Berichte/Presse


SG verliert nach schwacher zweiter Hälfte in Tübingen

Die SG Nebringen/Reusten hat trotz Pausenführung mit 21:22 (10:6) bei der SG Tübingen verloren. Die Mangelnde Chancenauswertung und eine schwächere zweite Hälfte waren zu wenig um zählbares mitzunehmen.

Die ersten 30 Minuten konnte die Ammertal-SG um das Trainergespann Hipp/Büchsenstein ordentlich gestalten. Mit einer ordentlichen Abwehrleistung konnte die Heimmannschaft auf Abstand und lediglich 6 Toren zu Halbzeit gehalten werden.

Nach 15 gespielten Minuten konnte die Ammertal-SG zum 7:2 vorlegen und somit einen sehr guten Start hinlegen. Doch 5 Minuten ohne eigenes Tor und einen 0:3 Lauf brachten die Tübinger wieder auf 7:5 (21.) heran.

„In der ersten Halbzeit hätten wir selbst im Angriff einfach noch 3-4 Chancen mehr nutzen müssen. Dann wäre unser Vorsprung etwas deutliche gewesen und Tübingen wäre nicht so einfach wieder rangekommen“, so Hipp nach dem Spiel.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit sollte den Gastgebern wieder ein 0:3 Lauf gelingen und so war in der 32. Spielminute beim Stand von 10:9 die Partie wieder völlig offen.

„Von hier an haben wir im Angriff öfters den Faden verloren und auch viele Bälle im Spielaufbau verloren“, so Co-Trainer Büchsenstein.

So gelang den Tübingern beim 14:14 (44.) erstmals der Ausgleich und anschließend beim 14:15 (45.) die erste Führung im Spiel.

Nun wollte die SG Nebringen/Reusten im Angriff zu viel und spielte teilweise zu überhastet und ohne die nötige Übersicht. Dies nutzten die Unistädter ihrerseits gut aus und bauten den eigenen Vorsprung zum 16:19 (52.) aus.

Noch wollten sich die Ammertäler nicht geschlagen geben und kamen beim 19:19 (56.) und 21:21 fünfzehn Sekunden vor Schluss noch einmal zum Ausgleich.

Tübingen war nun im Angriff und mit einem Mann in Überzahl. Ein Freiwurf wurde schnell auf den in dieser Phase Linksaußen Jan Schröder gespielt welcher zum Sprungwurf ansetzte. Durch einen Verteidiger wurde dieser noch leicht berührt, sodass sich Schröder in der Luft drehte und den Ball unkontrolliert hinter seinem Rücken Richtung Tor brachte. SG Torhüter Mike Dinkelacker konnte mit solch einem „Wurf“ absolut nicht rechnen und der Ball landete kurios im Tor.

22:21 Für die SG Tübingen. Spiel Ende.

„Wir haben heute in der zweiten Hälfte zu unkonzentriert gespielt und zu viele Fehler gemacht. Daran müssen wir arbeiten, dieses Phasen haben wir in dieser Saison bisher zu oft“, so Jens Hipp.

SG: Besic (2), Gesk (7), Biedermann (3), Beck (5), Baier (1), Stock (2), Häckl (1).



Gemische F- Jugend beim Schlossberg Cup in Herrenberg

Am vergangenen Sonntag machten sich die jungen Handballerinnen und Handballer auf den Weg nach Herrenberg in die Längenholzhalle, um dort am Turnier des Schlossberg Cups teilzunehmen. Sie traten gegen vier Mannschaften an und bestritten die vier Spiele mit großer Begeisterung. Auch wenn die Jungs und Mädels nicht alle Spiele für sich entscheiden konnten, war die Stimmung gut und es wurden fleißig die Tore gezählt und zusammengerechnet. Anders als bei den Spieltagen, spielten die jungen Sportler ausschließlich Handball. Das war aufregend. Auch die jüngeren Geschwister der Spieler zeigten Interesse und konnten auf dem Spielfeld während den Pausen und der Siegerehrung Handballluft schnuppern.

Der nächste Spieltag wird am 26. Januar 2019 ab 10.30 Uhr in der Sporthalle in Nebringen stattfinden. Die Vorfreude ist groß. Interessierte sind herzlich Willkommen.

Sabrina Molitor


SG Nebringen/Reusten enttäuscht im letzten Spiel des Jahres

Beim letzten Spiel des Jahres hat die SG Nebringen/Reusten beim Rückspiel beim SV Magstadt auf ganzer Linie enttäuscht und zeigte eine ganz schwache Leistung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr.

Genauso kalt wie es in der Magstadter Sporthalle war genauso ohne Feuer war der Auftritt der SG Nebringen/Reusten. Bereits in der 6. Spielminute nahm SG Trainer Jens Hipp, beim Stande von 1:4 aus Sicht der SG, seine erste Auszeit um seine Mannschaft aufzuwecken. Vor allem in der Abwehr agierte man viel zu nachlässig und stand nicht kompakt genug.

Bis zum 8:11 (17.) fand die SG etwas besser ins Spiel und das Spiel war noch völlig offen.

„Zu diesem Zeitpunkt haben wir zwar schlecht gespielt, waren aber immer noch im Spiel“, so Co-Trainer Marc Büchsenstein.

Bis zur Halbzeit wurde das Spiel der SG jedoch nicht besser. Im Angriff scheiterte man ein ums andere Mal an den beiden Torhütern des SVM und in der Abwehr passte weiterhin nichts zusammen. War man in der Abwehr doch einmal am Mann dann nicht konsequent genug sodass die Gastgeber immer wieder einfache Tore erzielen konnten.

So ging es mit einem 13:18 Rückstand in die Kabine.

Jedoch spielte der SV Magstadt an diesem Tag wie im Rausch und wollte sich den ersten Heimsieg der Saison nicht mehr nehmen lassen. Zudem machte es die SG der Heimmannschaft auch nicht sonderlich schwer sondern spielte weiterhin viel zu pomadig und verhaspelte sich im Angriff in Einzelaktionen die nur selten durch Ruben Gesk zum Erfolg führten.

So blieb das Spiel weiter ohne nennenswerte Höhepunkte und die SG verlor am Ende deutliche, jedoch verdient mit 32:21.

„Ich bin heute absolut nicht zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Jeder einzelne ist unter seinem Normalniveau geblieben und als Mannschaft haben wir heute auch nicht besser gespielt“, sagte ein sichtlich bedienter Jens Hipp.

„Ich wusste dass beim SVM bald der Knoten platzen würde, dass es ausgerechnet gegen uns passieren musste hätte nicht unbedingt sein müssen. Jedoch haben wir heute auch so gut wie keine Gegenwehr geleistet und haben verdient verloren“.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (4), Besic, Gesk (10/1), Krauß, Eberle, Biedermann (1), Beck (1/1), B. Weimer, Baier (1), Stock (4), Häckl.



Mit Niederlage in die Winterpause

Auch im letzten Spiel im Kalenderjahr 2018 konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten keine Punkte holen. Die SGlerinnen starteten zwar gut ins Spiel gegen die Damen SV Magstadt und konnten prompt den ersten Treffer der Partie erzielen. Jedoch legten auch die Gastgeberinnen sofort nach und so sollte es die ganze erste Halbzeit weitergehen. Die Frauen der SG konnten sich ab und zu auf zwei Tore absetzten. Man schaffte es jedoch nicht den Vorsprung um die entscheidenden Tore auszuweiten, wodurch die Magstadterinnen immer wieder zum Ausgleich kamen. Und so ging es dann auch mit einem 12:12 unentschieden in die Pause.

In der zweiten Halbzeit ging die Konzentration der SGlerinnen merklich verloren, das Spiel wurde hektischer und man schaffte es nicht zahlreiche Überzahlsituationen zu nutzen, so dass man in der 38. Minute bei einem Spielstand von 14:13 zum ersten Mal ins Hintertreffen geriet. Zwar konnte man beim 14:14 noch einmal den Ausgleich schaffen, hatte dann aber in der letzten Viertelstunde den Gastgeberinnen nicht mehr viel entgegenzusetzten. So musste man sich schließlich nach einer erneut durchwachsenen Leistung mit 25:20 geschlagen geben.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (1), Göhlich, Acker (1), Weimer, Bandel, Fritz (4/1), Krauß (1), Heinzle (2), Ormos (2), Balle, Klein, Stimpfle, Lock (7/2)


Spieltag der gemischten F-Jugend in Rottenburg

Beim dritten Spieltag der Saison traten die Handballerinnen und Handballer der gemischten F- Jugend des TV Nebringen in Rottenburg gegen fünf Mannschaften an. Starke Gegner machten es den Jungs und Mädels oft nicht leicht. Dennoch waren sie motiviert und mit großer Begeisterung dabei. An vier Stationen wurden verschiedene Fähigkeiten abverlangt, wie beispielsweise Koordination, Geschicklichkeit, Wurftechnik und das Einhalten und Umsetzen von Regeln. Roulierend konnte jede Station zweimal besucht werden. Es wechselte auch die gegnerische Mannschaft, sodass alle Mannschaften gegeneinander antreten konnten.

In der Pause stärkten sich die Kinder mit Waffeln und sind in der zweiten Hälfte nochmals mit Energie aufs Spielfeld gegangen.

Am Ende des Spieltages bedankten sich die Jungs und Mädels und deren Eltern bei den Trainern Elmar Fallscheer und Marcus Luz für ihren engagierten, geduldigen und starken Einsatz. Jeden Donnerstag trainieren sie die „jungen Wilden“ und sind bei jedem Spieltag die Ansprechpartner und Motivatoren am Rande des Spielfeldes.

Auch Jenny Cramer und Steffi Krämer verdienen ein großes Dankeschön für ihre Unterstützung. Die beiden Betreuerinnen sorgen für den Informationsfluss, übernehmen die Organisatorischen Aufgaben und meistern mit Ruhe und Gelassenheit die die Trikotausgabe in der Umkleidekabine.

Für alle eine glitzernde Adventszeit, frohe Festtage und ein guten Start ins neue Jahr.

Text von Sabrina Molitor

 

 

SG lässt Punkte in Betzingen

Der Aufwärtstrend der letzten beiden Spiele der Handballfrauen der SG Nebringen/Reusten hat einen kleinen Dämpfer erlitten. Von der Begegnung mit einem alten Bekannten, den TSV Betzingen, musste die Mannschaft des Trainergespanns Melanie Schittenhelm/ Sandra Czerwinski ohne Punkte nach Hause fahren. Man unterlag den TSVlerinnen mit 16:19. Die Gäu-Sieben schaffte es am Samstag einfach nicht, konstante Leistung im Angriff und in der Abwehr zu bringen. Phasenweise zeigten die Frauen, was sie können und hielten die Partie offen, auch wenn man quasi fast die gesamte Spielzeit einem Rückstand hinterherlief. Dennoch lag zumindest der Ausgleich in der Luft. Es sollte aber nicht reichen. Mal ließ man im Angriff Chancen liegen oder war nicht mit genug Willen in Richtung Tor unterwegs, mal kassierte man in der Abwehr unnötige Gegentore. Zwar rappelten sich die Spielerinnen immer wieder auf, aber die letzte Konsequenz fehlte am Samstag. So ging man am Ende mit leeren Händen und einer weiteren Niederlage nach Hause.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakadis (5/2), Göhlich (1), Acker, Krämer, Fritz (6/1), Krauß, Heinzle, Ormos, Carmen Balle (1), Klein, Stimpfle, Lock (3)

SG leistet sich zu viele Fehler

Die SG Nebringen/Reusten hat sich in einem spannenden Spiel bei der HSG Böblingen/Sindelfingen 2 bei der 22:24 (11:12) Niederlage zu viele Fehler und Fehlwürfe geleistet um am Ende Punkte einfahren zu können.

Beim Tabellenzweiten der HSG Böblingen/Sindelfingen 2 tat sich die SG anfangs etwas schwer richtig in die Partie zu finden. Jedoch wurde von Anfang an engagiert gespielt und trotz allem versucht mutig nach vorne zu spielen. So wechselte in der Anfangsphase die Führung ständig hin und her, ehe beim Stande von 6:6 (11.) Marius Baier eine Zeitstrafe bekam, welche die HSG zur ersten 2 Tore Führung zum 6:8 (14.) nutzen konnte.

Die SG ließ sich aber nicht abschütteln und schaffte beim 8:8 (16.) und 11:11 (28.) den erneuten Ausgleich. Kurz vor der Pause konnte die HSG dann quasi mit der Schlusssirene das 11:12 markieren.

„In der ersten Halbzeit haben wir dem einen oder anderen Fehler sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zu viel gemacht. Da hätten wir vor allem in der Abwehr ein wenig wacher sein müssen“, so SG Co-Trainer Marc Büchsenstein.

Nach der Pause erwischte die SG einen schlechten Start. Vorne nutzte man die Chancen nicht und hinten bekam man mit einem unberechtigten 7m Pfiff schnell das 11:14 (33.).

Nach zwei weiteren Ball Verlusten und einem 0:3 lauf für die Gastgeber lag die SG dann schnell mit 13:17 (41.) zurück.

Wer nun dachte der Tabellenzweite bringt das Spiel nun sicher nach Hause irrte sich. Oliver Beck sorgte mit zwei Toren innerhalb von 30 Sekunden für den 15:17 (53.) Anschluss. Beim 18:20 (48.) nahm SG Trainer Hipp seine Auszeit und gab die weitere Marschrichtung vor. Seine Spieler waren gut in der Partie und hoch motiviert das Spiel bis zum Ende offen zu halten. Durch einen 3:0 Lauf schaffte man erst den 20:20 (50.) Ausgleich um anschließend gleich noch die erste Führung seit der achten Spielminute zur erzielen. 20:21 (52.).

Trotz guter Abwehrarbeit bekam die SG in der Schlussphase immer wieder ein Gegentor und konnte selbst im Angriff nicht immer nachlegen. So wurde aus dem 21:20 (52.) ein 21:24 (59.) und mehr als noch das 22:24 war für die SG nicht mehr drin.

„Schade, wir haben heute nicht schlecht gespielt, jedoch vor allem in der Abwehr immer wieder zu einfache Tore durch individuelle Fehler kassiert. So kann man gegen den Tabellenzweiten keine Punkte holen“, meinte SG Pressesprecher Jens Weimer.

Am Samstag, den 15.12. geht es dann schon zu ersten Rückspiel der Saison zum wieder erstarkten SV Magstadt.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Eberle (1), Besic, Gesk (10), Krauß, Biedermann (1), Beck (7/1), B. Weimer (1), Baier (1), Stock, Häckl.



SG Frauen erkämpfen sich die nächsten beiden Punkte

Nach dem Unentschieden vergangenes Wochenende gegen den TV Rottenburg legte die Frauenmannschaft des SG Nebringen/Reusten am Samstagabend in heimischer Halle nochmal eine Schippe drauf und konnte die Spielerinnen des TSG Reutlingen nach 60 packenden Minuten mit 18:16 schlagen. Die Heimmannschaft startete, wie so oft, holprig in die Partie. Man ließ die Gegnerinnen in der Abwehr viel zu leicht agieren und zeigte im Angriff nicht das nötige Selbstbewusstsein, um zu einem erfolgreichen Abschluss zu kommen. Dies hatte zur Folge, dass es nach den ersten 10 Minuten der Partie 0:5 für die Gäste stand. Das Trainergespann Melanie Schittenhelm / Sandra Czerwinski reagierte daraufhin mit einer Auszeit, um die Mannschaft auf ihre Stärken zu besinnen und mehr Konzentration zu fordern. Belohnt wurde diese Ansprache eine Minute später, als schließlich das erste Tor für die Gastgeberinnen fiel. Das muss der nötige Anstoß gewesen sein, denn von nun an kämpften die Spielerinnen in der Abwehr füreinander und erarbeiteten sich im Angriff gemeinsam Torerfolge. Die SGlerinnen verkürzten den Abstand zu den Reutlingerinnen immer weiter und man ging bei einem Spielstand von 8:10 nur noch mit einem Rückstand von 2 Toren in die Halbzeitpause. Mit dem Ziel diese Leistung aufrecht zu erhalten ging es dann in die zweite Hälfte der Partie. Die Gastgeberinnen schafften es prompt den Ausgleich zum 10:10 zu erzielen und außerdem in der 38. Minute zum ersten Mal der Partie in Führung zu gehen.  Von diesem Punkt an ließ sich die Heimmannschaft nicht mehr von den Gästen abschütteln. Zwar lief man bis zur 50. Minute immer einem ein oder zwei Tore Rückstand hinterher, schaffte es aber das Spiel in den letzten 10 Minuten durch einen 3 Tore-Lauf mit einer starken Teamleistung zu drehen und gewann schließlich verdient mit 18:16.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (1), Göhlich (1), Acker (1), Krämer (4/3), Krauß (1), Fritz (3), Klein (1), Weimer, Ormos, Balle, Schuster (1), Stimpfle, Lock (5)


SG kann sich rehabilitieren

Die SG Nebringen/Reusten hat sich gut erholt von ihrer herben Derbyniederlage vor einer Woche präsentiert und sich im Heimspiel gegen die HSG Schönbuch 2 am Ende deutlich mit 35:18 (16:10) durchgesetzt. Dadurch setzt sich die SG weiterhin im der oberen Tabellenhälfte fest.

In den Anfangs Minuten konnte die HSG noch mithalten. Jedoch lag dies vor allem dran das die SG ihre Chancen vor dem gegnerischen Tor nicht nutzen konnte und ein ums andere Mal den Gästetorhüter abwarf.

In der Abwehr ließ man sich etwas vom langsamen Spiel der HSG anstecken und war dann im Entscheidenden Moment teilweise nicht wach genug.

So lag die SG anfangs immer nur knapp in Führung. 3:2 (5.), 5:4 (13.) und 8:6 (17.).

„Eigentlich waren wir bereits in dieser Phase etwas besser als der Gegner und hätten uns mit einer besseren Wurfausbeute bereits mehr absetzen können oder müssen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Bis zum 11:8 in der 24. Spielminute war also noch alles offen. Fünf Minuten vor der Pause beim Stande von 12:8 geriet die HSG in Unterzahl und die Heimmannschaft legte durch Marius Baier, Welcher fünf seiner sechs Tore in der ersten Halbzeit erzielen konnte und einem Dreierpack von Manuel Bahlinger auf 16:8 (28.) vor.

Kurz vor der Pause vergabe man noch das mögliche 17:9 und kassierte stattdessen das 16:10. So war der Vorsprung zwar nicht zu verachten, jedoch das Spiel noch lange nicht in Trockenen Tüchern.

Die SG Nebringen/Reusten wollte es zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht noch einmal spannend werden lassen und den sprichwörtlichen Sack zumachen.

Dies sollte auch eindrucksvoll gelingen. Über eine gute Abwehr mit den beiden Torhütern Felix Waldhauser und Mike Dinkelacker dahinter konnte sich die SG immer wieder Bälle erobern und binnen sieben Minuten auf 22:13 (37.) vorentscheidend davon ziehen.

„Diese Phase von uns nach der Halbzeit war richtig stark. Wir haben es konzentrierter und im Abschluss besser gespielt als in der ersten Halbzeit“, so SG-Trainer Hipp.

Die HSG welche mit lediglich neun Feldspielern angereist war, hatte nun ihrerseits nicht mehr viel entgegen zu setzen.

Trotz einiger Wechsel von Hipp war diesmal kein Bruch im Spiel der SG zu bemerken und so wurde konzentriert und zielstrebig weiter gespielt.

„In der Abwehr haben wir nun etwas zu nachlässig agiert und wollten Tore erzielen obwohl wir den Ball noch nicht hatten. Da hat Mike Dinkelacker ein paar Mal einen freien Wurf parieren müssen“, so Weimer der mit seiner Abwehr nicht ganz zufrieden war.

Spätestens beim 30:15 (46.) war die Partie entschieden und plätscherte etwas vor sich hin. Zwar forderte Hipp seine Spieler auf konzentriert weiter zu spielen, jedoch sollten der SG in der Folgezeit lediglich noch fünf Tore gelingen. Da aber auch die HSG nicht mehr Paroli bieten konnte ging das Spiel schlussendlich mit 35:18 klar an die SG.

 „Wir hatten jetzt sehr viele Heimspiele. Hier war es ausschlaggebend wichtige Punkte zu holen um möglichst schnell zu den unteren Tabellenplätzen etwas Luft zu bekommen“, so Hipp nach dem letzten Heimspiel für dieses Jahr.

Am kommenden Sonntag muss die SG dann beim Tabellenzweiten der HSG Böblingen/Sindelfingen 2 antreten.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer (1), Bahlinger (7), Besic (2), Gesk (4), Krauß, Klein, Eberle (2), Beck (5/4), B. Weimer, Baier (6), Stock (3), Häckl (5).



SG bekommt keinen Fuß auf den Boden

Die SG Nebringen/Reusten hat nach katastrophaler Leistung deutlich mit 19:30 (9:16) bei der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen 3 verloren. Vor allem im Angriff lief bei der SG wenig bis gar nichts zusammen und in der Abwehr landete jeder Abpraller symptomatisch für dieses Spiel beim Gegner.

Zu Beginn des Spiels konnte die Ammertal-SG das Geschehen noch offen gestalten. So stand es nach zehn Minuten 5:5 unentschieden. „Schon hier hatten wir uns den Ball in der Abwehr eigentlich erkämpft oder unser Torhüter konnte den Wurf parieren aber wir schafften s einfach nicht die Abpraller für uns zu entscheiden“, so Pressesprecher Jens Weimer. In der Folge leistete sich die SG auch im Angriff zu viele Fehler. Besonders der Zug Richtung Tor ließ sich auf fast allen Positionen vermissen. SG Trainer Hipp musste beim 10:6 (17.) reagieren und nahm seine Auszeit um seine Mannschaft wach zu rütteln. Jedoch ohne nennenswerten Erfolg.

Im Angriff lief bei der SG nichts mehr zusammen und die SG H2Ku bekam nun Oberwasser und hatte weiterhin das Glück das jeder Abpraller und Pass ankam.

„Hier hatten wir einige falsche Schiedsrichterentscheidungen gegen uns die uns zu unserem schwachen Spiel zusätzliche Chancen raubten“, so Weimer weiter. „An diesen Entscheidungen lag es sicherlich nicht das wir schwach gespielt haben aber so hatten wir dann noch zusätzlich keine Möglichkeiten das Spiel wieder etwas offener zu gestalten“.

Kurz vor der Halbzeit musste Hip seine zweite Auszeit nehmen um schlimmeres zu verhindern. Was aber nicht wirklich fruchten sollte. Mit 9:16 aus Sicht der Gäste ging es in die Kabine.

Die SG wollte versuchen schnelle Tore zu erzielen um zumindest etwas Druck auf die Hausherren auszuüben, jedoch bekam man wieder einige Pfiffe gegen sich und war prompt mit 12:20 40.) im Hintertreffen.

Wie das in so einem Spiel dann ist lief der SG H2Ku nun alles und mit der Sicheren Führung im Rücken spielten sie weiter befreit auf.

Weiter als bis auf sechs Tore sollte die Ammertal-SG nicht mehr an die Heimmannschaft herankommen, was auch daran lag das die wenigen herausgespielten Chancen mehrfach am gegnerischen Torhüter und eigenen Unvermögen liegen gelassen wurden. Am Ende ließ man sich etwas zu sehr hängen sodass die Niederlage mit 19:30 dann doch deutlich ausfiel.

Die Trainer der SG waren so kurz nach dem Spiel nicht für ein Kommentar zu sprechen. „Wir werden das unter der Woche im Training besprechen und analysieren“, wusste Weimer jedoch.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Besic, Gesk (6/2), Krauß (3), Eberle (1), Biedermann, Beck (3), B. Weimer (1), Baier, Stock (2), Häckl (2).

 

SG erkämpft sich Punkt im Derby

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten traten am Samstagabend zum Derby beim TV 1861 Rottenburg an. Auf dem Papier war Rottenburg der klare Favorit, hatten sie bisher fünf ihrer sechs Partien gewonnen, während die SGlerinnen eher holprig in die Runde gestartet war (1 Sieg, 3 Niederlagen). Zudem waren auf Seiten der Gäste einige Spielerinnen verhindert, so dass mit Ramona Wagner und Anja Schuster zwei ehemalige Spielerinnen reaktiviert werden mussten. Dennoch war die SG-Sieben nicht nach Rottenburg gefahren, um sich kampflos geschlagen zu geben. Vielmehr wollte man zeigen, dass man zu Unrecht derzeit in der unteren Tabellenhälfte steht. So ging das Team von Trainergespann Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski voll motiviert auf die Platte. Die Zuschauer in der Volksbankarena sahen in Durchgang eins einen engen Schlagabtausch mit dem glücklicheren Ende für die SG, die mit einem Tor Vorsprung (13:14) in die Kabine gehen konnte. Dort machten Schittenhelm und Czerwinski ihrem Team nochmal klar, dass man durchaus eine realistische Chance hat, Punkte mit nach Hause zu nehmen. Dafür sei aber nochmal 30 Minuten volle Power von jeder Spielerin notwendig. Entsprechend motiviert starte man dann auch den zweiten Durchgang und konterte jeden Ausgleichversuch der Gastgeberinnen mit einem weitern Tor. Doch in der 41. Spielminute wendete sich das Blatt und plötzlich legte Rottenburg vor. Zunächst nur ein Tor, in der 49 Minute sogar drei Tore (23:20). Das Spiel drohte zu Gunsten Rottenburgs zu kippen. Doch dann ging nochmal ein Ruck durch die Mannschaft und man schaffte es den Rückstand wieder zu verkürzen (24:22, 54.Minute). Die SG Trainerinnen nahmen nochmal eine Auszeit, um ihrem Team letzte taktische Anweisungen zu geben und die drohende Hektik aus dem Spiel zu nehmen. Die Auszeit war goldrichtig, denn die nächsten beiden Treffer gehörten wieder der SG, so dass man knapp zwei Minuten vor dem Abpfiff beim 24:24 den Ausgleich markieren konnte. Nun nahm auch Rottenburg nochmal eine Auszeit, die allerdings keine Änderung mehr am Ergebnis brachte. Am Ende sah man überglückliche SGlerinnen, die sich über den unerwarteten Punktgewinn freuten und enttäuschte Rottenburgerinnen, die gerne beide Punkte behalten hätten.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (5/4), Göhlich (1), Acker (2), Krämer (4/2), Bandel (1), Fritz, Krauß (2/1), Ormos (1), Schuster, Wagner (1), Lock (7/1)




 

SG bleibt nach Heimsieg in der oberen Tabellenhälfte

Nach dem 33:27 (15:12) Heimsieg gegen die SG Ober-/Unterhausen 2 hat sich die SG Nebringen/Reusten in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Jeder der SG Spieler lieferte am Wochenende eine solide Leistung ab und konnte sich zudem in die Torschützenliste eintragen.

Das 0:1 sollte noch den Gästen gehören, von da an aber konnte sich die SG bis auf 4:2 (8.) etwas absetzen. Da beide Abwehrreihen erst noch etwas schläfrig agierten vielen bis zum 5:4 (10.) erstmals konstant Tore auf beiden Seiten.

Anschließend stabilisierte sich die Abwehr der Gäste vom Lichtenstein und die Heim-SG tat zu wenig um zu guten Torchancen zu kommen. So gelang der SG Ober-7Unterhausen beim 5:5 (15) bis zum 7:7 (18.) stets wieder der Ausgleich.

Bis zur Pause stabilisierte sich die Mannschaft von Trainer Jens Hipp sowohl im Angriff als auch in der Abwehr wieder etwas und konnte ihren Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 15:12 ausbauen.

Mit einem 3:1 Lauf direkt nach der Pause konnte die Ammertal-SG ihren Vorsprung auf 18:13 (35.) ausbauen.

Auch eine Umstellung der Abwehr von Gästetrainer Michael Gruber brachte die SG nicht aus dem Tritt.

„In der zweiten Hälfte konnten wir im Angriff fast immer ein Tor erzielen, sodass wir unseren 5 Tore Vorsprung immer halten konnten“, analysierte Co-Trainer Marc Büchsenstein die zweite Halbzeit.

Auch der eingewechselte Torhüter Mike Dinkelacker konnte sich im Kasten der SG bei einigen schwer zu haltenden Bälle einige Male auszeichnen.

Im Angriff lief unterdessen der nicht mehr ganz so junge Youngster Marco Krauß heiß und tanzte die Gästeabwehr ein ums andere Mal aus.

Spätestens beim 26:18 war die Partie gelaufen und Trainer Hipp wechselte ein paar Mal durch und probierte auch verschiedene Aufstellungen aus.

