzen 60min nie aufgehört zu kämpfen, doch war es ohne entsprechende Wechselmöglichkeiten einfach nicht möglich, die gut spielenden Tübinger zu besiegen“, so SG Trainer Wanner.

So ging es mit 12:12 in die Kabine. Anfang der zweiten Hälfte versuchte man, das Spiel weiter offen zu halten und wollte Tübingen durch eigene Tore unter Druck setzen. Leider ging das in dieser Phase oft in die Hose und anstatt eigene Tore zu erzielen, konnten die Hausherren über Gegenstöße und zweite Wellen zu einfachen Toren kommen 16:13 (35.).

Im Angriff versuchte es Wanner dann - bedingt durch die fehlende Durchschlagskraft im Rückraum - mit zwei Kreisläufern. Aber auch dies zeigte leider nur wenig Erfolg. Zwar keimte beim 20:18 (43.) noch einmal Hoffnung bei der Gäu-SG auf, doch im Angriff sollte weiter der Ball einfach nicht seinen Weg ins Tübinger Tor finden. Reihenweise zeigten die Schiedsrichter schon nach kurzer Zeit „Zeitspiel“ gegen die SG Nebringen/Reusten an, was diese zu schnellen Würfen aus meist schwieriger Position zwang, sodass sich Tübingen Stück für Stück weiter absetzen konnte bis zum Endstand von 31:23.

Trotz der hohen Niederlage ist die Tendenz der Formkurve nach oben deutlich zu sehen und auch die Einstellung der Mannschaft stimmt wieder.

Durch die anderen, teils kuriosen, Ergebnisse der Liga muss man aber auf jeden Fall noch schleunigst ein paar Punkte für sich verbuchen, um die Liga zu halten.

Nächste Woche gastiert die TSG Reutlingen in der Nebringer Sporthalle. Für dieses Spiel werden sich Trainer und Mannschaft personell und spielerisch etwas einfallen lassen müssen, da nun sowohl Tim Gauss als auch Johannes Eberle länger ausfallen werden.

SG Nebringen/Reusten: Dehm, Gauß (beide Tor), Jens Weimer, Lock (6), Gesk (3/2), Patz, Johannes Eberle, Egeler (1), Beck (2/1), Benjamin Weimer (3), Häckl (3), Müller (4), Wagner (1).



SG Nebringen/Reusten zieht zurück

Nichts geht mehr: Die Landesliga-Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten hat sich mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. Der Tabellenletzte hat bereits unter der Woche das anstehende Auswärtsspiel bei der HSG Fridingen/Mühlheim wegen Personalmangel abgesagt. Einen ausführlichen Bericht über die Situation im Frauenhandball der SG Nebringen/Reusten lesen Sie in der Montagausgabe des "Gäubote".

                                                                         Gäubote 16.02.2014


Ohne Chancen gegen Neuhausen

Gegen den Tabellenzweiten der Handballlandesliga Staffel II hatte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten am Samstagabend keine Chance. Nach 60 Minuten musste man sich den Damen des TSV Neuhausen/Filder deutlich mit 18:27 geschlagen geben. Dabei hatte man, anders als im Hinspiel, zunächst ganz gut in die Partie gefunden. Bis zum Stand von 4:5 nach 10 Minuten war die Begegnung noch recht ausgeglichen. Dann aber riss der Faden im Spiel der Gastgeberinnen, die daraus resultierenden Fehler nutzen die Gegnerinnen zu einfachen Kontertoren und zogen bis zur Pause auf 13:9 davon. Auch nach dem Wiederanpfiff fanden die Damen aus dem Gäu leider nicht wieder richtig ins Spiel. Schnell war klar, dass es hier nur noch um Schadensbegrenzung gehen konnte. Zwar kämpfte man bis zum Schluss, konnte letzendes die deutliche 9-Tore Niederlage nicht mehr verhindern.

 

Es spielten: Ulmer (Tor), Kalpakidis, Beck (6/2), Egeler (3), Schote, Bolay, Kretlow (3), Frank, Brachmann (3), Lock (1), Peters (2)


 

SG versagen die Nerven

Die SG Nebringen/Reusten hat binnen 48 Std. zum zweiten mal Punkte abgegeben und ist durch das 29:32 gegen den Tabellenletzten TSV Schönaich mitten im Abstiegskampf angekommen.

In der Anfangsphase brauchte die Mannschaft von Trainer Klaus Wanner 5 Minuten um in die Partie zu finden. Anschließend zeigte sie ihr gewohnt schnelles Spiel nach vorne und kam vor allem über die zweite Welle zu Toren.

Die Abwehr stand zwar nicht sehr souverän jedoch konnte man die Schönaicher doch das ein oder andere mal erfolgreich vom eigenen Tor fernhalten. Zwischenzeitlich konnte der Vorsprung auf 3 Tore ausgebaut werden. Zur Halbzeit stand es aber, leider aus Sicht der SG, lediglich 16:16.

In den zweiten 30 Minuten verpasste es die Mannschaft ihre negativ Serie zu beenden und spielte zu Konzept und Ideen los. Es wurde ohne viel Druck und Spielzüge im Angriff gespielt. Zwar kam man durch Einzelaktionen oft zu guten Torschüssen vergab diese aber kläglich am Schönaicher Keeper oder an Pfosten und Latte. So waren die Gäste aus Schönaich die letzten Minuten stets in Front und war clever genug ihren Vorsprung über eine stabile Abwehr über die Zeit zu bringen.

Durch eine Fehlfunktion des sich in der Testphase befindlichen elektronischen Spielberichtes können wir hier an dieser Stelle keine weiteren genauen Spielverläufe sowie Torschützen aufführen.

„Auf die Leistung der ersten Hälfte können wir weiter aufbauen, die zweite Halbzeit jedoch müssen wir nächste Woche aufarbeiten und besprechen sonst wird das beim nächsten Spiel gegen die SG Tübingen sicherlich genauso enden,“ so Pressesprechen Jens Weimer.

SG: Dehm, Bühler (beide Tor), Bahlinger, Gauss, Benjamin Weimer, Johannes Eberle, Lock, Müller, Wagner, Beck Gesk, Häckl, Besic, Patz.


Blamable Vorstellung der SG

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben eine ganz schwache Leistung bei der Partie auf der Alb gegen den Gastgeber Großengstingen abgeliefert und damit auch verdient mit 24:16 (12:10) verloren.

Die Männer von Klaus Wanner, der auf Martin Egeler, Tim Gauß, Jens Weimer und Werner Wagner verzichten musste, kamen nur schleppend bis gar nicht ins Spiel. Schon in den Anfangsminuten zeigten sich Ballunsicherheiten gepaart mit wenig Dynamik, Phantasie und Selbstvertrauen. So wurde im Angriff zu statisch und drucklos gespielt und auch in der Abwehr fehlte die nötige Konzentration und Schnelligkeit, um den Gegner vor ernsthafte Aufgaben zu stellen.

Zwar konnte man die erste Halbzeit relativ offen gestalten, lief aber doch (außer beim 8:9 und 9:10) einem ständigen Rückstand hinterher. Auch diese SG Führung war eigentlich den Gastgebern geschuldet, da diese sich reihenweise mit 2 min vom Feld verabschiedeten.

Nach der Pause verletzte sich Torhüter Jürgen Gauss am Rücken und musste fortan von Marius Dehm vertreten werden. Beide Torhüter zeigten jeweils eine ordentliche Leistung.

Den Spielern fiel hingegen in den zweiten 30 min immer weniger gegen die nicht sonderlich gut stehende Großengstinger Abwehr ein und versuchte es immer wieder mit Einzelaktionen, die nur noch gelegentlich zum Torerfolg führten. So geht der Endstand von 24:16 auch in Ordnung.

Trainer Wanner war nach dem Spiel, das mehrfach durch ein nicht funktionierendes Spielberichtsprogramm, sowie kleinen Nicklichkeiten und verletzten Spielern unterbrochen werden musste, mehr als bedient und nicht gut auf seine Mannschaft zu sprechen.

„Es kam einfach alles zusammen; fehlende Spieler, verworfene 7m und freie Würfe, sowie die fehlende Spielfreude“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Viel Zeit, um diese Mängel im Spiel zu beseitigen, wird nicht sein, denn schon in 48 Std. hat die SG den abstiegsbedrohten TSV Schönaich zu Gast in der Gäufeldener Sporthalle. Anpfiff ist am Dienstag, den 04.02. um 20:30 Uhr in Nebringen.

Die Mannschaft hofft, dass sie hier durch einige Zuschauer weitere Unterstützung in dieser schwierigen Phase bekommen wird, haben doch lediglich 5 Zuschauer den Weg auf die Alb gefunden.

SG: Gauß, Dehm (beide Tor), Benjamin Weimer (5/1), Lock (1), Johannes Eberle (3), Müller, Patz (1), Besic, Beck (2), Bahlinger (3), Gesk (1/1), Häckl.

 

 

Pechsträhne dauert an

Am Sonntagnachmittag um 17:00Uhr  trafen die SG Nebringen/Reusten in heimischer Halle auf den Siebtplatzierten SV Vaihingen. Leider musste man sich ein weiteres Mal 15:26 geschlagen geben.

Trotz der vergangenen Niederlagen war die Hoffnung der SG ungebrochen, am Sonntagnachmittag vor heimischem Publikum endlich einmal wieder Punkte einfahren zu können. Mit einem Kader von elf Frauen war die SG Nebringen/Reusten endlich einmal wieder gut aufgestellt.

Der Beginn der ersten Halbzeit war gezeichnet von starken Abwehrreihen auf beiden Seiten, doch die Frauen der SV Vaihingen standen erfolgreicher in der Abwehr und erzielten auch das ein oder andere Tor mehr. Trotz allem stand es nach 20 Minuten lediglich 4:7 für den Gegner. Danach gelangen den Frauen der SV Vaihingen einige schnelle Konter, so dass sie zur Halbzeit auf 8:12 davonziehen konnte.

Die zweite Halbzeit begann mit einigen erfolgreichen Abschlüssen der SG Nebringen/Reusten. Man konnte den Spielstand bis auf 11:14 verkürzen. Doch danach verteilte der Schiedsrichter nacheinander zwei Zeitstrafen an die SG-Frauen, sodass man wieder einmal mit zeitweise vier Frauen auf dem Feld stand. Dies nutzten die Gegnerinnen schamlos aus und zogen unaufholbar davon, so dass man sich an diesem Sonntagnachmittag mit einer letztendlich klaren Niederlage abfinden musste.

Es spielten: Ulmer (Tor), Kalpakidis, Beck (3), Schittenhelm (5/2), Krämer, Schote, Bolay (1), Kretlow (2), Egeler (1), Frank, Lock (3)



F1 – Nichts zu holen gegen in Trossingen

Am Samstag mussten die Frauen der SG Nebringen/Reusten eine weitere Niederlage einstecken. Die SG-Frauen verloren 34:20 gegen die Frauen der TG Trossingen.

 

Angereist mit einem Kader von lediglich 8 Frauen wurde gleich zu Beginn deutlich, dass es ein schweres Spiel für die Frauen der SG Nebringen/Reusten werden würde. Die TG Trossingen begann stark und konnte bereits nach drei Minuten auf 5:0 davonziehen. Besonders der stark dezimierte Rückraum der SG machte die Anfangsphase des Spiels schwierig. Zur Halbzeit stand es bereits 17:8 für die gegnerische Mannschaft.

Doch in der zweiten Halbzeit bewiesen die Frauen der SG Nebringen/Reusten Durchhaltevermögen und Kampfgeist und konnten dadurch einige Tore erzielen, auch in der Abwehr stand die Mannschaft sicherer als in der ersten Hälfte des Spiels. Sodass zwar am Ende eine 34:20 – Niederlage einzustecken war, aber die SG im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein gutes Spiel gezeigt haben. „Wir haben Kampfgeist bewiesen und können mit erhobenen Kopf vom Spielfeld gehen.“ so Trainer Jürgen Böckle am Ende des Spiels.

 

Es spielten: Ulmer (Tor), Kalpakidis (2), Beck (5/3), Krämer (2), Schote, Schuster, Kretlow (4/1), Lock (7)



Wiederholungsspiel gegen die TG 1859 Schwenningen erfolglos

Auch gegen den direkten Tabellengegner TG Schwenningen war für die Frauen der SG Nebringen/Reusten am vergangenen Donnerstag nichts zu holen. Die Frauen mussten sich mit einem Spielstand von 27:15 deutlich geschlagen geben.

 

Zum Auftakt der Rückrunde stand für die Frauen der SG Nebringen/Reusten zunächst das ausgefallene Rückrundenspiel gegen die Frauen der TG Schwenningen auf dem Spielplan. Pünktlich um 20:30 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Die Gäste der Heimmannschaft sahen ein durchwachsenes Spiel, dass von Anfang durch die Gäste bestimmt war, die durch ihren großen Kader in der Lage waren ein schnelles Konterspiel zu spielen. Gleich zu Beginn gingen die gegnerischen Frauen deutlich in Führung, so dass es bereits zur Halbzeit 14:5 stand. Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte sich die SG auf 18:11 herankämpfen. Doch als dann in der Mitte der zweiten Halbzeit durch Zeitstrafen nur noch 4 Spiellerinnen auf dem Feld standen, entschieden die Gegner das Spiel endgültig für sich, so dass es am Ende zu einem enttäuschenden Spielstand von 15:27 kam. "Unser Ziel ist es die Rückrunde trotz der Niederlagen und personellen Probleme einigermaßen gut über die Runde zu bekommen und den Spaß am Handball zu behalten." So Trainer Jürgen Böckle nach dem Spiel. 

 

Am kommenden Samstag haben die Frauen ein weiteres Mal die Möglichkeit zwei Punkte zu erringen. In einem weiteren Auswärtsspiel treffen die Damen der SG Nebringen /Reusten auf die TG Trossingen. Anpfiff ist um 18:15 Uhr in der Solweghalle in Trossingen.

 

Es spielten: Ulmer (Tor), Kalpakidis, Beck (7/4), Peters, Krämer (1), Schote (2), Bolay, Lutz, Kretlow (3), Lock (2)



Klaus Wanner: Abschied zum Saisonende

Nach sechs Jahren ist bei der SG Nebringen/Reusten bald Schluss: Trainer Klaus Wanner GB-Foto (Archiv): Schmidt

Beim Bezirksligisten SG Nebringen/Reusten wird Eigengewächs Jens Hipp neuer Trainer

Daran müssen sich die Bezirksliga-Zuschauer in der Gäufeldener Sporthalle erst einmal gewöhnen. Ab Sommer gibt Klaus Wanner bei Spielen der SG Nebringen/Reusten nicht mehr die Kommandos von der Trainerbank aus. Sein Nachfolger ist ein bekanntes Gesicht: SG-Eigengewächs Jens Hipp. »weiter

 

 

 

 

 

 

 

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Nach 30 Tagen ist der Bericht offen lesbar - dann ist er auch ohne Zugang abrufbar.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Nichts zu holen beim Tabellenersten

Die Landesligahandballerinnen der SG Nebringen/Reusten mussten sich der zweiten Mannschaft der TuS Metzingen am Samstagabend mit 44:16 geschlagen geben.

Das es eine deutliche Niederlage werden würde, war bereits nach 15 gespielten Minuten  (13:3),  spätestens aber am Ende von Halbzeit eins klar als man beim Stand von 24:5 uneinholbar mit 19 Toren zurück lag. Wie schon im Hinspiel fand man auch diesmal einfach kein Mittel gegen das schnelle Konterspiel der Bundesligareserve, welches jeden Fehler der Gäu-SG sofort mit einem Gegentreffer bestrafte.

Nach der Pause lief es dann ein bisschen besser für die Gäste. So gelang dann doch noch der ein oder andere Treffer und man konnte den ein oder anderen Konter abfangen. Insgesamt änderte das aber nichts mehr an der Niederlage. „Es ist natürlich nie schön so hoch zu verlieren, aber mit der TuS Metzingen 2 können wir diese Runde einfach nicht mithalten und müssen uns auch nicht vergleichen“ so Trainer Jürgen Böckle nach dem Spiel.

 

Es spielten: Ulmer (Tor), Kalpakidis (1), Beck (6/5), Fischer (4), Schote, Krämer, Weimer (1), Kretlow (1), Frank (3)




Aus in Runde zwei

Auch das zweite Spiel gegen den TSV Betzingen innerhalb von 14 Tagen konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten nicht für sich entscheiden. In der zweiten Runde des Bezirkspokals mussten sie sich am Samstagabend mit 23:29 geschlagen geben und sind somit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Das man sich am Ende doch recht deutlich würde geschlagen geben müssen, danach sah es zunächst nicht aus. Die Zuschauer in der Nebringer Sporthalle sahen eine über weite Strecken recht ausgelichene Partie, bei der sich zunächst keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Zwar führten die Gäste Mitte der ersten Halbzeit zwischenzeitlich beim Stand von 12:8 mit vier Toren, doch konnte die SG den Abstand bis zur Pause wieder auf zwei Tore (12:14) verkürzen. Auch nach dem Wiederanpfiff war die Begegnung weiterhin offen. Diesmal konnte sich das Team von Trainer Jürgen Böckle eine viertel Stunde vor Schluss beim Stand von 21:18 mit drei Toren absetzen, verpasste es aber den Sack zuzumachen. Es folgte vielmehr eine unglückliche Phase, in der der Heimmannschaft aus verschiedenen Gründen kein Treffer mehr gelang und man im Gegenzug sieben Tore in Folge zum Stand von 21:25 (52. Minute) hinnehmen musste. Auch in den verbliebenen acht Minuten gelang es den SG-Frauen trotz kampf leider nicht mehr, die Partie noch zu drehen und so musste man sich am Ender doch wieder geschlagen geben.

 

Es spielten: Ulmer (Tor), Acker, Beck (5/2), Kretlow (2), Schote (1), Bolay (4), Weimer (1), Egeler (4), Brachmann (6), Lock



Gewolltes Pokal Aus für die SG

Im Bezirkspokal der Männer ist die SG Nebringen/Reusten mit 32:45 (14:27) gegen den Landesligisten VfL Pfullingen 2 ausgeschieden.

„Unser Ziel war heute keine Verletzten zu beklagen, den jungen Spielern viel Einsatzzeit zu geben und Selbstvertrauen zu tanken“, so Mannschaftssprechen Jens Weimer. Mit nur 6 Feldspielern aus dem eigentlichen Kader geht das Ergebnis soweit auch in Ordnung. Einzig mit der zu unkonzentrierten Anfangsphase seiner Mannschaft war Trainer Klaus Wanner unzufrieden. In dieser Phase wurde reihenweise Trickanspiel versucht die nur selten ihr Ziel fanden. Erfreulich war das Dennis Lock (8/2) und Tim Gauß (10) von den Gästen fast nicht zu stoppen waren. Auch wenn diese ihrerseits das Spiel locker nahmen. Beide Abwehrreihen ließen vieles zu und es taten sich ein ums andere mal Lücken auf die auf beiden Seiten für Tore genutzt wurden.

So war es zwar ein torreiches Spiel aber doch zu jeder Zeit sehr fair und nicht sehr hart. Auch wenn die beiden Schiedsrichterinnen doch ein paar Zeitstrafen mehr auf beiden Seiten hätten verteilen dürfen.

Schlussendlich bleibt zu sagen dass diese Niederlage keinen Traurig stimmt und man somit ein freies Pokalwochenende zur Mannschaftlichen Skiausfahrt nutzen wird.

Dinkelacker, Dehm (beide Tor), Bahlinger (2), Lock (8/2), Gesk (2), Patz (1), Schmohl (1), Gauß (10), Henne (2), Besic (1), Wohland (1), Flöter (1), Müller (3).


SG lässt weitere wichtige Punkte liegen!

Leider konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten auch  gegen den Vorletzten der Tabelle am Samstagabend in der heimischen Halle keine Punkte einfahren. Trotz eines starken Kaders von 13 Spielerinnen stand es am Ende ein 23:27  Niederlage zu buche.

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten fanden sehr schnell in das Spiel hinein und konnten zeitweise einen 4-Tore-Vorsprung herausspielen. Der Wille gegen den direkten Tabellenkonkurrenten zu gewinnen, war deutlich spürbar. Doch in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit konnten die Spielerinnen der SG Leonberg/Eltingen II durch schnelles Konterspiel den Abstand verkürzen und so stand es zur Halbzeit nur noch 12:11 für die Heimmannschaft.

Auch der Beginn der zweiten Halbzeit war von guten Aktionen auf beiden Seiten geprägt und keine der beiden Mannschaften konnte sich deutlich absetzen. Doch leider waren die Spielerinnen der Gäu-Sieben gegen Ende der zweiten Halbzeit vom Pech verfolgt und viele der Torchancen fanden nicht ihr Ziel, sodass sich die Frauen der SG Nebringen/Reusten am Ende mit 23:27 geschlagen geben mussten.