Dadurch geriet zwar das Spiel nie in Gefahr, jedoch litten der Spielfluss und die Konzentration dadurch etwas, sodass die letzten zehn Minuten als etwas durcheinander betrachtet werden durften.

Am klaren in der zweiten Halbzeit ungefährdeten 33:27 Heimsieg der SG konnte dies jedoch nichts mehr ändern.

Nun steht am kommenden Sonntag um 13:45 Uhr das Derby bei der SG Haslach/Herrenberg/Kuppingen 3 auf dem Programm.

„Ich gehe davon aus das es im kommenden Spiel emotional und auf dem Spielfeld etwas mehr zur Sache gehen wird als heute“, so Pressesprecher Jens Weimer. „Das Spiel heute war sehr unaufgeregt mit lediglich zwei Zeitstrafen auf unserer Seite, was das meiner Meinung nach sehr faire Spiel heute von beiden Seiten wiederspiegelt“.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor) J. Weimer (2), Bahlinger (1), Besic (1), Gesk (6), Krauß (6), Stock (3), Eberle (3), Biedermann (4), Beck (3/1), B. Weimer (1), Baier (1), Häckl (2).



SG-Frauen weiterhin glücklos

Auch im zweiten Heimspiel der Saison mussten die Frauen der SG Nebringen/Reusten beide Punkt an ihre Gegnerinnen abgeben. Gegen die Damen der SKV Rutesheim musste man sich nach 60 sehr durchwachsenen Minuten mit 21:24 geschlagen geben.  Die SG Spielerinnen fanden schlecht ins Spiel, weshalb die Abwehr nicht sicher genug stand und auch im Angriff fand man nicht die notwendigen Mittel, um zu einem Torerfolg zu kommen. Erst in der 8. Minute konnte die Heimmannschaft ihren ersten Treffer verzeichnen, während die Gegnerinnen aus Rutesheim schon 5 Tore erzielt hatten. Von da an kämpfte man sich langsam näher an die Gegnerinnen heran, die Abwehr agierte sicherer und konnte einige Ballgewinne erzielen, im Angriff konnten endlich auch mehr Chancen genutzt werden und in der 22. Minute zum 10:10 ausgeglichen werden. Die SGlerinnen schafften es aber nicht diesen Lauf aufrecht zu halten, sondern hatten vor allem in der Defensive gegen die Rutesheimerinnen, die ihren Angriff auf sieben Feldspieler umstellten, das Nachsehen. Mit einem Spielstand von 11:16 ging es in die Pause. Das Trainergespann Schittenhelm/Czerwinski forderte in der Halbzeitansprache mit mehr Entschluss Torchancen zu nutzen und auch weiterhin in der Abwehr stark und sicher zu handeln. Dies konnte streckenweise in der zweiten Halbzeit umgesetzt werden. Oft jedoch war auch ein Quäntchen Pech dabei, sodass die Heimmannschaft bis zum Spielende einem Rückstand hinterherlief und man sich schlussendlich mit einem Endstand von 21:24 geschlagen geben musste.

 

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (4), Göhlich, Acker, Weimer, Krauß (4), Fritz (3), Eller, Klein (3), Ormos, Balle, Heinzle, Stimpfle, Lock (7/3)

 

 

Spieltag in Betzingen

Beim zweiten Spieltag der Saison traten die Handballerinnen und Handballer der gemischten F- Jugend des TV Nebringen in Betzingen gegen sieben Mannschaften an. Starke Gegner machten es den Jungs und Mädels oft nicht leicht. Dennoch waren sie motiviert und mit großer Begeisterung dabei. An vier Stationen wurden verschiedene Fähigkeiten abverlangt, wie beispielsweise Koordination, Geschicklichkeit, Wurftechnik und das Einhalten und Umsetzen von Regeln. Roulierend konnte jede Station zweimal besucht werden. Es wechselte auch die gegnerische Mannschaft, sodass alle Mannschaften gegeneinander antreten konnten.

In der Pause stärkten sich die Kinder mit Waffeln und sind in der zweiten Hälfte nochmals mit Energie aufs Spielfeld gegangen.


SG kann mit dezimiertem Kader nur 40 Minuten mithalten

Die SG Nebringen/Reusten musste sich dem Spitzenreiter der Bezirksliga der Spvgg Mössingen am Samstag mit 21:27 (11:11) geschlagen geben. Nach ausgeglichener erster Halbzeit taten sich in der zweiten Hälfte die dezimierten Spieler der SG immer schwerer und konnten so nicht für eine Überraschung sorgen.

Trotz zahlreicher Ausfälle und zusammengewürfeltem Kader fand die SG recht gut ins Spiel und führte nach vier Minuten mit 2:0. Beim 3:1 (6.) konnten die Gäste ihr erstes Tor vom Siebenmeterpunkt erzielen. Auch dies erst im zweiten Versuch. Die Abwehr der SG stand gut und ließ nicht viele gute Wurfchancen des Landesligaabsteigers zu. So hielt die SG beim 5:1 (9.), 6:2 (11.) Mössingen auf Abstand.

„Das dies so natürlich nicht bleiben würde war uns klar. Leider haben wir dann noch vor der Halbzeit unsere Führung eingebüßt“, so Pressesprecher Jens Weimer.

In Unterzahl musste die SG den Anschlusstreffer zum 8:7 (19.) hinnehmen. Anschließend konnte der Favorit aus Mössingen beim 9:9 (24.) und 10:10 (28.) erstmals weder den Ausgleich erzielen um kurz darauf selbst, wieder in Überzahl erstmals mit 10:11 (29.) in Führung zu gehen.

Da merkte man schon dass der Aufstiegskandidat sich das etwas anders vorgestellt hatte. Nach jedem erzielten Treffer liefen die Mössinger laut Jubelnd an der SG Bank vorbei.

Trotz Unterzahl konnte die SG den Ausgleichstreffer zum 11:11 Pausenstand erzielen.

Nach der Pause schaffte es die SG in Überzahl beim 13:12 (32.) wieder in Führung zu gehen und konnte diese in Überzahl sogar bis zum 15:13 (36.) ausbauen.

Nun aber wurde die Abwehr der Spvgg besser und der Angriff der SG tat sich zunehmen schwerer. So konnten die Gäste zum 15:17 (43.) vorlegen.

„Zwar haben wir in der Anzahl heute wieder genügend Spieler im Kader gehabt, den Qualitätsverlust unserer vielen verletzten Spieler konnten wir heute vor allem im Angriff Mitte der zweiten Halbzeit nicht mehr kompensieren“, so Weimer weiter.

Die Gäste aus Mössingen waren nun stets 4-6 Toren in Führung, was zusätzliche Sicherheit in deren Spiel brachte.

Zwar versuchte der Heimtrainer mit seiner Mannschaft alle möglichen Varianten aus um nochmals Druck auszuüben, dies alle sollte an diesem Abend jedoch nichts mehr bringen und so ging das Spiel letztendlich doch etwas deutlich mit 21:27 an die Gäste aus Mössingen.

„Mit der ersten Halbzeit bi ich sehr zufrieden. Auch mit dem Rest des Spiels bin ich aufgrund unserer Personellen Lage nicht unzufrieden mit meiner Mannschaft“, war SG Trainer Jens Hipp nicht unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.

„Ein paar Dinge hätten wir natürlich besser machen sollen und müssen. Schade, denn heute wäre im Idealfall sogar etwas Zählbares zu holen gewesen“, so Co-Trainer Büchsenstein weiter.

Für die SG steht nun erst einmal ein Spielfreies Wochenende an bevor es dann in 14 Tagen mit einem Heimspeil gegen die SG Ober-/unterhausen 2 weitergeht.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Todorovski, Besic (3), Gesk (7/4), Krauß (1/1), Biedermann (1), Beck (6/2), B. Weimer (1), Baier (1), Häckl.



Ammertal-SG entscheidet knappes Derby für sich

Die SG Nebringen/Reusten hat das Derby gegen die SG Tübingen in heimischer Halle mit 35:33 (14:15) für sich entschieden. Das Spiel war bis zum Ende spannen und der Sieger ungewiss. Tübingen gehörte die Führung in der Ersten Hälfte und in der Zweiten fast immer den Reustern.

Beide Mannschaften starteten nicht mit der maximalen Leistung in das Spiel und mussten jeweils etwas zu ihrem Spiel finden. Die Ammertal-SG konnte bis zum 3:2 (4.) jeweils in Führung gehen, die Gäste aus Tübingen jedoch stets kontern und anschließend selbst immer einen Treffer vorlegen.

„Unsere Deckung stand am Anfang noch nicht so wie ich mir das vorgestellt habe. Meist waren wir zu zögerlich oder einen Schritt zu spät“, so SG Trainer Jens Hipp.

Tübingen fand im Angriff nun immer besser in ihr Spiel und konnte sich beim 6:9 (16.) erstmals mit drei Toren absetzen. Beim Stande von 8:11 (22.) reagierte Sh Trainer Hipp und nahm seine Auszeit. Diese sollte zunächst einmal fruchten, denn seine Mannschaft schaffte beim 10:11 und 11:12 (25.) jeweils den Rückstand auf ein Tor zu verkürzen.

„Beim 12:15 und wieder drei Toren Rückstand 80 Sekunden vor der Halbzeit sah es kurz wieder schlecht für uns aus“, analysierte Co-Trainer Büchsenstein diese wichtige Phase. Durch einen Kraftakt mit viel Willen schaffte es die Heim-SG jedoch den Rückstand bis zum Pausenstand von 14:15 wieder auf ein Tor zu reduzieren.

„Diesen positiven Ansatz zum Ende der ersten Hälfte konnten wir dann mit in die zweite Halbzeit nehmen und gleich nach Wiederbeginn selbst mit 16:15 (32.) erstmals wieder in Führung gehen“, so Büchsenstein weiter.

Diese Führung ließ sich die Heimmannschaft auch bis zur 41. Spielminuten nicht nehmen. Zu diesem Zeitpunkt war die SG Nebrignen7Reustens erstmalig beim 24:20 mit vier Toren in Führung gegangen.

Das Spiel wurde weiterhin durch die Angriffsreihen geprägt, denn in der Abwehr brachten beide Mannschaften an diesem Abend nur eine Mittelmäßige Leistung zustande.

Bis zum 31:29 (54.) konnte die Heimmannschaft immer wieder selbst Treffer erzielen und ihren Vorsprung mit 1-2 Treffern halten. Tübingen jedoch gab nicht auf und konnte durch einen 3:0 Lauf erstmalig seit der Halbzeitführung beim 31:32 (57.) wieder in Führung gehen.

Einige Heimzuschauer in der Halle befürchteten nun schon das schlimmste. Die Heimspieler jedoch sollten die Nerven behalten und konnten über die rechte Seite durch Tore von Oliver Beck und Jens Weimer die 33:32 (58.) Führung wieder zurückerobern.

Genau eine Minute vor Schluss nahm sich Oliver Beck bei drohendem Zeitspiel den Ball und versengte diesen zum 34:32 (59.) in den Maschen. Tübingen konnte 40 Sekunden vor dem Ende noch den Anschlusstreffer zum 34:33 erzielen und wollte die Ammertal-SG anschließend mit einer offenen Manndeckung weiter unter Druck setzen.

Statt den Ball zu halten und das Ergebnis zu sichern lief sich Tim Gauss geschickt frei, wurde von seinem Mitspieler mit einem feinen Pass angespielt und warf anschließend das 35:33. Damit war der Derbysieg mutig klargemacht worden und Tübingen schaffte es nicht noch einmal entscheidend zu kontern.

„Meine Mannschaft hat heute viel Moral und Mut bewiesen. Heute haben wir das Spiel entgegen unserer sonstigen Gepflogenheit im Angriff gewonnen. Aber Sieg beleibt Sieg und damit sind wir mehr als zufrieden“, so Hipp nach dem Spiel.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer (2), Bahlinger (3), Besic (2), Gesk (3), Krauß, Eberle (3), Bidermann, Gauss (6), Beck (9/5), B. Weimer (2), Baier (2), Häckl (3).



Gäu-Sieben findet nicht ins Spiel

Das Frauenteam der SG Nebringen/Reusten musste sich nach einer schwachen Leistung am Samstagabend den Aufsteigerinnen aus Tübingen mit 14:21 geschlagen geben. Im zweiten Auswärtsspiel der Saison fanden die Schützlinge von Trainerin Melanie Schittenhelm einfach nicht ins Spiel, weder in der Abwehr noch im Angriff. So geriet man bereits nach 11 Spielminuten mit 2:8 ins Hintertreffen. Auch die kurz zuvor genommene Auszeit konnte das nicht verhindern. Es gelang der Gäu-SG einfach nicht, die Unistädtlerinnen in der Abwehr festzumachen und auch der Angriff kam eher lasch daher. In der Kabine vereinbarte das Team, in Durchgang zwei eine Schippe drauf zu legen um das Spiel trotz des Pausenstands von 15:8 doch noch zu drehen. Zwar stand die Abwehr nun etwas besser doch das Problem war nach wie vor die Offensive. Und selbst wenn einmal eine Chance herausgespielt wurde, lies die Abschlussquote zu wünschen übrig. Alles in allem war es kein guter Tag für die SGlerinnern. Nun heißt es Spiel abhaken, Gas geben im Training und volle Konzentration für die kommenden Aufgaben.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (2), Göhlich, Heinzle, Krämer (1/1), Stimpfle, Fritz (1), Eller (1), Klein, Ormos (1), Balle, Weimer, Krauß, Lock (8/4)





SG mit Katastrophenabwehr

Die SG Nebringen/Reusten musste am Wochenende gegen die SG HCL eine deftige 28:35 (12:17) Niederlage einstecken. Vor allem die Abwehr der Ammertal-SG war zu keinem Zeitpunkt des Spiels auf Augenhöhe und machte es dem Gegnerischen Rückraum nicht allzu schwer Tore zu Werfen.

SG-Trainer Jens Hipp musste vor dem Spiel seinen Kader umbauen da Marius Baier (Sprunggelenk) und Denis Lock (Mittelfußbruch), sowie Oliver Beck (Urlaub) nicht zur Verfügung standen. Dies tat dem Spielfluss der Ammertal-SG nicht gut.

In der Abwehr fand die SG überhaupt nicht ins Spiel und bekam zu keinem Zeitpunkt des Spiels den nötigen Zugriff auf die Rückraumspieler der Gäste.

Im Angriff wurde der Ball nicht flüssig durchgespielt und meist im entscheidenden Moment die falsche Entscheidung getroffen.

Trotzdem konnte die SG in den Anfangsminuten bis zum 4:4 (8.) stets vorlegen, ehe man einen 4:6 (10.) Rückstand zum 6:6 (14.) aufholen musste.

Anschließend ließ man im Angriff eigentlich zu viele Chancen liegen und scheiterte zu oft am Gegnerischen Torhüter.

Trotz dieser schwachen Chancenverwertung und der zu passiven Abwehr schaffte es die SG dran zu bleiben und in der 23. Spielminute wieder zum 12:12 auszugleichen.

„Ich hatte gehofft das wir uns mit einem 1-2 Tore Rückstand in die Halbzeit „retten“ können. Dann wäre unsere Chance in der zweiten Halbzeit durchaus vorhanden gewesen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Stattdessen warf die SG im Angriff trotz Überzahl kein Tor mehr und ließ sich in der zu pomadigen Abwehr debütieren und musste somit mit einem fünf Tore Rückstand (12:17) in die Pause gehen.

Nach der Pause hatte die Mannschaft von Büchsenstein und Hipp beim 14:17 (32.) und 15:18 (34.) zweimal mehrfach die Möglichkeit auf zwei Tore heran zu kommen, scheiterte aber mehrfach aussichtsreich am HCL-Torhüter.

In der Folge konnte sich die Mannschaft von Uwe Reime wieder auf 4-5 Tore absetzen.

Beim 21:24 (47.) und 22:25 (48.) war die Heim-SG nochmals ein wenig in Schlagdistanz, ließ sich aber in der Abwehr durch einfachste Aktionen der Gäste austanzen und musste somit immer wieder einen Gegentreffer hinnehmen, sodass man nicht nochmal entscheidend heran kam.

Auch eine Leistungssteigerung von Torhüter Felix Waldhauser konnte die schwache Abwehr seiner Vorderleute nicht kompensieren.

So verlor die SG schlussendlich verdient mit 28:35 gegen eine Clevere und abgezockte SG HCL, welche an diesem Tag im Angriff nicht wirklich gefordert wurde.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Besic (4), Gesk (8/4), Krauß (3), Klein (1), Eberle (3), Biedermann, Gauss, B. Weimer (2), Stock (2), Häckl (4).



 

Auf geht`s in die neue Saison!

Auf geht`s in die neue Saison!

Gespannt, aufgeregt und energiegeladen machte sich die gemischte F-Jugend des TV Nebringen am vergangenen Sonntag auf den Weg nach Mössingen. Dort fand der erste Spieltag der Saison statt. Gut gelaunt und kämpferisch begegneten die Jungs und Mädels den gegnerischen Mannschaften. Mit Spaß und Ausdauer bestritten sie die vier Stationen und konnten im „Handball“, „Königsball“, bei der „Reifenbahn“ und an den „Sprossen“ ihr Können unter Beweis stellen. Es war toll zu sehen, wie viel Freude die jungen Handballerinnen und Handballer hatten.

 

Es spielten: Alison, Emilia, Raphael, Naemi, Leni, Janne, Hannah, Annelie & Eli

Guter Start, schlechtes Ende

Im ersten Heimspiel der Saison empfingen die Frauen der SG Nebringen/Reusten am Samstag die Damen des VfL Nagold. Zu Beginn der Partie fanden die SGlerinnen gut ins Spiel. Die Abwehr stand sicher und es konnten im Angriff leichte Torerfolge erzielt werden. So setzte sich die Mannschaft innerhalb der ersten 10 Minuten auf einen Spielstand von 4:0 ab. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit konnte immer ein 3 Tore Vorsprung gehalten werden woraufhin der Trainer der Gäste mit einer Auszeit reagierte. Diese Auszeit brachte die Gastgeberinnen völlig aus dem Tritt. Die SGlerinnen fanden fortan nicht mehr zurück ins Spiel und die Gäste konnten prompt zum 7:7 ausgleichen. Daraufhin reagierte das Trainergespann Schittenhelm/Czerwinski ebenfalls mit einer Auszeit. Doch die Ansprache sollte nicht fruchten. Die zuvor gezeigte gute Abwehrleistung war nicht mehr zu erkennen und ermöglichte den Gegnerinnen viele einfache Tore über den Kreis und von außen. Außerdem tat man sich zunehmend schwer im Angriff Torchancen herauszuspielen und vergab auch einige wichtige 7m-Würfe. So ging es bei einem Spielstand von 9:13 für die Gäste in die Kabine. Nach Wiederanpfiff der Partie schaffte die Heimmannschaft es noch ein paar Mal auf 2 Tore heranzukommen, schaffte es jedoch nicht in den entscheidenden Momenten Überzahlsituationen auszunutzen und musste sich am Ende nach einer miserablen Leistung mit 17:25 geschlagen geben.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (5), Göhlich (2), Acker, Krämer (4/2), Weimer, Fritz (1), Eller, Klein, Ormos, Balle, Krauß, Lock (5/1)



 

SG mit starker zweiter Halbzeit

Die SG Nebringen/Reusten konnte auch ihr zweites Heimspiel für sich entscheiden. Nach einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte konnte die SG sich im zweiten Durchgang systematisch absetzen und am Ende klar mit 33:21 (13:12) gegen den TSV Altensteig 2 gewinnen.

Beide Mannschaften traten mit voll Besetzer Bank an und lieferten sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. Die SG konnte beim 1:0 (3.) und 2:1 (7.) erstmals vorlegen, was die Gäste aus Altensteig aber immer wieder ausgleichen und anschließend beim 2:3 (8.) selbst in Führung gehen konnten.

Zwei schnelle Tore von SG Spieler Ruben Gesk sorgten postwenden wieder für die SG 4:3 (9.) Führung. Anschließend vergab die SG zu viele Chancen und scheiterte mit schlechten Würfen am Gästetorhüter. Dies wussten die Altensteiger auszunutzen und selbst erstmals mit zwei Toren, beim 6:8 (17.) in Führung zu gehen.

Kurzzuvor hatte SG Trainer Jens Hipp schon wegen der schlechten Wurfausbeute reagiert und seine Auszeit genommen um seine Mannschaft zurecht zu weisen.

Eine anschließende Unterzahlsituation konnte die SG mit 1:0 für sich entscheiden und anschließend mit einem Kraftakt von 8:10 (22.) auf 12:10 (28.) vorlegen. In Unterzahl musste man anschließend noch den Altensteiger Anschlusstreffer zum 13:12 Sekunden vor der Halbzeitsirene hinnehmen.

In den zweiten Speilabschnitt starteten beide Mannschaften mit fünf Feldspielern, da jeweils ein Spieler eine Zeitstrafe aus der ersten Halbzeit absitzen musste.

Dies nutze die SG für zwei schnelle Tore zum 15:12 (31.) um im 6 gegen 6 gleich weiter auf 17:13 (35.) zu erhöhen.

„So in die zweite Hälfte zu Starten ist natürlich super. Vor allem bringt so etwas auch jeder Mannschaft ein Stück weit Selbstvertrauen“, so SG Pressesprecher Jens Weimer im Nachgang.

Direkt nach dieser Phase holte sich SG Neuzugang Marius Baier erst seine zweite 2. Minuten Strafe ab um gleich hinzu noch die dritte wegen Meckerns zu bekommen (35.). Somit musste die SG ihren Vorsprung nun vier Minuten in Unterzahl versuchen zu halten.

„Nach dieser Aktion war die Angst natürlich groß das wir unseren Vorsprung dadurch verlieren und das Spiel wieder kippen könnte“, gab Trainer Hipp nach dem Spiel zu. Doch seine Spieler nahmen auf dem Feld das Herz in die Hand und schafften es mit guten Angriffsspielen stets ein Tor zu erzielen. Nach den ersten zwei Überstandenen Unterzahlminuten stand es 19:14 (37.) und die Gäste bekamen ebenfalls eine Zeitstrafe aufgebrummt. Beim 20:14 (38.) und dem dritten Tor in Folge durch Denis Lock nahm Gästetrainer Jürgen Holz seine Auszeit um den ungebrochenen Lauf der SG in der zweiten Halbzeit zu stoppen.

Dies sollte allerdingst nicht fruchten. Die SG schaffte es aus einer guten Abwehr heraus weitere drei Treffer in Folge zum zwischenzeitlichen 23:14 (41.) zu erzielen. „Das war schon so etwas wie eine kleine Vorentscheidung“, wusste Co Trainer Büchsenstein um die Wichtigkeit dieser Phase.

Trainer Hipp nutzte die Führung um einige seiner Spieler eine Verschnaufpause zu gönnen. Dem Spiel gab dies nur einen kleinen Abbruch. In der Abwehr stand die SG weiterhin meist souverän und im Angriff kam man auch meist zum Torerfolg.

„Es hatte den Anschein dass bei den Gästen nun auch etwas die Kräfte schwinden. So war es am Ende des Spiels, zum Glück für uns, dann doch ein ungefährdeter Sieg“, so Weimer weiter.

Durch diesen Erfolg hat die SG nun 6:2 Punkte auf dem Konto und kann relativ entspannt auf die nun anstehenden beiden Spielfreien Wochenenden blicken ohne sich in der Tabelle anch unten orientieren zu müssen.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer (2), Bahlinger (1), Lock (3), Besic, Gesk (11), Krauß, Biedermann (1), Beck (9/6), B. Weimer (2), Baier, Stock (1), Häckl (3).






SG kann Personalausfall mit viel Leidenschaft kompensieren

Die SG hat sich von der letzten Niederlage gegen die Spvgg Renningen gut erholt und sich gegen den TSV Schönaich nicht unverdient mit 31:20 (18:11) durchgesetzt. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr zeigte sich die SG stabil und kämpfte Leidenschaftliche für die beiden ersten Auswärtspunkte der Saison.

Gleich zu Anfang an ging die SG kuragiert zu Werke und konnte anders als zuletzt gleich selbst in Führung gehen. Diese sollten die Gastgeber aus Schönaich ein einziges Mal an diesem Abend ausgleichen können, nämlich beim 1:1 durch Schönaichs Christopher Kopp. Beim Stande von 2:1 (2.) aus Sicht der SG verwarf Schönaichs Volkan Atalay zwei 7m in Folge, sodass die SG ihren knappen Vorsprung halten und anschließend auf 4:1 (6.) ausbauen konnte.

Anschließend konnte die SG ihren Vorsprung halten und langsam aber sicher weiter ausbauen. Eine Unterzahlsituation Mitte der zweiten Hälfte konnte die SG ausgeglichen gestalten und in eigener Überzahlt kurz vor Ende der ersten Halbzeit die Führung bis auf 18:11 ausbauen.

„Die Einstellung meiner Mannschaft hat mir gut gefallen. Anfangs hatten wir zwar noch leichte Schwierigkeiten, haben uns aber im Laufe des Spiel immer besser eingestellt“, so ein zufriedener Trainer Jens Hipp.

Bei einer Doppelten Überzahl für die Gäste kurz nach der Pause konnte keine der beiden Mannschaften Tore erzielen. Beim 21:13 (39.) nahm Heimtrainer Karsten Zeuschner seine zweite Auszeit in diesem Spiel und versuchte seine Mannschaft nochmals zu sortieren. Die SG brachte dies an diesem Abend aber nicht aus dem Spielfluss.

„Im Angriff haben wir immer wieder Lücken gefunden, welche wir meist zu nutzen wussten. In der Abwehr haben wir zwar die ein oder andere Abstimmungsschwierigkeiten gehabt, sind jedoch in Summe gut gestanden“, so Hipp weiter.

In der Folge konnten die beiden Trainer Hipp und Büchsenstein anfangen auf einigen Positionen zu wechseln um die Belastung auf mehrere Spieler zu verteilen. Youngster Lars Biedermann konnte im Alleingang vom 23:15 (47.) mit drei Toren in Folge auf 25:16 (49.) erhöhen und damit den Sieg so gut wie sicher Eintüten.

In der Folgezeit ließ die SG dann tatsächlich nichts mehr Anbrennen und konnte einen Start – Zielsieg einfahren.

Nun gilt es sich gut auf das Anstehende Heimspiel vorzubereiten, welches bereits am Mittwoch, den 03.10. in Heimischer Halle stattfindet.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Lock (4), Besic, Gesk (10), Krauß (1), Biedermann (3), Beck (4/4), B. Weimer, Stock (4), Häckl (4).



SG kann ihre Ausfälle im Rückraum nicht kompensieren

Die SG Nebringen/Reusten hat ihr Auswärtsspiel bei der Spvgg Renningen mit 16:22 (8:13) verloren. Vor allem der Ausfall beider Rückraumlinks Spieler hat dem Angriffsspiel der SG schwer zu schaffen gemacht.

Die SG, welche Verletzungs – und Berufsbedingt auf Daniel Becker und Marius Baier im Linken Rückraum, sowie ebenfalls Verletzungsbedingt auf Kreisläufer Robin Theiss verzichten musste, fand schwer in die Partie und musste schnell nach 2:2 (5.) einem 3:6 (10.) Rückstand hinterher rennen.

Beim 5:6 (12.) war die SG letztmals in der ersten Halbzeit wieder in Schlagdistanz.

„In der Anfangsphase haben wir den Rückraumspielern der Spvgg zu viele Freiräume gelassen und haben zu passiv gespielt, sodass diese zu einfachen Toren kommen konnten“, so Co-Trainer Marc Büchsenstein.

Im Angriff machte sich immer mehr das Fehlen beider Etat mäßigen Rückraumlinksspieler auf Seiten der SG bemerkbar. „Der Ball lief nicht gut in unseren Reihen und Renningen spielte eine gute Abwehr, sodass wir nur selten zu guten Wurfchancen kamen“, so SG Pressesprecher Jens Weimer.

So konnten die Gastgeber bis zur Halbzeit ihr Polster auf 13:8 aufbauen.

„Wenn wir den ein oder anderen gerechtfertigten Pfiff der beiden Unparteiischen bekommen hätten, hätten wir vielleicht die Chance gehabt immer auf 1-2 Toren dran zu bleiben und so die Hausherren etwas mehr unter Druck zu setzen“, so der im ersten Moment sehr enttäuschte Jens Hipp.

Nach der Pause zeigte sich ein ähnliches Bild, die SG spielte im Angriff zu passiv und lies den Ball nicht flüssig laufen. In der Abwehr versuchte man so gut es ging dagegen zu halten, was zum Großteil auch funktionierte. „Mit 22 Gegentoren auswärts kann ich leben, jedoch nicht mit unseren nur mageren 16 selbsterzielten Toren“, so Hipp weiter.

Eine vier gehen fünf Unterzahlsituation zu Ungunsten der SG konnte mit 1:0 für sich entschieden werden, was gleichzeitig den Anschluss zum 16:19 (51.) bedeutete, mit dem nochmals ein wenig Spannung im Spiel aufkam. Jedoch sollte dies der letzte Treffer der SG in diesem Spiel bleiben.

Die SG zeigte Moral und versuchte bis zur letzten Sekunde sich so teuer wie möglich zu verkaufen, jedoch war an diesem Abend gegen einen sehr gut eingestellten und hart agierenden Gegner einfach nicht mehr drin.

„Wir wussten bereits vor der Saison dass wir in einigen Bereichen noch nicht soweit sind wie wir sein wollen und sollten. Nun gilt es die Baustellen der letzten beiden Speile zu analysieren und im Training daran zu arbeiten“, ließ uns Trainer Hipp zu Ende wissen.

Am Samstag muss die SG wieder auswärts ran. Dann empfängt der TSV Schönaich die SG zur gewohnten Uhrzeit um 20:00 Uhr in der Sporthalle in Schönbuch.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Lock (1), Besic (2), Gesk (5/3), Krauß, Klein, Biedermann, Beck (5/3), B. Weimer, Stock (1), Häckl (1).



Derbysieg zum Saisonauftakt

Nachdem man sich in der Vorwoche im Pokal gegen die Nachbarinnen und Ligakonkurrentinnen aus Rottenburg knapp mit 18:20 geschlagen geben musste, war die Spannung vor dem ersten Saison Spiel doch recht joch. Doch dank einer starken Mannschaftsleistung konnte am Samstagabend im nächsten Derby die dritte Garde der SG H2Ku mit 27:22 bezwungen werden.

Das erste Tor der Partie fiel für die gegnerische Mannschaft, davon ließen sich die Nebringerinnen jedoch nicht beeindrucken und konnten sich über eine starke Abwehrleistung und gute Kombinationen im Angriff bei einem Spielstand von 6:2 auf 4 Tore absetzten. Dann schlichen sich jedoch häufiger kleine Fehler ein und auch im Abschluss klappte nicht mehr alles wie gewollt. Die Mannschaft tat sich zunehmend schwerer gegen die offensive Abwehr der Gastgeber, wodurch sich diese wieder auf ein Tor herankämpfen konnten. So ging man auch nur mit einer knappen 13:12 Führung in die Halbzeitpause.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte die Mannschaft nicht ihr volles Potential ausschöpfen, was dazu führte, dass bei einem Spielstand von 15:14 für die Gastgeberinnen zum ersten Mal seit Beginn der Partie die Führung abgegeben werden musste. Das schien der nötige Anstoß gewesen zu sein, denn das Team schaffte es innerhalb der nächsten 8 Minuten diesen Spielstand zu einer 18:16 Führung zu drehen und diese auch für die restliche Spielzeit nicht mehr abzugeben.

Die Zuschauer in der Haslacher Sporthalle sahen ein bis zur 50. Minute sehr ausgewogenes und spannendes Spiel, dann jedoch konnten sich die SGlerinnen etwas weiter absetzten. Sie schafften es eine doppelte Überzahl und einige Minuten später auch eine doppelte Unterzahl für weitere Torerfolge zu nutzen. Somit konnte am Ende ein verdienter 27:22 Sieg gefeiert werden, der vor allem auf eine starke Abwehrleistung und großen Kampfgeist der Mannschaft zurückzuführen ist.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakadis (5), Göhlich, Acker, Krämer (6/3), Fischer, Heinzle (1), Krauß (2), Beck, Ormos (1), Balle, Klein (4), Stimpfle, Lock (8)





 

SG startet mit knappem Sieg in die neue Saison

Die SG Nebringen/Reusten konnte sich hauchdünn mit 19:18 (12:9) im Heimspiel gegen den SV Magstadt durchsetzen. Vor allem im Angriff fehlte es der SG an Spielfluss. So blieb das Spiel bis zur letzten Sekunde offen.

Die SG startete holprig in die Partie. Nach drei gespielten Minuten lag die SG mit 0:2 im Hintertreffen ehe beim 3:2 (7.) erstmals die Führung übernommen werden konnte. Die SG steigerte sich im Laufe der ersten Halbzeit und konnte stets mindestens ein Tor vorlegen.6:5 (14.), 8:6 (19.).

Torhüter Felix Waldhauser konnte bis dahin bereits drei 7m der Gäste entschärfen und seine Mannschaft und die Zuschauer damit positiv aufbauen.

Beim 11:6 (22.) und 12:7 (24.) konnte sich die SG einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Musste diesen aber durch kleine Unsicherheiten sowohl im Angriff als auch in der Abwehr bis zur Pause beim 12:9 wieder etwas schmelzen lassen.

Nach der Pause war der Spielfluss der SG im Angriff weiterhin nicht flüssig und Torbezogen genug und auch die Abwehr leistete sich in dieser Phase einige Abstimmungsfehler. So schafften es die Gäste aus Magstadt von 14:10 (33.) erst auf 14:14 (38.) auszugleichen und anschließend gar mit 15:17 (48.) erstmals seit dem 0:2 wieder in Führung zu gehen. Die Zuschauer in der Nebringer Sporthalle mussten schon das schlimmste befürchten. Auch die beiden SG Trainer Hipp/Büchsenstein sahen diese Entwicklung, nahmen ihr Auszeit und brachten zusätzlich noch Neuzugang Marius Baier ins Spiel. Dieser konnte sich gleich einmal mit einem Tor bei den Zuschauern vorstellen. Anschließend konnte die SG in Überzahl zum 17:17 (51.) ausgleichen. Beim 17:18 (54.) konnte der SV Magstadt nochmals in Führung gehen, welche die SG aber postwenden ausgleichen konnte. 18:18 (54.). Nun nahm Gästetrainer Reiner Havenith seine Auszeit um seine Mannschaft auf die letzten sechs Spielminuten einzustellen. Doch die SG Abwehr hatte sich im Laufe der zweiten Halbzeit wieder gefangen und versuchte nun mit aller Macht sich gegen weitere Gegentore zu wehren. In der 56. Spielminute war es wieder Baier der für das 19:18 für die SG sorgte, welches die SG bis zur Schlusssirene halten konnte.

So steht am Ende ein knapper, jedoch nicht unverdienter 19:18 Heimsieg zu buche.

„Heute lief bei uns nicht alles rund, ich habe jedoch einige gute Ansätze gesehen und weiß das wir uns noch weiter steigern können“, so SG Trainer Hipp nach dem Spiel.

„Umso wichtiger war es das wir auch solch ein schwächeres Spiel gewinnen konnten und uns die zwei Punkte sichern konnten“, so Co-Trainer Büchsenstein weiter.

Am kommenden Wochenende muss die SG auswärts bei der Spvgg Renningen antreten. Das einzige Team welchem sich die SG in der letzten Saison zweimal geschlagen geben musste. Somit muss sich die SG für dieses Spiel nochmals deutlich steigern.

SG: Dinkelacker, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (2), Lock (1), Besic, Krauß, Theiss, Becker (5), Beck (4/2), B. Weimer (1), Baier (2), Stock (3), Häckl (1).



 

SG schlägt zum Abschluss den Meister

Die SG Nebringen/Reusten hat mit einem Sieg gegen den bereits feststehenden Meister aus Großengstingen für einen versöhnlichen Saisonabschluss gesorgt. Nach schwacher Hinrunde hat die SG durch den 28:23 (13:11) Sieg die Saison mit positivem Tore- und Punktekonto (23:21) abgeschlossen.

Die SG startete wie zuletzt nicht ganz so konzentriert in die Partie wie es Trainer Hipp gefordert hatte. In der Abwehr ging man nicht aggressiv genug gegen die Gegenspieler vor, sodass diese denn Ball immer wieder bis zu den Außenspielern weiter brachten.

Trotzdem schaffte es die SG immer dran zu bleiben, vergab aber bereits in dieser Phase gute Tormöglichkeiten über die erste Welle zu leichtfertig. Beim 4:3 (10.) war die SG erstmals in Führung gegangen, welche der TVG aber in Überzahl zu einem 4:6 (12.) drehen konnte. Nun stand die SG Abwehr gemeinsam mit Torhüter Jürgen Gauss, der zu dieser Phase bereits 3- völlig freie Würfe der Gäste entschärfen konnte, besser und konnten mit einem 4:0 Lauf bis auf 8:6 (18.) wieder vorlegen.

Bis zum Halbzeitstand von 13:11 konnte die SG diesen Vorsprung halten.

Nach der Pause war die SG in der Abwehr etwas zu passiv und im Angriff verlor man einige Bälle zu leichtfertig, sodass der TVG beim 14:15 (36.) noch einmal die Führung übernehmen. Die SG wollte sich die Punkte jedoch nicht nehmen lassen und konnte zuerst in Unter- und dann in Überzahl durch schöne Treffer von Manuel Bahlinger und Jens Weimer zum 22:17 (46.)  wieder Selbstvertrauen tanken.  Anschließend konnte Denis Lock am Kreis von den Gästen nur durch 7m Fouls gestoppt werden welche Ruben Gesk zweimal sicher zum zwischenzeitlichen 23:17 (47.) verwandeln konnte.

Auch eine Auszeit von Gästetrainer Drazen Sinicic konnte die SG nicht mehr aus dem Konzept bringen, welche nun ihren Vorsprung von 3-4 Toren stets halten konnte.

Die Gäste hatten sich den Auftritt bei der Ammertal-SG wohl anders vorgestellt und vielen nun immer mehr durch kleine und große Nicklichkeiten auf, welche schlussendlich in zwei direkten roten Karten wegen Unsportlichkeit endeten.

Trotz der Hektik durch die Gäste konnte das Trainergespann der SG Hipp/Büchsenstein die beiden langjährigen SG-Spieler Jürgen Gauss und Johannes Eberle (beide machten ihr vorerst letztes Spiel) auswechseln und unter großem Applaus ihren letzten Auftritt schenken.

Den Schlusspunkt setzte Manuel Bahlinger mit einem 7m durch die Beine des Gästetorhüters zum 28:23.

„Er hatte wohl gutes Zielwasser getrunken. Ich glaube er hat heute jeden seiner Würfe verwandeln können“, lobte Trainer Marc Büchsenstein ihn nah dem Spiel.

„Die Mannschaft hat heute wieder einmal gezeigt zu was sie im Stande ist. Nach der schwierigen Hinrunde mit vielen Verletzen und dem Umbruch nach dem Abstieg und nur 6:16 Punkten, können wir mit der Leistung der Rückrunde (17:5 Punkte) sehr zufrieden sein“, so Trainer Jens Hipp nach dem Sieg. „Zudem konnten sich auch heute wieder fast alle Spieler auf dem Spielfeld beweisen und eine gute Leistung abliefern“.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Jens Weimer (3), Bahlinger (6/1), Lock (2), Besic (1), Gesk (7/2), Krauß, Schmohl (4), Eberle (1), Ilg, Beck, Benjamin Weimer (1), Stock (3).






 

SG mit schwachem Auswärtsauftritt

Die SG Nebringen/Reusten hat nach schwacher Leistung mit 29:24 (15:12) bei der SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell verloren. Von Anfang an fehlte bei der Ammertal-SG der nötige Biss sowohl in der Abwehr als auch im Angriff.

Beim 1:0 konnte die SG einmalig in diesem Spiel in Führung gehen, ehe sie in der ersten Halbzeit meist mit 1-3 Toren im Rückstand war. In der Abwehr war nicht jeder SG Spieler voll bei der Sache und auch im Verbund wurde zu wenig zusammen gearbeitet und parallel verschoben. So kamen die Gastgeber immer wieder mit Schlagwürfen und über die Außen zum Zug.

Beim 9:10 (23.) leistete sich die SG im Angriff zu viele überhastete und ungenaue Abschlüsse, welche die Gastgeber mit schnellen Kontern zum 9:15 (29.) nutzen. Bis zur Halbzeit konnte die Ammertal-SG sich wieder bis auf drei Tore heranarbeiten.

Nach der Pause lief es so weiter wie in der ersten Halbzeit. Die Mannschaft des Trainergespanns Hipp/Büchsenstein konnte sich nicht steigern und war an diesem Tag einfach nicht richtig bei der Sache um das Spiel nochmal drehen zu können. Auch die beiden Torhüter der SG hatten an diesem Abend nicht ihren besten Tag erwischt.

Dies nutze vor allem Daniel Heisler aus, dem die Abwehr oft zu viel Raum ließ.

Beim 19:25 (51.) nahm Hipp seine Auszeit und versuche mit frischen Spielern von der Bank und einer neuen Abwehrformation die Gastgeber noch einmal ein wenig zu verunsichern. Mit einem 5:0 auf innerhalb von 5 Spielminuten konnte sich die SG noch einmal bis auf 24:25 (56.) herankämpfen ehe die Hausherren im Angriff den Sack zumachen.

Die SG Nebringen/Reusten bekam in dieser Phase des Spiels keinen Freiwurfpfiff mehr im Angriff zugesprochen auch wenn dieser berichtigt gewesen wäre.

„Für den Mut in den letzten Spielminuten hätten wir einen Punkt verdient gehabt. Für  die 50 Minuten davor jedoch nicht. Deshalb geht diese Niederlage in Ordnung und wir müssen den Schuldigen bei uns und nicht woanders suchen“, so SG Pressesprecher Jens Weimer.

Am kommenden Samstag steht das letzte Saisonspiel der SG auf dem Programm. Hierfür empfängt man den Meister TV Großengstingen in der Nebringer Sporthalle.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Jens Weimer, Bahlinger (7/1), Lock, Besic, Gesk (6), Krauß (3), Klein (2), Eberle (2), Theiss, Becker (2), Benjamin Weimer, Stock (2).



Kein versöhnlicher Abschluss zu Hause

Auch in ihrem letzten Spiel der Bezirkligasaison konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten ihre derzeitige Schwächephase nicht überwinden. Am Samstagabend unterlag man den Damen des SV Magstadt zu Hause mit 18:23. Aber anders als in den Partien zuvor, lief der Start diesmal etwas besser und so sahen die Zuschauer in der Nebringer Sporthalle bis zur 18. Spielminute eine Partie auf Augenhöhe. Dann aber knickten die Gastgeberinnen etwas ein und so lag man kurz vor der Pause beim Stand von 8:13 gar mit fünf Toren im Hintertreffen. Mit dem letzten Treffer vor dem Halbzeitpfiff konnten die SGlerinnen den Rückstand aber nochmal um ein Tor verkürzen.

Auch nach dem Wiederanpfiff lief es zunächst nicht wirklich besser und so konnte Magstadt den Vorsprung erstmal halten. Dann aber ging ein Ruck durch das Gäuteam und man verkürzte bis zur 46. Minute auf 15:17. Die Partie wäre also wieder offen gewesen. Leider verletze sich Vanessa Lock bei diesem Treffer schwer am Knie (Diagnose steht noch aus), was die Mannschaft wieder aus dem Tritt brachte. Im Angriff fehlte nun oftmals wieder der Wille, selbst Richtung Tor zu gehen und in der Abwehr taten sich auch immer wieder Lücken für den Gegner auf. So kassierte man fünf Tore in Folge und lag sechs Minuten vor Ende aussichtlos mit sieben Toren zurück – die Partie war entschieden. In den verbleibenden Minuten versuchte die SG-Sieben den Rückstand noch zu verkürzen, aber so recht wollte das dann auch nicht mehr gelingen.

Es spielten: Sailer, Kalpakidis (2), Beck (4/3), Acker (1), Krämer (2), Ormos, Fritz (1), Sebastian, Göhlich, Kretlow, Balle (1), Klein, Lock (6/3)



SG macht mit einem Sieg den Klassenerhalt klar

Mit einem 29:17 (17:12) Heimsieg hat die SG Nebringen/Reusten das Ziel Klassenerhalt gemeistert und kann gleichzeitig erstmals diese Saison ein positives Punktekonto aufweisen. Nach der herben Niederlage im Hinspiel hatte die Mannschaft um das Trainergespann Hipp/Büchsenstein noch etwas gut zu machen.

Bei Sommerlichen Temperaturen in der Gäufeldener Sporthalle begannen beide Mannschaften engagiert und mit Zug zum Tor.

Die Ammertal-SG brauchte in der Abwehr kurz um ins Spiel zu finden und konnte nach dem frühen 2:2 (2.) durch einen beherzten und Mutigen Auftritt schnell auf 11:2 (13.) vorlegen.

Nun aber fanden die Gäste der SG Ober- / Unterhausen 2 immer besser ins Spiel und sowohl im Angriff als auch in der Abwehr die passenden Lösungen gegen die Heim SG, bei der sich etwas der Schlendrian einschlich. Beim 13:8 (22.) hatten sich die Gäste wieder etwas gefangen und Trainer Jens Hipp musste mit seiner Auszeit reagieren.

Anschließend ging die SG wieder konzentrierter zu werke. In der Abwehr fehlte jedoch die letzte Abstimmung und im Angriff wurden zu dieser Phase zu viele Bälle leichtfertig vergeben, sodass zum Halbzeitpfiff Die fünf Tore Vorsprung weiter bestanden.

Eine Doppelte Überzahl kurz nach der Pause konnte die Heimmannschaft nicht nutzen und ging mit 0:0 aus.

„Hier haben wir im Angriff zu unpräzise gespielt und auch viele Torchancen leichtfertig liegen gelassen“, wusste Trainer Marc Büchsenstein diese Phase zu analysieren.

Anschließend ging seine Mannschaft wieder konzentrierter zu Werke und vor allem die Abwehr ließ den Gästen kaum noch Gelegenheit einen Wurf auf das eigenen Gehäuse zu. Was einmal doch durch die Abwehr kam konnten die beiden Torhüter Jürgen Gauss und Felix Waldhauser entschärfen.

„Hätten wir im Angriff heute konzentrierter gespielt wäre die Revanche für die deutliche Hinspiel Niederlage noch etwas höher ausgefallen“, war der einzige Wehmutstropfen den Trainer Hipp nach dem Spiel anzumerken hatte. „Aufgrund der hohen Temperaturen mussten aber auch wie etwas das Tempo raus nehmen und hatten in der ein oder anderen Situation vielleicht nicht immer einen kühlen Kopf“.

Positiv war einmal weiter zu verzeichnen dass sich jeder SG Spieler auf der Platte beweisen konnte und eine gute Leistung vorzeigen konnte.

Mit nun 15:3 Punkten ist die Rückrunde bisher sehr gut gelaufen für die SG und war nach nur 6:16 Punkten aus der Hinrunde auch bitter nötig um nicht bis zum Schluss um den nicht Abstieg zittern zu müssen.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Jens Weimer (4), Bahlinger (2), Lock (3), Besic, Gesk (2), Krauß (4), Schmohl (2), Eberle (2), Beck (4/4), Benjamin Weimer (2), Gauß, Stock (5).



Auswärts ist der Wurm drin

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten präsentierten sich in ihrem letzten Auswärtsspiel der Saison mehr als schwach. Gegen den Tabellennachbarn aus Reutlingen stand am Ende eine herbe 22:10 Klatsche zu Buche. Wie auch bei der Auswärtsniederlage 3 Wochen zuvor, konnte das Team um Trainerin Melanie Schittenhelm auch diesmal im Angriff keinen Fuß auf den Boden bekommen. Und so gelangen in Durchgang eins lediglich vier Treffer. Im Gegenzug stand die Abwehr anfangs ganz gut, so dass auch die Damen der TSG Reutlingen zunächst nur selten punkten konnten. Zum Leidwesen der Gäste änderte sich das aber im Laufe des Spiels und so ging man mit einem 12:4 Rückstand und hängenden Köpfen in die Kabine. Dort versuchte Schittenhelm ihr Team nochmal für den zweiten Durchgang zu motivieren, aber es war einfach der Wurm drin. Auch die zweite Halbzeit war von einem miserablen Angriffsspiel der SGlerinnen geprägt. Und auch in der Abwehr ließ nun die Aggressivität und Konzentration nach und man kassierte immer wieder über die gleichen Spielzüge einfache Gegentore. Am Ende konnte man froh sein, nicht noch höher verloren zu haben.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (2/1), Sebastian, Acker (1), Krämer, Ormos, Fritz (1/1), Eller (1), Göhlich, Kretlow, Carmen Balle (1), Klein, Lock (4)



SG weiter auf der Erfolgswelle

Die SG Nebringen/Reusten konnte sich nach hart umkämpften 60. Minuten mit 27:23 (11:10) beim Tabellenschlusslicht TV Rottenburg durchsetzen. Vor allem in der ersten Spielhälfte waren Tore Mangelware und die Leidensfähigkeit der Zuschauer wurde geprüft.

Die SG startete nur schleppend in das Spiel und lag, verursacht durch eigenen Fehler, bereits in der 3. Spielminute mit 0:2 im Rückstand. Nach einem schnellen Doppelschlag war dies jedoch beim 2:2 (5.) wieder ausgeglichen. Nun wurde es etwas zäh und es sollten die nächsten sechs Minuten kein Tor mehr fallen, ehe der TVR das 3:2 (12.) und wenig später beim 5:3 (16.) wieder vorlegen konnte.

Beide Trainer nahmen in der Folge bei Stande von 5:5 (18.) zeitnah ihre Auszeiten um ihre Mannschaften besser einzustellen und die Fehlerquote zu minimieren.

Bis zur Pause konnte die SG nun ständig vorlegen, der TVR seinerseits jedoch immer nachziehen und ausgleichen. So ging es nach spielerisch durchwachsener Leistung mit 11:10 für die SG in die Halbzeitpause.

Die SG kam besser aus der Kabine, fand im Angriff wieder etwas zu ihrem Spielfluss und konnte sich auch in der Abwehr besser auf die Rottenburger Spieler einstellen.

Beim 17:15 (42.) war der TVR nochmals auf Schlagdistanz zur SG. In der Abwehr der SG gab es nun immer seltener Lücken und der TVR konnte seine Tore fast nur noch durch 7m Strafwürfe erzielen, welche die beiden Unparteiischen Reihenweise für vermeintliche Abwehrspiel im Kreis aussprachen.

Beim 22:16 (49.) hatte sich die SG ein kleines Polster herausgearbeitet und war nun in der Lage das Spielgeschehen zu bestimmen. Beim 25:20 (55.) wollte SG-Trainer Hipp auf Nummer sicher gehen und seine Mannschaft nochmals auf die letzten Spielminuten einstellen. Anschließend leistete sich die SG jedoch zwei eigene Ballverluste, welche der TVR zum 25:22 (56.) nutzte.

„Anschließend haben wir uns den Sieg in der Abwehr erarbeitet. Der TVR fand in den letzten Minuten keine Lücken mehr und war sicherlich auch  ein wenig gefrustet was man an einem 2 Minuten Foul im Angriff sieht“, so SG Pressesprecher Jens Weimer.

„Am Ende hat uns sicherlich auch unsere gut besetzte Auswechselbank geholfen, auch wenn wir heute auf Stammspieler verzichten mussten. Der TVR hat eine gute erste sieben aber danach wird es augenscheinlich schwer die Qualität zu halten“, waren sich Büchsenstein und Hipp nach dem Spiel einig.

So stand am Ende ein hart umkämpftes und nicht immer hochkarätiges 27:23 für die SG auf der Anzeigetafel.

Mit diesem Sieg konnte die SG erstmals in dieser Saison ihr Punktekonto wieder ausgleichen und steht nun mit 19:19 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz im Mittelfeld der Liga.

„Noch sind wir nicht durch aber auf einem sehr guten Weg“, so Weimer.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (2), Lock, Besic, Gesk (8/1), Schmohl (1), Eberle (6), Ilg, Beck (1/1), B. Weimer (2), Gauß (1), Stock (6).



Jugend D holt den Handball-Kreismeistertitel!

220:74 Tore, 30:0 Punkte, 15 Siege, 0 Niederlagen und 1 Kreismeistertitel hieß es letzten Samstag für die Handball-Mannschaft der männlichen D-Jugend der SG Nebringen/Reusten nach dem letzten und entscheidenden Spiel in der Runde gegen den Sieger der Parallel-Staffel aus Magstadt. Von der ersten Minute an zeigten die SG-ler den Gegnern, wer das Zepter in der Hand hat und dass sie sich den Gesamtsieg nicht nehmen lassen wollen. Am Ende des Spiels stand es für ein jubelndes und spielerisch deutlich überlegenes SG Nebringen/Reusten-Team überzeugende 25:14 Tore.

Angefeuert von einer großen Elternfangemeinde zeigten die Jungs, dass sie sich technisch und kämpferisch gegenüber dem Vorjahr ein ganzes Stück weiterentwickelt haben und zu einer Mannschaft mit starkem Zusammenhalt zusammengewachsen sind. Ein ganz großes Dankeschön und ein ebenso großes Lob gebührt Thomas Löffler als Trainer und Patric Kraft als Co-Trainer für die viele Zeit, das vermittelte Können und die Fähigkeit, die Mannschaft motivierend voranzutreiben.

In allen vorangegangenen Spielen der Runde behielt die Mannschaft eine blütenreine Weste, gewann auch beide Spiele gegen den direkten Verfolger aus Echaz-Erms klar. Den Sieg feierte die Mannschaft verdienter Weise nach dem letzten Spiel mit Kuchen, Frei-Spezi und Meisterschafts-T-Shirts für alle.

Nächste Saison geht es dann für den Großteil der Mannschaft in der C-Jugend und mit zwei neuen Trainern weiter. Wir wünschen Euch viel Erfolg und weiterhin viel Handball-Spaß!

Die Siegermannschaft: Co-Trainer Patric, Samuel, Marc, Wenzel, Jannis, Janis, Adrian, Tim, Trainer Thomas, Liam, Vinzent, Linus, Joni, Arne, Olli (nicht auf dem Bild: Felix)



Abteilungsversammlung am 23. März 2018

An der jüngsten Abteilungsversammlung der Abt. Handball im Gasthaus Hirsch am Freitag, 23. März, nahm nur ein einziges Abteilungsmitglieder und in Vertretung des Gesamtvereins der erste Vorsitzende Frank Huber teil. Genug aber um eine Entlastung des Vorstands zu bewirken. In seinem Jahresbericht ging Abteilungsleiter Daniel Heckel nochmal auf das abwechslungsreiche letzte Jahr ein. Von mySG-Handball-Day, über die mittlerweile überwundene Trainerkrise, bis zu einem kurzen sportlichen Bericht zur derzeitigen Situation der aktiven Mannschaften. Während die Frauen 1 nach der Meisterschaft nun in der Bezirksliga munter weiter oben mitspielen, war die Rückkehr bei den Männern aus der Landesliga in die Bezirksliga schwerer als gedacht. Wegen großen Anzahl Verletzter Spieler hing die M1 unten in der Tabelle fest. Seit der Rückrunde arbeitet sich das Team aber Schritt für Schritt aus dem Tabellenkeller hervor und steht mittlerweile auf Platz 8. Weiter ging es mit dem Jugendbericht von Jugendleiter Robin Theiss der leider persönlich verhindert war. Andrea Här stell. Abteilungsleiterin übernahm den Vortrag in dem detailliert aus dem Handball-Leben der einzelnen Mannschaften berichtet wurde. Im Anschluss verkündete Jürgen Baitinger den Kassenbericht. Fürs abgelaufene Jahr konnte kleinen Überschuss erzielt werden, so dass die Handballfinanzen als solide bezeichnet werden können. Die Entlastung des Ausschusses stand somit nichts im Wege und wurde einstimmig durchgeführt. Bei den anschließenden Wahlen wurde Daniel Heckel für ein weiteres Jahr ohne Gegenstimme als Abteilungsleiter gewählt. Als TVN Handball-Abteilungsleiter steht er zur Zeit auch der SG Nebringen/Reusten vor. „Das ist eine Doppelbelastung bei der man beiden Seiten nicht gerecht wird.  Daher wäre es besser wenn man die beiden Aufgaben trennen würde und eine weiter Kraft im TVN Ausschuss hätte“, so Heckel. In der anschließenden Diskussion bescheinigte Frank Huber der Handballabteilung im positiven Sinne eine große Improvisationskunst. Mit Bezug auf die Trainerkrise meine er „Es ist erstaunlich wie die Handballer das immer wieder hinbekommen !“ Nach etwas mehr als einer Stunde war die Sitzung beendet.