Es spielten: Ulmer, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (2), Beck (5/2), Kretlow (2), Lutz (2), Krämer, Schote (1), Bolay, Egeler (2), Peters (1), Brachmann (5), Lock (3)



SG enttäuscht daheim

M-BL Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben ihr Heimspiel gegen den Aufsteiger SG Leonberg/Eltingen2 völlig verdient nach einer sehr schwachen und enttäuschenden Vorstellung mit 26:29 (13:17) verloren.

„Wir haben nie richtig ins Spiel gefunden und irgendwie auch nicht mit 100% gespielt“, so Mannschaftssprecher Jens Weimer. „Zwar haben einige Spieler gefehlt, aber das kann keine Ausrede sein.“ Reusten konnte anfangs zwar vorlegen, aber dann kam nach und nach der Gäste-Rückraum in Fahrt, so dass es von 2:2 über 6:7 auf 7:12 ging. Auch eine früh genommene Auszeit von Trainer Wanner konnte bis zum Halbzeitstand von 13:17 keine Wirkung zeigen. Nach der Pause neutralisierten sich beide Mannschaften gegenseitig. Tore waren Mangelware und die technischen Fehler häuften sich auf beiden Seiten. Wanner reagierte früh und probierte mit Marius Dehm (Tor) sowie zwei Kreisläufern und Benjamin Viertel im Rückraum verschiedene Varianten durch. Leider sollte bis auf den gut haltenden Dehm im Tor keines der Mittel wirklich zum Erfolg führen. „Wir waren vor allem im Angriff zu ideenlos und haben zu statisch gespielt. Nur gelegentlich gelangen schöne Kombinationen und gut herausgespielte Tore“. Leonberg war stets 3-4 Tore in Führung. Lediglich beim 26:28 witterte die Heimmannschaft kurz vor Schluss noch einmal Morgenluft, konnte aber das Spiel nicht drehen, was sicherlich auch unverdient an diesem Abend gewesen wäre. So war das Spiel wenig später zu Ende und die SG stand beim 26:29 als Verlierer fest. „So Spiele haben wir immer wieder. Diese Saison war es bis jetzt erfreulicherweise nur zweimal der Fall. Dennoch bin ich mit der Hinrunde und dem Punktestand sehr zufrieden“, so Mannschaftschef Martin Egeler.

Nächten Donnerstag hat die SG noch ein Pokalspiel gegen den Landesligist VfL Pfullingen 2. „Hier werden aber nur die Spieler zum Einsatz kommen, die spielen wollen und sonst weniger Anteile bekommen“, war die Aussage vom Trainer Wanner.

SG: Dehm, Gauss (beide Tor), Bahlinger (1), Lock (9/2), Gesk (2/1), Patz (2), Johannes Eberle (4), Egeler (3/1), Viertel, Henne (1), Benjamin Weimer (2), Besic, Müller (2), Wagner.

Mangelnde Chancenverwertung kostet Punkt(e)

M-BL Die Männer der SG Nebringen/Reusten kehrte am Samstagabend mit leeren Händen vom Tabellenführer HSG Schönbuch 2 zurück, bei der man knapp mit 27:26 (16:13) verlor. Vor allem die mangelnde Chancenverwertung im Angriff war das Zünglein an der Waage an diesem Nachmittag.

Allem in allem war es ein hochklassiges BL Spiel zwischen dem Tabellenersten und -dritten. Die Gastgeber fanden besser ins Spiel, ehe auch die Reustner ihrerseits aufwachten und das Heft in die Hand nahmen 3:4 (8.). Über 9:6 und dem zwischenzeitlichen 11:10 ging es nach den ersten 30 Minuten wieder mit einem drei Tore Rückstand von 16:13 in die Halbzeitpause. Schon in der Halbzeitpause bemängelte Trainer Wanner die vielen ausgelassenen 100% Torchancen seiner Mannschaft, welche zu diesem Zeitpunkt schon einige freie Würfe und vier 7m vergeben hatte. Dass der Rückstand nur drei Tore betrug, lag auch an Torhüter Jürgen Gauss, der seinerseits einige freie Würfe der Gastgeber entschärfen konnte.

Nach der Pause konnte die SG nach einigen Minuten beim Stand von 18:18 erstmals wieder ausgleichen und von nun an war es ein sehr ausgeglichenes Spiel, in der es kein Team schaffte, sich mehr als zwei Tore abzusetzen. Über 20:22 schaffte es der Gastgeber, wieder mit 23:22 in Führung zu gehen. In dieser Phase war das Spiel für die beiden Unparteiischen aus Stuttgart einfach eine Nummer zu schnell, sodass auf beiden Seiten viele 2-Minuten-Strafen und für alle nicht ganz nachvollziehbare Entscheidungen getroffen wurden. Dies hielt sich aber auf beiden Seiten die Waage, sodass dies sicherlich nicht spielentscheidend war.

Am Schluss schaffte es die SG Nebringen/Reusten einfach nicht mehr, ihre Würfe im gegnerischen Tor unterzubringen und den Ausgleich und zumindest einen Punkt aus dem Schönbuch zu entführen. „Ein Unentschieden wäre für beide Mannschaften gerecht gewesen. Leider haben wir dies nicht geschafft“, so SG Spieler Martin Egeler. „Zudem hat das Fehlen von Denis Lock (Kiefer) sich im Angriff natürlich auch zu spüren gemacht.“

„Das Spiel meiner Mannschaft und die Einstellung und Willensstärke war ok. Mit der Chancen- und 7m-Verwertung kann ich allerdingst nicht zufrieden sein“, war das Fazit von Trainer Wanner.

SG: Gauss, Dehm (beide Tor), Bahlinger (4/4), Sebastian Eberle (2), Patz, Johannes Eberle (4), Egeler (6), Gauß (1), Benjamin Weimer (1), Besik, Florian Weimer, Häckl, Müller (8).

Nichts zu holen im Derby gegen Betzingen

Die Vorzeichen für das Landesligaderby der Frauen der SG Nebringen/Reusten gegen den TSV Betzingen standen alles andere als gut, war man doch mit nur 8 Spielerinnen zur Auswärtspartie angereist. Aber das man sich am Ende deutlich mit 32:16 würde geschlagen gegeben müssen, damit hatte vorher niemand gerechnet. Am Samstagabend lief für die SG einfach nichts zusammen, weder in der Abwehr noch im Angriff. So war bereits beim Halbzeitstand von 15:5 klar, das hier nichts zu holen sein würde. Für die zweiten 30 Minuten hieß das Motto dann Schadesnbegrenzung, was allerdings nur bedingt funktionierte. Zwar konnte man nun im Angriff die erspielten Chancen besser verwerten, aber richtig in Spiel fand man auch in Hälfte zwei nicht. Gegen Ende der Begegnung merkte man dann zudem immer mehr,  dass auf Seiten der SG nur ein Auswechselspieler zur Verfügung stand und das man nun auch kräftemäßig immer weniger mithalten konnte. „Mit den wenigen Spielerinnen konnten wir heute gegen den TSV Betzingen leider nichts ausrichten.“ so das Fazit von Trainer Jürgen Böckle nach dem Spiel.

 

Es spielten: Ulmer (Tor), Beck (4/3), Schote (2), Bolay, Kretlow (2), Schittenhelm (1), Brachmann (6/1), Lock (1)


Erster Sieg für die SG

Böckle-Team schlägt Mössingen mit 28:22

Ausgerechnet gegen den Tabellenvierten der Landesliga, die Spvgg. Mössingen, feierte die Frauen-Sieben der SG Nebringen/Reusten am Samstag ihren ersten Saisonsieg. »weiter

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Maxi-Handballturnier in Nebringen und Bondorf

Das erste Handballturnier der Saison startete für unsere Maxis am Sonntag, 17.11.2013,  gleich mit einem Heimspiel in Nebringen.

Mittlerweile hat sich das Team so vergrößert, dass sogar drei Mannschaften gemeldet werden konnten. Für die Kinder gab es  verschiedene Disziplinen zu bewältigen. So konnten sie ihr Können im Handball, Königsball und in einem Parcours unter Beweis stellen.

Mit Begeisterung und Einsatz wurden alle Stationen gemeistert. Auch die neuen Spieler waren schon voll im Team integriert und  konnten zeigen, was sie im Training alles gelernt hatten.

Bei den Handballspielen gegen stärkere und ältere Mannschaften ließen sich unsere Maxis nicht entmutigen und erkämpften sich ihre Tore.

Eine Woche später ging es dann schon zum nächsten Turnier nach  Bondorf. Hier konnten unsere zwei Mannschaften gleich ihre Erfahrungen der Vorwoche nutzen und anwenden. Alle zeigten eine super Leistung im Parcours. Zielsicher wurden die Kegel abgeworfen, so dass unsere Teams alle Spiele schnell für sich entscheiden konnten. Auch im Aufsetzerball und bei den Handballspielen spielten sie mit Teamgeist und Kampfbereitschaft.

Die Leistungen bei beiden Turnieren wurden standesgemäß mit Medaillen und Süßigkeiten belohnt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Schlachtenbummler die unsere Mannschaften immer so zahlreich unterstützen. Ein besonderer Dank vor allem aber an unsere Trainer Thomas und Patric, die unsere Mannschaften immer so toll motivieren!

 

Die Festung der SG besteht !!!

M-BL Die SG Nebringen/Reusten gewinnt das Bezirksligaderby gegen die Spvgg Mössingen 2 nach spannenden 60 Minuten mit 31:30 (15:16) und beweist wieder einmal ihre Heimstärke.

Nach spannenden 60 Spielminuten bebte die Gäufeldener Sporthalle in Nebringen. Wie schon das ganze Spiel und auch schon die Spiele davor, war die Stimmung in der Halle super, schaffte es die Heimmannschaft der SG (wie auch schon alle aktiven Mannschaften davor auch) die Punkte für sich zu verbuchen.

Die SG, welche auf Denis Lock und Jens Weimer verzichten musste, fand gut ins Spiel, stand hinten mit einer 5-1 Abwehr gut und konnte sich nach 10 gespielten Minuten bis auf 7:3 absetzen, ehe die Gäste aufwachten und auf 8:7 verkürzen konnten. Nun bekamen die zahlreichen Zuschauer beider Mannschaften einen spannenden Derbykrimi zu sehen. Bis zum 15:14 konnte die Heimsieben ihren Vorsprung stets behauten, sich jedoch nie mehr als 1-2 Tore absetzen (47.) Durch eine kleine überhastete Phase kurz vor der Halbzeit schaffte es der Gegner aus Mössingen erstmals, in dieser Partie in Führung zu gehen. So ging es dann auch mit 15:16 in die Halbzeitpause. Dies sollte - um es vorweg zu nehmen - die einzige Gästeführung bleiben.

Trainer Wanner fand dort wohl die richtigen Worte und seine Spieler kamen hellwach und motiviert aus der Kabine. Schnell erzielte man 2 Tore in Folge und so war die Führung von 17:16 wieder auf Seiten der SG.

Von nun an ging es hin und her, die SG legte vor und Mössingen zog stets nach. Beim 26:24 schaffte es die Heimmannschaft allerdingst nicht, ihre Chancen zu nutzen und die entscheidenden Treffer zum vermeintlichen Vorentscheid zu erzielen. So ging das muntere „Katz-und-Maus-Spiel“ weiter. Die SG legte vor und Mössingen glich immer wieder aus. Es wurde zwar hart um jeden Ball und Meter gekämpft, so dass beide Mannschaften auch einige 2-Minuten-Strafen kassierten, jedoch blieb das Spiel stets auf einem sehr fairen Niveau. In der Schlussphase peitschten beide Fan-Lager ihre Mannschaften lautstark mit Trommeln und Gebrüll nach vorne.

Zum schlussendlichen Siegtreffer zum 31:30 sorgte dann unter tosendem Beifall der SG Fans Tim Gauß, der einen Sahne-Tag erwischte und mit viel Mut und Willen für insgesamt 10 Tore aus dem Feld und 6 Tore vom 7m-Punkt sorgte und damit mit Jürgen Gauss im Tor, welcher 3 gegnerische 7m parieren konnte, zum Match Winner wurde.

Insgesamt waren die mannschaftliche Geschlossenheit sowie der Kampfgeist der Mannschaft für diesen Sieg ausschlaggebend, so Jens Weimer.

Nächste Woche ist bereits am Samstagmittag um 17 Uhr in der Schönbucher Sporthalle in Holzgerlingen Anpfiff für die SG Nebringen/Reusten.

SG: Gauss, Dehm (beide Tor), Bahlinger (3), Gesk, Patz (2), Johannes Eberle (2), Egeler (2), Gauß (16/6), Benjamin Weimer (1), Heckl (1), Müller (2), Wagner (1), Hörrmann, Florian Weimer (1).


Frauen der SG Nebringen/Reusten holen ihren ersten Sieg!

Im Derby gegen die Frauen der Spvgg Mössingen am Samstagabend in der heimischen Halle erkämpften sich die Frauen der SG Nebringen/Reusten ihren ersten und lang erwarteten Sieg.

In den ersten Minuten war die Nervosität der SG Nebringen/Reusten vor allem durch Fehler in der Abwehr noch zu spüren, was der vollbesetzten Halle und dem Willen zu Siegen geschuldet war.  Danach fand man jedoch immer besser in das Spiel hinein und erlangte durch das 4:3 die Führung, die man bis zur Halbzeit auf 15:9 ausbaute.

In der zweiten Halbzeit fanden die Frauen der SG Nebringen/Reusten im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen besser in die Partie zurück. Auf beiden Seiten war es ein hart umkämpftes Spiel und die Frauen der Spvgg Mössingen gelang es beim Stand von 22:19 den Rückstand auf 3 Tore zu verkürzen. Die SG konnte jedoch, nicht zuletzt wegen ihres großen Kaders, den Angriffen standhalten und die Führung bis zum Schluss bewahren und sogar wieder auf einen sechs-Tore-Vorsprung ausbauen.

Ein Dank geht an unsere Fans, die zahlreich erschienen sind und die Mannschaft tatkräftig unterstützt haben!

 

Es spielten: Sailer, Ulmer (beide Tor), Kalpakidis (3), Beck (5/3), M.Krämer, Schote (1), Bolay (1), Egeler (1), Kretlow (2), Frank, Brachmann (9/3), Lock (1), Wagner (3)



Erstes Heimspiel der weiblichen D Jugend mit neuen Bällen

Im ersten Heimspiel hatten wir gleich die starke WSG Eningen-Pfullingen zu Gast. Die Mädels der SG Nebringen / Reusten waren ab der ersten Minute hellwach und konnten dem älteren Jahrgang aus Pfullingen paroli bieten. Nach der ersten Hälfte lagen wir nur mit 2 Toren zurück (9:11). In der zweiten Halbzeit hatten die Pfullinger den besseren Start und führten verdient mit einem 5 Tore Abstand (14:19). Wir ließen uns davon nicht beeinddrucken und konnten durch eine hervorrragende Moral auf einen Endstand von 19 zu 21 herankämpfen. Diesmal hatte es leider nocht nicht zum Sieg gereicht, aber mit dieser Leistung dürfen die Mädels zu Recht stolz sein.

Weil unser Gesamtzustand der Bälle eher schlecht war, wurden uns von Bernd Latza und Physiotherapeut Helge Fallscheer 25 neue Handbälle gestiftet. Mit diesen neuen Bällen werden wir ab sofort im Training unsere Wurftechnik weiter verbesssern und den Gegnerinnen das Fürchten lehren – VIELEN DANK!


Hinten: Peter Faß, Ann-Katrin Biedermann, Jule Klett, Ronja Bühler, Luisa Gauss, Helge Fallscheer, Lisa Ulmer, Antonia Gauß, Bernd Latza, Lisa-Sophie Scharf Vorne: Isabel Göhlich, Jasmin Faß, Lilly-Marie Mayer

Umsonst nach Schwenningen gefahren

Die erste Frauenmannschaft ist am Samstag umsonst nach Schwenningen gefahren. Da der planmäßig eingeteilte Schiedsrichter nicht kam und auch kein Ersatzschiedsrichter aufzutreiben war, musste das Spiel ausfallen. Wann die Partie nachgeholt wird, steht noch nicht fest.


Endlich mal wieder gewonnen

Die erste Runde des Bezirkspokals konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am Sonntagnachmittag setzte sich das Landesligateam von Trainer Jürgen Böckle mit 32:20 gegen den Bezirksligisten HSG Schönbuch durch. Die Erleichterung über den ersten Sieg in dieser Saison stand allen Spielerinnen ins Gesicht geschrieben, zumal sich der deutliche Sieg erst gegen Ende der Partie abzeichnete. Die SG fand zwar von Anfang an gut ins Spiel, schaffte es aber trotz einer zwischenzeitlichen 5-Tore-Führung beim Stand von 9:4 nicht, den Sack bereits in der ersten Halbzeit zuzumachen. Vielmehr schienen die Gäste nach 20 gespielten Minuten aus dem Tritt gekommen zu sein, so dass die HSG Schönbuch vor der Pause auf 13:10 verkürzen konnte. Auch nach dem Wiederanpfiff brauchte die SG ein paar Minuten, um wieder richtig ins Spiel zu finden. Im Angriff konnten die herausgespielten Chancen zunächst nicht verwandelt werden und in der Abwehr bekam man das ein oder andere unnötige Tor, so dass der Vorsprung 20 Minuten vor Schluss auf 1 Tor ( 17:16) geschmolzen war. Doch dann fanden die Spielerinnen der SG über eine gute Abwehr wieder zurück ins Spiel  und konnten den Vorsprung über 20:16 und 25:17 zum 31:19 ausbauen, ehe die Begegnung beim Endstand von 32:20 abgepfiffen wurde. „Der Sieg heute war sehr wichtig für die Moral, auch wenn die bisher gestimmt hat.“ gibt sich Trainer Böckle auch sichtlich erleichtert nach dem Spiel. Bleibt zu hoffen, dass man den Schwung jetzt auch mit in die Landesligasaison nehmen kann.

 

Es spielten: Sailer, Ulmer (beide im Tor), Kalpakidis (5), Beck (3), Krämer, Schote, Kretlow (6), Frank (2), Brachmann (8/1), Lock (8)



 

Pokalerfolg für die SG

Die SG Nebringen/Reusten hat sich in der 1. Runde des Bezirkspokals gegen den Ligakonkurrenten Spvgg Mössingen2 mit 33:26 (18:17) durchgesetzt und ist damit eine Runde weiter.

Beide Trainer nutzen das Spiel eher als besseres Trainingsspiel und um einzelnen Spielern Spielpraxis zu bieten. Obwohl die SG fast mit ihrer Stammformation anfing, sollte ihr erster Treffer erst in der 8. Minute gelingen (1:3). In der ersten Halbzeit spielten beide Mannschaften mit „offenem Visier“,  so dass es über 4:1, 9:7 und 9:10 schließlich mit einem 18:17 für die SG in die Pause ging. Im zweiten Abschnitt stand die bis dato sehr löchrige Abwehr besser und man konnte über die erste und zweite Welle einfache Tore erzielen. Über 20:18, 24:20 und 24:2 konnte die Mannschaft von Trainer Wanner schließlich durch einen 6:0-Lauf auf 30:23 vorentscheidend davon ziehen und gewann schlussendlich mit 33:26.

Durch die nicht sehr progressiv pfeifenden Schiedsrichter wurde das Spiel in der zweiten Hälfte leider teilweise etwas ruppig (wenn auch zu keinem Zeitpunkt überhart oder unfair), was den Spielfluss auf beiden Seiten etwas ins Stocken brachte.

SG: Dehm (1), Dinkelacker (beide Tor), Jens Weimer (3/1), Bahlinger (1), Lock (2), Besic (1), Gesk (5/1), Sebastian Eberle (2), Patz (5), Johannes Eberle, Benjamin Weimer (4), Hörrmann (1), Müller (4), Wagner (4)




SG schlägt sich selbst

M-BL Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben sich beim Auswärtsspiel bei der SG Ober-/Unterhausen 2 schlicht selbst geschlagen, zwei wichtige Punkte liegen lassen und völlig unnötig mit 23:22 (11:12) verloren.

Das Spiel startete ausgeglichen, wobei die Hausherren mit 3:1 in Führung gehen konnten. Die Gäu-SG fand ihrerseits nach etwa 12 min ins Spiel und konnte die Führung mit 5:7 übernehmen. Doch auch dieser Führungswechsel war nur von kurzer Dauer. Über 7:7 ging es mit 11:12 in die Halbzeitpause, wobei die Männer von Trainer Wanner stets vorlegten, die Heimmannschaft es aber immer wieder schaffte, den Ausgleichstreffer zu erzielen.

So sollte auch die zweite Halbzeit starten. Ober-/Unterhausen glich schnell zum 12:12 aus und ging beim 15:14 erstmals seit den Anfangsminuten wieder in Führung. Nun kämpfte die Gäu-SG aber verbissen, jedoch sehr fair in der Abwehr und schaffte es immer wieder, mit zwei Toren in Führung zu gehen (16:18, 17:19 und 19:21). „Leider schaffte man es in dieser Phase nicht, den Sack zuzumachen“, so Jens Weimer. Die Mannschaft verlor immer wieder den Ball, indem sie beim eigentlich schnellen Nach-Vorne-Spielen den Ball dem Gegner in die Hände spielte oder am Keeper der Ober-/Unterhausener scheiterte und somit die Heimmannschaft immer wieder selber aufbaute und diese zu einfachen Toren einlud.

Zwar kämpfte man im Positionsspiel in der Abwehr verbissen und gut, jedoch gaben die beiden Schiedsrichter aus Tübingen bei jedem Ballgewinn einen Freiwurfpfiff, sodass die Mannschaft von Trainer Wanner laut dessen Aussage „einfach nicht für die gute Abwehrleistung belohnt wurde“.

Seine Mannen spielten eine gute und sehr faire Abwehr, was sich auch dadurch wiederspiegelte, dass seine Mannschaft keine einzige Zwei-Minuten-Strafe erhalten hat. Auf der anderen Seite hätte man jedoch die eine oder andere Strafe durch Aktionen gegen den Hals oder ähnliches gern gesehen.

Für die schlussendliche Niederlage war die Mannschaft jedoch komplett selbst verantwortlich, war sich jeder der SG Nebringen/Reusten einig. In der Schlussphase, wie auch im Ganzen wurde es einfach nicht geschafft, die entscheidenden Chancen in Tore umzuwandeln und den Ball in den eigenen Reihen zu halten. So wurden etwa klarste Torchancen und drei 7m leichtsinnig vergeben.

Somit schafften es die Gastgeber durch die zweite Führung der zweiten 30 min das Spiel zu drehen und mit 23:22 für sich zu entscheiden.

„Dieses Spiel müssen wir nun genau analysieren und die Fehler im nächsten Spiel abstellen. Dann gewinnen wir so ein Spiel, denn der Wille und die Einstellung der Mannschaft hat auf jeden Fall gestimmt“, so Jens Weimer.

SG Nebringen/Reusten : Gauss, Dehm (beide Tor), Jens Weimer, Bahlinger (4), Lock (7), Gesk (2/2), Patz, Johannes Eberle (1), Egeler (1), Tim Gauß (5/1), Benjamin Weimer (1), Häckl, Müller (1), Wagner.


SG kassiert eine unnötige Pleite

Die Bezirksliga-Männer der SG Nebringen/Reusten haben im Auswärtsspiel bei der SG Ober-/Unterhausen II völlig unnötig mit 22:23 (12:11) verloren. Die Gäu-SG lag nach zwölf Minuten mit 7:5 in Führung. »weiter

 

Die SG verlinkt auf Online-Artikel des „Gäubote“. Nicht alle Veröffentlichungen über die SG sind auf der „Gäubote“-Homepage frei zu lesen. Für einige Artikel ist die Registrierung auf der Internetseite www.gaeubote.de und unter Umständen der Abschluss eines Online-Abos notwendig.

Nach 30 Tagen ist der Bericht offen lesbar - dann ist er auch ohne Zugang abrufbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Vom Verletzungspech verfolgt

Auch gegen den TV Weilstetten konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten keine Punkte holen. Nach 60 gespielten Minuten musste man sich den Gegnerinnen am Samstagabend in fremder Halle mit 21:29 geschlagen geben. Dabei hatte die Begegnung ganz gut für die Gäste aus dem Gäu angefangen. Die Abwehr stand von Anfang gut und auch im Angriff war man erfolgreich. So hatte man sich nach 20 Minuten mit dem 5:8 eine kleinen 3 Tore Vorsprung erspielt. Dann allerdings riss der Faden im Spiel der SG und die Abwehr stand nicht mehr so stabil wie in den ersten Minuten. Das nutzen die Gastgeberinnen aus und setzen sich zur Pause 13:11 ab. Damit nicht genug, verletzte sich Sandra Freyholdt kurz vor der Pause nach einem Foul so schwer am Knie, dass sie die restliche Partie nicht mehr eingesetzt werden konnte.

Auch nach der Pause fand die Gäusieben nicht mehr richtig ins Spiel. Zwar erspielte man sich im Angriff weiterhin Chancen, diese konnten aber meist nicht genutzt werden. So brauchte man zehn Minuten, ehe man den ersten Treffer zum 18:12 erzielen konnte. Spätestens beim 21:12 war jedem klar, dass man hier keine Punkte würde holen können. Dennoch zeigte die Mannschaft von Trainer Jürgen Böckle nochmal, dass sie sich trotz des Spielstandes ordentlich verabschieden will und verkürzte das Ergebniss zwischenzeitlich auf 22:17. Um Weilstetten nochmal gefährlich zu werden fehlte es dann aber an Auswechselmöglichkeiten und man musste sich letztenendes 29:21 geschlagen geben. „ Die Mannschaft kämpft in jedem Spiel bis zum Schluss, aber da die meisten Spielerinnen 60 Minuten durchspielen müssen fehlt am Ende oftmals die Kraft, um noch den entscheidenden Schritt in der Abwehr zu machen oder die notwendige Konzentration beim Torwurf “ so Trainer Böckle nach dem Spiel.

 

Es spielten: Sailer, Ulmer (beide im Tor), Kalpakidis (1), Beck (6/5), Freyholdt, Krämer, Schote, Bolay (3), Lutz (4), Kretlow (2), Lock (5)


SG siegt gegen die neue HSG BB/Sifi

Die Männer von Trainer Klaus Wanner haben bereits am vergangenen Freitag einmal weiter ihre Heimstärke bewiesen und gegen die neu gegründete HSG BB/Sifi mit 37:29 (20:16) gewonnen.

Über 3:3 und 10:6 schaffte es die SG, sich bereits in den ersten Minuten ein 4 -Tore-Polster zu erspielen. Dies wurde auch bis zum Halbzeitstand von 20:16 erfolgreich verwaltet und verteidigt.

Wieder einmal konnte sich Dennis Lock in den erstem Minuten erfolgreich durch die gegnerische Abwehr kämpfen.

Nach der Pause versuchte die Heim-SG weiterhin, die Konzentration und das Tempo hoch zu halten.

Anfangs gelang dies auch recht gut und man konnte sich weiter bis auf 25:18 absetzen. Zu diesem Zeitpunkt ließen wohl ein bisschen die Kraft sowie auch die Konzentration nach und die Gäste kamen bis auf 30:26 noch einmal heran. Dies war sicherlich aber auch ein Wenig den vielen Wechseln von Trainer Wanner geschuldet.

Auch als SG Neuzugang Werner Wagner bei seinem Versuch, einen Gegenstoß zu verhindern, die rote Karte sah, kam die geschlossen agierende SG nicht ins Straucheln und konnte den „Verlust“ durch Tim Gauß mehr als erfolgreich ersetzen.

Nun bleibt zu hoffen, dass dieser jüngste Erfolg mit in die nächsten Spiele genommen werden kann.

Am Samstag spielt die SG bereits um 15 Uhr in der Ernst-Braun-Halle in Unterhausen gegen die     SG Ober-/Unterhausen 2.

SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss, Dehm (beide im Tor), Jens Weimer (1), Bahlinger (2), Lock (6), Gesk (6/3), Patz, Johannes Eberle (3), Egeler (5), Tim Gauß (4), Benjamin Weimer (3), Wagner (1), Häckl (1), Mario Müller (3)


Handball-Camp Herbstferien 2013

In den Herbstferien wurde unter der Leitung von Peter Faß (Trainer D-Jugend weiblich)

ein 4-tätiges Handball-Camp für unsere Handballjugend durchgeführt.

Beginn war am Montag 28.10. bis Donnerstag 31.10.2013, täglich von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr.

Dieses Angebot wurde von 24 Spielerinnen und Spieler der E-Jugend m/w (Jahrgang 2003) und der D-Jugend m/w wahrgenommen.

Im Vordergrund stand natürlich der Spaß am Handball spielen, aber es wurde auch viel abwechslungsreiches Wurf- und Abwehrtraining durchgeführt.

 

Sehr interessant waren auch die Laufschule und das Koordinationstraining, welche

von Helge Fallscher (Physiotherapeut) angeleitet wurden. Das Trainerteam um Peter konnte durch die Übungen viele neue Erkenntnisse und Anregungen zur Trainings-gestaltung nach den Herbstferien mitnehmen. Vielen Dank nochmals an Helge für die professionelle Unterstützung!!

An zwei Abenden wurde ein spezielles Torwarttraining für die Torhüterinnen und Torhüter durchgeführt. Reaktion sowie Ballabwehrtechniken standen bei den Übungen im Focus. Unter der Anleitung von Annette Bühler kamen die Kid´s ganz schön ins Schwitzen.

Abschluss des Handball-Camps fand am Sonntag 03.11.2013, ab 10 Uhr in der Sporthalle statt.

Zum Auftakt hatte die weibliche D-Jugend die Mannschaft aus Leonberg als Gegner zu einem Freundschaftsspiel eingeladen. Es wurden vier Spiele je 15 Minuten absolviert, davon konnte unsere D-Jugend drei Spiele für sich entscheiden. Trainer Peter Faß war sichtlich mit dem Ergebnis seiner Mädels zufrieden.

Nach den Spielen der weiblichen D-Jugend war eine Stärkung am Buffet, das von den Trainern und Eltern organisierte wurde, im Foyer der Sporthalle angesagt. Dazu waren alle Teilnehmer des Handball-Camps und deren Elternteile eingeladen, um sich für das anschließende Jux-Turnier zu Stärken. Zuerst durften die Väter gegen eine gemischte Mannschaft aus der männlichen E- und D-Jugend antreten, danach die Mütter gegen eine gemischte Mannschaft der weiblichen E- und D-Jugend.

Die Eltern mussten feststellen, dass Körpergröße allein nicht ausreicht, um ein Handballspiel zu gewinnen!!

 

Nach einigen Handballspielchen und viel Unterhaltung war dann gegen 16 Uhr Schluss.

Herzlichen Dank an Peter, dass er dieses Handball-Camp in den Herbstferien auf die Beine gestellt hat. Die Kinder hatten großen Spaß!

 

Vielen Dank auch an Annette, Claudi, Marcel, Robin, Klaus mit Kindern und Jürgen für ihre Unterstützung an diesen Tagen.

 

Handball - An alle sportlichen 2001er !!!

Wir, die männliche D-Jugend der SG Nebringen-Reusten sind gerade sehr erfolgreich in der höchsten Spielklasse und haben jede Menge Spaß.


Damit das so bleibt, brauchen wir Dich !


Du hast bisher einen anderen Ballsport betrieben?

Kein Problem !


Schau doch mal bei einen unserer Spiele oder im Training vorbei, um zu sehen, wie viel Spaß Handball macht.

 

Trainingszeiten:

dienstags 17.00 – 18.30 Uhr in Nebringen und freitags 17.30 – 19.30 in Reusten

Unsere nächsten Heimspiele in Nebringen: 10.11. um 14.00 Uhr und 16.11. um 15.00

Ansprechpartner:

Jens Bartsch

Mailadresse: jens.bartsch@hotmail.de

Telefon: 07032/910066

 

 

Putzaktion ist von Erfolg gekrönt

Bezirksligist SG Nebringen/Reusten lässt Gegner mit 37:29 abblitzen

 

Die Männerhandballer der SG Nebringen/Reusten bleiben in der Bezirksliga an der Tabellenspitze dran: Mit 37:29 (20:16) wurde gestern Abend die HSG Böblingen / Sindelfingen II besiegt. »  weiter

Die SG verlinkt auf Online-Artikel des „Gäubote“. Nicht alle Veröffentlichungen über die SG sind auf der „Gäubote“-Homepage frei zu lesen. Für einige Artikel ist die Registrierung auf der Internetseite www.gaeubote.de und unter Umständen der Abschluss eines Online-Abos notwendig.

Nach 30 Tagen ist der Bericht offen lesbar - dann ist er auch ohne Zugang abrufbar.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

 

 

SG muss weiter auf den ersten Erfolg warten

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten müssen weiter auf den ersten Erfolg in der Landesliga warten. Auch gegen den TV Nellingen 3 konnte die SG auswärts nicht Punkten und musste sich mit 20:26 geschlagen geben. Dabei stand die Abwehr der SG anders als in den letzten beiden Partien diesmal von Anfang an gut. Nur im Angriff tat man sich zunächst schwer und hatte nach 10 Minuten erst drei Treffer auf der Habenseite. Dann zeigten die Gäste aus dem Gäu aber, dass auch sie Tore schießen können. Über ein 5:7 und 7:10 erspielte sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Böckle mit dem 9:13 sogar einen 4 Tore Vorsprung. Vor der Halbzeit gelang es den Gastgeberinnen dann aber noch, auf 10:13 zu verkürzen.

Die zweite Halbzeit verlief bis 10 Minuten vor Schluss recht ausgeglichen. Zwar konnten die Nellingerinnen zwischenzeitlich zum 14:14 ausgleichen, die SG erarbeitete sich aber mit dem 16:18 wieder einen kleinen 2 Tore Vorsprung. Dann ließen die Kräfte auf Seiten der SG aber spürbar nach und man machte immer mehr technische Fehler. Nellingen nutzte das konsequent aus und ging beim 19:18 zum ersten Mal in Führung. Bis zum 21:20 konnten die Spielerinnen von Trainer Jürgen Böckle die Partie durch starken Kampf noch offen halten, da die letzten fünf Treffer aber auf das Konto des TV Nellingen gingen musste man sich schließlich etwas zu deutlich mit 20:26 geschlagen geben.„Am Ende waren wir in der Abwehr einfach den entscheidenden Schritt zu langsam und im Angriff zu unkonzentriert. Da nutzt leider auch Kampf bis zum Schluss nichts.“ so das Fazit von Böckle.

Es spielten: Sailer, Ulmer (beid im Tor), Beck (2/1), Freyholdt (2), Krämer (1), Schote, Egeler (1), Brachmann (9), Lock (4), Bolay (1)

Nebringen in der Abwehr zu schwach

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben ihr Auswärtsspiel in der Bezirksliga bei der TSG Reutlingen mit 28:33 (12:16) verloren. »weiter

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Die SG Nebringen/Reusten muss weiter auf den ersten Sieg warten

Gegen die HSG Fridingen/Mühlheim gab es für die Landesligafrauen der SG Nebringen/Reusten am Samstagabend nichts zu holen. Die Heim-SG unterlag dem Tabellendritten aus dem Donautal in eigener Halle mit 17:25.  Schon in den ersten Minuten zeichnete sich ab, dass es an dem Abend sehr schwer werden würde, gegen die Gegnerinnen zu punkten. Schnell lag die Manschaft von Trainer Jürgen Böckle mit 4:11 Toren zurück. Doch wie schon in den letzten Begegungen gesehen, gab sich die SG auch diesmal nicht geschlagen. So konnte der Rückstand zwischenzeitlich auf 4 Tore verkürzt werden ehe es mit einem Stand von 8:13 in die Pause ging.

Auch in der zweiten Halbzeit fanden die Damen der SG trotz kämpferischer Leistung nicht wirklich ins Spiel. Ganz im Gegensatz zu den Gästen, die ihren Vorsprung kontinuierlich über 11:17 auf 13:21 zehn Minuten vor Schluss ausbauen konnten. Die Partie war entschieden und endete schließlich mit 17:25. „Mit fünf Niederlagen in Folge hatten wir sicherlich keinen guten Start. Aber wenn man sich anschaut, dass wir gegen vier Manschaften gespielt haben, die aktuell auf den ersten 4 Plätzen liegen, ist das noch lange kein Weltuntergang“ kommentiert Trainer Böckle den unglücklichen Start seines Teams in der Landesliga. Jetzt heißt es weiter an den Schwächen arbeiten und nicht das Selbstvertrauen verlieren.

 

Es spielten: Sailer, Ulmer (beide im Tor), Kalpakidis, Beck (4/2), Freyholdt (2), Bolay, Schote, Li, Egeler (3), Brachmann (5), Lock (3)


Start – Ziel Sieg für die SG Nebringen/Reusten

Männer Bezirksiga

Die SG Nebringen/Reusten gewinnt ihr zweites Heimspiel souverän mit 25:17 (13:8) gegen den TV Großengstingen. Die Heimmannschaft war von Beginn an spielbestimmend und lag zu keiner Phase im Spiel zurück.

Die Mannschaft von Trainer Wanner erwischte eigentlich einen guten Start und lag schnell mit 1:0 und 3:1 in Führung. In dieser Phase schaffte es  die SG gleich vier 7m in Folge zu verschießen, wobei lediglich einer davon überhaupt das Eingreifen des Gästetorhüters bedarf. So führte die SG „nur“ mit 6:1 nach etwas mehr als 10min. Großengstingen fand nun besser ins Spiel, doch die Abwehr der Heimsieben stand sicher und vor allem Dennis Lock konnte sich im Angriff immer wieder gut durchsetzen und meist nur durch 7m Fouls gestoppt werden. So stand es zur Halbzeit 13:8. Nach dem Seitenwechsel arbeitete die SG weiter souverän in der Deckung und kämpfte verbissen um jeden cm, was das Angriffsspiel des Gegners ins Stocken brachte. Lediglich über Außen kassierte man zu viele einfache Tore. So blieb die Heimsieben über 16:10 (35.), 20:12 (42.) und dem 22:14 (50.) stets bei einer komfortablen Führung, welche bis zum Endstand von 25:17 auch nicht mehr geringer wurde.

„Die Mannschaft hat wieder einmal gemeinsam und füreinander gekämpft und somit auch verdient gewonnen“, so der zufriedene Trainer Klaus Wanner.

Nächste Woche hat seine Mannschaft spielfrei und  somit haben einige Spieler die Möglichkeit, sich etwas zu erholen, da einige gesundheitlich angeschlagen in die Partie gehen mussten.

SG: Gauss, Dehm (beide Tor), Jens Weimer, Müller (2), Lock (3), Bahlinger (6), Sebastian Eberle (1), Patz, Johannes Eberle (2), Egeler (3), Bühler (2), Wagner (5/4), Gesk (1) und Häckl.

Erneute Niederlage

Auch im ersten Auswärtspiel der Saison konnten die Landesligafrauen der SG Nebringen/Reusten nicht Punkten. Gegen den SV Vaihingen musste man sich am Samstag- abend am Ende mit 29:17 geschlagen geben. Das das Spiel so deutlich ended war zu Beginn des Spiels nicht abzusehen. Bis zum 3:2 nach ca. 10 Minuten war die Partie recht ausgeglichen. Dann hatte die Gäumannschaft einen kleinen Hänger, den Vaihingen dazu nutzte mit 5 Toren in Folge den Vorsprung auf 8:3 auszubauen. Bis zu Halbzeitpause kämpften sich die Damen aus Nebringen und Reusten aber wieder auf 12:9 an den Gegner ran.

Die zweite Hälfte begann dann recht torarm. Es dauerte 9 Minuten ehe Vaihingen den ersten Treffer nach Wiederanpfiff zum 13:9 erzielte. Bis zum 14:10 nach 42 gepielten Minuten war die Begegung auch noch offen. Dann merkte man der SG, die mit nur 8 Feldspielerinnen angereist war, aber an, dass die Kräfte deutlich nachliesen. Zehn Minuten vor Endes des Spiels musste dann auch noch Vanessa Lock verletzt vom Feld.  Vaihingen nutze die Überlegenheit konsequent aus und erspielte sich über ein 20:13 und 25:15 schließlich einen ungefährdeten 29:17 Heimsieg. „Kämpferisch war es keine schlechte Leistung. Uns haben heute  einfach die Wechselalternativen gefehlt“ so der Kommentar von Trainer Böckle nach dem Spiel.