Bericht gemischte E- Jugend

 

Am vergangenen Sonntag haben wir im Bezirkspokal der gemischten E-Jugend in Leonberg das erste mal wie die "Großen" auf das ganze Spielfeld gespielt. Und gleich im ersten Spiel gegen die SG HCL mit 11:4 gewonnen. Gegen Leonberg und SG H2Ku 1 waren wir leider nicht mehr so erfolgreich. Trotzdem waren es spannende Spiele.

Es war eine klasse Leistung von euch, ihr habt super gespielt. Weiter so.

 

Eure Trainer






 

Rabenschwarzer Tag für die SG Frauen

Den Sonntagnachmittag hatten sich die Frauen der SG Nebringen/Reusten anders vorgestellt. Eigentlich war man auf die Alb gefahren um sich ein spannendes Spiel mit den Damen des TV Großengstingen um die vorderen Tabellenplätze zu liefern. Stattdessen musste man nach 60 wenig spannenden Minuten die Heimreise mit einer herben 28:11-Klatsche im Gepäck antreten. Dabei hatte die Partie gar nicht so schlecht angefangen und so verlief die Begegnung bis zur 12. Minute beim Stand von 5:4 mehr oder weniger ausgeglichen. Doch deutete sich da bereits an, dass die gegnerische Torhüterin nicht leicht zu überwinden sein würde. In den folgenden 10 Minuten konnte man das Spiel auch weiterhin noch offen halten, obwohl im Angriff die eine oder andere Chance liegen gelassen wurde. Doch dank einer solide stehender Abwehr lag man nach 22 Zeigerumdrehungen beim Stand von 9:7 weiterhin nur mit zwei Toren im Hintertreffen. Doch dann verloren die SGlerinnen plötzlich den roten Faden und kassierten bis zum Halbzeitpfiff sieben Treffer in Folge und lagen somit zum Seitenwechsel mit 14:7 zurück. In der Kabine versuchte Schittenhelm ihre Mannschaft nochmal richtig auf die zweiten 30 Minuten einzustellen, was aber leider nicht fruchtete. Es war einfach der Wurm drin und keiner der Spielerinnen konnte an ihre bisher gezeigten Leistungen anknüpfen. Bedingt durch zu viele unnötige technische Fehler im Angriff gelang es Großengstingen den Vorsprung durch einfache Gegenstoßtore uneinholbar noch oben zu schrauben, was mit fortlaufender Spieldauer zu immer tiefer hängenden Köpfen bei den Gästen führte. Am Ende war man auf Seiten der SG sichtlich froh, dass es kein noch größeres Debakel gab. Nun gilt es mit guten Trainingseinheiten in den nächsten Wochen die Niederlage abzuhaken und sich auf die letzten beiden Partien gut vorzubereiten.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (4), Beck (4/2), Acker, Krämer, Fritz, Eller, Krauß, Kretlow, Carmen Balle, Klein (1), Heinzle, Lock (2)



SG mit weiterem Sieg

Die SG Nebringen/Reusten hat nach einer konzentrierten und starken Leistung in der ersten Halbzeit früh die Weichen auf Sieg gestellt und konnte sich im Heimspiel gegen die HSG Schönbuch 2 erfolgreich mit 31:21 (16:9) durchsetzen. Wieder einmal war der breite Kader der SG ausschlaggebend, wobei die HSG mit dezimierten Kader antreten musste.

Die SG wollte vor dem Spiel ihre aktuelle Serie weiter ausbauen und vor allem auch dem Heimpublikum mal wieder eine ansprechende Leistung mit gutem Ergebnis liefern. Die Mannschaft von Trainerduo Hipp/Büchsenstein kam gut ins Spiel. Nach den ersten zwei bis drei Angriffen fand die SG sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ins Spiel und konnte das 0:1 (1.) schnell auf 3:1 (4.) vorlegen. Im Angriff traf die SG meist die richtigen Entscheidungen und konnte von allen Positionen aus Torgefahr aufbauen. Vor allem die Abwehr bekam die HSG Angreifer schnell gut in den Griff und konnte gemeinsam mit Torhüter Jürgen Gauss dafür sorgen dass man bis zur 19. Spielminute lediglich vier Gegentore hinnehmen musste. Zusammen mit der guten Angriffsleistung sorgte das für einen 12:4 (19.) Zwischenstand. Trotz kleiner Ungenauigkeiten im Angriff blieb der Vorsprung bis zum Halbzeitstand von 16:9 akzeptabel.

Nach der Halbzeit konnten die beiden Trainer der SG einigen Spielern eine Pause gönnen und im Gegenzug anderen viel Spielzeit ermöglichen. Dadurch stockte das Spiel der SG ein wenig, sodass die HSG zwischenzeitlich bis auf 18:12 (38.) verkürzen konnte.

„Im Angriff lief es in der zweiten Halbzeit nicht mehr so flüssig wie noch am Anfang, jedoch konnten wir trotzdem fast so viele Tore erzielen wie in der ersten“, so SG Pressesprecher Jens Weimer.

Zwar fand die HSG in der SG-Abwehr nun öfters eine Lücke, jedoch konnten die SG Torhüter Jürgen Gaus und am Ende auch Felix Waldhauser einige Würfe entschärfen.

„Sicherlich lag das auch ein wenig daran das HSG Trainer Wagner an diesem Abend mit einem dezimierten Kader antreten musste“, so Weimer weiter.

Am Ende stand ein über weite Strecken ungefährdeter Sieg 31:21 Sieg der SG auf der Anzeigetafel.

„Dadurch konnten wir uns wieder etwas mehr vom Tabellenende absetzen und unsere Aufsteigende Form der letzten Wochen bestätigen. Vor allem freut es mich das sich heute jeder Spieler in guter Form präsentieren konnte und jeder genug Spielanteile bekam“, so SG Trainer Hipp.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Jens Weimer, Bahlinger (2), Lock (1), Besic (3), Gesk (3), Krauß (2), Ilg, Becker, Beck (9/6), Benjamin Weimer (2), Gauß (1), Stock (8).



Sieg auf den letzten Drücker

Zu ungewohnter Zeit musste die Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten zu ihrem zweiten Auswärtsspiel in Folge antreten. Anpfiff gegen die Damen des VfL Nagold am Samstag war bereits um 15 Uhr. Für die SGlerinnen war das offenbar zu früh, denn wirklich wach war über weite Strecken der Partie keine der Spielerinnen. Wie in der Woche zuvor ließ auch diesmal die sonst so gut agierende Abwehr zunächst zu wünschen übrig, so dass Nagold leichte Tore erzielen konnte. Und auch im Angriff war zu Beginn des Spiels noch viel Luft nach oben. Oftmals fehlte der Zug zum Tor oder man ließ sich durch die offensiven Abwehraktionen der Gastgeberinnen aus dem Konzept bringen. Dennoch gelang es, den Abstand zum Gegner gering zu halten. Eine Auszeit in der 13 Minute brachte dann etwas Besserung und so drehte man den 4:3 Rückstand in eine 6:4 Führung. Der Knoten war allerdings noch immer nicht geplatzt und so verpasste man es, den Sack zuzumachen. Vor allem in der Abwehr fehlte nach wie vor der Wille im Verbund zu verteidigen und für den anderen mitzukämpfen. So lag man zur Pause wieder mit einem Tor hinten (11:10). In der Kabine richteten Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski dann deutliche Worte an ihre Spielerinnen, um die drohende Niederlange noch abzuwenden. Doch auch nach dem Wiederanpfiff tat sich das Gäuteam schwer. Erschwerend hinzu kam die Disqualifikation von Sandra Kalpakidis in der 34. Minute nach einer unglücklichen Abwehraktion. Erst nach und nach fand die Abwehr zu ihrer eigentlichen Stärke zurück und auch im Angriff war nun die ein oder andere schöne Aktion zu sehen. Dennoch geriet die SG 10 Minuten vor Ende mit zwei Toren ins Hintertreffen (19:17). In der daraufhin genommen Auszeit schworen Schittenhelm und Czerwinski ihre zu dem Zeitpunkt endlich motivierten Spielerinnen nochmal auf die letzten 10 Minuten ein. In der 53. Minute gelang dann der Ausgleich (20:20) und die Partie war wieder offen. Keine der beiden Mannschaften wollte sich mit einem Punkt begnügen und gab nochmal alles, um den Siegtreffer zu erzielen. Zunächst legte Nagold vor und erzielte in der 56. Minute den 21:20 Führungstreffer. Doch dank der nun wirklich stark spielenden Abwehr sollte das der letzte Treffer der Gastgeberinnen sein wohingegen Nebringen noch zwei weitere Treffer gelangen und somit auch der Siegpunkt in einer sehr, sehr knappen Partie. Die Freude über den Last-Minute-Erfolg war allen Spielerinnen direkt mit dem Abpfiff deutlich anzusehen.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis, Beck (7/6), Krauß, Krämer (3), Bandel (1), Fritz (2), Eller (2), Klein (1), Kretlow (1), Carmen Balle, Göhlich, Lock (2)



 

SG Nebringen/Reusten verschläft den Start

Nach dem jüngsten Heimsieg im letzten Spiel mussten die Frauen der SG Nebringen/Reusten am Sonntagnachmittag eine Auswärtsniederlage beim TSV Betzingen einstecken. Der direkte Tabellennachbar gewann mit 26:21 (15:9) und konnte sich dadurch direkt vor die SG setzen, die sich nun auf dem dritten Platz befindet. Während die Heimmannschaft einen guten Start hinlegte, fanden die SGlerinnen zunächst schwer ins Spiel. Weder im Angriff noch in der Abwehr gelang es an die Leistungen der bisherigen Spiele anzuknüpfen. So lag man bereits nach 10 Minute 8:1 im Hintertreffen, was das Trainergespann Schittenhelm/Czerwinski zu einer frühen Auszeit zwang. Auf Seiten der SG gelang es im Folgenden trotzdem vorerst nur Vanessa Lock, den Ball im gegnerischen Tor unterzubringen. Insbesondere im einfallslosen und zu passiven Angriff machte sich das Fehlen der beiden Rückraumspielerinnen Daniela Beck und Rebecca Eller weiterhin bemerkbar. Den Gästen fiel es sichtlich schwer, die gegnerische Abwehr zu überwinden. Auch die für gewöhnlich starke Defensive wies Schwächen auf und ermöglichte den Gegnern leichte Tore. Die sieben Tore Differenz zu Beginn der Partie konnte bis zur Halbzeit lediglich um ein Tor verkürzt werden. Auch wenn sich die SGlerinnen in der zweiten Spielhälfte sowohl im Angriff, als auch in den Abwehrreihen steigerten, konnten sie im weiteren Spielverlauf auf nicht mehr als vier Tore herankommen. Wie auch im Hinspiel gingen die Punkte somit an den TSV Betzingen, der nun in der Tabelle einen Platz vor der SG steht.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Carmen Balle, Fritz (1), Bandel (4), Acker, Lock (10/5), Klein (1), Kalpakidis, Krämer (4/1), Heinzle (1), Kretlow, Krauß



SG besteht in Altensteig

Die SG Nebringen/Reusten konnte mit einem 35:28 (17:12) beim Auswärtsspiel in Altensteig überzeugen und weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. In Summe war die SG auf der Bank einfach besser besetzt als die Gastgeber.

Die SG fand gut in Spiel und konnte bis zum 3:3 (7.) das Spiel offen gestalten. Dann wurde die Abstimmung in der Abwehr langsam besser und man bekam den TSV Angriff immer besser in den Griff. So konnte die SG in den weiteren sieben Spielminuten auf 9:4 (14.) erhöhen. TSV Coach Uwe Reime nahm daraufhin seine Auszeit. Diese sollte insofern fruchten, das Ionut Caciuc immer wieder gesucht und freigespielt wurde und drei Toren in Folge seine Mannschaft wieder auf 9:11 (20.), aus Sicht des TSV, heranbrachte.

Nun war es an SG-Coach Hipp seine Auszeit zu nehmen und seine Mannschaft wieder zu sortieren. Diese fruchtete ebenfalls und die SG konnte sich durch ein konzentriertes Spiel im Angriff und Abwehr bis zur Halbzeit wieder auf 17:12 absetzen.

Nach der Pause konnte Oliver Beck mit zwei Toren gar bis auf 19:12 (32.) erhöhen, ehe sich bei der SG etwas die Unkonzentriertheit einschlich.

In der Abwehr wurde in dieser Phase zu wenig verschoben, sodass der TSV Lücken reisen und diese nutzen konnte. Im Angriff wurde zudem mit zu wenig Überzeugung gespielt. Die Quittung dafür bekam die SG in der 43. Spielminute als der TSV beim 20:19 wieder dran war.

Nun sollte sich die an diesem Tage breite Bank der SG auszahlen. Trainer Jens Hipp hatte noch genügend Wechsel Möglichkeiten auf der Auswechselbank sitzen und nutze diese. Mit Manuel Bahlinger und Denis Lock konnte er zwei frische Spieler bringen welche für Entlastung und Torgefahr sorgten.

So konnte man bis zum 27:22 (50.) wieder ein kleines Polster vorlegen. Welches bis zum Endstand von 35:28 noch weiter ausgebaut werden konnte.

„In der zweiten Hälfte hatten wir einen kleinen Durchhänger und haben den Gegner dadurch gefährlich rankommen lassen. Jedoch hatten wir heute den nötigen Willen und auch das Personal um diese Spiel wieder zu unseren Gunsten zu drehen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

„Wir haben jetzt erstmal ein paar Pluspunkte gesammelt. Nun haben wir zwei Wochen Spielfrei und die Konkurrenz im Tabellenkeller muss nachziehen“.

Auch SG Trainer Jens Hipp war mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. „Größtenteils haben wir konzentriert und engagiert gespielt. Im Angriff und auch in der Abwehr haben wir ein paar Mal die Konzentration und unsere Absprache verloren, was wir heute aber als Team gut wieder ausgleichen konnten“.

SG: Waldhauser, Gauss (beide im Tor), Bahlinger (3), Lock (5), Besic (1), Gesk (6), Schmohl, Eberle, Ilg, Becker (2), Beck (10/5), Benjamin Weimer, Gauß, Stock (8).



Spieltag der Minis in Herrenberg

Am Sonntag, 4. Februar 2018 waren die Minis auf dem Spieltag in Herrenberg.

Nachdem wir in der Sporthalle angekommen waren, gab es auch schon die erste Überraschung und leuchtende Augen: Wir haben neue Trikots bekommen!

Bedanken möchten wir uns hierfür ganz herzlich bei der

AMMERTÄLER METZGEREI EGELER.

Vielen Dank!

Um 11 Uhr starteten wir mit einem gemeinsamen Aufwärmen, um uns anschließend mit Spaß und Elan an die drei Stationen zu begeben. Unsere Gegner waren die Teams aus Haslach I und II, Holzgerlingen, Oberjesingen/Kuppingen, Rutesheim und Holzgerlingen.

Wir spielten im Aufsetzerball sowie im Königsball gegeneinander. Hier konnten die Minis zeigen, was sie schon alles mit dem Handball anfangen können. Im Parcours konnten wir unsere koordinativen Fähigkeiten unter Beweis stellen - alle haben ihn ganz toll gemeistert.

Zum Abschluss gab es noch eine Siegerehrung, bei der jedes Kind eine Medaille bekam - bei Handballminispieltagen gibt es nämlich nur Sieger!

 

Es spielten und waren dabei: Zoe, Emma, Jennifer, Jonas, Emma, Janne, Florentin, Theresa, Mark, Jana, Ben, Max, Enno und Yves.

Ein Dank auch an die Trainerinnen Marianne und Manu, die uns Rasselbande jede Woche trainiert!

Der nächste Spieltag findet am 18. März 2018 um 10:00 Uhr in Rutesheim statt.



Bericht gemischte Jugend E 4+1 Staffel 1+2

Am vergangen Sonntag haben wir erfolgreich unseren Spieltag in Nagold bestritten. Parallel zum Spieltag lief die VR-Talentiade und am Ende gab es für jeden eine Urkunde und ein kleines Geschenk.

Ihr habt gut gespielt! 

                                        Eure Trainer 

SG muss sich mit einem Punkt begnügen

Nach schwacher Vorstellung im Angriff musste sich die SG Nebringen/Reusten beim Heimspiel gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen 2 beim 24:24 (10:12) die Punkte teilen und sich letztendlich verdient mit nur einem Punkt zufrieden geben. Vor allem in Angriff lief es an diesem Tag nicht rund bei der SG.

Zu Beginn des Spiels schaffte es die HSG immer wieder durch Philipp Daferner zum Abschluss zu kommen und die SG musste immer einem Rückstand hinterherlaufen. Beim 5:5 (12.) schaffte die SG letztmals in der ersten Halbzeit den Ausgleich und musste bis zur Halbzeit teilweise in Unterzahl stets einem 1-2 Tore Rückstand hinnehmen.

Da beide Abwehrreihen gut standen und sowohl der SG als Augenscheinlich auch der HSG die nötigen Lösungen im Angriff fehlten waren Tore Mangelware.

„Im Angriff haben wir heute nie richtig zu unserem Spiel und den roten Faden gefunden“, so Pressesprecher Jens Weimer.

In der zweiten Hälfte schaffte es die SG Abwehr nicht mehr konsequent genug HSG Spieler Mischa Herok zu Decken, sodass dieser von seinen Mitspielern immer wieder gesucht und gefunden wurde. Trotz schwerer Verletzung kehrte er immer wieder aufs Feld zurück und machte der SG das Leben schwer. So kam es das die SG beim 12:16 (42.) und 14:18 (47.) bereits mit vier Toren in Rückstand geriet. SG Trainer Hipp reagierte und nahem seine Auszeit. Seine Mannschaft ging jetzt wieder etwas konzentrierter zu Werke und schaffte es mehrfach bis auf ein Tor zu verkürzen. 18:19 (50.), 19:20 (52.) und 20:21 (53.) mehrfach wurde in dieser Phase jedoch bei eigenem Ballbesitz und der Chance den Ausgleich zu erzielen der Ball zu einfach vertändelt und die HSG nutze dies zweimal Eiskalt durch einen Konter aus um selbst wieder auf zwei Tore davon zu ziehen.

„Diese einfachen Ballverluste zehn Minuten vor Schluss waren natürlich sehr schmerzlich und richtige Nackenschläge für die Mannschaft“, so Weimer weiter. Nun holte sich auch noch Johannes Eberle nach einer sehr strittigen Situation am Kreis eine vier Minuten Zeitstrafe ab. Nicht er hatte den Ellenbogen eingesetzt sondern sein Gegenspieler Mischa Herok. Da er dies zu vehement dem Schiedsrichter erklären wollte stellte dieser ihn gleich vier Minuten vom Feld.

„So etwas kann in dieser Phase das Spiel kosten“, wusste Trainer Hipp nach dem Spiel. „Jedoch hat der Rest der Mannschaft nun wieder richtig gekämpft und sich beim 22:24 (56.) nicht abschütteln lassen. 80 Sekunden vor Schluss war erstmals seit der ersten Hälfte der Ausgleich geschafft. 24:24 (59.).

Die HSG verlor daraufhin in ihrem letzten Angriff den Ball und die SG hatte selbst noch Zeit um einen schnellen Angriff zu fahren. Einen Abpraller vom HSG-Tor schnappte sich Niclas Ilg und wollte gerade auf das Tor werfen als er 7m würdig daran gehindert wurde. Leider trauten es sich die beiden bis dato gut pfeifenden Unparteiischen es sich nicht einen Strafwurf dafür zu geben. Sodass es am Ende beim 24:24 blieb.

„Aufgrund unserer schwachen Angriffsleistung müssen wir heute mit dem Punkt zufrieden sein. Sicherlich wollten wir das Spiel gewinnen, hätten es heute aber auch durchaus verlieren können.“, so Co-Trainer Marc Büchsenstein. „Im Angriff haben wir viel zu viele Würfe nicht gut platziert und verworfen. Dafür hat uns Torhüter Jürgen Gauss hinten einige Male den Punkt gerettet.“

„Wir waren nicht einmal in Führung, da ist ein Punkt schon ein Gewinn und am Ende der Saison kann dieser noch viel wert sein“, so Weimer anschließend.

SG: Gauss, Dinckelacker (beide im Tor) Bahlinger (1), Lock, Besic (1), Gesk (8/2), Krauß, Schmohl (1), Eberle (3), Ilg, Becker (2), B. Weimer (3), Gauß, Stock (5).



Bessere zweite Hälfte rettet SGlerinnen die Punkte

Das Frauenteam der SG Nebringen/Reusten konnte am Samstagnachmittag die nächsten zwei Punkte in der Bezirksliga einfahren. Gegen die Damen der SKV Rutesheim konnte man sich nach 60 spannenden Minuten mit 21:17 durchsetzen. Die Zuschauer, die den Weg in die Nebringer Sporthalle gefunden hatten, sahen dabei zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten. Den Start in die Partie verschliefen die SGlerinnen total und lagen deshalb nach 17 Zeigerumdrehungen beim Stand von 4:8 mit vier Treffern zurück. Dabei hatte Trainerin Melanie Schittenhelm in einer fünf Minuten zuvor genommen Auszeit bereits versucht, ihr Team wieder in Spur zu bringen. Die mahnenden Worte Schittenhelms sollten aber erst jetzt Früchte tragen. Durch vier Tore in Folge egalisierte die Heimsieben den Rückstand bis zur 26, Minute. Doch der Knoten war noch nicht ganz geplatzt. Einige technische Fehler kurz vor dem Halbzeitpfiff ließen nicht nur den Verursachern die Haare zu Berge stehen. Aber zum Glück für die SG konnte Rutesheim daraus kein Kapital schlagen und Nebringen ging mit einer hauchdünnen 10:9-Führung in die Kabine.

Dort fand Schittenhelm dann offenbar doch noch die richtigen Worte für ihre Schützlinge, denn im zweiten Durchgang präsentierte sich das Gäuteam ganz anders und baute den Vorsprung bis zehn Minuten vor Schluss auf fünf Tore (18:13) aus. Auch der für den Torwart eingewechselte 7. Feldspieler, ein Versuch Rutesheims die Partie doch noch zu drehen, brachte die Nebringerinnen nicht aus der Ruhe. Vielmehr versuchte man bei Ballgewinnen durch direkte Würfe aufs gegnerische Tor aus der eigenen Spielfeldhälfte das Risiko des Gegners zu bestrafen. Dies gelang auch 2 Mal. Einmal nutze Lea Klein die Chance, als sie den Ball in einer gelungenen Abwehraktion herausgefangen hatte und sich auf den Weg in Richtung Gegenstoß machte, das andere Mal Torwart Linda Sailer nach einem schnell ausgeführten Freiwurf aus eigener Hälfte. Der Kampfgeist der Gäste war aber dennoch nicht gebrochen und so mussten die SGlerinnen bis zum Schluss alles geben, um die zwei Punkte nicht doch noch hergeben zu müssen. Zur Erleichterung aller, gelang dies dann aber und die Freude über die zwei Punkte nach einer durchwachsenen Leistung war allen anzusehen.

Es spielten: Sailer (Tor/1), Kalpakidis (2), Beck (1), Ormos, Krämer, Bandel (1), Eller (1), Fischer (2), Kretlow, Balle, Klein (2), Göhlich (1), Lock (10/5)



SG Nebringen/Reusten gewinnt das Derby gegen die SG Tübingen

Die SG Nebringen/Reusten hat das Derby gegen die SG Tübingen mit 32:29 (13:13) gewonnen und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf erkämpft. Nach ausgeglichener erster Halbzeit machte die SG Mitte der zweiten Hälfte das clevere Spiel und konnte auch in der Hektischen Schlussphase bestehen.

Nach kurzer Anlaufphase und dem 0:1 Rückstand fand die Ammertal-SG immer besser ins Spiel und konnte beim 6:3 (11.) erstmals mit drei Toren in Führung gehen. Im Angriff hatte die SG ihre Linie noch nicht richtig gefunden und hatte ein paar unnötige Ballverluste, sodass Tübingen beim 9:9 (20.) wieder ausgleichen konnte.

„Bis dahin haben wir schon zwei 7m vergeben und in der Abwehr noch nicht die richtige Abstimmung gegen den Tübinger Rückraum gefunden“, so Pressesprecher Jens Weimer.

So blieb es bis zur Halbzeit spannend. Zwar konnte die SG Nebringen/Reusten immer wieder vorlegen, Tübingen ihrerseits aber ebenso immer nachziehen, sodass es mit einem bis dahin Leistungsgerechten 13:13 in die Halbzeitpause ging.

Die ersten zwei Minuten der zweiten Halbzeit musste die SG in Unterzahl spielen, konnte diese aber mit großem Willen mit 1:1 positiv gestalten. Anschließend war man im Angriff etwas Kopflos und in der Abwehr zu passiv. So kam es das Tübingen erstmals seit der ersten Minute wieder in Führung ging und diese beim 17:15 (35.) sogar auf zwei Tore ausbauen konnte.

Trainer Hipp reagierte, nahm daraufhin seine Auszeit und stellte seine Mannschaft wieder richtig ein. Dies sollte fruchten. Zwar konnte Tübingen ihren Vorsprung bis zum 18:16 (38.) noch kurz verteidigen, dann jedoch hatte die Ammertal-SG eine starke Phase und konnte mit einem 4:0 Lauf beim 20:18 (41.) wieder die Führung übernehmen.

„Die Abwehr stand nun cleverer, kämpfte gemeinsam und machte es dem Tübinger Angriff schwer gute Torchancen zu generieren“, so Co-Trainer Marc Büchsenstein. „Was doch einmal aufs Tor kam konnte Torhüter Jürgen Gauss meist entschärfen. Er hat heute viele freie Würfe von Außen und dem Kreis sowie fast jeden Rückraumwurf der Tübinger entschärft.“ Bei dieser 3-4 Tore Führung sollte es die nächsten Minuten bleiben ehe sich die SG über eine gute Abwehr bis auf 28:22 (52.) absetzen konnte.

Tübingen spielte nun eine offensive Abwehr, wollte Ballgewinne erzielen umso noch einmal selbst Tore zu erzielen. Dies gelang zwar nicht wirklich, jedoch scheiterte die SG nun mehrmals mit ihren Würfen am Tübinger Torhüter und so war das Spiel beim 31:28 (58.) und 31:29 (59.) plötzlich wieder eng. Die SG Nebringen/Reusten brachte ihren Vorsprung jedoch clever über die Zeit und gewann am Ende durch eine gute Spielerische Leistung vor allem in der Abwehr und mit Torhüter Jürgen Gauss das Derby.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Bahlinger (3/2), Lock (5), Besic (1), Gesk (14/2), Krauß, Schmohl (2), Eberle (1), Ilg, Beck (2/1), B. Weimer, Gauß (1), Stock (3).



Mit Derbysieg die Rückrunde eingeläutet

Der Auftakt der Rückrunde ist für die Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten gelungen. Gegen die Nachbarn aus Herrenberg fuhren die Nebringerinnen am Samstagabend einen souveränen 26:10 Heimsieg ein. Im ungleichen Derby hatten die Gäste der SG H2Ku Herrenberg III zu keinem Zeitpunkt auch nur den Hauch einer Chance auf einen Erfolg. Und das obwohl bei der Heim-SG noch lange nicht alles rund lief. So agierte die Abwehr beispielweise nur in den ersten 15 Minuten der Partie so, wie es sich das Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski für sein Team vorstellt. So gelang der jungen Herrenberger Mannschaft erst nach 12 Zeigerumdrehungen der erste Treffer – Nebringen hatte da bereits acht Tore auf der Habenseite. Und auch wenn das Ergebnis anderes vermuten lässt, gab es auch im Angriff noch Luft nach oben. Es wurde teilweise zu überhastet abgeschlossen und die Konzentration beim Wurf ließ des Öfteren zu wünschen übrig. Dennoch war der ein oder andere sehenswerte Spielzug dabei und auch ein paar schöne Treffer.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (8), Beck (2/2), Acker (2), Krämer, Göhlich (1), Eller (5/2), Klein, Krauß (2), Carmen Balle, Heinzle (1), Lock (5/1)



SG schafft es ihr Können auf die Platte zu bringen

Die SG Nebringen/Reusten hat sich mit dem 31:16 (11:7) Heimsieg gegen den SV Magstadt zwei enorm wichtige Punkte im Abstiegskampf gesichert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten schaffte es die SG mehr und mehr ins Spiel zu finden.

Vor dem Spiel baute das Trainergespann Büchsenstein / Hipp ihren Kader im Gegensatz zu den letzten Spielen etwas um. Einige langzeitverletzte Spieler sind soweit wieder fit um ein paar Minuten Spielzeit zu erhalten. Diese Maßnahme sollte sich zu Anfang vor allem in der Abwehr der SG wiederspiegeln.