 

Es spielten: Sailer, Ulmer (beide Tor), Kalpakidis, Beck (8/2), Freyholdt (3), Krämer, Schote (1), Peters (3), Egeler (1/1), Lock (1)


 

Erste Niederlage für SG Nebringen

Die SG Nebringen/Reusten hat in der Bezirksliga im erstes Heimspiel der Saison gegen den Landesliga-Absteiger TSV Altensteig II mit einem 28:29 die erste Niederlage der Saison kassiert. »weiter

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Aller Anfang ist schwer

Hoch konzentriert und motiviert begannen die Damen der SG Nebringen/Reusten ihr erstes Spiel der Landesligasaison gegen die TuS Metzingen 2. Die Zuschauer sahen in der Nebringer Sporthalle bis zum 5:5 ein ausgeglichenes Spiel. Doch dann geschah das, wovor Trainer Jürgen Böckle sein Team vor dem Anpfiff gewarnt hatte. Die Gäste spielten ihre Stärke aus und setzten sich durch schnelles Konterspiel auf 10:5 ab. Doch so schnell wollte sich die Heimmannschaft nicht geschlagen geben. Durch eine beherztere Abwehr kämpfte sich die SG bis zum 9:12 an die Gegnerinnen heran. Die letzten 3 Tore der ersten Halbzeit (Endstand 9:15)  gehörten dann aber doch wieder den Gästen, die heute einfach einen Tick schneller und wurfsicherer waren. In der zweiten Hälfte kam man der Tus Metzingen leider auch nicht mehr näher, weshalb man sich am Ende mit 21:29 geschlagen geben musste. Zwar versuchten die Frauen der SG Nebringen/Reusten die drohende Niederlage noch abzuwenden, sie fanden aber kein probates Mittel dem flinken Gegenstoßspiel der Tus Herr zu werden. Das es in der neuen Runde eine Klasse höher nicht einfach werden wird, hat man gewusst. Deshalb ist die Niederlage auch kein Beinbruch. Jetzt heißt es aus den Fehlern aus dem ersten Spiel zu lernen und daran zu arbeiten. Da die Frauen aus Nebringen und Reusten nächstes Wochende kein Spiel haben, hat man 2 Wochen dafür Zeit ehe man am 28.09. auf die TG Trossingen trifft.

 

Es spielten: Sailer, Ulmer (beide Tor), Kalpakidis, Beck (2/1), S. Krämer (4/4), Schote, Bolay (1), Li, Egeler (3), Brachmann (5), M. Krämer (2), Lock (4)


Grillfest mit Übernachtung der Jugend

Am 19.07.2013 haben wir auf dem Sportgelände in Reusten unser Grillfest mit Übernachtung, mit den Minis bis zur C-Jugend, gefeiert. Bei tollem Sommerwetter war eine Abkühlung mit Wasserbomben und Wasserschwämmen genau das Richtige. Als es nicht mehr ganz so heiß war, konnte man endlich auch Handball und Fußball spielen oder sich auf unserem wunderschönen Spielplatz vergnügen. Nach dem Grillen legten wir noch etwas mehr Holz auf und konnten einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer verbringen. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht in den Zelten, stärkten wir uns noch mit einem gemeinsamen Frühstück.

 

Vielen Dank an alle Trainer die so eine Aktion möglich machen.


Handball-Turnier in Ostfildern

Das letzte Turnier für diese Saison fand in der Körschtal-Halle in Ostfildern-Scharnhausen statt. Für dieses Turnier konnten wir nur eine Maxi Mannschaft melden.

Gespannt und noch müde fuhren die Kinder mit ihren Eltern morgens in der Frühe los. Diesmal war für uns alles Neu: die Halle, andere Gegenspieler und das Spiel Aufsetzer-Handball. Hinzu kam, dass unsere Mannschaft zuvor erst einmal im Training Aufsetzer-Handball gespielt hatte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten legten unserer Maxis dann aber wieder richtig los. Sie konnten erneut zeigen, dass sie ein eingespieltes Team sind, viel Einsatzbereitschaft besitzen und auch fair besonders Jüngeren gegenüber spielen.

In der Spielpause konnten die Kinder und ihre Eltern das schöne Wetter genießen, sich austauschen und den an diesem heißen Tag sehr begehrten Obstsalat essen.

Nach der Siegerehrung, bei der es wieder für alle Spieler eine Medaille gab, fuhren alle erschöpft aber zufrieden wieder nach Hause.

Wir wünschen allen Spieler und ihren Eltern eine schöne Ferienzeit und freuen uns schon auf die nächste Handball-Saison.

 


Zwischen den Spielen:

Hinten: Patric und Wenzel

Auf der Bank v. l.: Oliver, Adrian, Sven, Larissa, Linus, Vinzent

Es spielten:

Hinten: die Trainer Patric und Thomas, Wenzel

Vorne v. l.: Sven, Vinzent, Oliver, Adrian, Larissa, Linus

Männliche D-Jugend gewinnt die Turniere in Kuppingen und Ostfildern

Am 10.August fand das Bezirksspielfest in Kuppingen statt. Neben Handball und Beachhandball mussten noch drei Koordinationsaufgaben bewältigt werden und die Ergebnisse aller 5 Disziplinen flossen in die Gesamtwertung ein. Los ging es mit der Vorrunde im Handball in 4er Gruppen. Mit drei klaren Siegen konnten sich die Jungs sicher für das Viertelfinale qualifizieren. Die 2 folgenden Koordinationsaufgaben wurden ebenfalls sicher bewältigt. Dann stand das Beachhandball auf dem Programm. Auch hier wurde die Vorrunde ohne Probleme überstanden. Im Viertelfinale gab es dann einen sicheren Sieg gegen die JSG Echaz Erms. Aber dann wurde es das erste Mal richtig knapp. Im Halbfinale gegen die SG H2Ku Herrenberg stand es nach regulärer Spielzeit unentschieden und es ging in die Verlängerung. Auch dort blieb es ausgeglichen, bis die Jungs mit einem Kempa-Tor, für das es eine doppelte Wertung gab, den Sieg perfekt machten. Und auch im Finale gegen den TSV Altensteig mussten wir in die Verlängerung. In dieser konnten wir uns dann wieder durchsetzen und so wurde der Sieg im Beach Handball eingefahren. Nach dem Beach Handball ging es dann zur dritten Koordinationsaufgabe – der Torwand. Und die entwickelte sich zum Alptraum. Mit einigen Nullrunden fiel man in dieser Disziplin weit zurück und es war klar, dass man das Handballturnier schon gewinnen musste, um noch eine Chance auf den Gesamtsieg zu haben.

Im Viertelfinale konnte der TSV Schönaich problemlos bezwungen werden und im Halbfinale wartete wiederum die SG H2Ku Herrenberg. In der ersten Halbzeit lief sowohl im Angriff als auch in der Abwehr kaum etwas zusammen und so wurde mit 4 Toren Rückstand die Seiten gewechselt, die in den verbliebenen 7,5 Minuten kaum aufzuhalten waren. Daher gingen wir in der zweiten Halbzeit volles Risiko und spielten in der Abwehr in einer offensiven Manndeckung und im Angriff mit dem Torwart als 7. Feldspieler. Und dieses Risiko zahlte sich tatsächlich aus. Die Jungs holten Tor für Tor auf, ließen in der Abwehr kaum noch etwas zu und erzielten 30 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer. Im Finale trafen wir wieder auf den TSV Altensteig. Beiden Mannschaften waren die Anstrengungen des Tages anzumerken und es fielen kaum Tore. Am Ende konnten wir uns mit 5:3 durchsetzen und das Handballturnier ebenfalls für uns entscheiden. Aber noch war offen, ob dies für den Gesamtsieg reicht. Umso größer der Jubel bei der Siegerehrung, als die SG Nebringen/Reusten als Sieger des Bezirksspielfestes ausgerufen wurde und die Jungs den Gutschein für einen Mannschaftsausflug in den Freizeitpark Tripsdrill entgegennehmen konnten.

Am vergangenen Sonntag spielten wir dann das letzte Turnier der diesjährigen Sommerrunde in Ostfildern. Und nach den vergangenen Rasenturnieren ging es endlich wieder in die Halle. Man merkte den Jungs die Lust regelrecht an und die Vorrunde wurde mit drei Siegen souverän überstanden. Ohne Halbfinale kam es sofort zum Finale gegen den anderen Gruppenersten TV Bittenfeld. Nach ausgeglichenem Beginn stand es 3:3. Aber wir konnten noch eine deutliche Schippe drauflegen. Die Abwehr stand immer besser und es gelangen immer wieder Ballgewinne, die in schnellen Tempogegenstößen zu Toren umgemünzt wurden. Nach 12 Minuten Spielzeit stand ein schön rausgespielter 10:4 Erfolg, der mit einem Pokal belohnt wurde.

Mit dabei waren von links: Tobias Seeger, Tim Sailer, Patrick Günther, Janne Eisenmann, Keyth Rothe, Henric Ilg, Mario Ehler, Jonas Traunecker, Luk Bartsch sowie – nicht auf dem Foto - Jan Schöttke.

 

Handball Turnier in Kuppingen

Bei bestem Sommerwetter fand das diesjährige Handball Turnier in Kuppingen statt. Auch bei diesem Turnier konnten wir zwei Mannschaften melden. Zur Unterstützung unserer jüngsten Handballer waren wieder viele Eltern mit dabei.

Die Kinder hatten jede Menge Spaß beim Wettkampf gegen die anderen Vereine und zeigten was für eine tolle Mannschaft sie sind. Mit Teamgeist und Kampfbereitschaft gingen sie in ihre Spiele, so dass die ersten Tore schnell bejubelt werden konnten. In den Pausen konnten es sich die Spieler auf den mitgebrachten Picknick-Decken im Schatten gemütlich machen, um dann wieder voller Tatendrang ins nächste Spiel zu starten. Auch für die Verpflegung war bestens gesorgt. Es gab für jeden Geschmack etwas Leckeres - vom Kuchen bis zur Pizza- in extra dafür aufgebauten Zelten. Ein rundum gut organisiertes Turnier.

Zur abschließenden Siegerehrung kamen alle Mini- und Maxi-Mannschaften zusammen, um voller Stolz ihre verdienten Medaillen zu bekommen.

Ihr habt wieder prima gespielt! Weiter so! Ein dickes Lob auch an unsere Trainer Patric (links) und Thomas (rechts).

Es spielten:

hinten v.l.: Oliver, Larissa, Jannis, Jano, Julian, Marc, Sven, Tim

vorne v.l.: Vinzent, Fiona, Sebastian, Linus, Adrian, Wiebke

 

Handball Turnier in Reusten

Wie die letzten Jahre zuvor, nahmen auch dieses Jahr unsere jüngsten Handballspieler am Turnier in Reusten teil. Dieses Jahr starteten wir mit zwei Mannschaften und natürlich war auch wieder ein anfeuernder Elternfanclub mit dabei.

Beide Mannschaften gingen voll motiviert in ihre Spiele und zeigten, was sie im Training alles gelernt haben. Sie bewiesen einen großen Kampfgeist und ließen sich auch durch stärkere Gegner nicht entmutigen. Der Elternfanclub bejubelte lautstark das tolle Passspiel und natürlich auch so manches Tor.

In den Pausen zwischen den Spielen des sehr gut organisierten Turniers konnten die Spieler und ihre Begleiter sich mit Pommes, Waffeln, Kuchen, Eis u.a. leckeren Dingen stärken. Sogar das Wetter hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Der Abschluß und Höhepunkt des gelungenen Turniers war natürlich die Siegerehrung. Jede Mannschaft nahm stolz als Anerkennung für ihre tolle Leistung einen Pokal in Empfang.

Ihr habt prima gespielt, weiter so! Nächstes Mal werft ihr bestimmt noch mehr Tore! Vielen Dank auch an unsere ambitionierten Trainer Thomas und Patric.

 

Es spielten:

hinten v.l.: Sven, Wenzel, Jannis, Adrian, Julian, Silas, Sebastian, Erik

vorne v.l.: Marc, Larissa, Vinzent, Linus, Tim, Luca, Jonathan, Jano, Oliver

 

Männliche D Jugend gewinnt Heimturnier

Das diesjährige Turnier der TGV Reusten am vergangenen Wochenende war mit 20 Mannschaften – davon 8 Teams außerhalb unseres Bezirkes – sehr gut besetzt. In der Vorrunde galt es in der 5er Gruppe einen der beiden ersten Plätze zu erreichen, um in das Viertelfinale einzuziehen. In unserer Gruppe trafen wir mit der HSG Böblingen/Sindelfingen und der SG Tübingen auf 2 alte Bekannte und mit der HSG Konstanz und dem TV Aixheim auf zwei unbekannte Mannschaften. Bei schönstem Handballwetter ging es los gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen und die Jungs erwischten einen Start nach Maß. Der 18:4 Sieg gab sofort Selbstvertrauen und so wurden auch die restlichen 3 Gruppenspiele souverän gewonnen. Im Viertelfinale ging es dann gegen die SG Ober-/Unterhausen. Nach ausgeglichener erster Halbzeit konnten sich die Jungs dann doch etwas absetzen und gewannen letztendlich sicher mit 13:9. Im Halbfinale warteten dann die Jungs aus Pfullingen. Wie gehabt wurde es zwischen den Mannschaften sehr ausgeglichen und es entwickelte sich ein schnelles und technisch anspruchsvolles Spiel. Schnell gerieten wir mit 0:2 in Rückstand, den wir aber ebenso schnell egalisieren konnten. Bis zum Schluss konnte sich keine Mannschaft absetzen und die Führung wechselte mehrfach. Mit unserer ersten 2 Tore Führung 1 Minute vor Schluss war das Spiel dann entschieden und die Junges konnten den Finaleinzug sicherstellen. Im Finale ging es dann gegen die SG Neuhausen/Metzingen und die Jungs setzten ihren Lauf fort. Schnell wurde eine Führung herausgespielt und diese kontinuierlich ausgebaut. Gegen einen müder werdenden Gegner wurde das Finale souverän 10:4 gewonnen und somit der Turniersieg sichergestellt. Dieser wurde dann bis spät in die Nacht gefeiert und das Turnier mit der Übernachtung auf dem Kirchberg ausklingen lassen.

 

Mit dabei waren hinten von links: Patrick Günther, Levin Hörmann, Henric Ilg, Mario Ehler, Tim Sailer, Keyth Rothe und vorne von links Jan Schöttke, Janne Eisenmann, Luk Bartsch, Jonas Traunecker und Max Taxer

 

 

Die weibliche D-Jugend der SG-Nebringen/Reusten möchte sich ganz herzlich bei Rainer Sautter ELEKTROTECHNIK SAUTTER und INTERSPORT MICKI SPORT für die neuen Trainingsanzüge bedanken. So top ausgestattet lief es am vergangenen Samstag auch bei der Bezirksqualifikation richtig gut. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen haben die Mädchen den 3. Platz erreicht und sich somit für die Bezirksliga qualifiziert.

 

Danke sagen: Jule, Floris, Michele, Lisa-Sophie, Antonia, Ann-Kathrin, Isabel, Ronja, Lisa, Nele, Luisa, Lilly, Jasmin, Pia, Peter und Robin

Männliche A-Jugend Meister in der Bezirksklasse

SG Nebringen/Reusten: Aggressive Abwehr ist der Schlüssel zum Erfolg 

Mit einer makellosen weißen Weste holte die männliche A-Jugend der SG Nebringen/Reusten den Meistertitel in der Bezirksklasse. Die von Pascal Häckl und Marc Büchsenstein betreute Mannschaft stand am Ende der Hallenrunde mit 24:0 Punkten auf dem ersten Platz, der erste Verfolger SG Tübingen folgte mit zehn Punkten Rückstand auf Platz zwei. Den Grundstein für diesen Erfolg, befand Pascal Häckl, habe das Team bereits in der Vorbereitung unter dem damals noch als Trainer fungierenden Nebringer Heiner Dinkelacker gelegt: „Wir haben viel im Bereich der Zweikampfhärte und der Abwehrarbeit gearbeitet, das hat sich ausgezahlt.“ Vor Beginn der Runde schied Dinkelacker als Trainer aus, weil die zweite Männermannschaft dringend einen Betreuer benötigte. Improvisieren musste die A-Jugend auf der Torhüterposition, da der bisherige Keeper vor der Saison ausfiel. Kurzfristig stellte sich Patrick Stock zwischen die Pfosten, Häckl: „Er war richtig gut und hat die ganze Saison durchgespielt.“ Den Gegnern wurde mit einer offensiv agierenden 6:0-Deckung oder eine 5:1-Variante mit dem vorgezogen spielenden Ruben Gesk der Zahn gezogen. Der Mittelblock mit Amil Besic und Robin Theiss oder Michael Seitz funktionierte im Laufe der Runde immer besser. So wurde beim schärfsten Verfolger SG Tübingen das Hinspiel zwar nur knapp mit 27:25 gewonnen, im Rückspiel hatte die SG Nebringen/Reusten beim 22:11-Erfolg keinerlei Mühe. Da altersbedingt nur wenige Akteure die A-Jugend verlassen, trauen sich Häckl & Co. in diesem Sommer sogar die Teilnahme an der HVW-Qualifikation im Bezirk zu. Auf jeden Fall wollen sie im nächsten Jahr in der höchsten Klasse des Bezirks, der Bezirksliga, spielen. Das Meisterteam spielte mit Patrick Stock, Yanick Fahrner, Nico Schilling, Moritz Klein, Amil Besic, Ruben Gesk, Philip Betzler, David Schneckenberger, Manuel Wohland, Fabian Schmohl, Friedrich Gauss, Johannes Stieb, Philip Kraus, Marco Krauss, Robin Theiss und Michael Seitz.         

Final Four

Weibliche E-Jugend

Unsere E-Jugend Mädels haben sich in 3 nervenaufreibenden Spielen für die Pokalendrunde Final Four qualifiziert. So machten sich vergangenen Sonntag 11 Spielerinnen mit Eltern auf den Weg nach Böblingen. Der dünne Kader von den älteren Spielerinnen wurde von 4 jüngeren Mädels unterstützt. Im Halbfinale trafen sie auf Ober/Unterhausen die eine überragende Spielerin in ihren Reihen hat. Das Spiel war lange offen, doch am Ende hat etwas die Kraft gefehlt und die individuelle Stärke des Gegners hat sich durchgesetzt. Das kleine Finale gegen TSG Reutlingen gingen unsere Mädchen voll konzentriert an und waren das ganze Spiel überlegen. Am Ende siegten wir mit 13:4.  Das Team ist jetzt Meister in der Runde und 3. im Pokal. Glückwunsch an Mannschaft und die Trainer Vanessa und  Mädschi.

Spannung bis zum Schluss

Bereits zuvor war klar: dieses Spiel wird eines der spannendsten der Saison. Dies verriet schon das Hinspiel gegen den TSV Ehningen, der 21:20 Sieg der SG Nebringen/ Reusten war der bisher knappste Sieg der Saison für den schon feststehenden Bezirksligameister. Dieses Mal startete das Böckle-Team allerdings deutlich besser in das Spiel. Die Mannschaft beherzte die Aufforderung ihres Trainers, konzentriert in das Spiel zu starten. „Wir möchten uns zum Ende der Runde mit einem tollen Spiel bei unserem heimischen Publikum verabschieden.“ so Jürgen Böckle vor der Partie. Schnell sorgte sein Team dann auch für einen komfortablen 10:3 Vorsprung. Damit schien sich das Spiel schon früh zu Gunsten der Heimmannschaft zu entscheiden. Allerdings ließ gegen Ende der ersten Halbzeit die Konzentration deutlich nach. Fehler der SG Nebringen/ Reusten nutzte Ehningen konsequent und konnte zur Halbzeitpause auf 13:9 verkürzen. Die Gäste kamen dann auch deutlich besser aus der Kabine und so war das Spiel beim 13:13 nach kurzer Zeit wieder völlig offen. Packende Minuten folgten, in denen sich keine der beiden Mannschaften um mehr als ein Tor absetzen konnte - bis zum 19:19. Es folgten zwei Tore des Gäu-Teams, die sich nachher als spielentscheidend herausstellen sollten. Auch eine Auszeit des Ehninger Trainers in der 54. Minute und die anschließende offensive Abwehr der Gäste konnte an diesem knappen Vorsprung nichts mehr ändern, so dass die SG Nebringen/ Reusten am Ende verdient mit 24:22 gewann.

Bei der Spvgg Renningen steht am kommenden Samstag das letzte Spiel der Runde für die Mannschaft an. Spielbeginn ist um 18.15 Uhr in der Rankbachhalle in Renningen.

Es spielten: Linda Sailer, Mara Göttlinger (beide Tor), Daniela Beck (4), Sandra Freyholdt (3), Stephanie Krämer (6/3), Jennifer Egeler (1), Jule Bolay, Sonja Brachmann (2), Mona Krämer, Martina Lutz (5), Vanessa Lock (3)

Der Meister kommt noch ins Schwitzen

Handball – Bezirksliga

 

SG Nebringen/Reusten – Spvgg. Mössingen  21:23  (9:10)

 

Nebringen (gb) – Die SG Nebringen/Reusten hat in ihrem ersten Heimspiel nach acht Auswärtspartien in Folge das Handballspiel ohne Harz noch nicht verlernt: Die Spvgg. Mössingen, die noch einen Sieg zum Erlangen des Meistertitels in der Bezirksliga benötigte, wurde es am Samstagabend richtig schwer gemacht. Nach spannenden 60 Minuten unterlag die SG-Sieben von Trainer Klaus Wanner nur knapp mit 21:23 (9:10).

 

Mit 400 Zuschauern vollbesetzte Zuschauerränge, zwei mit Trommeln ausgestattete Fanlager: Seit dem letztjährigen Relegationsspiel in die Landesliga hatte es bei keinem Handballspiel in der Gäufeldener Sporthalle eine solch lautstarke Kulisse mehr gegeben. Der äußere Rahmen stimmte und auch das Spiel gegen den fast schon feststehenden Bezirksliga-Meister, der durch zwei zuletzt überraschende Niederlagen etwas in Zugzwang geriet, hielt den Erwartungen stand. Wanner: „Vor allem Martin Egeler und Sebastian Eberle bildeten wieder in der Abwehr einen starken Mittelblock.“ Zwar lagen die Gäste über 3:1, 6:4 und 10:7 fast ständig in Führung, doch die SG-Mannschaft blieb stets in Schlagdistanz. Doch bereits in den ersten 30 Minuten vergab das Team um SG-Regisseur Johannes Eberle einige gute Möglichkeiten, Wanner: „Wir haben zu schnell die Abschlüsse gesucht, deshalb unterliefen uns einige technische Fehler und schlechte Abspiele.“

 

Das hätte sich in der Anfangsphase der zweiten Hälfte fast gerächt. Denn Mössingen agierte zwar nervös, nutzte aber die Ballverluste des Gegners schnell zu einer 16:11-Führung (35.). Mittels einer Auszeit reagierte Coach Wanner auf den hohen Rückstand, stellte die Abwehr auf eine direkte Manndeckung für den Mössinger Spielmacher Heiko Herrmann um. Mit viel Dynamik trumpften in der Folgezeit die SG-Nachwuchstalente Jonas Bühler und Dennis Lock im Angriff auf, zogen das Team förmlich mit, so dass beim Stand von 16:16 (48.) der viel umjubelte Ausgleich fiel. In einem nunmehr offenen Schlagabtausch hielt die SG Nebringen/Reusten bis zum Schlusspfiff mit. Wanner wechselte sogar die Edelreservisten Fabian Toth und Marius Dehm (Tor) ein, ohne dass ein Qualitätseinbruch zu erkennen war: „Das hatte ich der Mannschaft schon vor dem Spiel angekündigt. Es ging heute auch darum, dass sich das Team ein wenig für die zumindest gute Vorrunde belohnen sollte.“ Der quirlige Mitte-Spieler Christoph Mayer der Spvgg. Mössingen schaffte schließlich mit den Treffern zum 22:21 und 23:21 in den letzten drei Spielminuten noch die Spielentscheidung. Allerdings kamen die Mössinger auf der Zielgeraden dieser Bezirksligarunde weitaus mehr ins Schwitzen, als dies Spvgg.-Trainer Florian Seidel und sein Team noch vor Wochen befürchtet hatten.

 

SG Nebringen/Reusten: Dehm, Jürgen Gauss (beide im Tor), Müller (2), Lock (2), Henne, Sebastian Eberle (3), Patz, Johannes Eberle (2), Egeler, Bühler (2), Beck (8/4), Benjamin Weimer (1), Toth (1)


 

Starker Auftritt im Pokal

Die Männer der SG Nebringen/ Reusten zeigten am vergangenen Dienstagabend ein ansehnliches und Mannschaftlich gut funktionierendes Pokalspiel.

In eigener Halle konnte man gegen den favorisierten Gegner aus Leonberg/Eltingen lange mithalten und lag in der ersten Hälfte meist vorne. Halbzeitstand 10:11.

Nach dem Seitenwechsel nahm dann allerdingst der Gast immer mehr das Heft in die Hand wobei die Heimsieben bis zum 18:18 (40min.) gut mithalten konnte.

Durch teilweise unnötige und nicht immer nötige Zeitstrafen gegen die Wanner Jungs machte es sich die Mannschaft selbst schwer und es taten sich Lücken in der bis dato starken Abwehr der SG auf, welche die Gäste zu nutzen wussten.

In dieser Phase konnte der Gast sich absetzen und es war klar dass dieser das Spiel nun auch gewinnen würde. Hätte die Heimmannschaft das Spiel länger offen halten können wäre ihr vielleicht eine kleine Überraschung gelungen.

Trotzdem ist durch dieses Spiel das Selbstvertrauen der Mannschaft weiter gestiegen und die beiden letzten Spiele, beide Heimspiele, gegen die beiden Tabellen ersten können kommen.

Ein super Spiel lieferte einmal mehr diese Saison Jürgen Gauss im Tor der SG ab der den Gegnerischen Spielern einige freie Würfe und 5 Siebenmater abkaufte.

Es spielen: Gauss, Dehm (beide Tor), Jens Weimer, Müller (3), Florian Weimer (1), Henne (1), Sebastian Eberle, Patz (1), Johannes Eberle (4), Egeler (1), Bühler (2), Beck (5/3), Benjamin Weimer (1), Hörrmann (2)


E-Jugend SG Nebringen/Reusten zieht erfolgreich ins Final Four ein!

Nach dem erfolgreichen Abschluss in der Punktrunde traten die Kinder (Jahrgang 02/03) am letzten Wochenende im Pokal an. Während der Saison wird das Spielfeld auf ein Drittel vom normalen Handballfeld reduziert, aber im Pokal dürfen die Kinder wie die ‚Großen‘ auf dem kompletten Feld mit 6 Feldspielern und einem Torwart spielen. Um in das Final Four einziehen zu können, mußte man in der Vorrunde den 1. Platz erreichen. Im ersten Spiel konnten sich die Kids gleich klar mit 11:2 gegen Böblingen/Sindelfingen durchsetzen. Das zweite Spiel gegen die Spielgemeinschaft Schönbuch stand bis kurz vor Schluss auf Messers Schneide. In der letzten Minute gelang es den Spielern durch einen gelungenen Spielzug das Spiel mit 11:9 für sich zu entscheiden. Das Spiel hatte den Kindern alles abverlangt, was man auch im nächsten Spiel gegen Ehningen sah. Erst in der zweiten Hälfte konnten sich der SG Nebringen/Reusten absetzen und gewann es mit 9:4. Im letzten Spiel gegen Leonberg merkte man, dass die Konzentration und Kraft beim Gegner nachließ und so wurde auch dieses Spiel ungefährdet mit 13:7 gewonnen.

 

Gratulation an alle Kids für die überzeugende Vorstellung!

 

Spieler/innen: Lilly-Marie Maier, Jasmin Faß, Lukas Bechinka, Niklas Wolf, Karl Bohnenberger, Magnus Ormos, Darian Rau, Timo Sattler, Elias Gauss, Nils Striebich, Raphael Vincente Antunes, Ole und Finn Schwarz


Letztes Auswärtsspiel = erster Auswärtssieg

Beim letzten Auswärtsspiel in dieser Saison hat es die SG Nebringen/Reusten endlich geschafft den ersten Auswärtssieg einzufahren. 17:19 Halbzeitstand 9:13 Das Spiel begann auf beiden Seiten zerfahren und es wurden von vielen Unsicherheiten beider Mannschaften geprägt. Im Angriff verlor die SG zu häufig den Ball und lud den VfL zu Gegenstößen ein. Diese konnte Jürgen Gauss im Tor der SG jedoch ein ums andere mal parieren. Bereits nach 15min verletzte sich in der Abwehr Dominic Brucker und musste mit ausgekugelter Schulter ins Krankenhaus gebracht werden. Die Mannschaft schaffte es jedoch die Konzentration aufrecht zu erhalten und weiter konzentriert zu Spielen. In der Schlussphase war es wieder einmal Jürgen Gauss im Tor der SG der mit zwei Glanzparaden den Sieg der SG sicherte.

 

Die Mannschaft freut sich sehr über die Belohnung für den Auswärtssieg in Form eines Wildschweines von Trainer Klaus Wanner. Und bedankt sich hierfür auf diesem Wege recht herzlich.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss (im Tor), Toth, Müller (1), Henne (1), Brucker, Sebastian Eberle (3), Patz, Johannes Eberle (5), Egeler (1), Bühler, Beck (7/4), Benjamin Weimer, Florian Weimer (1), Hörrmann


Bericht zur Handballabteilungsversammlung

Unsere Handballabteilungsversammlung fand am Freitag, 8.März 2013 in der Gaststätte „Hirsch“ in Nebringen statt. Die Abteilungsleiterin und der Schriftführer berichteten über die Aktivitäten im ver-gangenen Jahr. Frank Huber als Vertreter des Hauptvereins nahm die einstimmig erfolgte Entlastung des Handballausschusses vor.

 

Der neu gewählte Ausschuss besteht aus

 

Abteilungsleiterin                      Andrea Här

stellv. Abteilungsleiterin           Andrea Stock

Kassier                                    Jürgen Baitinger

Schriftführer                             Andreas Gauß

Jugendleiter                                unbesetzt

Jugendsprecher                       Daniel Becker

Beisitzer                                   Annik Attinger, Daniel Heckel und Jennifer Egeler

 

Die Handballabteilung bedankt sich bei den ausscheidenden Funktionsträgern Stephanie Krämer (Kasse), Uli Biedermann (Jugendleitung) und Ralf Becker (Beisitzer) für ihre aktive und wertvolle Mitarbeit in den vergangenen Jahren.


Die SG-Weste bleibt weiter weiß

Auch im dritten Spiel vor Rundenende konnte die SG Nebringen/ Reusten weitere zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Bereits zu Beginn des Spiels machte das Team von Trainer Jürgen Böckle deutlich, dass es für die SG Ober-/ Unterhausen heute wenig zu holen gab. Über ein 3:0 und 11:2 erspielte sich die SG Nebringen/ Reusten bereits früh einen großen Vorsprung. Auch eine Auszeit der Heimmannschaft beim Spielstand von 14:5 in der 20. Minute konnte am Fortlauf des Spiels nichts mehr ändern. So war bereits der Halbzeitstand von 21:8 vorentscheidend für dieses Spiel. Während des gesamten Spielverlaufs fand die SG Ober-/Unterhausen in ihrer Abwehr kein Mittel gegen den starken Angriff der SG Nebringen/ Reusten. Immer wieder nutzten die Gäste die Lücken für weitere Torerfolge. Die SG Ober-/ Unterhausen konnte am Sonntag damit keinen weiteren Überraschungssieg wie am vergangenen Mittwoch gegen den Zweitplatzierten SG Leonberg/ Eltingen 2 erzielen. Beim Abpfiff des Spiels war Trainer Jürgen Böckle dennoch nicht rundum zufrieden. „Ich konnte einige Szenen beobachten, die ich im Training aufgreifen werde. Wir können und müssen an einigen Punkten weiter an uns arbeiten. Dennoch freue ich mich natürlich über den deutlichen Sieg meiner Mannschaft.“ Mit einem 32:15 endete schließlich das Spiel in der Sporthalle in Unterhausen. So steht auch nach dem dritten Spiel vor Rundenende die SG Nebringen/ Reusten weiter mit weißer Weste an der Tabellenspitze der Bezirksliga.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Daniela Beck (1/1), Sandra Freyholdt (8), Stephanie Krämer (1), Lisa Büchsenstein (1), Julie Bolay (4), Eva Li (1), Sonia Brachmann (8/1),  Mona Krämer, Martina Lutz (4), Vanessa Lock (3/1)

 

Fast hätte es für die SG gereicht

Seit dem bisher einzigen Auswärtspunkt der Saison in Schönaich (2. Spieltag) war die SG Nebringen/Reusten nicht so nah an einem Sieg in der Fremde dran wie beim Gastspiel bei der TSG Reutlingen am vergangenen Wochenende.

 

Eine Halbzeit dauert im Handball 30 Minuten, während die SG jeweils nur 25 Minuten ihr spielerisches und kämpferisches Potenzial abrufen konnte. So hätten die Gäste aus dem Gäu nach 55 Spielminuten mit einem 27:26 den ersten Auswärtssieg feiern dürfen, doch nach der regulären Spielzeit stand es 30:28 für die Heimsieben und die Wanner-Sieben muss nun die neunte Pleite in fremder Halle verdauen.

 

Reutlingen startete besser ins Spiel und legte über 2:0 und 3:1 und 5:3 vor. In der Offensive stellte Klaus Wanner nun um; Jo Eberle wechselte auf Halblinks für Dominic Brucker, dieser spielte im Gegenzug fortan auf der Mitte. Diese Maßnahme beruhigte einerseits das Angriffsspiel der SG, andererseits strahlten die Spieler deutlich mehr Torgefahr aus. Und obwohl die Gastgeber noch auf 7:4 und 8:5 erhöhen konnten, stabilisierte sich die neu formierte Abwehr der Gäu-SG immer mehr, sodass beim 8:8 der Ausgleich geschafft war. Beim 9:10 übernahm Nebringen/Reusten erstmals die Führung, um dann binnen einer Minute zwei Mal den Ball zu vertändeln, was der TSG zwei Gegenstöße und somit die erneute Führung erlaubte (11:10). Doch die SG blieb dran und erzielte vor allem über Jonas Bühler auf Linksaußen, der insgesamt  fünf Treffer markieren konnte und wohl seine stärkste Partie im SG-Trikot zeigte, wichtige Treffer. Dennoch sprang erst beim 13:14 die nächste Führung heraus, welche wiederum durch Reutlingen gedreht (15:14) werden konnte, da sich im SG-Angriff unnötige Hektik einschlich. Zwar gelang der SG noch der 15:15-Ausgleich zum Pausenpfiff, doch hätte durchaus eine Führung mit in die Kabine genommen werden können, da Reutlingen im ersten Durchgang nicht wirklich zu überzeugen wusste.

 

Im zweiten Durchgang ging es nun intensiver zur Sache und auf beiden Seiten zeigte sich mit zunehmender Spieldauer ein immer größer werdender Kräfteverschleiß. Hier machte sich nun das verletzungsbedingte Fehlen von Dennis Lock und auch die Abwesenheit von Kreisläufer Martin Egeler bemerkbar, da beide sicherlich Entlastung ins SG-Spiel gebracht hätten. Zunächst musste die Wanner-Sieben eine doppelte Unterzahl verkraften, was auch recht gut gelang, da man nur einen Gegentreffer hinnehmen musste und Marian Hörrmann das Tor zum 16:16 erzielte. Über weite Strecken der zweiten Hälfte war die SG Nebringen/Reusten das bestimmendere und bessere Team auf dem Platz, was sich allerdings nicht auf den Spielstand niederschlug. Denn nur zwei Mal – beim 22:24 und 24:26 – betrug der Vorsprung mehr als ein Tor, ansonsten blieb Reutlingen auf Schlagdistanz und erzielte immer wieder den Ausgleich. Nach 20 Minuten ließ bei der SG zunehmend die Konzentration nach und die Ballverluste häuften sich, sodass Reutlingen trotz eigener Fehler im Spiel blieb und beim 26:26 erneut ausgleichen konnte. Zwar legte Nebringen/Reusten nochmals vor, doch abermals gelangen Reutlingen zwei Treffer in Folge (56.). Eine fragwürdige Zeitstrafe gegen Alexander Patz und der damit verbundene Strafwurf bedeuteten den 29:28-Rückstand für die SG. In Überzahl erhöhten die Gastgeber gar auf 30:28, während die SG den Ball nicht mehr im gegnerischen Tor unterbringen konnte, sodass die Partie auch mit diesem Ergebnis endete.

 

SG-Trainer Klaus Wanner haderte nach dem Schlusspfiff besonders mit der in seinen Augen hektischen Spielweise seiner Mannen, welche zu häufig zu früh den Abschluss oder den Pass zum noch gedeckten Kreisläufer suchten und die TSG Reutlingen somit zu Kontertreffern einluden. Neben dem sicher treffenden Jonas Bühler, ragte abermals Jürgen Gauss mit zahlreichen Paraden aus einer ordentlichen Mannschaftsleistung heraus. Auch Johannes Eberle hatte sein Zielwasser getrunken und brachte den Ball gleich neun Mal im gegnerischen Gehäuse unter.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss (im Tor), Toth, Müller (1), Henne, Brucker (3), Sebastian Eberle (4), Patz, Johannes Eberle (9), Bühler (5), Beck (5/1), Benjamin Weimer, Florian Weimer (1), Jens Weimer, Hörrmann (1)

 

D. Brucker 


 

Abschluss der VR-Talentiade in der Bezirksliga in Nebringen

Zum letzten Bezirksliga-Spieltag der weiblichen E-Jugend trafen sich am vergangenen Sonntag in der Gäufeldener Sporthalle neun Mannschaften der Bezirksliga zum Abschluss-Spieltag. Die Spielrunde wird im Rahmen der VR-Talentiade abgehalten, dabei messen sich die Talente der Jahrgänge 2002 und jünger nicht nur im Handballspiel. An jedem der fünf Spieltage galt es, einen Koordinations-Parcours zu bewältigen, dabei wetteiferten die Mädchen im Zielwerfen, im Weitsprung und bei der Anzahl der Klimmzüge gegeneinander. Zudem wurde noch Aufsetzerball gespielt. Insgesamt 95 Kinder waren in der Halle in Nebringen mit Feuereifer bei der Sache, die Veranstalter von der SG Nebringen/Reusten stellten rund zwölf Personen bei der Betreuung der Koordinations-Stationen, beim Kampfgericht und als Schiedsrichter. Die Siegerehrung der beiden Staffeln wurde von Victor Scheidt von der Volksbank Herrenberg-Rottenburg vorgenommen. Mit 10:0 Punkten setzte sich in der Staffel 1 die SG Nebringen/Reusten vor der SG H2Ku Herrenberg (8:2) durch. Erstplatzierter in der Staffel 2 wurde die SG Ober-/Unterhausen (6:2) dank des besseren Torverhältnisses vor der punktgleichen zweiten Mannschaft der SG Nebringen/Reusten.

 

red / Foto: privat

 

Ehrung für SG –Teams

Alle zwei Jahre ehrt die Gemeinde Gäufelden ihre erfolgreichen Sportler. Bei der jüngsten „Gala des Sports“ in der Gäufeldener Sporthalle, die zusammen mit der ARGE, der Arbeitsgemeinschaft sporttreibender Vereine Gäufeldens, veranstaltet wurde, bildeten über 450 Besucher eine prächtige Resonanz. Erstmals wurden die Tischreihen sternenförmig aufgebaut, so dass alle Beteiligten einen guten Blick auf die Arena in der Hallenmitte hatten. Zu den Geehrten der diesjährigen Gala-Ausgabe gehörte auch die männliche B-Jugend, trainiert von Michael Starke und Marian Hörrmann, die in der Hallenrunde 2011/12 die Meisterschaft in der Bezirksklasse errang. Sie wurden ebenso mit Medaillen und kleinen Geschenken von Bürgermeister Johannes Buchter bedacht wie die Männer II-Mannschaft des inzwischen in Aixheim aktiven Trainers Jens Hipp. Die zweite Männergarnitur errang im Spieljahr 2010/11 über die Relegation den Aufstieg in die Bezirksklasse. Beide Teams stellten sich nach der Gala noch zum Erinnerungs-Jubelfoto auf.

SG nach Derby-Pleite im Abstiegskampf angekommen

Trotz einer Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche unterlag die SG Nebringen/Reusten mit 24:30 bei der SG Tübingen. Vor allem die zahlreichen Fehlwürfe brachten die Wanner-Sieben um den durchaus möglichen ersten Auswärtssieg der Saison.

 

„Das war die spielentscheidende Situation“, resümierte SG-Trainer Klaus Wanner nach dem Schlusspfiff. Er meinte damit zwei Angriffe seiner Mannschaft mitte des zweiten Durchgangs, als die SG zweimal völlig frei stehend am Tübinger Schlussmann, Jörg Schäfer, scheiterte. Denn nach einem durchwachsenen Start in die zweite Hälfte hatte sich die Wanner-Sieben auf drei Tore herangekämpft (20:23). Doch, wie beschrieben, wurde der Anschlusstreffer verpasst und Tübingen erhöhte auf vier Tore Vorsprung, wodurch die Heim-Sieben endgültig auf die Siegerstraße einbog.