Zwar lag man nach einer Minute bereits mit 0:2 zurück, ließ sich davon aber nicht beirren und ging beim 3:2 (7.) erstmals in Führung. Durch Kleinigkeiten in der Abwehr und unnötigen Fehlwürfen und Ballverlusten im Angriff konnte der SVM sich die zwei Tore Führung beim 4:6 (13.) und 5:7 (17.) wieder holen.

„In dieser Phase haben wir im Angriff zu viele Chancen zu leichtfertig vergeben und den gegnerischen Torhüter warmgeschossen“, so Büchsenstein.

Die Einstellung der Mannschaft stimmte an diesem Tag jedoch und so stellte Hipp seine Mannschaft bei seiner Auszeit in der 22. Minute (5:7) nochmals auf die Torwürfe ein.

Diese sollte fruchten. Die Abschlüsse der SG waren nun überlegter und präziser und die Abwehr mit Torhüter Jürgen Gauss dahinter stabilisierte sich weiter. Auch eine Unterzahl überstand die SG unbeschadet und konnte mit einem 6:0 Lauf vor der Pause von 5:7 (27.) auf 11:7 (30.) vorlegen.

Auch nach der Halbzeitpause war die Konzentration bei der SG weiter hoch und so konnte man sich bis zur 38. Minute bis auf 16:8 absetzen. Der einzige Gegentreffer in dieser Zeit musste durch einen 7m von Manuel Rippl hingenommen werden. SVM Coach Reiner Havenith versuchte das Spiel der SG durch seine Auszeit etwas zu stoppen und seinen SVM neu einzustellen. Aber auch eine Abwehr-umstellung der Gäste sollte an diesem Abend keine Wirkung zeigen.

Die SG hatte nun auch das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. „Vorne sowie hinten haben wir fast jeden Abpraller vom Tor oder der Abwehr für uns entscheiden können, was mehrfach im Angriff zum Tor und in der Abwehr für Ballgewinne genutzt werden konnte“, beschrieb es Jens Weimer nach dem Spiel. So konnte sich die SG über 16:8, 21:11 und 23:13 (50.)  absetzen. In der Schlussphase war die SG in der Abwehr nicht mehr ganz so stabil was Manuel Rippl auf Seiten des SVM zu nutzen wusste. Da im Angriff der SG aber weiterhin vieles funktionierte, waren diese Treffer zu verschmerzen und der mittlerweile eingewechselte Torhüter Felix Waldhauser konnte sich zudem mit einigen Parade auszeichnen.

So konnte die SG den Vorsprung bis zum Endstand auf 31:16 hochschrauben.

Diese Leistung und Willen gilt es nun in den kommenden Spielen weiter umzusetzen um weitere Punkte gegen den Abstieg zu sichern.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), J. Weimer, Bahlinger (3), Lock (5), Besic (1), Gesk (5), Schmohl, Eberle (1), Ilg, Becker (4), Beck (4/2), B. Weimer (2), Stock (6).



SG präsentiert sich ganz schwach

Die SG Nebringen/Reusten hatte sich zu Beginn der Rückrunde viel vorgenommen, musste aber bei der Spvgg Renningen eine herbe, jedoch verdiente 36:23 (17:10) Klatsche hinnehmen. Nach eigenen Fehlern in der Anfangsphase geriet die SG immer weiter außer Tritt und verlor zudem den Zugriff auf das Spiel.

Bereits in der Anfangsphase machte sich die SG selbst das Leben schwer. In der Abwehr fand man, wie so oft in dieser Saison, nicht gut ins Spiel und kassierte dadurch zu viele einfache Tore des Gegners. Im Angriff machte man es zwar Ansatzweise besser, spielte dann aber den entscheidenden Ball zu ungenau oder zu riskant und verlor dadurch einige Bälle, welche die Spvgg zu einfachen erste und zweite Welle Tore nutzen konnte. Über 4:3 (6.) setzte sich die Heimmannschaft beim 7:3 (9.) erstmals auf vier Tore ab.

Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte baute Renningen den Vorsprung Stück für Stück weiter aus. Als die SG Phasenweise die Chance hatte einmal wieder auf 3-4 Tore heran zu kommen wurden diese Chancen meistens am gegnerischen Torwart vergeben. So stand es zur Halbzeit bereits 17:10 für die Gastgeber.

 Nach der Pause versuchte das Trainergespann Hipp/Büchsenstein mit einigen Wechseln wieder etwas mehr Leben ins Spiel der SG zu bekommen, was jedoch nicht so richtig fruchten wollte.

„In der Abwehr war man zu langsam und hatte ein sehr schlechtes Stellungsspiel, sodass das Gegnerische Rückraum zusammen mit dem Kreisläufer immer wieder einfache Lücken in unserer Abwehr finden konnte“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Im Angriff war zu wenig Bewegung und Zug zum Tor im Spiel der SG sodass man sich nur wenige Spielerische Torchancen erarbeiten konnte.

Dadurch konnte sich die Spvgg immer weiter absetzen und bereits in der 39. Minute die erste zehn Tore Führung herausspielen (22:12).

„Sowohl körperlich als auch im Kopf waren einige Spieler heute nicht ganz auf der Höhe. So kann man in dieser Liga gegen keinen Gegner bestehen“, so Weimer weiter.

Die Gastgeber wussten diesen Umstand gut zu nutzen und konnten weiter Tor um Tor ohne große Gegenwehr erzielen. Einzig Torhüter Jürgen Gauss konnte einige Würfe der Renninger entschärfen und somit einen noch höheren Rückstand ein wenig verhindern.

Im Angriff versuchte es die SG zwar etwas zu richten, verzettelte sich aber zu oft in Einzelaktionen, welche nur in den letzten paar Minuten von Erfolg gekrönt waren. Ansonsten war schlichtweg keine Dynamik im Angriffsspiel der SG zu sehen.

So gab es am Ende eine deutliche jedoch für die Gastgeber nicht unverdiente 36:23 Klatsche für die SG.

Im kommenden Heimspiel muss sich die SG nun wieder anders präsentieren um wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Bahlinger (2), Lock (1), Besic, Gesk (10/5), Krauß, Schmohl (3), Eberle (1), Ilg (1), Beck (1/1), B. Weimer (1), Gauß, Stock (3).



 

Dank an die Helfer

Die diesjährige Weihnachtsbaumsammlung fand für die 18 Helfer der Handballabteilung des TV Nebringen am vergangenen Wochenende erst um 10 Uhr statt. Mit den geänderten Abholzeiten trug der Verein der Tatsache Rechnung, dass in den Vorjahren viele Bäume noch nicht mit Geld bestückt waren. Bei angenehmen drei Grad und trockenen Wetterbedingungen wurde in der Lange Straße die Aufteilung auf die drei Gäufeldener Ortsteile vorgenommen. Mit zwei Traktoren mit Anhängern und zwei Autoanhängern wurde dann die diesmal außergewöhnlich hohe Anzahl an Bäumen eingesammelt. In jedem Teilort konnten wir ein Rekordsammelergebnis vermelden.

Innerhalb von zweieinhalb Stunden waren an diesem Tag die Christbäume in Nebringen, Öschelbronn und Tailfingen eingesammelt, heraus kam das absolut beste Sammelergebnis seit dem Beginn der Sammlung im Jahr 2002 (damals nur in Nebringen). Deshalb möchten wir der Bevölkerung in allen drei Gäufeldener Ortsteilen nochmals herzlich Dank sagen, dass sie diesen „Service“ so gut annehmen und damit unsere Jugendarbeit in der Handballabteilung nachhaltig unterstützen.

Besonders gefallen hat uns ein Baum im Öschelbronner Neubaugebiet Richtung Radrennbahn, dessen Spitzen gekappt waren und der somit weniger Platz im Anhängercontainer benötigte.





Unser besonderer Dank geht vor allem an die zahlreichen Helfer und unserem Catering Peter Kümmel und Andrea Här sowie die Gestellung der Schlepper durch die Familien Axel Hörmann sowie Albrecht, Andreas und Eberhard Gauß. Danke auch an Steffi Krämer, die beim Ermitteln des Sammelergebnisses assistierte.

 


Handball Schiedsrichter Nachwuchs bei der SG Nebringen-Reusten – Kinderhandballspielleiter

Die SG Nebringen-Reusten freut sich über zahlreichen „Jung-Schiedsrichter“ Nachwuchs aus der weiblichen und männlichen C-Jugend.

9 Teenager haben sich aus diesen beiden Teams gemeldet und an der Kinderhandballspielleiter Ausbildung teilgenommen.

Kinderhandballspielleiter: Mara Hörmann, Seline Kraft, Sarah Hummel, Florian Stahl, Raphael Vicente Antunes, Timo Sattler, Marius Kless (es fehlen: Ole Schwarz und Till Wenning); Vertreter SG-Nebringen-Reusten: Daniel Heckel, Andreas Bohnenberger

 

Über den Kinderhandballspielleiter sollen Eltern, andere Erwachsene und Jugendliche ab 14 an das Schiedsrichterwesen herangeführt werden.

 

Der ausgebildete Kinderhandballspielleiter soll bei den Spieltagen des Heimatvereins die Spielleitung in den Altersklassen F- und E-Jugend übernehmen. In diesem Altersbereich handelt es sich um Sonderspielformen, die oftmals bei ausgebildeten Schiedsrichtern wenig bekannt sind. Spiele in diesem Altersbereich sollen zukünftig vom Kinderhandballspielleiter geleitet werden. Evtl. können auf diesem Weg auch interessierte Erwachsene und Jugendliche für die Schiedsrichter-Neulings Ausbildung gewonnen werden.

Für den Verein SG Nebringen-Reusten ist dies eine ganz tolle Sache – denn ohne Schiedsrichter ist eben ein Spiel nicht möglich.

Wir wünschen den 9 bei ihren Einätzen alles Gute und viel Spaß. Tatkräftige Unterstützung durch den Verein ist selbstredend.

Natürlich hoffen wir, dass Sie Spaß an der Schiedsrichter Aufgabe finden, später einmal die Schiedsrichter Ausbildung absolvieren und das Schiedsrichter Team der SG Nebringen-Reusten verstärken.

 

Andreas Bohnenberger



Wacker geschlagen – trotz großer Personalnot

Ohne sage und schreibe 9 Feldspieler mussten die SG-Männer am Sonntagnachmittag beim Tabellenführer TV Großengstingen antreten. Dafür verkaufte sich die Mannschaft des Trainergespanns Hipp/Büchsenstein über weite Strecken der Partie sehr gut, verlor am Ende aber doch noch deutlich mit 31:21.

Die SG-Sieben hatte in diesem Auswärtsspiel überhaupt nichts zu verlieren, wenn man ohne den halben Mannschaftskader auswärts beim Tabellenführer antreten muss ist alles andere als eine deutliche Niederlage eine Überraschung.

Den ersten Treffer der Partie erzielten die Gäste durch Niclas Ilg, der TVG setzte sich dann aber schnell auf 3:1 ab. In der Folge entwickelte sich eine ausgeglichene Partie in der sich die hoch favorisierten Gastgeber mit nicht mehr als 3 Toren absetzten konnten (7:4, 11.). Beim 7:7 war der Ausgleich wieder geschafft und die extrem junge SG-Truppe verkaufte sich teuer, auch die Auszeit von TVG-Coach Sinicic brachte die SG nicht aus dem Konzept. So leuchte nach 22 gespielten Minuten ein 10:10 von der Anzeigetafel in der Engstinger Freibühlhalle und in der Halle war es merklich ruhig geworden ob des couragierten Auftritts der Gäste. Nach dem 13:12 konnte sich der Tabellenführer bis zur Halbzeit auf 16:13 absetzen.

In der Pause nahm man sich auf Seiten der SG vor sich weiter so teuer wie möglich zu verkaufen und in Schlagdistanz zu bleiben. Dies funktionierte zunächst nicht und die Gastgeber erzielten die ersten beiden Treffer zum 18:13. Nach einer SG-Auszeit hielt sich die Mannschaft wieder an die Vorgaben und als der gut aufgelegte Marco Krauß zum 20:17 einnetzte war man wieder auf 3 Tore heran gekommen. Leider musste man mehr und mehr dem Kräfteverschleiß Tribut zollen, schließlich war man mit nur 9 Feldspielern angereist, und Engstingen konnte sich über 23:17 auf 27:18 absetzen. Bis zum Endstand von 31:21 konnte der Tabellenführer das Ergebnis weiter in die Höhe schrauben. „Heute können wir trotz der 10-Tore Niederlage zufrieden und stolz auf uns sein, wir haben im Rahmen der personellen Möglichkeiten super gekämpft und phasenweise guten Handball gezeigt“, so Trainer Jens Hipp nach der Partie.

Jetzt gilt es sich in der kommenden Wochen auf die Rückrunde vorzubereiten und mit hoffentlich deutlich mehr Personal die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu holen.

SG: Gauss, Waldhauser; Ilg (2), Besic (3), Gesk (5/1), Krauß (3), Schmohl (1), Klein (1), F. Weimer (1), Gauß, Stock (5).



 

Zum Sieg gezittert

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten konnten ihr letztes Spiel vor der Weihnachtspause für sich entscheiden. Gegen die Damen des SV Magstadt zitterte man sich am Samstag in zweierlei Hinsicht wahrlich zum Sieg. Zum einen war es nicht sonderlich warm in der Sporthalle in Magstadt, zum anderen lieferte man eine über weite Strecken durchwachsene Leistung ab. Zu Beginn des Spiels agierte man weder im Angriff noch in der Abwehr konzentriert. So sah sich das Trainerteam Schittenhelm/Czerwinski gezwungen, bereits in der 11. Minute eine Auszeit zu nehmen um die Mannschaft wach zu rütteln. Aber so richtig gefruchtet haben die klaren Worte der Trainerinnen zunächst nicht. Es wurden weiter beste Chancen im Angriff vergeben und auch in der Abwehr stand man oft nur da und schaute zu. Zehn Minuten vor Ende von Halbzeit eins schien der Knoten dann aber geplatzt zu sein und man konnte sich durch einmal vier Tore und dann drei Tore in Folge bis zur Pause auf 13:8 absetzen.

Nach der Pause ging es aber leider wieder wie am Anfang der Partie weiter. Die technischen Fehler häuften sich und man schloss den Angriff oft zu überhastet ab. Die sich daraus bietenden Chancen nutzte Magstadt um den Rückstand bis zehn Minuten vor Schluss auf 15:18 zu verkürzen. Der Ausgang des Spiels schien wieder offen. Doch eine erneute Auszeit von Schittenhelm/Czerwinski zeigte Erfolg und brachte wieder mehr Ruhe ins Spiel. Zwar lief danach auch nicht alles rund, aber immerhin schaffte man es, die aufkeimende Hoffnung der Gegnerinnen im Keim zu ersticken und das Spiel am Ende doch noch deutlich mit 24:18 zu gewinnen. Fazit der SGlerinnen nach dem Spiel: kein gutes Spiel, aber zwei Punkte sind zwei Punkt.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (4), Beck (4/3), Acker (1), Krämer (1), Bandel, Fritz (1), Eller (2), Klein (1), Kretlow (2), Carmen Balle, Krauß, Lock (8/1)



Weihnachtsfeier wJD der SG Nebringen/Reusten

Einen Tag vor Nikolaus hat die wJD ihre Weihnachtsfeier veranstaltet.
Wir waren im HairSalonFischer in Nebringen. Thomas hat uns seinen Salon zur Verfügung gestellt und wir konnten uns, endlich mal voll, im Haarstyling ausprobieren. Danke an Tamara, die uns geduldig unterstützt und auch mit frisiert hat. Hansi hat das ausschenken des Punsches übernommen und Dana, Thomas und Steffi waren für das Backen der Pizza zuständig. Claudi, die das ganze Event überhaupt möglich gemacht hat ist überall dabei gewesen und hat Steffi und Dana in ihre Küche gelassen. Da wir alle lange bis mittellange Haare haben, konnten wir wirklich viel ausprobieren und die ein oder andere von uns hatte dann auch wirklich richtige Kunstwerke auf dem Kopf. Das essen der Pizza musste teilweise während dem Frisieren stattfinden, den am Tisch essen, war an dem Tag nicht wirklich wichtig.
Für unser Mannschaftsbild hat Hansi für jeden von uns ein T-Shirt mit unserem „Herz“ versehen, dass wir dann auch behalten durften.

Es war ein wirklich schöner Abend und nochmal vielen Dank an Thomas für das bereitstellen des Salon und Tamara für die Hilfe beim Haarstyling!

Auf dem Bild sind:
Chiara, Alexa, Elena, Tamara, Jette, Thomas, Carla
Theresa, Sara, Lotte, Fiona, Lilly, Larissa, Charlotte, Annika, Meggie
Lea-Marie

Wie kann man so ein Spiel verlieren?

Dies war der meist gehörte Satz in der Nebringer Halle nach dem, mit 25:28 (15:9) verlorenen Heimspiel der SG Nebringen/Reusten gegen die SG HCL. Dabei war die Heim-SG in der ersten Halbzeit klar am Drücker und konnte sich folgerichtig auch weit absetzen. In der zweiten Halbzeit gab man das Spiel völlig unnötig aus der Hand und verlor am Ende noch.

Die Heim SG fand gut ins Spiel und konnte durch eine ordentliche Abwehrarbeit die Gäste lange bei 3 Toren halten (3:3, 8min.). Anschließend konnte die SG im Angriff durch schnelle Angriffe auf 7:3 (15.) vorlegen und diesen Vorsprung bis zur Halbzeit bis auf 15:9 ausbauen. Auch Torhüter Jürgen Gauss konnte in dieser Phase einige Bälle parieren und half so seinen Vorderleuten enorm.

Nach der Pause konnte Fabian Schmohl mit zwei Treffern schnell auf 17:9 (31.) für die Hausherren erhöhen, welche diesen Vorsprung auch bis zum 20:12 (37.) halten konnten. Anschließend scheiterte der bis dahin von der Linie sehr sichere Oliver Beck bei einem Sieben Meter am Pfosten (39.). Soweit kein Problem aber irgendwie lief es ab diesem Zeitpunkt nicht mehr richtig bei der Heim SG. Beim 21:13 (40.) bestand immer noch ein komfortabler acht Tore Vorsprung. Dann jedoch wurde die Abwehr der SG zu passiv und Daniel Heisler auf Seiten der Gäste konnte ein ums andere Mal angedrängt über die Abwehr der SG werfen und somit Tor um Tor erzielen. „Das war schon viel zu passiv von uns in der Abwehr, hätte aber noch verkraftet werden können, wenn wir nun nicht plötzlich auch im Angriff zu behäbig gespielt hätten und keine Tore mehr erzielt haben“, so Pressesprecher Weimer.

Auch Trainer Hipp merkte dies natürlich und nahm folgerichtig beim Stande von 21:17 (45.) seine Auszeit um seine Mannschaft wieder zu fokussieren. Die Gäste kamen jedoch erstmals wieder gefährlich nahe auf 21:18 (47.) rann ehe die SG mit einem Doppelpack wieder auf vier Tore zum 23.:19 (49.) vorlegen konnte.

In den letzten Zahn Spielminuten schalteten sich die auch bis dahin schon oftmals in den Vordergrund getretenen Schiedsrichter immer öfter ins Spielgeschehen ein. Zusätzlich ließen sich einige HCL Spieler mehrfach unnötig lange auf dem Spielfeld behandeln und brachten so den Spielfluss weiter ins Stocken. Dies tat der jungen SG Mannschaft wohl überhaupt nicht gut, denn fortan war irgendwie de Wurm drin.

Erst bekam Johannes Eberle für ein Allerweltsfoul eine Zeitstrafe aufgebrummt (51.), welche die Gäste nutzten um weiter auf 25:23 (53.) zu verkürzen. Anschließend war die SG im Angriff zu unstrukturiert, nahm sich viele schnelle und unvorbereitete Würfe und konnte damit selbst kein Tor erzielen, dafür jedoch zwei zum 25:25 (55.) kassieren. Der mittlerweile eingewechselte Felix Waldhauser im Tor konnte kurz davor den Ausgleich noch bei einem Tempogegenstoß der Gäste verhindern, war anschließend, wie auch Gauss in der zweiten Halbzeit ein wenig Glücklos. Das Spiel war nun wieder offen und die SG musste eine Antwort bringen, diese sollte jedoch mit zwei Spielern weniger schwierig werden. Die beiden Unparteiischen schickten fast zeitgleich zwei SG Spieler von der Platte, sodass die SG vier Minuten vor Schluss in doppelte Unterzahl geriet.

Der im Spiel immer wieder schwer verletzte und anschließend wieder zurückgekehrte Michael Keller sprang für sein Team nochmal in die Bresche und wusste diese Phase mit all seiner Routine zu nutzen. So konnte er durch einen Strafwurf, sowie einem Tor aus dem Spiel heraus, seine Farben zwei Minuten vor Spielende mit zwei Toren zum 25:27 (58.) in Führung bringen.

Hipp nahm daraufhin seine letzte Auszeit und versuchte nochmals zu sortieren. Jedoch wollte kein Strukturierter Angriff mehr gelingen. Der Versuch von Oliver Beck landete am Pfosten und HCL machte mit dem 25:28 (59.) endgültig den Deckel drauf.

„Das Spiel in der zweiten Halbzeit so herzuschenken ist sehr sehr bitter und war zu allem Überfluss völlig unnötig. Irgendwie haben wir den roten Faden verloren und warnen in den entscheidenden Phasen als die Gäste nochmals dran waren viel zu passiv in der Abwehr und im Angriff hat keiner mehr den Weg zu Tor gesucht. So einen Einbruch habe ich noch nie erlebt. Einige unserer Spieler sind in solchen Phasen leider augenscheinlich noch sehr unsicher“, so Trainer Büchsenstein nach dem Spiel.

SG: Gauss, Waldhauser; Ilg, Egeler, Besic, Gesk (5), Krauß, Schmohl (5), Eberle (1), Theiss, Klein, Beck (6/4), Stock (8).



SG holt die nächsten 2 Punkte

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten konnten am Samstag auswärts gegen die Damen der SKV Rutesheim ihren fünften Saisonsieg in der Handballbezirksliga einfahren. Gegen den Tabellen-vorletzten konnte ein deutlicher 26:20 Erfolg errungen werden. Grundlage für den Erfolg war wie immer eine gut agierende Abwehr und das gut aufgelegte Torhütergespann Sailer/Balle. Der Angriff war zunächst durch technische Fehler geprägt, da die SG-Sieben mit dem Harz am Ball zunächst nicht so richtig zurechtkam. Außerdem ließ der Drang zum Tor zu Beginn der Partie auf sich warten. Die Gastgeberinnen konnten daraus aber kein Kapital schlagen und so stand es nach 21 Zeiger-umdrehungen 7:7. Dann aber zeigten die SGlerinnen, wozu sie eigentlich in der Lage sind und erhöhten ihren Vorsprung durch vier Tore in Folge auf 11:7 (25. Minute). Zwar konnte Rutesheim zwischenzeitlich beim Stand von 11:9 auf zwei Tore verkürzen, aber bis zum Pausenpfiff beim Stand von 15:10 aus Sicht der SG konnte der Vorsprung wieder hergestellt und sogar ausgebaut werden.

Auch nach der Pause erwischte das von Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski trainierte Team den besseren Start und markierte die ersten beiden Treffer von Durchgang zwei. Einem Sieg stand nun eigentlich nichts mehr im Weg. Man hätte lediglich ruhig und clever weiterspielen müssen. Stattdessen ließ man durch überhastete Aktionen im Angriff und inkonsequente Abwehrarbeit wieder Hoffnung beim Gegner aufkeimen. So schmolz der zuvor erarbeitete Vorsprung bis zu 54. Minute beim Stand von 21:19 auf mickrige zwei Tore zusammen. Nun hieß es wirklich kühlen Kopf zu bewahren, was zum Glück auch gelang. Im Angriff spielte man nun wieder deutliche Chancen heraus, die auch meisten zum Erfolg führten und in der Abwehr stand man wieder besser, so dass am Ende doch noch ein deutlicher 26:20 zu Buche stand.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (6), Beck (6/3), Krämer (1), Bandel (2), Fritz, Eller (5), Fischer (2), Carmen Balle, Lock (4)



SG mit katastrophalen Fehlern im Aufbauspiel

Die SG Nebringen/Reusten hat beim Gastspiel bei der SG Ober-/Unterhausen 2 nach desaströsem Auftritt eine deutliche 15:31 (5:15) Klatsche kassiert und befindet sich damit wieder im Tabellenkeller der Liga. Vor allem viele selbstverschuldete technische Fehler sowie Fehlwürde machten der SG das Leben schwer.

Die Ammertal-SG kam schlecht in die Partie. Im Angriff wurde mit zu wenig Dynamik agiert und wenn man doch zu einem Torabschluss kam wurde dieser durch den Starken Torhüter der Gastgeber vereitelt. Da aber auch die Gastgeber ein paar Minuten brauchten um im Spiel anzukommen stand es nach sechs Minuten lediglich 2:3 aus Sicht der Gäste.

Nun aber folgte der Beginn von Fehler um Fehler im Angriffsspiel der SG Nebringen/Reusten. Im Angriff wurden Reihenweise die Bälle weggeworfen, sei es durch schlechte Pässe oder durch einfache Fangfehler. Fand der Ball dann einmal den Weg Richtung Tor, wurde meist der Gegnerische Torhüter abgeworfen. Dies nutze die Heimmannschaft eiskalt aus um Konter um Konter zu laufen und den Spielstand Tor um Tor zu erhöhen. Beim 2:7 (11.) zog Trainer Jens Hipp seine Auszeit und somit auch kurz die Reisleine. Jedoch konnten seine Spieler die Anweisungen in der Auszeit nicht umsetzen und so ging es anschließend genau so weiter wie vor der Auszeit. Schnell lagen die Gastgeber mit 10:2 (18.) in Front.

„Diese acht Tore Rückstand waren dann schon fast nicht mehr aufzuholen an diesem Tag. Zumal wir einen Fehlpass und Fehlwurf um andere produziert haben“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Er sollte rechtbehalten, denn bis zur Halbzeit vermochte es die SG nicht sich zu fangen oder die Passquote zu verbessern. Sodass beim 5:15 Halbzeitstand bereits ein zehn Tore Rückstand erreicht war.

Auch in der zweiten Spielhälfte sollte sich am bisherigen Verlauf nichts ändern. Die SG produzierte weiterhin Technische Fehler in Hülle und Fülle und die Gastgeber wussten diese geschickt auszunutzen. Wobei die beiden Torhüter Jürgen Gauss und Felix Waldhauser noch schlimmeres verhinderten. Trotzdem wuchs der Rückstand bis zum Ende sogar noch auf 15:31 an. Eine mit dieser gezeigten Leistung deutliche aber auch klare Niederlage, welche die SG nach zuletzt aufstrebender Form nach der Niederlage letzter Woche und nun dieses Wochenende wieder auf die hinteren Plätze der Tabelle wirft.

„Heute haben wir einfach einen Rabenschwarzen Tag erwischt. Dies müssen wir analysieren und besprechen, dann werden und müssen wir aber den Blick nach vorne richten und uns auf das nächste Spiel vorbereiten. Leider ist die Personal- und damit auch die Trainingssituation durch unsere vielen verletzten Spieler gerade alles andere als optimal und wirkt sich leider zusätzlich negativ auf die Spiele aus.“, so Trainer Jens Hipp.

SG: Gauss, Waldhauser; Ilg (2), Lock, Gesk (3/1), Krauß (2), Schmohl (3), Eberle (1), Theiss, Klein (1), Beck (1/1), Besic, Gauß, Stock (2).

 

 



Heimsieg gegen Tabellenzweiten

Nach der jüngsten Auswärtsniederlage beim TSV Neuhengstett konnte die Frauen der SG Nebringen/Reusten in heimischer Halle zwei wichtige Punkte einfahren.