 

Lange Zeit  war die Partie offen und ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, ein typisches Derby eben. Viele Nicklichkeiten und Emotionen prägten den ersten Durchgang, während der spielerische Glanz auf beiden Seiten eher auf der Strecke blieb. Selbst das Toreschießen wollte zunächst auf beiden Seiten nicht so kappen. Und so dauerte es fast fünf Minuten, bis Nebringen/Reusten den ersten Treffer des Abend erzielte. Durch den ordentlichen Spielbeginn motiviert, führte die Gäu-SG, die auf Mario Müller und Dennis Lock verzichten musste, in der Folgezeit mit 3:1 und wenig später auch noch mit 9:7. Doch mit zwei Treffern gelang den Unistädtern der 9:9-Ausgleich. Zwar schlug die SG nochmals zurück, ehe beim 12:13 die erste Führung für die Gastgeber auf der Anzeigentafel zu lesen war. Und abermals, und das war einer der wesentlichen Unterschiede zur Vorwoche, gelang es der Wanner-Sieben das Heft wieder in die Hand zu nehmen und erkämpfte sich beim 15:14 wieder die Führung. Plötzlich riss jedoch die Konzentration ab und die SG verabschiedete sich zwei Minuten zu früh in die Pause, was Tübingen nutzte um drei Treffer nacheinander zu erzielen und mit einer 15:17-Führung in die Kabine zu gehen.

 

Durch den durchwachsenen Start in die zweiten dreißig Minuten erhöhte die Heim-Mannschaft gar auf 23:18. Die SG fing sich zwar wieder verkürzte auf drei Treffer, doch dann kam es eben zu der spielentscheidenden Situation, wodurch sich die SG Tübingen letztlich den Heimsieg sicherte. Die offensive Deckung, in der Wanner den letzten Versuch sah, den Hebel nochmals umzulegen, erlaubte den Gastgebern weitere Treffer, ehe die Partie mit 30:24 endete.

 

Aufgrund der kuriosen Tabellensituation – so trennen den Vierten (SV Böblingen 2) und den Drittletzten (SG Tübingen) lediglich drei Punkte – ist die SG Nebringen/Reusten nach ihrem Negativlauf im Jahr 2013 endgültig im Abstiegskampf angekommen, zumal die genaue Anzahl der Absteiger noch nicht feststeht.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss (im Tor), Toth, Henne (1), Brucker (2/1), Sebastian Eberle (2), Patz, Johannes Eberle (3), Bühler (2), Egeler (3), Beck (6/5), Benjamin Weimer (3), Florian Weimer, Jens Weimer, Hörrmann (1)

 

D. Brucker


 

 

Erleichterung bei der SG Nebringen/Reusten

Klaus Wanner sagt für ein fünftes Trainerjahr beim Bezirksligisten zu     »weiter

Die SG verlinkt auf Online-Artikel des „Gäubote“. Nicht alle Veröffentlichungen über die SG sind auf der „Gäubote“-Homepage frei zu lesen. Für einige Artikel ist die Registrierung auf der Internetseite www.gaeubote.de und unter Umständen der Abschluss eines Online-Abos notwendig.

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"Schön, dass wir wieder so ein Hoch haben"

Frauen der SG Nebringen/Reusten stehen vier Spieltage vor Saisonschluss als Landesliga-Aufsteiger fest .    weiter 

 

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SG Nebringen/Reusten steigt wieder auf!

Die Handballerinnen der SG Nebringen/Reusten haben am vergangenen Wochenende zu Hause den Meistertitel geholt. Mit einem 20:14 (12:5) Sieg gegen den Tabellendritten TV Großengstingen wurde der Aufstieg bereits vorzeitig entschieden. Mit 30:0 Punkten ist die erste Frauenmannschaft nicht mehr einzuholen!

Es war eine brisante Partie, die sich am Samstagabend in der Gäufeldener Sporthalle zutrug. Das Spiel war zu Beginn sehr ausgeglichen, beide Mannschaften zeigten sich abwehrstark. So stand es
in der 18. Spielminute 5:4. Trotz einiger angeschlagener Spielerinnen und einer schlechten Torquote konnte die SG die Führung im Anschluss ausbauen und ging mit 12:5 in die Pause. Die zweite Hälfte begann für die Heimmannschaft dann aber schleppend. Durch mangelnde Konzentration verpasste es das Team von Trainer Jürgen Böckle, den 7- Tore Vorsprung zu halten und ließ Großengstingen auf 16:13 (46.) herankommen. Die Aufregung der SG Spielerinnen war zu sehen. Nach einer Auszeit von
Böckle wurde das Ruder jedoch nochmals herum gerissen und die SG zeigte was sie kann. Durch gut herausgespielte Angriffsaktionen und Tempogegenstöße konnte die SG die Führung wieder ausbauen und ließ sich den vorzeitigen Meistertitel nicht mehr nehmen. Die Partie wurde mit 20:14 gewonnen.

Wir gratulieren der Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten zum Aufstieg in die Landesliga und wünschen weiterhin viel Erfolg!

Es spielten:

Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Sandra Freyholdt (3),
Stephanie Krämer (1), Lisa Büchsenstein (1), Julie Bolay (2), Eva Li,
Jennifer Egeler (2), Sonia Brachmann (6), Mona Krämer, Martina Lutz,
Vanessa Lock (4)

 

Jubel in Nebringen: SG steigt wieder auf

Die SG Nebringen/Reusten hat es geschafft. Vier Spieltage vor Saisonende hat die Mannschaft von Trainer Jürgen Böckle den TV Großengstingen mit 20:14 geschlagen und die Rückkehr in die Landesliga geschafft.  »weiter

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SG: Eine Pleite jagt die nächste

"Kurz nach der Pause haben wir aufgegeben", so das Fazit von Klaus Wanner, Trainer des Bezirksligisten SG Nebringen/Reusten, der mit 20:34 die nächste Auswärtspleite hinnehmen musste. Bei der SG Ober-/Unterhausen II hielt das Gäuteam nur in den ersten 20 Minuten mit.  »weiter

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„Kurz nach der Pause aufgegeben!“

Dies ist das Fazit von SG-Trainer Klaus Wanner nach der deutlichen 34:20- Auswärtsklatsche seiner Mannen bei der SG Oberhausen/Unterhausen 2.

 

Zwar war der Kader der SG Nebringen/Reusten am vergangenen Samstag stark dezimiert – so fehlten mit Christian Henne, Dennis Lock, Tim Gauß, Alexander Patz und Marius Dehn gleich fünf Spieler und mit Oliver Beck und Martin Egeler (beide Grippe) sowie Dominic Brucker (Rücken) gingen drei Spieler stark angeschlagen in die Partie -, doch war die Hauptursache für die deutliche Niederlage eher in der mangelhaften Einstellung der SG zu sehen.

Erneut kam die Wanner-Sieben nicht so schlecht in die Partie und konnte diese bis zur 20. Spielminute auch offen gestalten (8:8). Allerdings zeichnete sich bis zu diesem Zeitpunkt schon ab, dass die SG-Defensive mit dem Rückraum der Gastgeber ungewohnt große Probleme hatte. Bis zum Pausenpfiff baute die Heimsieben dann den Vorsprung auf fünf Treffer aus (16:11), da die SG einfach zu häufig völlig freie Wurfchancen an den Pfosten oder neben das Tor setze oder eben am Schlussmann der SG O/U scheiterte.

 

Nach der Pause konnte Nebringen/Reusten zunächst zumindest ein Anwachsen des Rückstandes verhindern (19:14), doch nach rund 40. Minuten hatten die Gastgeber der Mannschaft aus dem Gäu wohl den Zahn gezogen. Denn die SG Nebringen/Reusten gab sich nun völlig auf und erlaubte der SG Ober-/Unterhausen, Tor um Tor zu erzielen, sodass der Rückstand binnen weniger Minuten auf zehn Treffer wuchs. Schlussendlich unterlag die SG mit 34:20, was auch in dieser Höhe verdient war.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss und Bühler (im Tor), Toth (1), Müller (1), Brucker (3), Sebastian Eberle (2), Johannes Eberle (1), Bühler (3), Egeler (2), Beck (5/2), Benjamin Weimer (1), Florian Weimer, Jens Weimer, Hörrmann (1)

 

D. Brucker

 

Starke Mannschaftsleistung mit dezimiertem Kader

Aufgrund vieler krankheitsbedingter Ausfälle startete die SG Nebringen/ Reusten am vergangenen Sonntag mit nur neun Spielerinnen in das Derby gegen die SG H2Ku Herrenberg III. Hoch motiviert und konzentriert ließ sich die Mannschaft von diesem schlechten Vorzeichen nicht beirren. Über 1:5 und 3:9 legten die Gäste bereits früh den Grundstein für ihren Sieg. Durch einige schnelle Angriffe gingen sie mit einer Führung von 6:15 in die Halbzeitpause. In der Kabine galt es, durchzuatmen und die Kraftreserven für die verbleibenden 30 Minuten zu mobilisieren. Die Pause war aber offensichtlich nicht ausreichend. Auch die umgestellte Abwehrformation des Teams von Jürgen Böckle zeigte nicht ihre gewünschte Wirkung. Die SG H2Ku Herrenberg III konnte ihren Rückstand auf sieben Tore verkürzen. Nach einer erneuten Umstellung der Abwehr wachten die Gäste auf und zogen mit fünf Toren in Folge auf 12:24 davon. Allerdings ließen die Kräfte zum Ende der Partie nach. Trainer Jürgen Böckle war nach dem Spiel dennoch mit seiner Mannschaft zufrieden. Die im Hinspiel gemachten technischen Fehler konnten in der Tat deutlich minimiert werden. So gewann das Böckle-Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer kompakten Abwehr am Ende verdient mit 17:27.

Gestärkt durch diesen Sieg geht die Mannschaft am kommenden Samstag in ihr nächstes Heimspiel. Bereits vier Spiele vor Rundenende kann das Böckle-Team in eigener Halle den Meistertitel perfekt machen. Man darf sich auf ein spannendes Spiel gegen den TV Großengstingen um 20 Uhr in der Nebringer Sporthalle freuen. Zu diesem wichtigen Spiel erhofft sich das Team viel Unterstützung von den Rängen.

SG Nebringen/ Reusten: Linda Sailer (Tor), Sandra Freyholdt (4), Stephanie Krämer (2/2), Eva Li (1), Jennifer Egeler (6), Sonja Brachmann (6), Martina Lutz (4), Vanessa Lock (2), Sandra Kalpakidis (2)

SG H2Ku III siegt gegen Nebringen

Die SG H2Ku Herrenberg III brauchte und wollte den Sieg im Gäuderby der Bezirksliga gegen die SG Nebringen/Reusten. Und die Gastgeber holten die zwei Punkte beim 20:16. »weiter

 

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E-Jugend Mädels erlebten die Bundesliga

Unsere weibliche E-Jugend durfte am Samstag beim Bundesligaspiel der Frauen vom TuS Metzingen gegen den amtierenden deutschen Meister Thüringer HC mit einlaufen. Die 14 Mädels mussten einen richtigen Sprint hinlegen, da Handballer ja anders als die Fußballer nicht aufs Feld laufen, sondern durch die ganze Halle rennen und ihr Publikum abklatschen. Das hohe Spieltempo und die Technik haben sowohl die Kinder als auch manche begleitende Eltern überrascht. Nach dem Spiel wurden dann noch fleißig Autogramme gesammelt, die von den Spielerinnen auch gerne gegeben wurden. Vielen Dank an Mädschi und der Jugendabteilung die dieses besondere Erlebnis für die Kinder ermöglicht haben. Danke auch an die TuS Metzingen für die Einladung.


Neue Trikots für die gemischte Handball E-Jugend

Spieler/innen gem E1: Lilly-Marie Mayer, Jasmin Faß, Sven Schneider, Karl Bohnenberger, Niklas Wolf, Magnus Ormos, Lukas Bechinka, Tom Weippert, gem E2: Timo Sattler, Darian Rau, Elias Gauss, Ardit Bellaga, Ole Schwarz, Finn Schwarz, Leon Fischer, Till Wenning, Nils Striebich

Das Jahr 2013 fing sehr positiv für die Kids der E-Jugend an. Mit den neuen schicken Trikots, die der Kfz-Sachverständige Thomas Tauber gesponsert hat, starteten wir gleich am 6. Januar los. 18 Mannschaften hatten sich zum Turnier in Neckartenzlingen angemeldet und wir konnten mit der jüngeren Mannschaft einen guten 12 Platz und mit der gem. E1 den 2 Platz erreichen. Wir mussten uns nur in der Endrunde den klaren Turniersieger aus Neuhausen geschlagen geben. In der Punktrunde ging es 2 Wochen später gleich weiter. Die gemischte E2 gewann klar gegen Schönbuch 2 und die gem. E1 gegen Pfullingen. Mit dieser sensationellen starken Leistung gegen Pfullingen kletterten wir auf Platz 1 der Tabelle.

 

Vielen Dank an den Sponsor

 

Kfz-Sachverständiger

Thomas Tauber

0173-9563806

 

für die 20 neuen Trikots.

 

 

 

 

Großengstinger Schiris verpfeifen das Spiel

Durch einen unfassbaren Auftritt der beiden Großengstinger Schiedsrichter Wolfgang Leippert und Albert Pukall wird die SG Nebringen/Reusten bei der Auswärtspartie auf der Alb um die beiden Punkte betrogen. Großengstingen beschenkt sich dagegen selbst mit zwei wichtigen Punkten im Abstiegskampf.

Leichte Hektik breitete sich vor Spielbeginn in der Großengstinger Sporthalle aus; denn weit und breit waren keine Unparteiischen zu entdecken. Schließlich stellte sich heraus, dass überhaupt keine Schiedsrichter von der Staffelleitung eingeteilt waren, so das sich kurzfristig Leippert und Pukall vom Heimverein bereit erklärten die Partie zu leiten, womit sich Klaus Wanner und seine Mannen nach kurzer Besprechung zufrieden gaben. Im Nachhinein stellte sich dies als großer Fehler heraus. Denn den Titel „Unparteiische“ sollten die beiden Herren in Schwarz in Zukunft nicht mehr tragen dürfen. Von Anfang an wurden Entscheidungen bewusst gegen die SG getroffen und besonders Mitte der zweiten Halbzeit nahmen die Fehlentscheidungen exorbitant zu, sodass die Gäste keine Chance auf den ersten Auswärtssieg der Saison hatten.

Dieser wäre aufgrund der über weite Strecken gezeigten Leistung möglich und auch verdient gewesen. Zwar legten die Gastgeber schnell auf 2:0 vor, doch nach zwölf Minuten hatte die SG das Spiel gedreht und ging beim 5:6 erstmals in Führung. Durch eine konsequente Abwehrarbeit und schnelle Gegenstöße wurde der Vorsprung gar auf 5:8 aufgebaut. Beim 8:12 für die Gäste aus dem Gäu und eigener Unterzahl sah sich Heimtrainer Digel zur ersten Auszeit der Partie veranlasst (21.). Wanner nutze diese um seine bis dato gut funktionierende Defensive auf eine 4:2-Formation umzustellen, um die TV-Spieler vor eine neue Aufgabe zu stellen, welche diese allerdings mit Bravour meisterten und auf 10:12 verkürzten. Bei der SG riss dagegen nun mehr und mehr der Faden und tatsächlich schaffte die Heimsieben durch tatkräftige Unterstützung des achten und neunten Heimspielers die Partie bis zum Pausenpfiff auf 16:15 zu drehen.

Im zweiten Durchgang blieb die SG auf Schlagdistanz und ließ sich über 20:18 und 22:20 nicht abschütteln. Selbst beim 24:20 gab die Wanner-Sieben nicht auf und verkürzte schnell wieder auf 24:22. Nachdem die beiden Schiedsrichter konsequent gegen die SG pfiffen, erhöhten sie nun die Schlagzahl, um den Heimsieg für ihr Team unter Dach und Fach zu bringen. Eine Zwei-Minuten-Strafe gegen Martin Egeler wegen angeblicher Schauspielerei, nachdem er zuvor im Gesicht getroffen wurde, und eine Zeitstrafe gegen Johannes Eberle, die jeglicher Grundlage entbehrt, brachen den Gästen schließlich das Genick. Der TVG nutzte dies und siegte am Ende mit 29:24.

Fazit aus Sicht der SG-Mannschaft: Traurig, dass zwei ausgebildete Schiedsrichter sich zu einem solchen Verhalten hinreißen lassen und ein Spiel so verpfeifen. Nicht nur bei den SG-Spielern und deren Fans verursachte dies Kopfschütteln und Empörung, sondern auch manch ehrliche Großengstinger Zuschauer waren mit der gezeigten Leistung nicht einverstanden.


SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss (im Tor), Müller (5), Brucker (6/4), Lock, Henne (2), Sebastian Eberle (3), Patz, Johannes Eberle (1), Egeler, Bühler, Beck (6/2), Benjamin Weimer (1), Tim Gauß

D. Brucker


 



Talfahrt der SG hält an

Auswärts gibt es für die SG Nebringen/Reusten diese Saison wohl nichts zu holen. Auch beim Tabellendritten aus Betzingen ging die SG sang- und klanglos unter und war mit der 33:23-Auswärtsniederlage noch gut bedient.

 

Erschreckend schwach kam die Wanner-Sieben ins Spiel und lag schnell mit 4:0 im Rückstand. Die angeordnete Manndeckung gegen den Betzinger Krauss verfehlte ihre Wirkung völlig, da in der Abwehr der nötige Biss fehlte Auch im Angriff agierte die SG völlig kopflos und versteifte sich dabei auf 1:1-Situation. Dies nutze Betzingen um den Vorsprung gar auf fünf Tore auszubauen (12:7). Doch auf wundersame Weise blieb die SG im Spiel und war beim 13:11 plötzlich auf Tuchfühlung zum Heimteam. Bis zum Pausenpfiff wuchs der Rückstand jedoch wieder auf vier Tore an (16.12).

 

Im zweiten Durchgang brachen dann alle Dämme. Lediglich ein eigener Treffer in den ersten zehn Minuten erlaubten Betzingen den Vorsprung auf 23:13 auszubauen. Aufseiten der SG gelang sowohl im Angriff als auch in der Abwehr überhaupt nichts mehr: Fehlpässe ohne Bedrängnis, überhastete Würfe und mangelhafte Defensivarbeit häuften sich. Die Gastgeber spielten dagegen munter auf und beim 30:16 war ein Debakel für die SG zu befürchten (50.). Betzingen schaltete nun zwei, drei Gänge zurück, wodurch die SG etwas Ergebniskosmetik betreiben konnte. Unterm Strich gab es eine deutliche 33:23-Niederlage für die Wanner-Sieben, die auch in dieser Höhe verdient war. Ohne den von seinen Vorderleuten über weite Strecken in Stich gelassenen Jürgen Gauss im Tor wäre die Niederlage wohl noch deutlicher ausgefallen.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss (im Tor), Toth, Jens Weimer (2/1), Müller, Brucker (3/3), Lock (4), Henne, Sebastian Eberle, Patz (3), Johannes Eberle (4), Egeler (2), Bühler (1), Beck (2/1), Benjamin Weimer (2)

 

 

D. Brucker



 

Nebringen/Reusten „selbst schuld“

Die Landesligareserve aus Böblingen wird mehr und mehr zum Angstgegner der SG Nebringen/Reusten. Die 31:29-Niederlage am Samstagabend war bereits die dritte Pleite in Folge. Die SG hat gegen kein anderes Bezirksligateam eine solche Negativserie.

 

Doch nicht nur der Spielausgang war in allen drei Partien gleich, sondern auch das Spielverhalten der SG. Böblingen spielte im Angriff beinahe schon behäbig und setzte vor allem seine beiden Haupttorschützen, Fischer und Gauß, in Szene, während sich die Abwehrreihe der Wanner-Sieben einlullen und in den entscheidenden Situation die nötige Konzentration vermissen ließ. Im Angriff wurden dagegen zahlreiche Einwurfmöglichkeiten schändlich vertan.

So auch in der jüngsten Partie am letzten Wochenende. Zunächst konnte sich keines der beiden Teams absetzen und zwischen dem 3:1 (4.) für die Hausherren und dem 14:12 (26.) für die Gäu-SG wechselte die Führung immer wieder, wobei der Vorsprung jeweils nur ein Tor betrug. Bis zum Pausenpfiff glich Böblingen dann wieder zum 14:14 aus. Vor allem dank Treffern von Johannes Eberle, der im ersten Durchgang bereits fünf Mal einnetzte, und Mario Müller, der bis dato drei Mal von Rechtsaußen erfolgreich war, blieb Nebringen/Reusten in der Partie.

 

Den besseren Start in den zweiten Durchgang hatten erneut die Gastgeber, schnell erhöhten sie auf 16:14 und beim 20:16 lag die SG erstmals mit vier Treffern in Rückstand. Doch beim 21:19 schien die Wanner-Sieben wieder in der Partie angekommen. Dieser Eindruck hatte allerdings nur kurz Bestand, denn durch einen 4:1-Lauf erhöhten die Hausherren gar auf 25:20. Die SG gab sich zwar nicht auf und verkürzte den Rückstand erneut, ohne dem SV jedoch wirklich gefährlich zu werden. Denn selbst durch drei SG-Treffer in Folge zum 30:29 ließen sich die diese nicht beunruhigen und erzielten den Endstand zum 31:29.