Zu Beginn startete die SG mit zwei Toren über Rechtsaußen und sicherte sich somit den besseren Start in die Partie. Bereits zu diesem Zeitpunkt sollten die Damen der TSG Reutlingen die Chance für eine Führung verspielt haben. In der 13. Minute gelang ihnen beim Spielstand von 3:3 der erste und auch einzige Ausgleich im gesamten Spielverlauf. In der verbleibenden Zeit bis zum Pausenpfiff konnte sich die Gäu-Sieben durch ein Tor in der 30. Minute mit vier Toren absetzen und den Gang in die Kabine beim Stand von 11:7 antreten.
In der zweiten Halbzeit konnte die SG an ihre stabile Abwehrleistung aus der ersten Spielhälfte anknüpfen und ließ ihren Gegnerinnen zunächst keine Möglichkeit, die Tordifferenz zu verringern.
Infolge einer 2 Minuten Strafe und eines verwandelten 7-Meters gelang es den Reutlingerinnen jedoch auf zwei Tore heranzukommen.
Trotz des ausbaufähigen Angriffsspiels konnte die SG durch eine gute Defensive, die in den letzten fünf Minuten kein Gegentor mehr zuließ, überzeugen. Trainerin Melanie Schittenhelm: „Eine gute Abwehrleistung war heute der Grundstein für unseren Sieg. Das fordere ich immer wieder und heute haben die Mädels das sehr gut umgesetzt.“
Generell war die TSG aus dem Spiel heraus wenig erfolgreich und erzielte annähernd die Hälfte ihrer Tore vom 7 Meter-Strich. Durch den Sieg konnte sich die SG erneut im oberen Tabellendrittel festsetzen.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (1), Beck (5/4), Acker (2), Krämer (2), Fritz (3), Krauß, Kretlow (2), Carmen Balle, Klein (1), Lock (5)



Turnier der Handball-Minis in Nebringen

Einen tollen Turniertag erlebten die Kinder der Mini-Handballmannschaft des TGV Reusten am Sonntagmorgen, dem 12.11.2017 in der Turnhalle von Nebringen.

Angereist waren die Gäste aus Holzgerlingen, Oberjesingen/ Kuppingen, Haslach und Rutesheim.

Pünktlich um 10 Uhr starteten alle Mannschaften mit dem gemeinsamen Aufwärmen und zwar mit Brückenfangen. Erst durften die Trainer zum Fangen aller Kinder ran und dann stürzten sich die Kinder auf ihre Trainer/innen, was auch sehr schnell zum Erfolg führte.

Mit viel Freude und `ner Menge Elan ging es dann verteilt auf drei Bereiche los zum Basketball spielen, Parcours mit anschließendem Puzzle zusammenstecken und dem Aufsetzerball.

Gleichzeitig lief im Aufenthaltsraum der Verkauf von Getränken, LKW`s, belegten Brötchen, Kuchen, Gummibärchenspieße und Waffeln, was vor allem in der großen Pause gut genutzt wurde.

Am Ende waren es dann 7 gelungene Runden für alle Beteiligten, die mit einer gemeinsamen Siegerehrung mit tollen Medaillen und ‘nem großen Eimer voll Süßigkeiten für jede Mannschaft gefeiert wurde.


Text & Foto A. Renz

Deutliche Niederlage beim Mitaufsteiger

Es bleibt dabei: Neuhengstett ist kein gutes Pflaster für die Handballfrauen der SG Nebringen/Reusten. Am Sonntag mussten sich die SGlerinnen den Damen des TSV Neuhengstett, wie in den vergangenen Runden auch, geschlagen geben. Gegen den Mitaufsteiger aus dem Schwarzwald stand am Ende eine deutliche 15:23 Niederlage zu buche. Das Team um Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski hatte zu keinem Moment auch nur den Hauch einer Chance gegen die gut aufgelegten Gegnerinnen. Es war einfach der Wurm drin an diesem Sonntagnachmittag. Weder im Angriff noch in der Abwehr konnte man an die bisher gezeigten Leistungen anknüpfen. Dazu kamen ein schwache Chancenauswertung, viele technische Fehler und die Tatsache, dass Schittenhelm/Czerwinski gleich 4 Spielerinnen verzichten mussten, die aus verschiedenen Gründen nicht dabei sein konnten.

Jetzt gilt es das Spiel schnell abzuhaken und sich auf die kommenden Aufgaben zur konzentrieren. Am nächsten Samstag steht bereits das nächste Heimspiel auf dem Programm. Gegner ist der aktuelle Tabellenzweite TSG Reutlingen.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (3), Beck (4), Krauß, Göhlich (1), Bandel, Fritz (2), Fischer, Krämer, Carmen Balle, Lock (5/2)



SG mit enttäuschendem Heimauftritt

Die SG Nebringen/Reusten nach einer desolaten Vorstellung ihr Heimspiel gegen den TV Rottenburg mit 29:31 (14:16) verloren. Unkonzentriertheit und schwache Nerven warfen die SG immer wieder nach Hinten und sorgten somit dafür dass keine Punkte geholt werden konnten.

Bereits nach 6 Spielminuten lag die SG mit 0:5 im Rückstand. Im Angriff wurden unnötig Bälle vertändelt und in der Abwehr zu wenig gemeinsam gearbeitet. Erst ein 7m Treffer durch Oliver Beck löste ein wenig die Torblockade der SG. Anschließend fand die SG im Angriff etwas besser ins Spiel und konnte sich beim 8:9 (16.) wieder auf ein Tor herankämpfen. Doch beste Gelegenheiten zum Ausgleich wurden leichtfertig vergeben und schlimmer noch den TV zu Tempogegenstößen eingeladen. So kam es statt zum erhofften Ausgleich zum erneuten vier Tore Rückstand 10:14 (23.). Bis zur Halbzeitpause änderte es sich nicht mehr viel, jedoch war beim Halbzeitstand von 14:16 noch nichts verloren.

„Wir haben heute überhaupt nicht ins Spiel gefunden und auf einigen Positionen zu wenig Druck auf die Abwehr ausgeübt, da wird es für die anderen natürlich schwierig Lücken zu finden“, so Pressesprecher Jens Weimer. Auf der anderen Seite hatte die SG immer wieder große Probleme den Aktionsradius von TVR Spieler Raphael Maier einzuschränken, der die SG Abwehr immer wieder alt aussehen lief und mit zehn Feldtoren bester Schütze seinen Team war und zudem noch immer wieder seine Nebenleute in Szene setzen konnte.

Dies erkannte natürlich auch das SG Trainergespann Büchsenstein / Hipp und versuchten in der Halbzeitpause ihre Mannschaft darauf einzustellen. Dies gelang jedoch nur unzureichend. Zwar konnte die SG beim 16:16 (34.) und 17:17 (36.) zweimal ausgleichen, vergab jedoch abermals die Chance selbst in Führung zu gehen. Nun wurde das Spiel bei beiden Mannschaften durch viele Fehler und Ballverluste beider Mannschaften etwas Kopflos. Statt Kapital daraus zu schlagen ließ sich die SG anstecken und verlor selbst reihenweise eigene Bälle. So lag der TVR beim 20:24 (42.) wieder mit vier Treffern in Front. Trotz schlechtem Spiel ließ sich die SG jedoch nicht abschütteln und war beim 26:26 (50.) wieder dran.

„Hier machte es den Anschein dass wir das Spiel nochmal drehen können. Jedoch haben wir an diesem Tag zu schwach und unkonzentriert gespielt um das Spiel doch noch für uns zu entscheiden“, so Weimer weiter.

In den letzten Minuten griffen die beiden Unparteiischen durch jeweils zwei Zeitstrafen auf beiden Seiten etwas ins Spielgeschehen ein, was die SG trotz Überzahl und ohne Torhüter nicht zu Toren nutzen konnte. Für das 29:30 (59.) brauchte die SG zu lange und der TVR konnte seinen letzten Angriff Lange Ausspielen und letztendlich auch zum entscheidenden 29:31 nutzen um das Spiel für sich zu entscheiden.

Trainer Jens Hipp war nach dem schwachen Auftritt seiner Mannschaft mehr als unzufrieden und war nur für ein kurzes Interview zu haben. „Ich bin mit der Einstellung von vielen Spielern überhaupt nicht einverstanden! Wir haben heute in der Abwehr zu keiner Zeit den nötigen Zugriff gehabt und uns zu einfach überrumpeln lassen. Diese Niederlage war mehr als unnötig!“.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Ilg (2), Stock (4), Besic, Gesk (8), Krauß (1), Schmohl, Eberle (5), Theiss (3), Klein, Beck (5/4), Gauß (1).


SG mit drittem Sieg in Folge

Die SG Nebringen/Reusten konnte mit dem 22:32 (8:17) Sieg bei der HSG Schönbuch 2, den dritten Sieg in Serie einfahren und sich somit weiter vom Tabellenende absetzen. Trainer Jens Hipp freute sich über die bisher beste Saisonleistung seiner Mannschaft.

Die SG fand gut ins Spiel und kam über eine bewegliche Abwehr und gute Laufarbeit gut ins Spiel. Im Angriff wurde konzentriert und geduldig gespielt. „Jeder Spieler hat zu Anfang konzentriert gespielt und den nötigen Zug zum Tor entwickelt“, so Pressesprecher Jens Weimer. In den ersten 15 Minuten profitierte die SG jedoch auch vom Wurf Pech der Gastgeber. Mindestens 8 Bälle der HSG landeten am Pfosten oder gingen nur knapp am Gehäuse von Jürgen Gauss vorbei.

So stand es in der 15. Spielminute bereits 3:8 für die SG, als HSG-Trainer Julian Krüger seine Auszeit nehmen musste. Diese brachte jedoch keine großen Veränderungen am Spielverlauf. Zwar wollte bei der SG auch nicht immer alles klappen, jedoch hatte auch die HSG immer wieder Probleme im Aufbauspiel. So konnte sich die SG Stück für Stück bis zur Halbzeit auf 8:17 absetzen.

„Die erste Halbzeit war unser bester Auftritt seit langem. Die Abwehr war sehr beweglich und im Angriff haben wir es immer wieder spielerisch gut gelöst“, so SG Trainer Jens Hipp.

Nach der Pause lief der Ball im Angriff der SG nicht mehr so flüssig und es wurde nicht zielstrebig genug agiert, was die HSG ein wenig nutzen konnte und über 10:20 (33.) bis auf 15:23 (43.) wieder etwas Boden gutmachen konnte. Die SG konnte in dieser Phase jedoch von ihrem Vorsprung aus der ersten Hälfte zehren und fing sich anschließend wieder.

Da Trainer Jens Hipp nun munter durchwechseln konnte kam es zu einem leichten Bruch im Spiel seiner Mannschaft, was an diesem Tag jedoch nicht ausschlaggeben war. Die HSG konnte ihrerseits an diesem Tag nicht allzufiel Paroli bieten und so geriet der Sieg der SG nicht mehr in Gefahr.

Auch der eingewechselte Felix Waldhauser im Tor konnte mit gleich mehrere Paraden in der Schlussphase positiv auf sich aufmerksam machen.

„Die Mannschaft hat sich durch die Siege wieder etwas Selbstvertrauen gewonnen und trotz der immer noch vielen Verletzten eine gute Moral gezeigt. Heute hat jeder den Zug zum Tor gesucht und meist dann noch den entscheidenden Pass weiter gebracht.“ so Hipp weiter. Nutznießer von seinen Nebenleuten und vielen Tempogegenstoßpässen, über Torwart Jürgen Gauss, war an diesem Abend oft Ruben Gesk, dem einfach alles gelingen wollte.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Ilg (1), Egeler (1), Besic (1), Gesk (16), Krauß (1), Schmohl (2), Eberle, Theiss, Klein, Beck (6/4), Gauß, Stock (4).



SG mit Arbeitssieg gegen den TSV Schönaich

Die SG Nebringen/Reusten hat beim 29:26 (14:12) mit einem Arbeitssieg gegen den TSV Schönaich weitere zwei Punkte eingefahren und steht mit nun 4:8 Punkten im hinteren Tabellenmittelfeld der Liga.

Das Spiel begann verhalten und der TSV konnte den ersten Treffer des Spiels erzielen, ehe Ruben Gesk in der 4. Spielminute das erste Tor für die Heimmannschaft erzielen konnte. Bis dahin stand die Abwehr der Gäste gut und die SG brauchte etwas um Lücken zu finden.

Beim 4:6 (13.) waren die Gäste aus Schönaich immer noch in Front, ehe die SG durch einen dreierpack von Patrick Stock erstmals selbst, beim 7:6 (14.) in Führung gehen konnte.

Das nicht sehr hochklassige Spiel 0blieb weiter spannend. Torhüter Jürgen Gauss konnte immer wieder mit guten Paraden glänzen und so dafür sorgen dass die SG in Führung blieb.

Im Angriff scheiterte die SG an diesem Tag oft am Pfosten oder auch an den eigenen Nerven, sodass das zwischenzeitliche 14:10 (26.) Polster bis zur Halbzeit wieder auf 14:12 geschrumpft war.

Nach der Pause war die Abwehr der SG etwas zu schwerfällig und zu passiv, sodass der TSV beim 16:16 (34.) erstmals wieder ausgleichen konnte. Mehr als der Ausgleich schaffte der TSV jedoch nie und so konnte die SG von 19:18 (40.) bis auf 22:18 (43.) wieder etwas vorlegen.

„In dieser Phase haben wir leider zwei - drei Großchancen vergeben, mit denen wir den Sprichwörtlichen Sack sicher zugemacht hätten“, so Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

So blieb es weiterhin ein enges Spiel, indem der TSV durch eine Abwehrumstellung nochmals versuchte die SG aus dem Konzept zu bringen.

Dies hatte jedoch keinen Einfluss auf das Angriffsspiel der Heimmannschaft, die in der Abwehr in dieser Phase jedoch zu passiv wurde beim 23:22 (50.) wieder ernsthaft in Gefahr war das Spiel nochmals aus der Hand zu geben.

Fabian Schmohl konnte, wie schon in der kompletten zweiten Halbzeit seine Mitspieler immer wieder gut in Szene setzen und auch selbst einige wichtige Tore erzielen, sodass die SG weiterhin ihre knappe Führung verteidigen konnte.

Der an diesem Abend schwach besetzte TSV konnte das Tempo jedoch nicht mehr anziehen und schaffte in den letzten vier Spielminuten nicht mehr als jeweils den Anschlusstreffer zum 25:24 (56.) und 26:25 (58.) ehe Patrick Stock mit dem 28:25 (59.) den Sieg für die SG klar machte. Je ein weiterer Treffer fiel nun noch auf beiden Seiten zum 29:26 Endstand.

„Meine Mannschaft hat heute den Kampf angenommen und Versucht aus unserer dünnen Personaldecke das Beste zu machen. Zwar war dies sicher nicht unser bestes Spiel, jedoch waren wir heute clever genug das Spiel über die Bühne zu bringen und damit weitere wichtige Punkte zu sammeln“, so SG Trainer Jens Hipp nach dem Spiel.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Ilg (1), Besic, Gesk (6), Krauß, Schmohl (3), Eberle (1), Theiss (4), Klein (1), Beck (7/2), Friedrich Gauß, Stock (6).



SG luchst Tabellenführer einen Punkt ab

Für die Frauen der SG Nebringen/Reusten stand am Sonntag kein einfaches Spiel in der Bezirksliga auf dem Plan, hatte man doch mit den Damen des TV Großengstingen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer zu Gast. Die Favoritenrolle lag zwar klar beim Gegner von der Alb, dennoch wollten die SGlerinnen vor heimischem Publikum zeigen, dass sie als Aufsteiger nicht zu Unrecht in der oberen Hälfte der Tabelle mitspielen. Dementsprechend motiviert agierte man auch von Beginn an in der Abwehr. Im Angriff jedoch merkte man den Spielerinnen um Trainergespann Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski eine gewisse Nervosität an. So wurde der ein oder andere Ball verschenkt, was die Gäste wiederum für einfache Tore nutzten, da das Rückzugsverhalten nicht immer ideal war. So auch in der 28 Minute, als Steffi Krämer für eine unglückliche Abwehraktion die Rote Karte sah. Dennoch verlief die Partie in den ersten 30 Minuten ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Mit lediglich einem Tor Rückstand verabschiedete man sich beim Stand von 11:12 in die Kabine.

Auch im zweiten Durchgang ging es im engen Schlagabtausch weiter. Kaum legte Großengstingen vor, verkürzte Nebringen/Reusten oder glich aus, ehe die Gastgeberinnen durch 5 Tore in Folge den 14:16 Rückstand (43. Minute) in eine 19:16 Führung (51. Minute) drehen konnten. Die Sensation lag in der Luft. Leider sollte Nebringen/Reusten in den letzten 9 Minuten der nun hochspannenden Partie kein Treffer mehr gelingen. Trotz aller Bemühungen wollte der Ball den Weg ins gegnerische Tor nicht mehr finden. Im Gegenzug dazu fand Großengstingen noch die eine oder andere Lücke in der engagiert spielenden Abwehr, die aber wiederum Dank eine stark haltende Linda Sailer nur noch in drei Gegentreffer mündete. So konnte sich Nebringen/Reusten am Ende über einen verdienten Punkt gegen den Landesligaabsteiger freuen.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (5), Beck (2), Acker (1), Krämer (1), Fischer (1), Fritz (2), Krauß (1), Göhlich, Kretlow, Carmen Balle, Heinzle (1), Lock (5/3)




Erneuter Auswärtssieg für die Frauen der SG Nebringen/Reusten

Am Sonntagmittag sicherten sich die Aufsteigerinnen der SG Nebringen/Reusten zwei wichtige Punkte in Renningen und konnten sich dadurch in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Über die gesamte Spielzeit konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen, sodass sich das Spiel als eine durchweg spannende, wenn auch torarme Begegnung herausstellte.

Mit zwei Toren in Folge innerhalb der ersten fünf Spielminuten gelang den Spielerinnen der Spvgg Renningen der bessere Start in die Partie. Diesen Rückstand konnten die SG Frauen jedoch schnell aufholen und im folgenden Spielverlauf gingen die beiden Mannschaften abwechselnd in Führung, wodurch den Zuschauern ein enger Schlagabtausch geboten wurde. Durch einen unglücklichen Gegentreffer kurz vor dem Pausenpfiff ging die SG mit zwei Toren Rückstand in die Kabine (9:7). Auch in der zweiten Spielhälfte änderte sich am Spielverlauf zunächst wenig. Wie zuvor dominierten auf beiden Seiten die stabilen Abwehrreihen. Zudem agierten die Gäste im Angriff mit zu wenig Torgefahr und erzielten einen Großteil der Treffer vom Siebenmeterstrich. Erst beim Spielstand von 14:14 in der 47. Minute gelang es der SG erstmals nicht mehr in Rückstand zu geraten. Stattdessen schleppte man einen knappen Vorsprung über die restliche Spielzeit, sodass am Ende ein Ergebnis von 15:17 auf der Anzeigetafel stand.

Mit dem dritten Sieg in den ersten vier Spielen kann man beim Aufsteiger durchaus von einem gelungenen Start in die Bezirksligasaison sprechen. Auch das Trainergespann um Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski zeigten sich mit der Leistung ihrer Mannschaft im Großen und Ganzen zufrieden.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis, Beck (3/2), Lock (8/3), Klein, Krämer, Heinzle, Fritz (4/1), Eller (2), Kretlow, Carmen Balle, Göhlich.



SG mit katastrophaler zweiten Halbzeit

Die SG Nebringen/Reusten hat nach katastrophaler Leistung in der zweiten Halbzeit das Auswärtsspiel, bei der HSG Böblingen/Sindelfingen mit 31:21 (13:12) verloren und steht somit weiterhin ohne Punkte am Tabellenende. Vor allem im zweiten Durchgang war die Leistung der SG erschreckend  schwach und kampflos.

Zu Anfang des Spiels lief die SG schnell einem 1:3 (3.) Rückstand hinterher, ehe man beim 5:5 (9.) erstmals ausgleichen konnte. Beim 7:8 (15.) durch Manuel Bahlinger konnte die SG erstmals selbst in Führung gehen und diese auch über weite Strecken der ersten Halbzeit halten. Vor allem Denis Lock fand immer wieder mit Einzelaktionen Lücken in der Abwehr der HSG. Die Abwehr stand zwar nicht immer richtig, konnte aber gemeinsam mit Torhüter Felix Waldhauser den einen oder anderen Treffer der HSG unterbinden. In Unterzahl schaffe man es Sekunden vor der Halbzeit trotz klarer Ansage nicht einen Treffer der HSG zum 12:13 (30.) Halbzeitrückstand zu vermeiden. So ging es mit einem knappen Rückstand aus Sicht der SG in die Pause.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs schaffte Ruben Gesk schnell den Anschluss und Amil Besic gar die 14:13 (33.) Führung für die SG. In den folgenden Minuten wollte der SG jedoch kein Tor mehr gelingen. Im Angriff verlor man oft zu schnell den Ball oder scheiterte am gut haltenenden HSG Torhüter und fing sich durch schnelle Konter oder Ersterhelle Angriffen der HSG ein Tor ums andere. So wurde aus einem 14:13 (33.) ein 14:17 (39.) aus Sicht der SG.

SG Trainer Hipp versuchte mit einigen Wechseln wieder etwas frische und Stabilität ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen, dies war jedoch leider nicht von Erfolg gekrönt. Hipp versuchte es mit seiner Auszeit, seine Jungs zu erreichen, aber auch das schien nicht den gewünschten Erfolg zu bringen.

Tor um Tor konnte die HSG in der immer schwächer werdenden SG Abwehr erzielen. Da es im Angriff der SG an diesem Tag auch alles andere als Flüssig lief und die Passgenauigkeit immer geringer wurde, wurden Tore der SG Mangelware. Ganze zwölf Spielminuten blieb die SG ohne eigenen Torerfolg, kassierte aber wegen desolater Abwehrarbeit in dieser Zeit sieben Gegentreffer und lag damit beim 17:28 (55.) bereits mit über zehn Toren im Rückstand.

„Unsere zweite Halbzeit war schlicht eine Katastrophe. Mit so einer Abwehrleistung kann man kein Spiel gewinnen“, kommentierte ein Sichtlich enttäuschter Pressesprecher Weimer nach dem Spiel.

„Eigentlich kenne ich das nicht von unserer Mannschaft, das sie sich aufgibt und auch bei einem Rückstand nicht bis zum Schluss dagegenhält. Ich hoffe die Trainer finden hier die richtigen Worte und das ich sowas nicht noch einmal erleben muss.“

Auch den weiteren Mitgereisten SG Fans war die Ratlosigkeit und Enttäuschung nach dem Blutleeren Auftritt ihrer Mannschaft, in der zweiten Halbzeit, nach dem Spiel ins Gesicht geschrieben.

Zwar konnten Denis Lock und Ruben Gesk noch magere vier Treffer für die SG in der Schlussphase erzielen, jedoch konnte an dem zehn Tore Rückstand damit nichtmehr gerüttelt werden.

Das Trainerduo Hipp/Büchsenstein wird wohl einiges zu tun haben um dieses Spiel zu analysieren und ihre Lehren aus dem Spiel ziehen müssen. Bereits am kommenden Samstag kommt mit dem TSV Altensteig 2 eine weitere starke Mannschaft zum Gastspiel in die Nebringer Sporthalle.

SG: Waldhauser, Gauss (beide im Tor), Ilg (2), Bahlinger (3), Lock (5), Besic (1), Gesk (5/1), Schmohl (1), Eberle (2), Theiss, Klein, Beck (2/1), Friedrich Gauß, Stock.

 

 

SG verliert das dritte Spiel in Folge

Die SG Nebringen/Reusten konnte auch beim Heimspiel-Derby, beim 30:31 (13:15) gegen die SG Tübingen keine Punkte für sich verbuchen. Trainer Jens Hipp sieht zu lange Schwächephasen bei seinem Team. Bisher wurden alle Saisonspiele denkbar knapp verloren.

Das Trainergespann Hipp/Büchsenstein versuchte ihre Mannschaft vor dem Spiel gegen die SG aus Tübingen nochmals richtig zu motivieren und endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren.

Zwar legte die Ammertal-SG mit einem satten Schuss von Moritz Klein zum 1:0 vor, sah sich anschließend aber bis zum 4:4 (5.) einem Rückstand hinterher laufen. Meist war Tübingen mit 1-3 Toren in Führung, auch wenn Reusten immer wieder ausgleiche konnte, so letztmalig vor der Halbzeit beim 12:12 (24.).

„In der ersten Halbzeit stand unsere Abwehr meist gut, verlor aber immer wieder entscheidende Zweikämpfe, welche Tübingen für Tore nutzen konnte“, bilanzierte Hipp die Abwehrarbeit der ersten Halbzeit. „Im Angriff waren wir teilweise noch zu statisch und haben den Gegner zu wenig unter Druck gesetzt und zudem noch einige gute Chancen leichtfertig liegengelassen“, fügte Pressesprecher Jens Weimer an.

So ging es mit einem 13:15 Rückstand aus Sicht der SG Nebringen/Reusten in die Halbzeitpause.

Nach der Pause konnte die Ammertal-SG durch zwei Tore von Gesk und Eberle schnell zum 15:15 (32.) ausgleichen, ehe man durch einen 0:4 Lauf bei teilweise eigener Überzahl mit 15:19 (37.) ins Hintertreffen kam.

Wenig später nahm Hipp seine Auszeit uns versuchte wieder etwas Ordnung ins Spiel seiner Mannschaft zu bringen. Dies sollte in den folgenden Minuten auch fruchten und seine Spieler kämpften sich immer wieder bis auf ein Tor heran. (19:20; 20:21; 22:23).

Gut 5 Minuten nach Hipp reagierte auch Gäste Trainer Buttgereit und nahm ebenfalls seine Auszeit. Dies brachte den Spielfluss der Heim-SG aber nicht so sehr aus dem Tritt und so konnte Reusten immer wieder ausgleichen (26:26 / 49.). Tübingen jedoch konnte stets kontern und seinerseits teilweise auf zwei Tore vorlegen (26:28 / 55.)

„Wir hatten Phasenweise selbst mehrfach die Gelegenheit in Führung zu gehen, haben aber unsere Chancen nicht gemacht oder zu unclever gespielt. Sonst hätten wir die Tübinger sicher mehr unter Druck setzen können.“ so Weimer.

Auch die Abwehr der SG Nebringen/Reusten stand nicht mehr so gut wie am Anfang des Spiels und so fanden die Tübinger immer wieder im eins gegen eins Lücken oder den freien Kreisläufer Thorsten Winkelmann.

Zudem hatte man bei einigen Entscheidungen der beiden Unparteiischen in dieser Phase etwas Pech und ließ sich dadurch zusätzlich etwas ablenken.

Beim 29:31 (59.) wähnte sich Tübingen schon als sicherer Sieger, ehe Patrick Stock nach einer Auszeit von Hipp, den Ball nach einem Freiwurf aus dem dritten Stock in das Gegnerische Tor drosch.

Der letzte Tübinger Angriff beim 30:31 verpuffte und die Ammertal-SG war 10 Sekunden vor Schluss noch einmal in Ballbesitz. Johannes Eberle musste wegen der ablaufenden Zeit einen schnellen Abschluss versuchen, der leider zu unpräzise war und nicht mehr den erhofften Treffer zum Unentschieden erbrachte.

Nach nun drei knappen Niederlagen muss die SG schnellst möglich die Kurve bekommen und selbst Punkten um nicht im Hinteren Tabellenende zu bleiben.

SG: Waldhauser, Gauss (beide im Tor), Ilg, Bahlinger (2), Lock (3), Besic, Gesk (7/2), Schmohl, (Eberle (5), Theiss (2), Klein (3), Beck (5/1), Friedrich Gauß, Stock (3)



SG mit zu vielen technischen Fehlern

Die SG Nebringen/Reusten hat auch ihr zweites Saisonspiel verloren. Nach starkem Anfang und drei Toren Führung nahm sich die Mannschaft von Trainer Jens Hipp eine zu lange Auszeit und lief bis zum Schluss einem Rückstand hinterher.

Die SG fand gut ins Spiel und war nach nicht einmal zwei gespielten Minuten mit 0:3 in Führung. Anschließend fanden auch die Gastgeber vom SV Magstadt besser ins Spiel und konnten beim 4:4 (11.) erstmals ausgleichen und weiter bis zum 6:4 (14.) erhöhen.

Diesem 1-2 Tore Rückstand lief die SG nun ständig hinterher. Vor allem eigene Fehler im Spielaufbau der SG luden den SVM zu Tempogegenstößen ein. Hier machte sich das Fehlen des regulären Spielmachers Ruben Gesk bemerkbar (privat verhindert). Mit 14:11 aus Sicht des SVM ging es in die Halbzeitpause.

„Bis zur Halbzeit haben wir kein gutes Spiel abgeliefert. Durch eigene technische Fehler haben wir den Gegner selbst immer wieder aufgebaut“, zeigte sich SG Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel geknickt.

Nach der Pause ging es auch Sicht der SG nicht besser weiter. Im Angriff war kein klarer Spielfluss zu erkennen und dem Trainergespann Hipp/Büchsenstein fehlten an diesem Abend auch die nötigen Alternativen. Vor allem aber in der Abwehr präsentierte sich die SG zu passiv und teilweise mit zu wenig Einsatz, sodass die Gastgeber immer wieder mit Einzelaktionen zum Torabschluss kamen.

SG Trainer Hipp musste reagieren, denn das Spiel plätscherte so vor sich hin ohne das seine Mannschaft einmal wirklich in Schlagdistanz kam. Beim 24:20 (52.) nahm Hipp seine dritte Auszeit um seine Mannschaft nochmal auf die letzten Minuten einzustellen.

Zwar war nun wieder etwas Kampfgeist bei der SG zu erkennen, doch wurde in der Abwehr auf einigen Positionen weiterhin zu passiv und naiv gearbeitet sodass der SVM seinerseits immer wieder Tore erzielen konnte. Beim 26:22 (55.) sah alles nach einem Sieg für die Gastgeber aus, jedoch wehrte sich die SG nochmals gegen die drohende Niederlage. Mehr als auf 25:26 kurz vor Schluss kam die SG jedoch nicht mehr heran. 

„Wir sind zu spät aufgewacht und am Ende ist uns schlicht die Zeit davongelaufen. Magstadt hat es am ende clever gespielt und viel Zeit von der Uhr genommen“, so Weimer weiter.

Hipp will aus diesem Spiel weiter seine Schlüsse ziehen und wird nun im Training an einigen Punkten ansetzen müssen um seine Mannschaft für die kommenden Spiel besser einzustellen.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Ilg (1), Bahlinger (5), Lock (3), Besic (1), Schmohl (1), Eberle (3), Theiss, Klein (1), Beck (8/6), B. Weimer (1), F. Gauß (1)



Nebringen/Reusten gewinnt das Derby

Das zweite Spiel der Bezirksligasaison konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Im Derby gegen die dritte Garde der SG H2Ku Herrenberg konnte das Team von Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski einen am Ende deutlichen 27:20 Sieg einfahren. Dabei sahen die Zuschauer am Sonntagnachmittag in der Markweghalle in Herrenberg zwei recht unterschiedliche Halbzeiten. In Durchgang eins war die Partie zunächst noch recht ausgeglichen. Das lag unter anderem daran, dass die Abwehr der Nebringerinnen noch nicht so richtig stabil stand und dass man im Angriff oft noch zu harmlos agierte. Doch die Gastgeber konnten daraus nicht wirklich Kapital schlagen. So ging es für das Gästeteam mit einem knappen 12:11 Rückstand in die Kabine. Dort fanden Schittenhelm und Czerwinski dann aber offenbar die richtigen Worte, denn die Mannschaft, die nach dem Wiederanpfiff auf der Platte stand, agierte viel engagierter in der Abwehr und auch im Angriff wirkte sie viel selbstsicherer. Und so gelang es binnen 11 Minuten eine komfortable 19:13 Führung zu erspielen. Auf der wollte man sich natürlich nicht ausruhen, sondern versuchte konsequent weiter gut in der Abwehr zu stehen und im Angriff auf die bewährten Spielzüge zurückzugreifen. Freilich gelang nicht immer alles, aber insgesamt hat die Einstellung gestimmt und somit war der 27:20-Sieg in dieser Höhe am Ende auch verdient.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (4), Beck (5/3), Acker (2), Krämer (2/1), Carmen Balle, Fritz (4), Eller (3), Klein, Kretlow, Weimer, Heinzle (1), Lock (6)



SG vergibt leichtfertig Punkte

Die SG Nebringen/Reusten ist mit einer vermeidbaren Niederlage in die Bezirksliga Saison 2017/18 gestartet. Beim 25:27 (13:9) gegen die Spvgg Renningen wäre deutlich mehr drin gewesen, hätte man die zweite Hälfte nicht vermasselt.

Mit der ersten Halbzeit war SG Trainer Hipp noch zufrieden. „Wir hatten in der ersten Hälfte eine gute Abwehrleistung, mit guten Torwart und dem nötigen Zug zum Tor in unseren Angriffen“.

So konnte sich die SG beim 7:4 (16.) erstmals mit drei Toren etwas absetzen. Durch gute Entscheidungen im Angriff konnte dieser Vorsprung bis zum Halbzeitstand von 13:9 gehalten werden.

Auch in den ersten fünf Minuten der zweiten Spielhälfte sah das Spiel der SG noch gut aus. Beim 15:10 (36.) schien noch alles in Ordnung zu sein und Torhüter Jürgen Gauß konnte in Unterzahl einen 7m Strafwurf entschärfen. Doch anstatt weiter konzentriert zu spielen schlichen sich immer mehr Fehler im Spiel der SG ein. Im Angriff waren die SG Spieler zu passiv und entwickelten keinen Zug zum Tor. Auch wurden viele guten Chancen teilweise kläglich vergeben oder der Renninger Torhüter abgeworfen.

So war die Spvgg beim 16:14 (43.) wieder in Schlagdistanz.

In der Abwehr machte sich indessen immer mehr das Fehlen von Benjamin und Jens Weimer bemerkbar, die sonst auf den Halbpositionen gesetzt sind. Oftmals wurden den Renninger Spielern zu viele Freiheiten gewährt oder der entscheidende Pass nicht unterbunden, sodass die Gäste weiterhin auf 1-2 Toren an der SG dran blieben.

Trainer Hipp reagierte und stellte seinen Angriff um, was zwar zu mehr Torchancen führte, die Spieler jedoch zu oft nicht im Tor unterbringen konnten. Trotz der schlechten Chancenverwertung lag die SG beim 23:20 (53.) in Führung und hatte trotz Unterzahl das Spiel noch selbst in der Hand.

Die Spvgg glaubte weiterhin an sich und konnte durch Tobias Schauerhammer zum 24:24 (56.) ausgleichen, ehe Fabian Maisch per 7m die 24:25 Führung für die Gäste gelang.

Beim 25:26 30 Sekunden vor dem Ende hatte die SG Ballbesitz und Trainer Hipp nahm seine Auszeit. Nach dieser Spielte die SG ohne Torwart und mit dem 7. Feldspieler. Der letzte Wurf ging jedoch weit über das Gegnerische Tor und Spvgg Torhüter Robin Feucht mache mit einem Wurf ins leere SG Tor die 25:27 Niederlage der SG klar.

„Wir müssen sowohl im Angriff als auch in der Abwehr noch mehr zulegen, das war heute noch nicht genug um zum Punkten“, resümierte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

Kommenden Samstag tritt die SG beim SV Magstadt an, einem sicherlich schwereren Gegner als diese Woche.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor), Ilg (1), Bahlinger (3), Lock (1), Besic, Gesk (9), Schmohl, Eberle (2), Theiss (1), Klein, Beck (8/4), Friedrich Gauß



Auftakt knapp verloren

Die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten hat ihr erstes Spiel der Saison knapp verloren. Am Sonntagnachmittag musste man sich den Damen des TSV Betzingen in heimischer Halle mit 19:21 geschlagen geben. Die Zuschauer, die den Weg in die Nebringer Sporthalle gefunden hatten, sahen ein über 60 Minuten spannendes Spiel, dessen Ausgang bis zum Ende offen war. Im Angriff zeigten die SGlerinnen durchaus ansprechende Spielzüge und auch in der Abwehr zeigte man phasenweise, was man kann. Aber um in der Bezirksliga zu punkten, muss man eben über 60 Minuten stabil in der Abwehr stehen und die herausgespielten Chancen konsequenter verwandeln. Gestimmt hat auf jeden Fall der Kampfgeist. So ließ man auch trotz des 10:14 Rückstands zur Pause die Köpfe nicht hängen. Die Gäu-SG versucht vielmehr alles, um das Spiel wieder zu ihren Gunsten zu drehen. Gut drei Minuten vor dem Ende, lag beim Stand von 19:20 die Wende in der Luft, doch der Ausgleichstreffer wollte einfach nicht fallen. Stattdessen gelang Betzingen dann eineinhalb Minuten vor dem Ende der Siegtreffer.

Auch wenn noch nicht alles so geklappt hat, wie es sich die Spielerinnen vorgenommen hatten, gab es nach dem Abpfiff das ein oder andere lobende Wort für das von Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski trainierte Team. Und auch das Trainerduo hatte der Mannschaft vor dem Anpfiff gesagt, dass es in der Bezirksliga nicht einfach werden würde, dass aber jedes gute Spiel die Mannschaft ein Stück weiterbringt. Viel Zeit zur Aufarbeitung der Partie bleibt indes nicht, steht doch schon am Donnerstag das Bezirkspokalspiel gegen den SV Aidlingen an und am Sonntag das Derby gegen die SG H2Ku III.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (2), Beck (3/2), Acker (1), Krämer (4/1), Carmen Balle, Fritz (3), Eller, Krauß, Kretlow, Weimer (1), Heinzle, Lock (5)



Galerie zum mySG-Handball-Day

 

 

Am vergangen Samstag war in der Sporthalle Gäufelden Action, Spannung, Spaß und Prominenz geboten. Die SG Nebringen/Reusten veranstaltete den ersten mySG Handball Day.

Vielen Dank an Dominik Weiss und Djibril M'Bengue des TVB 1898 Stuttgart, Frank Ettwein HBW Balingen-Weilstetten, Physiotherapeut Helge Fallscheer, den Fotografen Andreas Gauß und Jürgen Kunze und natürlich allen Helfern die diese Veranstaltung ermöglicht haben.

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Mangelhafte Chancenverwertung kosten der SG den Sieg

Die SG Nebringen/Reusten hat im Pokalspiel gegen die SG Ober-/Unterhausen 2 ihre Generalprobe für die Bezirksligasaison vermasselt. Mit 30:34 (26:26 / 13:13) verlor die Ammertal-SG nach Verlängerung. Vor allem die ganz Schwache Chancenverwertung war an diesem Tag das Problem.

SG-Trainer Jens Hipp forderte vor dem Spiel seine Mannschaft auf wach zu sein und das Spiel voll konzentriert anzugehen. Jedoch brauchte seine Mannschaft etwas um ins Spie zu finden. Bereits nach drei Minuten lag man mit 0:2 im Hintertreffen und das sollte auch bis zum 10:10 (25.) so bleiben. Im Angriff wurden Reihenweise guter Chancen teilweise kläglich vergeben und in der Abwehr fehlte es an Abstimmung und dem nötigen Biss. Beim 11:13 (26.) war die SG schon wieder schnell ins Hintertreffen geraten ehe Manuel Bahlinger mit einem Doppelpack zum 13:13 Pausenstand ausgleichen konnte.

Nach der Pause schlug Marcel Stoll von der SG O/U dreimal zu und die SG vergab ihrerseits einen 7m Strafwurf, womit man wieder beim 14:17 (36.) mit drei Toren im Hintertreffen lag.

Mit einem 6:1 Lauf innerhalb von sechs Spielminuten, in der die SG im Angriff durch Ruben Gesk noch einmal Dampf machte und einer in dieser Phase besser sortierten Abwehr konnte die SG mit 20:18 (44.) in Führung gehen.

Wer nun dachte die SG würde weiter davon ziehen sah sich getäuscht. Die Intensität auf Seiten der SG lief wieder nach und es wurde zu Drucklos weitergespielt, so dass die Gäste beim 22:22 (52.) wieder ausgleichen konnten. Ein Doppelschlag von Oliver Beck und Amil Besic führten fünf Minuten vor dem Ende wieder zu einer drei Tore Führung für die Heimmannschaft.

Statt nun endgültig den sprichwörtlichen „Sack zuzumachen“ agierte die Hipp-Sieben in der Abwehr viel zu schläfrig und ließ Oberhausens Rechtsaußen Nils Flammer drei Toren in Folge werfen. Das dritte gelang ihm praktisch mit der Schlusssirene, welches dann beim Stande von 26:26 (60.) zu einer 2x 5 Minütigen Verlängerung führte.

Diese verschlief die Ammertal-SG nun vollends. Zwar konnte Oliver Beck das 27:26 (61.) Markieren, jedoch war die Abwehr der SG nun ein ums andere Mal zu langsam und die Gäste legten einen 4:0 Lauf hin welchen wieder Nils Flammer abermals mit der Schlusssirene erzielte. 27:30 (65.).

Im zweiten Durchgang der Verlängerung lief es dann nicht besser, die SG schaffte es nicht die Gäste noch einmal unter Druck zu setzen und ließ Marcel Stoll zweimal quasi ohne Gegenwehr gewähren, sodass dieser auf 28:3 (69.) erhöhen konnte. Das Spiel war anschließend gelaufen und das Endergebnis mit 30:34 somit auch verdient.

„Wir haben heute 50% unserer Torchancen nicht gemacht. So kann man kein Spiel gewinnen“, so SG Trainer Hipp nach dem Spiel.

„In der Abwehr lassen wir uns ein ums andere Mal viel zu einfach ausspielen und im Angriff fehlte heute von einigen der nötige Zug zum Tor. Zudem haben wir heute drei 7m vergeben, einer hätte schon zu Sieg gereicht“, ergänzte Pressesprecher Jens Weimer.

„Wir hätten das Spiel in der Schlussphase der Regulären Spielzeit ein paar Mal nach Hause bringen können, jedoch durch eigenen Fehler die Gäste immer wieder in Spiel zurück gebracht. Das müssen wir cleverer Anstellen“, bilanzierte Co-Trainer Marc Büchsenstein.

SG: Waldhauser, Gauss (beide im Tor), Ilg (1), Bahlinger (5), Gesk (11/2), Krauß, Eberle (4), Theiss (2), Klein, Beck (5/1), Benjamin Weimer, Friedrich Gauß, Besic (2).



Hallo liebe Spieler, Eltern, Trainer, Vereinsmitglieder, Freunde der SG, Sponsoren und Neugierige, liebe Sportfreunde

Die SG Nebringen / Reusten veranstaltet zum Saisonauftakt am Sa 16.09.2017 erstmalig einen Handball-Aktionstag, den "mySG-Handball-Day". Das Event steht unter dem Motto: #mySport#myTeam#mySG.

Ziel der Veranstaltung ist es Werbung für den Handballsport in unserer SG zu machen, das Wir-Gefühl zu stärken und Spielern, Eltern und Freunden einen tollen Handball-Tag zu bieten. Ein abwechslungsreiches Sportprogramm sorgt für beste Unterhaltung. Eltern, Tanten, Onkel, oder auch fitte Großeltern sind herzlich eingeladen mal gemeinsam mit den Kindern - Minis, F, E und  D-Jugend - Übungen eines klassischen Spieltages zu bestreiten und ihr Können mit und ohne Ball zu beweisen. Ein Spaß für die ganze Familie, also unbedingt die Turnschuhe mitbringen! Nach einem Aufwärm- und Koordinationsprogramm mit Physiotherapeut Helge Fallscheer kommen dann die größeren Spieler und Spielerinnen mit dem Highlight des Tages zum Zug. Zwei Bundesligaspieler des TVB 1898 Stuttgart werden ein Demo-Training mit den jugendlichen Handballern und Handballerinnen absolvieren. Der Ex-Profi Litty Ettwein von Balingen-Weilstetten wird das Training dabei kommentieren. Im Anschluss stehen die Profis noch für ein kurzes Interview und Unterschriften zur Verfügung. Abgerundet wird der Tag mit einem Mixed Games Turnier bei dem gemischte Mannschaften - Jungen und Mädels, Frauen und Männer aller Altersklassen gegeneinander antreten.

Vor der Halle findet eine gemütliche Hocketse statt bei der man Erholung vom sportlichen Treiben findet. Ob bei einer heißen "7-Meter-Roten", Kaffee und Kuchen oder einer leckeren süßen "2 Minuten Waffel" kann man sich für die nächste Herausforderung stärken.

Am nächsten Tag So 17.9. wird es dann ernst für die aktiven Mannschaften. Das erste Spiel der Saison steht an.

Die Frauen-Mannschaft muss sich nach der Meisterschaft um 16:00 Uhr in der Bezirksliga gegen den TSV Betzingen beweisen. Im Anschluss werden die Männer 1 um 18:00 Uhr ihr erstes Saisonspiel bestreiten, ebenfalls in der Bezirksliga.

Der 16./17.09 wird also ein aktives und spannendes Wochenende. Also kommt in die Sporthalle nach Nebringen!

Bis bald!

Viele Grüße

SG Nebringen / Reusten


2017 Rundenabschluss der SG - Jugend auf dem Kirchberg in Reusten

Von Freitag auf Samstag hat der gemeinsame Rundenabschluss der Jugendmannschaften von den Minis bis zur C-Jugend der SG Nebringen/Reusten stattgefunden.

Dieser Event hat sich bereits seit einigen Jahren bewährt und ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Trainer und Betreuer ein, immer wieder, schöner Termin.

Auf dem weitläufigem Gelände am Sportheim in Reusten, mit dem schön großen Spielplatz, den Möglichkeiten auf einem Feld Handball und auf einem anderen auch Fußball zu spielen ist der Abend aber auch die Nacht gesichert.

Los geht es mit dem Aufbau der Zelte, denn die Mannschaften von der E-bis zu C-Jugend übernachten auch, die Minis sind bis 20:00 Uhr dabei und werden dann wieder abgeholt.
Sobald die Glut soweit ist, wird sich zusammen gestärkt, hier wird auf einem netten kleinen Feuer Steaks, Wurst, Maiskolben, Pilze, Stockbrot und Marshmallow´s gegrillt.

Anschließend wird bis zur totalen Dunkelheit noch Handball und Fußball gespielt, oder einfach nur rumgelaufen und gequatscht. Dieses Jahr gab es sogar einen Leuchtball, so konnte auch in der Dunkelheit noch gespielt werden.

Vor dem Zeltabbau und der Platzpflege steht natürlich noch ein gemeinsames Frühstück an bevor dann alle Kids, hoffentlich glücklich aber auch müde, wieder von den Eltern abgeholt werden.

Ein großer Dank geht an Anette und ihr Helferteam, die diesen Abschluss wie immer super organisiert und auch für das Frühstück sorgt.



 

5 Athlon der gemischten E-Jugend in Kuppingen

Am Sonntag 25.06.17 kämpften sich unsere beiden Mannschaften SG Nebringen/Reusten, auf dem Reustener Kirchberg, bis ins Viertel Finale.

Diesen Sonntag 2.07.17 ging es beim 5 Athlon in Kuppingen auch gleich weiter. Dort konnten wir wieder mit zwei Mannschaften antreten und uns neben Handball, dem Beach Bolz und drei weiteren Geschicklichkeitsspielen beweisen.

Nach einer erfolgreichen Vorrunde ging es für beide Mannschaften in das Achtelfinale. Und unsere SG Nebringen/Reusten 2 hat es sogar bis in das Viertelfinale geschafft.

Beiden Mannschaften ein großes Lob, alle haben wirklich gut gespielt und können mit den erreichten Ergebnissen sehr stolz sein.

Es Spielten: Tristan, Lennard, Luca, Hannes, Pablo, Felix M., Felix B., Laurenz, Jessica, Colin, Jannik, Vincent, Yanick, Mahmoud und Jan

Falls ihr auch Interesse am Handball habt, könnt ihr gerne mal im Training vorbeischauen. Das Training der E-Jugend (Jahrgang 07/08) ist Donnerstags ab 17Uhr in der Sporthalle Nebringen.

Die F-Jugend und Minis (ab Jahrgang 09 – 11) trainieren jeden Mittwoch ab 17 Uhr.

Eure Trainer

Dierk, Kai und Mathias

Die Minis beim Turnier in Reusten

Die F-Jugend hatte am Sonntag ihr erstes Turnier auf dem Reustener Kirchberg.

Die 5 Jungs waren hochmotiviert und schafften ohne Ersatzspieler 3 Siege in 4 Spielen.

Der Einsatz wurde durch Medaillen und leckere Süßigkeiten belohnt.

Wenn Ihr auch so viel Spaß haben möchtet und zwischen 5 und 8 Jahren seid, kommt einfach mittwochs von 17:00 bis 18:00 Uhr zu einem Schnuppertraining in die Sporthalle Nebringen.

 

Spieler (v.l.n.r.): Kaan, Levin, Fabian, Diego und Luca


SG als letzter Abgestiegen

Auch im letzten Spiel der Saison gab es für die SG Nebringen/Reusten keine erhofften Punkte zum Abschluss und so bleibt man am Ende auf dem letzten Tabellenplatz. Gegen die SG Ober-/Unterhausen gab es am Ende eine deutliche 37:27 (13:18) Niederlage.

Zu Beginn des Spiels kam die Ammertal SG nicht gut in die Abwehr. Es wurde sich zu wenig bewegt und die Gastgeber konnten oft unbedrängt werfen. So stand es nach sieben Minuten bereits 2:6 aus Sicht der Gäste.

In der Anfangsphase verteilten die Schiedsrichter viele Zeitstrafen, sodass sich die Abwehrreihen schwer taten sich auf die Linie der Schiedsrichter einzustellen.

Bis zum 6:10 (13.) und 7:11 (15.) war die Ammertal-SG stets diese vier Tore aus der Anfangsphase im Rückstand ehe man durch zwei schnelle Tore zum 9:11 (17.) aufschließe konnte.

Die SG suchte weiter in der Abwehr und auch im Angriff nach ihrem Roten Faden und taten sich weiter schwer selbst Tore zu erzielen oder diese in der Abwehr zu verhindern. So ging es mit einem 13:18 Rückstand in die Pause.

Beim 15:22 (37.) bauten die Gastgeber, in Überzahl, ihre Führung erstmals zu einer sieben Tore Führung aus.

SG Trainer Hipp wechselte nun munter durch und wollte allen Spielern nochmals die Gelegenheit bieten ein paar Minuten in der Landesliga zu spielen. Darunter litt der Spielfluss der SG sowohl im Angriff als auch in der Abwehr nochmals deutlich, was jedoch aufgrund der Aufstellung auch nicht verwunderlich war.

Ruben Gesk und Denis Lock erzielten beide gemeinsam in dieser Phase 9 Tore am Stück, ehe sich Tim Gauß mit weiteren drei Treffern in Serie nochmals ins Spielgeschehen einschaltete.

„Was soll man zu so einem Spiel groß sagen?“, meinte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel. „Es ging für beide Mannschaften um nichts mehr und der Favorit wurde seiner Rolle in diesem Spiel gerecht. So erklärt sich schlussendlich auch das Endresultat.“

„Heute war es schwer für uns Auswärts und am Ende einer langen Saison nochmals alles aus uns rauszuholen und mit voller Motivation zum kämpfen“, so Weimer weiter.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer, Lock (6/2), Gesk (9), Friedrich Gauß (1), Eberle (1), Krauß, Tim Gauß (4), Beck (1/1), Benjamin Weimer (4), Besic (1), Klein, Müller.



 

Sieg zum Saisonabschluss

Die Frauen der SG Nebringen/Reusten konnten auch das letzte Saisonspiel für sich entscheiden. In heimischer Halle setzte man sich am Samstagnachmittag nach einer durchwachsenen Leistung mit 27:23 gegen die Damen des TSV Ehningen durch und blieb damit diese Runde in eigener Halle ungeschlagen. Eigentlich hätte das Team von Trainergespann Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski die Ehningerinnen deutlicher schlagen können, führte man doch bereits nach sieben Spielminuten mit 6:0 und nach 13. Minuten mit 10:2. Dann aber ließ die Konzentration bei den Gastgeberinnen merklich lag, was Ehningen wiederum nutzte, um den Abstand beim Stand von 12:8 in der 24. Minute auf vier Tore zu verkürzen. Die SGlerinnen wollten das Spiel aber nicht aus der Hand geben und legten wieder einen Zahn zu. So gelang es, den Vorsprung bis zum Pausenpfiff beim Stand von 16:9 wieder auf sieben Tore auszubauen.

Auch nach dem Wiederanpfiff gaben die SGlerinnen nochmal richtig Gas und bauten den Vorsprung bis zur 33. Minute auf 11 Tore (20:9) aus. Auf Grund des komfortablen Vorsprungs ließ dann aber die Konzentration bei den Gastgeberinnen erneut nach, was sich in überhasteten Angriffen, mehreren technischen Fehlern und einer nicht mehr ganz so aggressiv agierenden Abwehr widerspiegelte. Ehningen allerdings konnte daraus nicht wirklich Kapital schlagen, nutzte die Unkonzentriertheit aber zur Ergebniskosmetik.

Nach dem Abpfiff war die Freude der SGlerinnen zunächst noch etwas verhalten, ob der gezeigten Leistung. Das änderte sich allerdings schnell mit der Wimpelübergabe für die gewonnene Bezirksklassenmeisterschaft durch die Staffelleiterin Inge Reusch, die eigens dafür nach Nebringen gekommen war. Auch die SG Leitung ließ es sich nicht nehmen, der Mannschaft zum Aufstieg zu gratulieren. Und da auch das AD-Team der SG die Meisterschaft in der Frauen 30 Staffel errungen hatte, wurden auch sie von der SG Leitung geehrt. So sah man am Ende doch noch ganz viele strahlende Frauengesichter, die ihren Erfolg dann im Anschluss auch gemeinsam gebührend gefeiert haben.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (5), Beck (10/7), Acker (2), Krämer (1), Fischer, Krauß (1), Fritz (1), Carmen Balle, Eller, Klein, Lock (7)




Wieder kein Sieg für die SG

Auch im letzten Heimspiel der Saison war für die SG Nebringen/Reusten kein Heimsieg im Jahr 2017 vergönnt. Die SG verlor am Ende deutlich mit 23:35 (12:16) gegen die HSG Rietheim-Weilheim. Nach gutem Start lief bei der SG schlagartig nicht mehr viel zusammen.

Wie auch schon in den letzten Spielen fand die SG ordentlich in die Partie. Vorne konnte man meist einen Treffer erzielen und hinten dem Gast das Tore werfen so schwer wie möglich gestalten. Leider kassierte man trotz passivem Warnzechen meist zu einfache Tore. So war das Spiel nach genau zehn Minuten beim 5:5 ausgeglichen. Das 9:7 (15.) sollte jedoch dii letzte Führung für die SG in diesem Spiel gewesen sein.

Im Angriff tat man sich unergründlicher Weise immer schwerer ein Tor zu erzielen und in der Abwehr wurden die Löcher immer größer.

Bis zur Pause kassierte man einen 3:9 Negativlauf, welcher vor allem durch zu ungenaue und überhastete Würfe im Angriff, und daraus folgenden Kontern der HSG geschuldet waren.

Nach der Halbzeitpause versuchte es Hipp mit einer neuen Abwehrformation. „Es war klar dass diese Umstellung ein Risiko barg, jedoch wäre es auch die Chance gewesen aufzuholen“, so Hipp nach dem Spiel.

Seine Taktik ging an diesem Tag jedoch nicht auf und seine Mannschaft kassierte bis zur 41. Minute weitere 9 Treffer und konnte ihrerseits nur magere 3 erzielen, sodass die Gäste aus Rietheim beim 15:25 erstmals mit zehn Toren in Front lagen.

„Irgendwann war allen klar dass wir dies in der aktuellen Situation nicht mehr umbiegen konnten „, so Pressesprecher Jens Weimer.

Trainer Hipp gab mit Friedrich Gauß und Marco Krauß seinen jungen Spielern noch weitere Einsatzzeiten. Durch diese Umstellungen und einer nicht ganz so eingespielten Formation gelang es auch nicht mehr etwas Ergebniskosmetik zu betreiben und die SG verlor am Ende deutlich mit 23:35.

„Wir sehen diese Saison trotz allem nicht negativ. Ich denke wir haben trotz der vielen Niederlagen und dem direkten Wiederabstieg einige Erfahrungen sammeln können und sind des Weiteren unseren Zuschauern dankbar die uns immer unterstützt haben“, so Weimer einen Tag nach dem Spiel.

Nächste Woche steht nun das vorerst letzte Landesligaspiel für die SG, bei der SG Ober-/Unterhausen an.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer (2), Lock (1), Gesk (4), Friedrich Gauß (1), Eberle, Krauß, Tim Gauß (5), Beck (7/4), Benjamin Weimer, Besic (1), Müller (2).



Danke an Fa. Elco aus Hechingen

Die weibliche D-Jugend der SG Nebringen/Reusten bedankt sich recht herzlich bei der Fa. Elco aus Hechingen für die Aufwärmshirts.