Nach Spielende resümierte Klaus Wanner, dass „sein Team selbst schuld sei.“ Immerhin standen bereits zur Halbzeit 17 Fehlwürfe zu buche und am Spielende sogar weit über 30.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Toth, Müller (4), Brucker (1), Henne (2), Sebastian Eberle (3), Patz (3/3), Johannes Eberle (8), Egeler (2), Bühler (1), Beck (1), Benjamin Weimer (3) 

 

D. Brucker


Pflicht erfüllt

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben ihr Pokalspiel gegen den Ligakonkurrenten und Nachbarn aus Herrenberg gewonnen und stehen somit im Pokalwettbewerb unter den letzten acht Mannschaften. Der leicht ausgedünnte Kader von Trainer Klaus Wanner wusste auch bei diesem Heimspiel zu überzeugen und baute durch den Sieg die Heimserie von nun neun Heimsiegen in Folge weiter aus. Bis etwa zur 20. Minute hatte die Heimmannschaft nie mehr als 2 Tore Vorsprung, ehe man in den letzten Minuten der ersten Hälfte das Tempo anzog und durch Tempogegenstöße den Spielstand von 11:11 zum Halbzeitstand auf 17:12 erhöhen konnte. Nach der Halbzeit konnte man die Führung gar auf zehn Tore (23:13) weiter ausbauen. Durch zahlreiche Wechsel und die Herausnahme einiger angeschlagener Spieler stockte der Angriff der SG und man verlor den Faden. Zudem stand die Abwehr in dieser Phase viel zu unsortiert und kopflos, sodass der Gast noch einmal auf 24:20 (45.) verkürzen konnte. Als Alexander Patz den bis dahin starken 7m-haltenden Gästetorwart Joachim Bauer erstmals überwinden konnte, schien jedoch der Knoten geplatzt zu sein und man konnte durch schöne, schnelle Kombinationen zum Endstand auf 32:24 davonziehen, wobei in dieser Phase mehr als viele hundertprozentige Chancen vergeben wurde. Das Spiel war vor allem für die Spieler, die sonst im Ligaalltag nicht viele Spielzeiten erhalten, gut. So konnte z.B. Torhüter Marius Dehm über die komplette Spieldauer zeigen, was er kann. Nun geht es für die Mannschaft erst einmal in die Weihnachtspause, ehe es am 12.01.13 beim Auswärtsspiel gegen den SV Böblingen2 in der Liga wieder zur Sache geht.

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Toth (1), Lock (4), Henne (1), Sebastian Eberle (4), Patz (4/2), Johannes Eberle (5), Häckel (1), Bühler (7), Beck (4/2), Benjamin Weimer, Hörrmann (1).


 

 

Auf Platz 2 durch den Winter

Auch gegen die SG Ober-Unterhausen II war wieder einmal Jürgen Gauss der überragende Mann auf dem Spielfeld der Gäufeldener Sporthalle. Mit zahlreichen Paraden sicherte er der SG Nebringen/Reusten den achten Sieg im neunten Heimspiel.

 

Die Heimsieben um Trainer Klaus Wanner war gewarnt vor der SG Ober-/ Unterhausen, welche vor zwei Wochen mit einem starken Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Mössingen für Aufsehen sorgte. Und auch in der Gäufeldener Sporthalle begannen die Gäste aus Lichtenstein zunächst stark und ließen sich nicht abschütteln. Über 2:2 und 4:4 war die Partie beim 8:7 für die Heimsieben noch völlig offen, wobei lediglich Oli Beck im Angriff die nötige Torgefahr ausstrahlte. In der SG-Abwehr taten sich dagegen in den ersten 15 Spielminuten immer wieder Lücken auf, welche die O-/U-Angreifer geschickt zu nutzen wussten. Einzig Jürgen Gauss war es in dieser Spielphase zu verdanken, dass kein Rückstand für die SG auf der Anzeigentafel zu lesen war. Mitte der ersten Hälfte stabilisierte sich dann die SG-Abwehr und stellte sich besser auf den Angriff der Gäste ein. Mit einem 4:1-Lauf wurde der Vorsprung auf 12:8 ausgebaut. Bis zur Pausensirene wuchs dieser sogar auf 14:9.

 

Der zweite Durchgang begann zunächst mit einem offenen Schlagabtausch, wobei die 4 bis 5- Tore Führung der SG bestand hatte (16:11; 18:14). Doch da der Angriffsmotor zunehmend stotterte und die neu formierte 5:1-Abwehr der Wanner-Sieben nicht griff, verkürzten die Gäste von der Alb beim 20:19 schließlich auf ein Tor. Wanner stellte die Abwehr nun wieder auf die gewohnte 6:0-Deckung um und aus einer stabilen Abwehr heraus nahm die SG wieder Fahrt auf. Mit vier Treffern in Folge wurde der Spielstand auf 24:19 hochgeschraubt, ehe den Gästen sechs Minuten vor Spielende der letzte Treffer zum 24:20 gelingen sollte. In der Folgezeit verpasste Nebringen/Reusten durch zahlreiche Fehlwürfe einen noch deutlicheren Siege und musste sich „nur“ mit einem 29:20-Heimsieg begnügen. Durch diesen Sieg im vorerst letzten Heimspiel kletterte die SG auf den zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga.

Nach Spielende lobte Klaus Wanner vor allem seinen starken Torhüter Jürgen Gauss, der ein Garant für den Sieg war und u.a. alle Strafwürfe (vier) der Gäste entschärfte.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Toth, Müller (2), Brucker (6/5), Sebastian Eberle (4), Patz (3), Johannes Eberle (3), Egeler (2), Bühler (2), Beck (7), Florian Weimer

 

SG Ober-/ Unterhausen II: Widmaier, Rinker (beide im Tor), Tröster (5), Wandekat (2), Hartstein (1), Sarpkaya, Bordt (5), Zhabeli (1), Gärtner, Maier (3), von der Dellen (2), Althaus, Bertsch (1)                                                                         

 

D. Brucker



SG-Team stoppt die Negativserie

Mit einem verdienten 35:29 (17:15)-Heimsieg gegen den TSV Schönaich gelang es dem Bezirksligateam der SG Nebringen/Reusten, den Negativlauf der letzten beiden Wochen zu stoppen. Die Mannschaft um Trainer Klaus Wanner hat sich mit diesem Erfolg auf den dritten Tabellenplatz vorgeschoben. »weiter

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Zusammenhalt und Moral fehlen

Nach einer wenig überzeugenden Leistung haben die Bezirksliga-Männer der SG Nebringen/Reusten mit 24:29 beim Tabellennachbarn Pfullingen verloren. Ähnlich wie in der Vorwoche, bei der deutlichen Auswärtsniederlage in Mössingen ließ die SG Zusammenhalt, Moral und Willen über weite Strecken der Partie vermissen. »weiter

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SG bleibt in der Fremde sieglos

Nach einer wenig überzeugenden Leistung verlor die SG Nebringen/Reusten mit 29:24 beim Tabellennachbarn aus Pfullingen. Da die Hausherren fast ausschließlich von der individuelle Stärke einzelner Spieler lebten, bot sich den Zuschauern eine ganz schwache Bezirksligapartie.

 

Ähnlich wie in der Vorwoche, bei der deutlichen Auswärtsklatsche in Mössingen, ließ die SG ihr sonst zugesprochene Tugenden wie Zusammenhalt, Moral und Wille über weite Strecken der Partie vermissen. Und noch mehr Parallelen zur Vorwoche waren zu erkennen: Die Defensive stand erneut alles andere als sattelfest und ermöglichte dem Vfl Pfullingen II zahlreiche unbedrängte Einwurfmöglichkeiten, der SG-Angriff tat sich dagegen erneut schwer, wirkte ideen- und konzeptlos.

Schnell legten die Gastgeber auf 4:1 vor, ehe die SG begriff, dass das Spiel bereits durch die beiden Schiedsrichterinnen Reich und Mienhardt, welche in der Folgezeit immer wieder überfordert sein sollten, angepfiffen wurde. Beim 6:4 schien die Wanner-Sieben, die neben Christian Henne und Jens Weimer auf Benjamin Weimer und Mario Müller verzichten musste,  in der Partie angekommen, ehe der BWOL-Reserve aus Pfullingen abermals das Leben leicht gemacht wurde, welche dies nutzt um den Vorsprung auf 10:5 auszubauen. Vor allem Jürgen Gauss im Tor sorgte mit zahlreichen Paraden dafür, dass der Rückstand bis zum Pausenpfiff lediglich drei Tore betrug (13:10).

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts folgte die stärkste Phase der SG. Mit drei schnellen Treffern war der Ausgleich zum 13:13 geschafft. Beim 14:15 gelang sogar die erste Führung, welche die SG bis zum 18:19 behaupten konnte. Doch mit einem 6:1-Lauf zog Pfullingen II vorentscheidend auf 25:20 davon. In dieser Phase des Spiels haderte die Wanner-Sieben zur sehr mit den beiden Unparteiischen und mit sich selbst, rieb sich in Einzelaktionen auf und schlug sich somit selbst. Zwar raffte sich die SG in den verbleibenden Spielminuten nochmals zusammen, doch der fünf-Tore-Rückstand konnte nicht mehr verkürzt werden. Die Partie endete somit auch verdient mit 29:24 für den Vfl Pfullingen II.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Brucker (2), Patz (1), Sebastian Eberle, Johannes Eberle (5), Bühler (4), Beck (6/2), Florian Weimer (1), Lock (1), Egeler (2), Toth (2)

 

D. Brucker


Böckle-Team siegt knapp mit 21:20

Bezirksliga, Frauen

TSV Ehningen - SG Nebringen/ Reusten 20:21

 

Im Kreisderby der Frauen-Bezirksliga lieferten sich die Frauenteams des TSV Ehningen und des Landesliga-Absteigers SG Nebringen/Reusten einen echten Krimi. Vor allem in der ersten Hälfte kam das Gäuteam nichts ins Spiel und vergab nach einigen technischen Fehlern eine 8:5-Führung.

Zur Halbzeit lag Ehningen mit einem Treffer vorn (11:10). Der TSV setzte sich nach Wiederanpfiff sogar auf 13:10 ab. Erst jetzt besann sich das Team von Trainer Jürgen Böckle auf seine Stärken und kämpfte sich zurück ins Spiel. Dennoch lag der Vorteil bis zum 19:19 beim Gastgeber. Erst zehn Sekunden vor Schluss sicherten sich die Gäste mit einem erfolgreichen Wurf zum 21:20 glücklich zwei Punkte. -gb-

 

SG Nebringen/Reusten: Linda Sailer (im Tor), Kalpakidis, Beck, Freyholdt (5), Krämer (4), Sebastian, Bolay, Eva Li, Jennifer Egeler (3), Brachmann (6), Büchsenstein, Lutz (3), Lock




Am Ende geht das Wanner-Team unter

Das hatten sich die Bezirksliga-Männer der SG Nebringen/Reusten etwas anders vorgestellt. Vor über 600 Zuschauern verlor die Sieben von Trainer Klaus Wanner beim Spitzenreiter Spvgg. Mössingen am Ende deutlich mit 26:38 und musste dabei reichlich Lehrgeld zahlen. »weiter


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Deutliche Niederlage beim Tabellenführer

Im vermeintlichen Spitzenspiel zwischen dem Tabellenführer aus Mössingen und dem direkten Verfolger aus Nebringen/Reusten präsentierte sich lediglich die Heimmannschaft als Spitzenteam. Die SG zahlte dagegen Lehrgeld und unterlag mit 38:26.

 

Nach dem Spiel ärgerte sich SG-Coach Klaus Wanner nicht über die Niederlage gegen die Spvgg Mössingen, sondern vor allem über die Art und Weise wie diese zustande kam. Zu keiner Phase des Spiels schaffte die Gäu-SG ihre Stärken, nämlich eine kompakte, harte Abwehr und Angriffe aus der ersten und zweiten Welle, auszuspielen; viel mehr stellte die SG ab der 45. Minuten das Handballspielen völlig ein und kam ordentlich unter die Räder.

Die Anfangsphase des Spiels konnte die SG Nebringen/Reusten noch offen gestalten und so legte sie bis zum 3:3 jeweils ein Tor vor. In der Folge übernahm jedoch immer mehr Mössingen das Kommando, wobei die Gastgeber deutlich weniger für einen Treffer investieren mussten und schnell auf 7:4 erhöhen konnten. Das Wanner-Team rieb sich dagegen immer wieder an der offensiven und sehr aggressiven 3-2-1-Deckung der Spvgg auf. Doch die SG verkürzte von 9:6 auf 9:8 und ließ sich bis zum 12:11 auch nicht wieder abschütteln. Mit einem 4:0-Lauf baute die Heimmannschaft ihren Vorsprung jedoch auf fünf Tore aus (16:11). Noch jeweils ein Treffer auf beiden Seiten und der Pausenstand von 17:12 war erzielt.

 

Der zweite Durchgang verlief zunächst ähnlich wie die erste Halbzeit: Mössingen erzielte einfache Treffer aus dem Rückraum, während die SG kein probates Mittel gegen die Heimabwehr fand und immer wieder in 1:1-Situationen ihr Glück suchte, was allerdings nur selten von Erfolg gekrönt war. Dennoch ließ sich die SG Nebringen/Reusten nicht abschütteln und selbst mit nur drei Feldspielern konnte ein größerer Rückstand verhindert werden (23:18). Keine Erklärung fand SG-Trainer Wanner dann dafür, was nun passierte: Seine Mannschaft gab sich auf und leistete kaum noch Gegenwehr. Viel mehr ließ sie sich von der Spvgg Mössingen vorführen, welche binnen weniger Minuten den Vorsprung von 23:19 auf 31:21 ausbaute und somit den Sack bereits früh zumachte. Schlussendlich verlor die SG deutlich, aber völlig verdient mit 38:26, denn am vergangenen Samstag war nichts zu sehen, von der besten Abwehr der Liga oder gar von einer Spitzenmannschaft. Dass die beiden Unparteiischen Schich und Ziegler sehr einseitig pfiffen war bei dieser Niederlage auch nicht ausschlaggebend, sondern geriet eher zur Randnotiz.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Brucker (5/2), Patz (1), Sebastian Eberle (2), Johannes Eberle (2), Bühler (1), Beck (5/4), Benjamin Weimer (4), Florian Weimer, Lock (2), Egeler (1), Hörrmann, Müller (3)

 

D. Brucker


31:17 - SG baut ihre Serie souverän aus

Mit einem mehr als deutlichen 31:17 (14:6)-Pflichtsieg über den Aufsteiger VfL Sindelfingen gelang der SG Nebringen/Reusten in der Bezirksliga der fünfte Heimerfolg in Serie. Am kommenden Samstag kommt es zum Spitzenspiel in Mössingen. »weiter

 

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Pflichtsieg gegen den Aufsteiger

Mit einem deutlichen 31:17-Pflichtsieg über den Aufsteiger aus Sindelfingen gelang der SG Nebringen/Reusten der fünfte Heimerfolg in Serie.

 

Zwar führte die SG bereits nach 50 Sekunden mit 2:0, doch in der Folgezeit versprühte die Wanner-Sieben nur wenig spielerischen Glanz. Da aber auch die Gäste des VfL Sindelfingen überhaupt nicht ins Spiel fanden, gelang es der Heimmannschaft den Vorsprung trotz zahlreicher technischer Fehler und noch mehr Fehlwürfen über 4:2 auf 8:2 auszubauen. Sindelfingen haderte dagegen mit dem harzfreien Spielgerät, sodass zahlreiche Würfe das SG-Tor deutlich verfehlten. Über 10:3 und 12:4 ging es mit einem vorentscheidenden 14:6 in die Kabinen.

SG-Coach Wanner warnte in der Pause zwar vor einem möglichen Aufbäumen der Gäste, doch auch seine Gedanken schweiften bereits zum Spitzenspiel in der kommenden Woche ab. Immerhin waren doch zahlreiche Mössinger „Spione“ in der Gäufeldner Sporthalle.

Die ersten Minuten des zweiten Durchgangs entschied  Sindelfingen noch mit 3:2 für sich, doch mit einem 7:0-Lauf von 16:9 auf 23:9 stellte die SG die Kräfteverhältnisse wieder deutlich her. Besonders durch Tempogegenstöße war die Gäu-SG in dieser Phase des Spiels brandgefährlich. Zahlreiche Treffer gingen dabei auf das Konto von Dennis Lock, der insgesamt sieben Mal erfolgreich war. Schlussendlich siegte die SG auch in dieser Höhe verdient deutlich mit 31:17 und darf sich nun über den zweiten Tabellenplatz freuen.

 

Einziger Wermutstropfen ist die lange Verletztenliste der SG, zu welcher heute Sebastian Eberle (Knie) und Christian Henne (Oberschenkel) hinzukamen.

 

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Brucker (3/1), Patz (3), Sebastian Eberle (1), Johannes Eberle (4), Bühler (3), Beck (6/2), Benjamin Weimer (1), Florian Weimer, Lock (7), Egeler, Henne, Hörrmann (3)

 

VfL Sindelfingen: Garvia (5), Wankmüller (1), Speidel (1), Rippl (5/3), Richter (4), Faißt (1)

 

D. Brucker


 

 

 

Knallharte Abwehr das Erfolgsrezept

SG Nebringen/Reusten feiert einen 33:29-Erfolg gegen Reutlingen   

Gegen den selbst ernannten Aufstiegsfavoriten aus Reutlingen feierte die SG Nebringen/Reusten einen überzeugenden 33:29-Heimsieg. Dabei gingen allein 13 Tore aufs Konto der Eberle-Brüder.

Die SG Nebringen/Reusten überzeugte nicht wie in den Wochen zuvor durch sehenswertes Zusammenspiel und einen langen Atem, sondern vor allem durch eine knallharte Abwehr um den Mittelblock Egeler/Brucker. So nahmen die Gastgeber den Reutlingern schnell den Wind aus den Segeln. Ein klares Indiz hierfür war nicht nur die schnelle 6:3-Führung für die Sieben von Trainer Klaus Wanner, sondern viel mehr das unkontrollierte Verhalten des Reutlinger Neuzugangs Christian Reile, der nach dem am Boden liegenden Martin Egeler trat und dafür mit der Roten Karte hinausgestellt wurde (10.).

Im Angriff machte sich die SG das Leben selbst schwer und verlor mehrfach den Ball durch technische Fehler. Und dennoch baute sie den Vorsprung kontinuierlich aus und lag beim 11:6 erstmals mit fünf Toren in Front. Mit einem direkten Freiwurf nach abgelaufener Spielzeit erzielte Oliver Beck den Treffer zum Pausenstand von 18:13 für die SG.

Nach Wiederanpfiff kam die SG Nebringen/Reusten schlecht zurück ins Spiel. Die SG war berechtigt für mehr als fünf Minuten am Stück in Unterzahl und der Reutlinger Steffen Hoffmann hatte auf Halblinks mit fünf Treffern in Folge seine stärkste Phase. So waren die Gäste beim 19:20 wieder auf Schlagdistanz. Klaus Wanner stellte nun seine Abwehr auf eine Manndeckung gegen Hoffmann um und auch der Angriff wurde neu positioniert, so dass seine Mannen nun erneut am Drücker waren und auf 22:19 erhöhten. Beim 27:22 war der alte Abstand wieder hergestellt und einzelne Reutlinger Spieler versuchten fortan vor allem durch eine überharte und unfaire Gangart eine Niederlage abzuwenden. Die Heim-Sieben zeigte sich von Gesichtstreffern und Tiefschlägen unbeeindruckt, erhöhte in der Schlussphase gar auf 32:26 und machte den Sack vorzeitig zu. Am Ende siegte die SG absolut verdient mit 33:29. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Brucker (2/1), Patz (2), Sebastian Eberle (7), Johannes Eberle (6), Bühler, Beck (5), Benjamin Weimer (2), Florian Weimer (2), Toth, Müller (2), Lock (1), Egeler (4)

Gäubote 12.11.2012


Die SG Nebringen/Reusten (gelb/im Spiel gegen die SG H2Ku Herrenberg III) ließ sich von der harten Gangart des Gegners nicht beeindrucken und setzte sich durch GB-Foto (Archiv): Bäuerle

Spannender kann ein Derby nicht sein

In einem Lokalduell in der Bezirksliga hatte die SG Nebringen/Reusten beim 27:26 gegen die SG Tübingen das bessere Ende für sich.

Die Gäste aus der Unistadt, welche durch zahlreiche Neuzugänge über ein enorm starkes Spielerpotenzial verfügen, begannen sehr druckvoll und wussten besonders im Zusammenspiel zu gefallen. Bei der Heimsieben hatte der Motor dagegen starke Anlaufschwierigkeiten. Immerhin hatten die Spieler noch das Pokalspiel vom Vortag in den Beinen und auch die Verletztenliste verlängerte sich über Nacht. So war Sebastian Eberle (Knie) nicht einsatzfähig und auch Oliver Beck ging mit einem lädierten Daumen in die Partie.

Glücklicherweise war dagegen Jürgen Gauss (Rücken) einsatzbereit und war abermals ein wichtiger Rückhalt zwischen den Pfosten. Dennoch waren die Gäste am Drücker, schafften beim 10:6 einen Vier-Tore-Vorsprung. Denn immer wieder schuf Tübingen durch Nachlaufen und Verschieben eine Überzahlsituation, was häufig in Toren resultierte. Zur Halbzeit lag die Gäu-SG mit 15:16 hinten. Auch im zweiten Durchgang ließ sich die Sieben von Trainer Klaus Wanner nicht abschütteln, holte einen 18:22-Rückstand (50.) auf und ging mit 24:23 in Führung. Tübingen konterte zum 24:25. Bis zum 26:26 wogte das Spiel hin und her und im vorletzten Angriff erzwang die Heimsieben das Glück: Zwar blockte die Gästeabwehr einen Freiwurf, doch der Abpraller fiel Rechtsaußen Mario Müller in die Hände, der mit seinem dritten Treffer die erneute Führung zum 27:26 erzielte. Dabei bliebs. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Gauss, Dehm (beide im Tor), Brucker (4), Patz, Sebastian Eberle, Johannes Eberle (3), Bühler (2), Beck (7/3), Benjamin Weimer (2), Florian Weimer, Toth, Müller (3), Lock (4), Egeler (2)

Gäufelden 5.11.2012


Bei Jürgen Gauss zwickt der Rücken

Mit einem standesgemäßen, wenn auch wenig sehenswerten 31:18-Sieg gegen den TV Rottenburg II (Kreisliga B) zog Bezirksligist SG Nebringen/Reusten in die nächste Runde des Bezirkspokals ein. SG-Trainer Klaus Wanner, der auf Dominic Brucker, welcher im Pokal bei der Zweiten festgespielt war, Jens Weimer (verletzt) und Christian Henne (Urlaub) verzichten musste, konnte munter durchexperimentieren.

Über 2:2, 5:2, 10:4 und 15:7 lagen die Gäste schnell in Führung. Lediglich nach dem 9:22 geriet der SG-Motor etwas ins Stottern, so dass Rottenburg zum 18:31 noch etwas Ergebniskosmetik gelang. Einziger Wermutstropfen war die Verletzung von Jürgen Gauss, der sich bereits beim Aufwärmen am Rücken verletzte. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss, Marius Dehm, Toth (1), Müller (3), Lock (7), Bühler (1), Sebastian Eberle (3), Patz (2/1), Jo Eberle (8), Egeler (1), Beck (1), Benjamin Weimer (2), Hörrmann (1), Florian Weimer (1)

Gäubote 5.11.2012


SG überzeugt mit viel Spielwitz

Mit einem deutlichen 29:23 (15:8)-Sieg gegen den TV Großengstingen baute die SG Nebringen/Reusten ihre Erfolgsserie in der Bezirksliga mit nun vier Spielen ohne Niederlage weiter aus.

Von Anfang an zeigte die Mannschaft von Trainer Klaus Wanner vor rund 120 Zuschauern, dass für die Gäste von der Alb in der Gäufeldener Sporthalle an diesem Samstagabend nichts zu holen sein würde. Die SG-Sieben, die auf ihren erfahrenen Kreisläufer Martin Egeler (USA-Aufenthalt) verzichten musste, legte ein schnelles 3:0 vor. Immer wieder löste SG-Regisseur Jochen Eberle oder Dominic Brucker auf zwei Kreisläufer auf und fand somit ein gutes Mittel gegen die offensiv ausgerichtete 3:2:1-Deckung des TV Großengstingen. Doch nicht nur im Angriff, sondern auch in der Defensive wusste die Heimmannschaft zu überzeugen und zwang die Angriffsreihe der Gäste zu überhasteten Würfen oder technischen Fehlern.

Bis zum Pausenpfiff konnte die Führung über 6:2, 9:4 und 11:6 auf einen sicheren 15:8-Vorsprung ausgebaut werden. In der Halbzeitpause warnte Klaus Wanner sein Team, den Willen des TV Großengstingen nicht zu unterschätzen. Denn der TVG hatte in der Vergangenheit gerade in Spielen gegen die Gäu-SG schon mehrmals einen deutlichen Rückstand zur Pause noch aufgeholt. Entsprechend motiviert kam die SG daher zurück aufs Feld und erhöhte binnen weniger Spielminuten auf 19:10. Beim 21:11 (40.) sah der Gastgeber bereits wie der sichere Sieger aus. Sehenswerte Treffer, teilweise mit viel Spielwitz herauskombiniert, ließen die einheimischen Zuschauer auf der Tribüne jubeln, bis abermals der Faden im SG-Spiel riss.

Nun waren die Gäste am Drücker und verkürzten schnell von 24:13 auf 24:17, ehe sich die SG wieder auf ihre Stärken besann und den Vorsprung erneut auf zehn Tore ausbaute (28:18). Der Sieg war somit sichergestellt, so dass Klaus Wanner noch mit einer 3:3-Abwehrformation experimentieren ließ und Großengstingen noch etwas Ergebniskosmetik zum 29:23 betreiben konnte. Nicht zuletzt deshalb, weil die SG-Angreifer bei ihren Angriffen zum Schluss fast reihenweise an Latte oder Pfosten scheiterten. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss, Marius Dehm, Henne (1), Brucker (7/2), Patz (3), Sebastian Eberle (3), Johannes Eberle (5), Bühler, Beck (2), Benjamin Weimer (2), Florian Weimer (3), Toth (1), Hörrmann, Müller (2)

Gäubote 29.10.2012


Ein souveräner Auswärtssieg

In der Frauen-Bezirksliga stand für die SG Nebringen/Reusten bereits das Rückspiel beim Tabellenletzten TSV Altensteig an. Aufgrund des deutlichen Sieges im Hinspiel (33:11) war auch dieses Mal ein Sieg Pflicht, den die Mannschaft von Trainer Jürgen Böckle mit 28:19 (12:19) in letztendlich souveräner Manier holte.

Allerdings startete die SG nicht sehr konzentriert in diese Partie, so dass die Altensteigerinnen gut mithalten konnten. Durch Lücken in der SG-Abwehr und unkonzentriert abgeschlossene Angriffe kam der Gegner immer wieder heran, hatte einen 4:9-Rückstand zum 10:12 aufgeholt. Erst nach der Pause legte die SG-Sieben einen Zahn zu und entschied mit einem Zwischenspurt auf 19:12 die Partie frühzeitig. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Linda Sailer (Tor), Kalpakidis (1), Freyholdt (11), Diether (3), Bolay, Eva Li, Jennifer Egeler (3), Brachmann (4), Lutz, Lock (6)

Gäubote 23.10.2012


SG beklagt zwei Verletzungsausfälle

Mit einem 26:18 (15:8)-Derbysieg gegen die SG H2Ku Herrenberg III behielten die Bezirksliga-Frauen der SG Nebringen/Reusten ihre weiße Weste. Die Sieben von Trainer Jürgen Böckle hat mit 10:0 Punkten einen optimalen Start hingelegt.

Allerdings war der Sieg gegen H2Ku teuer erkauft, denn mit Knieproblemen musste Torfrau Ines Karrer Mitte der zweiten Hälfte ausgewechselt werden. Stefanie Krämer knickte Ende der ersten Halbzeit um und zog sich eine Verstauchung zu. Die Spielentscheidung fiel relativ schnell: Nebringen/Reusten zog auf 14:7 deutlich davon. Nach Wiederanpfiff konnte die Führung genauso schnell ausgebaut werden wie im ersten Durchgang. Beim Zwischenstand von 19:10 ließ allerdings die Konzentration spürbar nach, viele Bälle gingen verloren und die Gäste kamen besser ins Spiel. Dennoch war am deutlichen 26:18-Sieg der SG Nebringen/Reusten nicht zu rütteln. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Karrer, Linda Sailer (beide im Tor), Beck, Freyhold (4), Krämer, Sebastian (1), Bolay (2), Egeler (5), Brachmann (7), Fahrner (1), Eva Li (1), Lock (5)

Gäubote 18.10.12

Perspektive - Im Männerhandball -

Fühlt sich nach wie vor bei der SG Nebringen/Reusten pudelwohl: Trainer Klaus Wanner GB-Foto: Bäuerle

Perspektive - Im Männerhandball - egal in welcher Spielklasse - hat eine solche Bilanz eher Seltenheitswert: Sage und schreibe nur drei Gegentore musste das Bezirksligateam der SG Nebringen/Reusten am vergangenen Samstag innerhalb einer Halbzeit in der Sporthalle Gäufelden hinnehmen. Der Gegner, der binnen 30 Minuten eine solch klägliche Quote ablieferte, war ausgerechnet die benachbarte SG H2Ku Herrenberg III. Deshalb legte der Nebringer Coach Klaus Wanner mit einem ironischen Lächeln unter der Woche noch nach: "Ich werde im Dienstagtraining trotzdem die blauen Medizinbälle rausholen und die Abwehrarbeit trainieren. Das waren mir immer noch zu viele Gegentreffer." Im Ernst: Mit der Abwehrarbeit seiner Jungs war Wanner hochzufrieden: "Wir haben die Kreisläufer Nils Biedermann und Maximilian Theiss förmlich ausgeschaltet und bis auf Jürgen Haas oder Max Rapp hatten sie gegen unsere 6:0-Abwehr wurftechnisch nichts auszurichten." Nach der 17:3-Halbzeitführung landete sein Team einen ungefährdeten 30:14-Erfolg. Ob die SG-Erste eine ähnlich gute Rolle spielen kann wie im letzten Jahr, als man als Tabellenzweiter die Relegationsspiele zur Landesliga erreichte, vermochte Wanner nicht zu sagen. Denn eine unglückliche Hallenbuchung der SG-Verantwortlichen hat dazu geführt, dass sein Team in der Rückrunde ab dem 12. Januar acht Auswärtsspiele in Folge bestreiten muss. Wanner: "Das tut mir vor allem für unsere Fans leid, die uns zweieinhalb Monate lang nicht in der eigenen Halle erleben können." Seiner Meinung nach dürfte die Bezirksliga auch in diesem Jahr wieder ihrem Ruf als "launische Diva" gerecht werden. Wanner: "Da kann an einem Spieltag jeder jeden schlagen." Als Favoriten schälen sich für ihn bislang Spvgg. Mössingen und VfL Sindelfingen heraus. Spaß macht es ihm bei der SG auch im fünften Trainerjahr: "Die Jungs ziehen wie immer sehr gut mit." Dass die von der zweiten Mannschaft aufgerückten Dennis Lock und Fabian Toth bislang fast eine hundertprozentige Trainingspräsenz haben, spricht ebenfalls für Wanner, der immer noch für ein abwechslungsreiches Übungsklima bei der SG sorgt. -asg-

Gäubote 17.10.2012

Kantersieg der Wanner-Sieben

Am Abwehrbollwerk der SG Nebringen/Reusten (rechts Alexander Patz) biss sich die H2Ku-Dritte die Zähne aus GB-Foto: Bäuerle

Bezirksligateam der SG Nebringen/Reusten gewinnt Derby mit 30:14

Es hat schon spannendere und vor allem bei weitem ausgeglichenere Derbys zwischen der SG Nebringen/Reusten und der SG H2Ku Herrenberg III gegeben. Aufgrund einer starken ersten Halbzeit gewann Nebringen/Reusten am Ende deutlich mit 30:14.

Daran wird die neu formierte dritte Männermannschaft der SG H2Ku Herrenberg III noch mächtig zu schlucken haben. Innerhalb von 30 Spielminuten gelang dem Team aus Herrenberg am Samstagabend in der Sporthalle in Nebringen nur drei Treffer. Eine klägliche Ausbeute. Der junge H2Ku-Spielertrainer Jakob Jung ließ dementsprechend kein gutes Haar an seiner Mannschaft: "Das war desolat, grottenschlecht, einfach nur peinlich. In der ersten Halbzeit stand Arbeitsverweigerung auf dem Stundenplan. Wir agierten plan- und ziellos wie im Minihandball."

Zunächst schien alles auf eine zähe Angelegenheit hinauszulaufen, erst nach vier Minuten gelang dem Team von Trainer Klaus Wanner der erste Torerfolg. Da sich die stark verjüngte SG H2Ku III auch an der heimischen Deckung die Zähne ausbiss, stand es nach acht Minuten nur 2:1. Doch danach gelang es der SG aus dem Oberen Gäu immer wieder den Ball zu erobern, was zahlreiche Treffer aus Gegenstößen mit sich brachte. Doch auch im Positionsangriff fand die SG Nebringen/Reusten immer besser ins Spiel und wusste mit klugem Pass-Spiel zu überzeugen. Lediglich drei Gegentreffer musste die Wanner-Sieben bis zum Pausenpfiff hinnehmen, was es in der Geschichte der SG bisher noch nicht gab und die zahlreichen Zuschauer ins Staunen versetzte.

Zunächst erhöhte die SG Nebringen/Reusten nach dem Wiederanpfiff auf 18:3, doch aufgrund mangelnder Konzentration riss der Faden und so vertändelte diese immer öfters den Ball, so dass die Gäste durch einfache Kontertore etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten. Und binnen sieben Minuten erzielten die Herrenberger mehr Treffer als im gesamten ersten Durchgang (19:7). Doch über 21:7, 25:11 und 28:14 hielt die Heimsieben den Vorsprung bei 14 Toren, was es Trainer Klaus Wanner erlaubte, munter durchzuwechseln. Zwei gut herausgespielte Treffer zum Schluss und der Endstand von 30:14 war perfekt. Ein Sonderlob von Wanner erhielt SG-Keeper Jürgen Gauss, der etliche Würfe der Gäste, darunter vier Siebenmeter, entschärfte. Jakob Jung auf der Gegenseite war noch lange Zeit nach dem Abpfiff stocksauer: "Nach einer sehr lauten Halbzeitansprache war die zweite Hälfte wenigstens in vielen Ansätzen in Ordnung."-gb-

SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss, Jens Weimer (1), Lock (2), Henne (4), Brucker (2), Patz (3), Johannes Eberle (4), Egeler (2), Bühler, Beck (6/3), Benjamin Weimer, Florian Weimer, Toth (3), Mario Müller (2)

SG H2Ku Herrenbeg III: Wörner, Bauer (beide im Tor), Jannis Mezger, Schnell (1), Samuel Kreutz, Andi Kohler, Maximilian Theiss (3/1), Jürgen Haas, Max Rapp (2), Felix Kuhn (4), Nils Rinderknecht, Tim Wohlbold, Nils Biedermann (1), Silas Tischner (4/2)

Gäubote 16.10.2012


25:20-Erfolg trotz Personalsorgen

Mit 25:20 (15:10) haben die Bezirksliga-Frauen der SG Nebringen/Reusten ihr Auswärtsspiel bei der SG Leonberg/Eltingen II gewonnen. Dabei mussten die Gäste mit einem geschwächten Kader anreisen.

Gleich zwei Spielerinnen waren gesundheitlich angeschlagen und auf Stephanie Krämer musste krankheitsbedingt gleich ganz verzichtet werden. Anders als in den vergangenen Spielen startete das Team daher nicht ganz so konzentriert. Durch eine schwache Abwehrleistung konnten die Leonberger immer wieder ausgleichen, so dass es nach 20 Minuten 8:8 stand. Dann begann die SG aufzuwachen, zog das Tempo an und ging mit einem Fünf-Tore-Vorsprung (15:10) in die Pause. Die zweite Halbzeit begann wie die erste, so dass die Leonberger wieder bis auf ein Tor (16:17) herankamen. Aber schließlich ließen beim Gegner Kraft und Schnelligkeit nach. Nebringen nutzte dies zu seinem Vorteil und konnte durch Konter auf den Endstand von 25:20 davonziehen. Nebringen/Reusten ist nach dem vierten Sieg im vierten Spiel weiterhin Tabellenführer. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Karrer, Sailer (beide im Tor), Kalpakidis, Freyholdt (9), Sebastian (6), Büchsenstein (2), Egeler (2), Bolay (1), Lutz (2) Lock (3)

Gäubote 10.10.2012


SG: Guter Start ist der Grundstein

Das Frauenteam der SG Nebringen/Reusten hat seine Tabellenführung in der Bezirksliga mit einem deutlichen 27:19-Auswärtssieg beim TV Großengstingen verteidigt. Wiederum legte das Team von Trainer Jürgen Böckle mit einer konzentrierten Anfangsphase die Grundlage für den Sieg.

Über ein 4:1 (5.) und ein 10:2 (13.) wurde bis zur Halbzeit eine komfortable 15:8-Führung herausgespielt. Auch im zweiten Durchgang ruhte sich die SG-Sieben auf dem deutlichen Vorsprung nicht aus und erhöhte bis auf 27:15. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Karrer, Linda Sailer (beide im Tor), Kalpakidis (2), Krämer (3), Sebastian, Büchsenstein, Eva Li, Brachmann (6), Lutz (7), Lock (8)

Gäubote 2.10.2012


Gauss hält letzten Siebenmeter

Nach Spielende war man sich aufseiten des Bezirksligisten SG Nebringen/Reusten nicht sicher, ob das 26:26-Remis gegen den TSV Schönaich ein gewonnener oder ein verlorener Punkt war. Zwar wussten sowohl Schönaich als auch die SG im Angriff zu gefallen, doch die beiden Defensivreihen waren am Samstag löchrig wie ein Schweizer Käse.

Die SG versuchte es in Durchgang eins mit einer Manndeckung gegen Admir Kesetovic, wodurch die anderen Spieler der Heimsieben deutlich mehr Platz hatten und diesen auch nutzten. Bis zum 12:12 konnte sich somit keines der beiden Teams mit mehr als einem Tor absetzen. Nun stellte auch der TSV seine Abwehr um und nahm SG-Regisseur Johannes Eberle in Manndeckung.

Nach der Pause kam zunächst die Heimmannschaft besser aus der Kabine und legte innerhalb einer Minute auf 17:14 vor. Doch dann drehte die SG auf, hatte bis zur 50. Minute auf 26:24 vorgelegt. Gab es bis dahin schon reichlich ausgelassene Chancen und technische Fehler auf beiden Seiten zu sehen, gab es in den letzten Spielminuten ein wahres Fehlerfestival, was Schönaich besser zu nutzen wusste und 40 Sekunden vor Spielende per Strafwurf zum 26:26 ausglich. Und erneut vertändelte die SG den Ball und die Hausherren kamen per Konter zu einer letzten Chance, welche Marian Hörrmann eigentlich vereitelte, indem er geschickt und fair den Ball stibitzte. Doch die beiden Unparteiischen entschieden wieder auf Strafwurf und erneut kam es zum Duell Jürgen Gauss gegen den TSV-Werfer Martin Hoss. Der SG-Torhüter, der erneut ein starker Rückhalt war, parierte den Wurf und rettete seinem Team so noch einen Punkt. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss, Jens Weimer (1), Lock (3), Henne (2), Brucker (3), Patz (3), Johannes Eberle (3), Egeler, Bühler, Beck (8/5), Benjamin Weimer (2), Florian Weimer, Hörrmann (1), Fabian Toth

Gäubote 1.10.2012


31:20 unterstreicht die Ziele der SG

Die Bezirksliga-Frauen der SG Nebringen/Reusten haben auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. Mit einem 31:20-Sieg gegen die HSG Schönbuch unterstrich das Team, dass es vorne mitspielen will.  

Die SG lag früh mit 7:2 deutlich in Führung. Der Schlüssel zum Erfolg war nicht zuletzt das hohe Tempo. Mit einer 20:7-Führung ging es in die Halbzeitpause. In Durchgang zwei spielte das Team konzentriert weiter und baute die Führung bis auf den Zwischenstand von 28:12 aus. In den letzten zehn Minuten ließen Kraft und Konzentration nach, so dass die HSG Schönbuch noch zum Endresultat von 20:31 verkürzen konnte. -gb-

SG Nebringen/Reusten: Sailer (im Tor), Kalpakidis (1), Diether (4), Krämer (4), Büchsenstein (1), Eva Li (1), Egeler (7), Brachmann (4), Sebastian (1), Lock (8)

Gäubote 26.09.2012