Hintere Reihe von links:

Claudia,  Steffi, Janina, Mara, Bea von der Fa. Elco, Lara, Elena, Alexa, Hansi

Vordere Reihe von links:

Jette, Annika, Lea-Marie, Sarah, Larissa

Liegend: Katharina



SG-Frauen bestätigen ihren Meistertitel

Auch das vorletzte Spiel der Saison konnte die Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am Samstagabend bezwang man in heimischer Halle die Damen des VfL Pfullingen 3 nach hartem Kampf mit 26:21. Da bereits vor der Partie feststand, dass die SG sich den Meistertitel in der Bezirksklasse geholt hatte, konnten die Spielerinnen um Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski ohne Druck ins Spiel starten. Das aber wirkte sich zunächst etwas negativ auf die Konzentration aus. So stand die Abwehr in den ersten 30 Minuten lange nicht so stabil wie in den vergangenen Partien und auch im Angriff ließ man zunächst die eine oder andere Chance liegen. Auch die von Schittenhelm in der elften Minute genommene Auszeit, schien zunächst keine Wirkung zu zeigen. So lag man kurz vor der Halbzeit gar mit 10:13 zurück, ehe ein kleiner Ruck durch die Mannschaft ging und es gelang, den Rückstand noch vor dem Seitenwechsel auf 12:13 zu verkürzen. In der Kabine motivierte sich das Team dann aber nochmal richtig, schließlich wollte man zeigen, dass man nicht zu Unrecht ganz oben in der Tabelle steht. Doch auch Pfullingen wollte die beiden Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen. Folglich sahen die Zuschauer in der Nebringer Sporthalle eine bis kurz vor Schluss offene Partie, in der keine Mannschaft der anderen etwas schenken wollte. Dank der zum Schluss hin besser agierenden Abwehr der SG, der daraus resultierenden Ballgewinne und der Verwandlung dieser in einfache Gegenstoßtore konnten die zwei Punkte dann aber doch im Gäu gehalten werden.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (7/5), Beck (6/3), Acker (1), Krämer (1), Fritz, Brodrecht, Kretlow, Carmen Balle, Eller (2), Klein (1), Lock (8)



Wieder eine Schwächephase die den Sieg kostet

Gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen hat eine Schwächephase direkt vor und nach der Halbzeit die SG Nebringen/Reusten mögliche Punkte gekostet. Am Ende Unterlag man trotz guter Moral mit 29:33 (14:17). Zwischenzeitlich lag man Mitte der zweiten Hälfte schon mit neune Toren zurück.

Zu Anfang der Partie überraschte Gästetrainer Volker Blumenschein die SG mit einer offensiven 3:3 Abwehr. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (3:3 / 7.) fand die SG immer wieder Lösungen gegen diese Deckungsvariante. Dies zeigte sich auch im Spielstand 8:5 (12.) für die SG. Die HSG wechselte wieder in ihre gewohnte 6:0 Formation zurück, was die SG anfänglich jedoch nicht davon abhielt ihren Vorsprung zu verteidigen. Die HSG schaffte es jedoch immer wieder aufzuschließen und auszugleichen. So auch beim 14:14 (28.). Anschließend war die SG in Überzahlt, passte in der Abwehr einmal nicht auf und verlor zweimal im Angriff zu einfach den Ball, durch überhastete oder schlechte Abschlüsse. Dies Bestraften die Gäste mit zwei schnellen Kontertoren zum 14:17 Halbzeitstand.

„Genau so eine Schwächephase wollten wir uns heute nicht leisten. Jedoch ist es uns nicht ganz gelungen und nach dieser waren wir wieder einmal im Hintertreffen“, so SG Trainer Hipp.

Nach der Halbzeitansprache von Hipp wollte die SG den Rückstand möglichst schnell wieder ausgleichen, hierfür agierte man jedoch im Angriff häufig zu hektisch oder schaffte es nicht den Ball im Gegnerischen Tor unterzubringen. Zudem fand man in der Abwehr nach der Pause nicht in Spiel und war reihenweise zu langsam oder ließ sich im eins gegen eins zu einfach überrumpeln.

So musste SG-Trainer Hipp reagieren und beim 15:22 (39.) seine zweie Auszeit nehmen. Diese fruchtete nicht sofort und beim 15:24 (42.) sah es schon nach einem Debakel für die SG aus.

Doch die Mannschaft von Trainer Hipp stabilisierte sich sowohl im Angriff als auch in der Abwehr wieder und konnte trotz zweimaliger Unterzahl den Spielstand konstant halten 17:26 (47.).

Die SG wollte, wie jedes Spie, nicht aufgeben und suchte ihr Heil im Angriff. Hier lief es wieder besser und man konnte innerhalb von sieben Minuten fünf Tore zum zwischenzeitlichen 24:28 (54.) aufholen. Da man aber im Angriff immer wieder unglücklich den Ball verlor kam die HSG zu einfachen Toren über die erste und zweite Welle. Damit konnte die SG den Abstand nicht weiter verringern, jedoch auch dafür sorgen das die HSG nicht wieder weiter davon ziehen konnte. So stand am Ende ein für die SG enttäuschendes 29:33 zu buche.

„Leider hatten wir wieder die ein oder andere schwäche Phase sowie zu viele verworfene Bälle. Dies wird in der Landesliga knallhart bestraft und unsere individuelle Klasse reicht dann einfach nicht dafür aus um so ein Spiel nochmals zu drehen“, versuchte Pressesprecher Jens Weimer nach der Partie zu erklären.

„Mit den zu überhasteten Abschlüssen und den schwäche Phasen bin ich natürlich nicht zufrieden, jedoch hat jeder in der Halle gesehen das meine Mannschaft will und sich nicht aufgibt. Dies gilt es von mir und auch dem Umfeld zu honorieren“, nahm Hipp sein Team nach dem Spiel in Schutz.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer (3), Lock (2), Gesk (5), Friedrich Gauß, Eberle (2), Tim Gauß (3), Beck (6/4), Benjamin Weimer (1), Besic (4), Müller (3).



 

Strittige Entscheidungen vor der Halbzeit kosten den Sieg

Die SG Nebringen/Reusten hat das Auswärtsspiel gegen den TSV Dettingen/Erms mit 22:29 (13:19) verloren. Vor allem in der Abwehr fand die SG nicht ins Spiel und kassierte viele einfache Tore. Als man zehn Minuten vor der Halbzeit sich etwas stabilisiert hatte, griffen die beiden Unparteiischen ins Spielgeschehen ein bzw. Phasenweise nicht mehr ein. Im Angriff bekam die SG auf unverständliche Weise keinen Pfiff mehr für sich und in der Abwehr strittige 2 Minuten Strafen.

Die SG fand am Anfang der Partie überhaupt nicht ins Spiel. Im Angriff lief der Ball nicht flüssig genug und wurde sich zu wenig bewegt, in der Abwehr stand man nicht kompakt genug und war auch hier teilweise zu langsam auf den Beinen. Über 2:2 (6.) geriete man innerhalb kürzester Zeit mit 2:7 (10.) in Rückstand. Trainer Hipp nahm seine Auszeit, diese fruchtete und die SG konnte wieder auf 7:10 (16.) verkürzen.

Auch in der Abwehr wurde es langsam besser und man arbeitete sich weiter bis auf 12:13 (23.) an die Gastgeber heran.

Nun bekam die SG im Angriff gefühlt keinen Pfiff mehr für sich gesprochen und verlor etwas den Faden. Im Angriff wurde der Ball zu einfach verloren und in der Abwehr fanden die Gastgeber, meist nach 4-5 Schritten, eine Lücke in der SG Abwehr und nutzten diese konsequent.

Die SG geriet zudem teilweise in doppelte Unterzahl, diese spielten die Dettinger sehr gut aus und fanden immer wieder mit guten zuspielen ihren Kreisläufer.

So ging die SG mit einem deutlichen 13:19 in die Halbzeitpause. „19 Gegentore zur Halbzeit sind natürlich viel zu viel. Unsere Abwehr hat heute überhaupt nicht ins Spiel gefunden und nicht gut funktioniert“, so SG-Trainer Hipp.

Nach der Pause blieb es anfangs bei einem 5-6 Tore Rückstand. Als man dann beim 15:21 (35.) in doppelte Unterzahl geriet, lief man Gefahr vollends den Anschluss zu verlieren.

Mit Moral und einem guten Torhüter Mike Dinkelacker konnte diese Phase jedoch mit 1:1 überstanden werden und man konnte anschließend im Spiel sechs gegen sechs das Spiel wieder auf Augenhöhe gestalten.

In der 48. Minute kam die SG nochmals auf 21:24 heran. Jedoch war die Mannschaft von Trainer Hipp an diesem Tag einfach nicht in der Lage mehr aus sich herauszuholen. So konnten die Hausherren nach eigener Auszeit wieder bis zum Endstand auf 22:29 davonziehen.

„Wir haben heute absolut kein gutes Spiel gemacht, vor allem in der Abwehr haben wir heute überhaupt nichts hinbekommen und damit zurecht verloren“, so Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

„Ich muss meine Mannschaft nun erst mal wieder aufbauen und auf die kommenden Spiele einstellen“, so Hipp weiter.

Ab nächster Woche steht Hipp dann auch wieder Johannes Eberle zur Verfügung, welcher durch seine Variabilität dem Spiel der SG wieder weitere Möglichkeiten bietet.

SG: Gauss, Dinkelacker (beide im Tor), Jens Weimer, Lock, Gesk (9), Friedrich Gauß (1), Krauß (1), Tim Gauß (7/2), Beck (2), Benjamin Weimer (1), Besic (1), Müller.



 

Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt

Am Sonntag war es endlich soweit:  Im dritten Jahr nach dem Wiederaufbau des Frauenhandballs bei der SG Nebringen/Reusten, konnte das Team um Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski den langersehnten Aufstieg in die Bezirksliga eintüten. Beim 25:20 gegen die Damen der SG Tübingen konnte man nicht nur den Derby-Sieg feiern, sondern auch die Rückkehr ins Bezirksoberhaus. Mit dem Sieg gegen die Unistädterinnen sicherte sich das Gäuteam den zweiten Platz in der Bezirksklasse. Dieser reicht für den direkten Aufstieg aus, da der nunmehr einzige Verfolger, der VfL Pfullingen 3, selbst dann nicht aufsteigen kann, wenn er die SG auf den letzten Metern noch von der Tabellenspitze verdrängen würde, da die zweite Mannschaft des VfL den Platz in der Bezirksliga blockiert.

Doch dass das Gäuteam nicht zu Unrecht auf dem ersten Tabellenplatz steht, davon konnten sich die rund 50 Zuschauer, die am Sonntagnachmittag trotz bestem Frühlingswetter, den Weg in die Nebringer Sporthalle gefunden hatten, selbst überzeugen. Wieder einmal lag das Geheimnis des SG-Erfolgs in einer guten Abwehrarbeit, die in den ersten 30 Minuten lediglich sechs Gegentreffer zuließ. Im Angriff wiederum erspielte man sich durch schöne Spielzüge immer wieder gute Chancen, die in elf Treffer umgemünzt werden konnten. Auch nach dem Wiederanpfiff demonstrierte das Heimteam, wer Herr im Haus ist und baute den Vorsprung innerhalb von drei Minuten beim Stand von 13:6 um weitere zwei Tore aus. Dann aber schlich sich ein klein wenig der Schlendrian ein und man stand nicht mehr ganz so konsequent in der Abwehr und auch im Angriff ließ die Konzentration etwas nach. Das nutzten die Gäste aus, um den Rückstand immer wieder mal auf vier Tore zu verkürzen. Schittenhelm und Czerwinski blieben aber ruhig und schafften es ihre Ruhe und das nötige Selbstvertrauen auf ihr Team zu übertragen. So brachte diesmal auch die offensive Abwehr des Gegners kurz vor Ende die Mannschaft nicht mehr aus dem Konzept. Vielmehr konnte man sie diesmal dazu nutzen, selbst noch drei Treffer zu landen und die Partie letzten Endes verdient mit 25:20 zu gewinnen.

Es spielten: Constanze Balle, Sailer (beide Tor), Kalpakidis (7/2), Beck (6/3), Acker, Krämer (1), Fritz (1), Kretlow, Carmen Balle (1), Eller, Klein (1), Lock (8/1)



 

SG hält nur eine Halbzeit lang mit

Die SG Nebringen/Reusten hat das Heimspiel gegen den TV Neuhausen/Erms 2 am Ende deutlich mit 19:35 (10:14) verloren. Nach der Halbzeit reichten die Körner auf Seiten der SG nicht mehr um weiterhin an der konzentriert spielenden Neuhausern dran zu bleiben.

Wie schon in den Wochen zuvor startete die SG nicht schlecht in die Partie. Leistete sich jedoch den ein oder anderen zu einfachen Ballverlust und scheiterte zudem zu häufig am TVN Schlussmann.

Da aber auch der TVN nicht perfekt in die Partie startete stand es nach 12 gespielten Minuten 5:5. In den folgenden Minuten leistete man sich zu viele Fehlwürfe, welche der Gast aus Neuhausen konsequent zum zwischenzeitlichen 6:9 (16.) ausnutzte. Diesen Rückstand wollte die SG etwas zu überhastet und Kopflos schnell wieder ausgleichen, was immer wieder zu Ballverlusten führte.  Bis zur Pause sollte sich daran nicht viel ändern und es ging mit einem 10:14 Rückstand, für die SG, in die Halbzeitpause.

„Der Halbzeitstand war aus unserer Sicht ok. Zu diesem Zeitpunkt sah es noch so aus als könnte heute etwas zählbares herausspringen. Das hierfür bei uns natürlich alles perfekt laufen musste war klar“, analysierte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

Es kam jedoch anders die SG fing sich nach der Pause zwei schnelle Tore zum 10:16 (31.). Nun war die SG leicht angeschlagen und geriet zudem noch in Unterzahl. Nach dieser lag man mit 12:19 (35.) zurück und der TVN kam nun richtig ins rollen. SG Trainer Hipp musste einige Wechsel vornehmen, welche dem Spielfluss der SG an diesem Tag nicht gut taten.

In der Abwehr muss die SG eh schon seit geraumer Zeit immer wieder improvisieren da die Decke der Abwehrspieler immer dünner wird.

Zusätzlich hatte der TVN nun Lunte gerochen und zog weiter mit Vollgas aufś SG Tor. Auch alle anderen TVN Spieler die von der Bank kamen legten los wie die Feuerwehr.

„Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl das meine Spieler wussten das nichts mehr drin ist. Zwar haben wir vorne weiter tapfer gekämpft und den Zug zum Tor gesucht, jedoch hatten wir diese Situation in den letzten Spielen immer wieder und das letzte Fünkchen Hoffnung ist dann natürlich nicht mehr so das wie es dies noch letzte Saison war.

Im Angriff blieb nun auch  noch der ein oder andere Pfiff der Schiedsrichter aus und in der Abwehr wurde gegen dynamisch spielende Neuhausner nicht mehr der nötige Zugriff gefunden um deren Angriffe entscheidend zu stören oder unterbinden.

So stand am Ende eine, nach enttäuschender zweiten Halbzeit, 19:35 Niederlage für die SG auf der Anzeigetafel.

Zu Beginn des Spieles durften der SG Nachwuchs der F- und E-Jugend mit der 1. Mannschaft  einlaufen, worüber diese sichtlich stolz waren. (Siehe Bild).

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer, Sebastian Gauß (1/1), Lock (1), Heimann (3), Gesk (1), Friedrich Gauß, Krauß, Tim Gauß (3), Beck (3/2), Benjamin Weimer, Besic (3), Müller (4).



BezirksMEISTER!!

Die Seniorinnen der SG Nebringen/Reusten feiern die Meisterschaft

Beim letzten Spieltag, am Sonntag in Renningen, konnten sich die Seniorinnen (Ü35) der SG Nebringen/Reusten in einem spannenden Endspiel gegen die Spvgg Renningen die Meisterschaft sichern.

Die Gäudamen haben in dieser Runde nur ein Spiel abgeben müssen. Durch das Unentschieden, im entscheidenden Spiel am Sonntag gegen Renningen, konnten sich die Seniorinnen punktgleich, aber aufgrund des direkten Vergleichs (Hinspiel 8:6 gewonnen und 6:6 unentschieden) die Meisterschaft gegen die Damen aus Renningen sichern.

Der Spieltag fing gegen die HSG Rottweil schon sehr vielversprechend an, hier spielten die Damen der SG sehr souverän auf und konnten das Spiel klar mit 5:14 gewinnen. Das Spiel gegen Renningen war um ein vielfaches schwerer. Aber mit Kampfgeist und einer wirklich guten Mannschaftsleistung ging das Spiel mit einem Spielstand von 6:6 zu Ende und die Meisterschaft war sicher.

Die Meistermannschaft besteht aus:

Angelika Lang, Anette Bühler, Manuela Löffler, Martina Lutz, Tanja Yalcin, Britta Fahrner, Melanie Schittenhelm, Ramona Wagner, Meike Peters, Claudia Fischer, Stephanie Krämer, Ursula Kurz, Sandra Czerwinski, Stefanie Kochert, Ingolf Weimer



                 

 

 

 

JUGENDTRAINER
Co-TRAINER und BETREUER
GESUCHT!!

 

 

Die SG Nebringen / Reusten sucht zurzeit dringend noch engagierte Handballfreunde die unser Jugend-Trainerteam unterstützen. Als Co-Trainer oder Betreuer kann man auch ohne Handballvorkenntnisse den Trainer gut unterstützen.
Wir suchen für fast alle Altersklassen von Minis bis A-Jgd.

Kannst du helfen? Dann melde dich bei
Daniel Heckel: daniel.heckel[at]gmx.de
Regine Hörrmann: abteilungsleitung[at]tgvreusten.de



Nach zwanzig Minuten war die Luft raus.

Die SG Nebringen/Reusten kassierte bei der Spvgg Mössingen eine am Ende deutliche 20:32 (9:16) Niederlage. Vor allem im Angriff und daraus resultierenden Fehlern und Kontertore machten der SG das Leben schwer. Zu allem Überfluss hatte Hipp nur noch 8 Feldspieler aus dem Kader mit dem er in die Landesliga gestartet war.

Zu Beginn des Spieles sah es noch so aus als ob die SG gut mithalten könnte. Die ersten drei Tore zum 3:0 (5.) konnte allesamt die SG erzielen und musste erst mit einem Strafwurf das 3:1 (7.) hinnehmen. In Unterzahl konnte man selbst zwar kein Tor erzielen, jedoch mit nur einem Gegentreffer sich recht schadlos halten. Die Spvgg als klarer Favorit fand im Laufe immer besser ins Spiel und konnte beim 4:4 (11.) erstmals ausgleichen. Ruben Gesk, bis dahin vierten Tor konnte nochmals auf 5:4 (12.) für die SG vorlegen, ehe Mössingen mit einem 3:0 Lauf auf 5:8 (17.) aus Sicht der SG erhöhte.

Im Angriff der SG landeten zu dieser Phase einige Bälle neben dem Tor oder wurden vom Mössinger Torhüter Friedrich Gückel entschärft. Beim 6:9 (18.) nahm Trainer Hipp seine Auszeit und versuchte seine Mannschaft neu einzustellen.

Bis zum 8:11 (23.) durch Oliver Beck war die SG weiterhin nicht abgeschrieben, nun wurde aber im Angriff zu schnell und teilweise Überhastet abgeschlossen, was die Spvgg zur schnellen ersten und zweiten Welle ausnutzte. Durch einen 1:5 Lauf für die Gastgeber ging es mit  9:16 in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit wollte es nicht besser werden. Zwar konnten Ruben Gesk, Tim Gauß und Denis Lock noch weitere Treffer für die SG erzielen, im Gegenzug wurden joch zu viele technische Fehler gemacht und der Ball zu oft verloren.

Durch einige Wechsel stimmt zudem die Abstimmung in d er Abwehr der SG nicht mehr gut überein, was es den Mössingerangreifern teilweise einfach gestaltete über den Rückraum oder Kreis zu teilweise sehr einfach Torerfolgen zu kommen.

Die SG gab ihr Spiel zwar nie auf, hatte aber auch aufgrund vieler fehlender Spieler am Ende nicht mehr die Körner bzw. eingespielten Leute auf der Platte um noch etwas entgegenzuwirken oder Ergebniskosmetik zu betreiben.

So stand am Ende eine deutliche 20:32 Niederlage auf der Anzeigetafel, mit der einige SG Spieler am Ende sichtlich zu kämpfen hatten.

Nun empfängt man am kommenden Samstag den klaren Tabellenführer Fridingen/Mühlheim in der Heimischen Halle. Im Hinspiel zeigte die SG eine gute Kämpferische Leistung, vielleicht lässt sich dies ja wiederholen.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), Jens Weimer, Bahlinger, Lock (2), Gesk (8), Friedrich Gauß, Krauß, Tim Gauß (5/1), Beck (3), Benjamin Weimer, Besic, Florian Weimer, Müller (2).



SG im Angriff zu harmlos

Die SG Nebringen/Reusten hat das Derby gegen die H2KU 2 nach schwacher Angriffsleistung am Ende verdient deutlich mit 19:29 (9:15) verloren. Nach den ersten zehn Minuten stand es bereits 2:5. Ehe der SG für ganze zehn Minuten bis zum 3:11 kein Tor gelingen wollte. 

Vom Anfang an tat sich die Ammer Tal SG gegen die Gästeabwehr extrem schwer. Zu häufig wurde der Ball nur durchgespielt anstatt auf die Lücken zu gehen um zu Torchancen zu kommen. 

Die Abwehr arbeitet indes nicht schlecht, kassierte jedoch das ein oder andere Tor. 2:5 (10.).

Nun sollte der SG im Angriff nicht mehr viel gelingen, wenn auch ein wenig das Glück fehlte. So fiel das dritte Tor der SG zum 3:11 in der 20. Minute. 

Jetzt jedoch schien der Knoten geplatzt zu sein und die Heim-SG hole Tor um Tor bis zum 8:12 (26.) auf. Bis zum Halbzeitpfiff waren die Gäste jedoch wieder mit sechs Toren in Front (9:15). 

Nach der Pause blieb es bei einem 6-8 Tore Rückstand aus Sicht der Ammertal-SG. 

Beim 18:23 (52.) war noch ein Funken Hoffnung bei der SG zu sehen. Wenig später nahm Hipp seine dritte Auszeit in diesem Spiel um sonst Mannschaft nochmal die Marsch Route vorzugeben. 

"Wir brauchten in dieser Phase Ballgewinne und im Angriff natürlich jedes Mal einen Torerfolg, " so Hipp nach dem Spiel. 

Seine Mannschaft versuchte die Vorhaben umzusetzen. Ließ hinten den ein oder anderen Wurf zwecks erhofftem Ballgewinn zu und musste im Angriff schnelle Abschlüsse suchen. 

"Leider war in dieser Phase nicht als von Erfolg gekrönt und wir könnten den Abstand nicht weiter verringern, " so Pressesprecher Jens Weimer. 

Am Ende stand eine deutliche 19:29 Niederlage für die SG zu buchte.



 

SG Nebringen/Reusten mit Kampf zum Sieg

Die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten hat am Sonntagmachmittag dank viel Kampfgeist ihren elften Sieg in dieser Saison einfahren können. Gegen die zweite Garde der Spvgg. Mössingen konnte man sich in eigener Halle nach einem packenden Spiel am Ende mit 25:23 durchsetzen.

Dass es nur ein knapper Sieg werden würde, hätte man nach den ersten 30 Minuten nicht unbedingt gedacht. Zwar taten sich die SGlerinnern zunächst etwas schwer gegen die Mössingerinnen, weshalb es nach 17 Zeigerumdrehungen erst 7:7 stand. Dann aber drehten die Gastgeberinnen auf und erspielten sich durch sechs Tore in Folge eine 13:7-Führung. Auch wenn der Vorsprung nicht ganz gehalten werden konnte, verabschiedete sich das Team von Melanie Schittenhelm dennoch mit einem vermeintlich komfortablen 15:10 in die Kabine. Natürlich war allen Spielerinnen klar, dass die Partie noch lange nicht gewonnen war und dass man weiterhin konzentriert würde spielen müssen. Aber im Gegensatz zu den bisherigen Spielen, konnte man diesmal zunächst nicht an die in Halbzeit eins gezeigte Leistung anknüpfen. Die Abwehr agierte plötzlich nicht mehr konsequent genug und auch im Angriff wurde oft zu überhastest der Abschluss gesucht. Das wiederum nutzte Mössingen um ihren Rückstand bis zur 38. Minute beim Stand von 17:17 zu egalisieren und sogar sieben Minuten später beim 19:20 die Führung zu übernehmen. Das aber wollten sich die Nebringerinnen nicht gefallen lassen und besannen sich wieder auf ihre Stärken. Plötzlich stand die Abwehr wieder stabiler und auch im Angriff spielte man nun wieder cleverer. Trotzdem war es noch ein hartes Stück Arbeit bis zum Ende der Partie, denn auch Mössingen witterte die Chance auf den Sieg und lies nicht locker. Erst knapp eine Minute vor dem Ende gelang der SG der erlösende Treffer zum 25:22, der die Partie entschied.

Es spielten: Constanze Balle (Tor), Kalpakidis (7/1), Klein (1), Acker, Krämer (3/1), Heinzle (3), Fritz (2), Wagner (2), Kretlow, Carmen Balle, Schittenhelm (4/3), Lutz, Lock (3)



 

SG in der entscheidenden Phase ohne Mut

Die SG Nebringen/Reusten hat in der Spielentscheidenden Phase die Nerven bzw. den Mut verloren und trotz starker erster Hälfte mit 26:33 (15:16) gegen den VfL Pfullingen 2 verloren. Eine ganz schwache eigene Überzahl in der 40. Spielminute, war der Genickbruch von dem sich die SG nicht mehr erholen sollte.

Die SG kam nicht besonders gut ins Spiel und lag nach nicht einmal drei Minuten bereits mit 1:3 im Rückstand. Im Angriff verlor man mehrmals leichtfertig den Ball und lud den Gegner damit zu schnelle Kontern ein.

Beim 3:4 (4.) und 6:7 (11.) war man wieder dran und konnte das Spiel durchaus offen gestallten. Nach zwischenzeitlichen drei Tore Rückstand schaffte die Mannschaft von Trainer Hipp beim 13:13 (26.) erstmals wieder den Ausgleich in dieser Partie. Der letzte Treffer in der ersten Hälfte war leider eine Sekunde zu spät, sodass die SG mit einem 15:16 Rückstand in die Halbzeitpause ging.

Nach der Pause gelang der SG innerhalb von Sekunden der 16:16 Ausgleich. Dann jedoch stockte der bis dahin gute Angriffsmotor der SG etwas. Der Zug zum Tor ließ etwas nach und in der Abwehr wurde der ein oder andere Pass an den Kreis nicht mehr abgefangen. So sah sich die SG in der 39. Minute mit 17:21 im Hintertreffen.

Wenig später sahen zwei VfL Spieler innerhalb kürzester Zeit eine zwei Minuten Strafe. Zu diesem Zeitpunkt saß zudem schon ein Spieler des VfL sine Strafe auf der Bak ab. 18:21 (40.)

Statt diese Überzahl zu nutzen, um sich weiter heran zu arbeiten kassierte die SG zwei Tore und war beim 18:23 (41.) erstmals mit fünf Toren im Hintertreffen.

„In dieser Phase waren wir im Angriff nicht konsequent genug. Keiner hat mehr den Zug zum Tor gesucht und sich etwas zu getraut“ so Pressesprecher Jens Weimer.

Das diese verkorkste Überzahl der SG zusetzte merkte man nicht nur am Spielstand. Die Körpersprache bei der SG war nun ebenso wie die Köpfe etwas nach unten gesunken.

Trainer Hipp nahm seine dritte Auszeit und versuchte seine Jungs mit einer lautstarken Ansprache wieder aufzuwecken. Leider war im Angriff nun nicht mehr der nötige Spielfluss und das Selbstvertrauen vorhanden und auch in der Abwehr zeigten sich nach ein paar Wechseln Abstimmungsschwierigkeiten.

Zusätzlich war man nun auch noch selbst in Unterzahl und leistete sich innerhalb von sieben Minuten einen 1:5 negativ Lauf. 19:28 (49.).

Denis Lock sorgte mit 6 der letzten 8 SG Tore zwar noch für etwas Ergebniskosmetik, am Ende spielte der VfL seinen Vorsprung mit aller Routine zu Ende und kam bis zum Endstand von 26:33 nie mehr in Bedrängnis.

„Mir war während dem Spiel schon klar das die dreifache Überzahlsituation Spielentscheidend sein wird. Leider haben wir in dieser Phase komplett den Mut verloren und damit auch den Ball und schlussendlich auch das Spiel. Mit den ersten 40 Minuten bin ich jedoch sehr zufrieden und man hat die Früchte unserer letzten Trainingseinheiten sehen können. Ich hoffe das wir nächste Woche im Training wieder alle kranken Spieler an Bord haben und auch im kommenden Spiel unsere Leistung auf die Platte bekommen“, so SG Trainer Jens Hipp nach dem Spiel.

Am kommenden Samstag steht das Derby gegen die H2Ku 2 an. Für dieses Spiel hofft Hipp das er auch wieder auf die Spieler, Marin Egeler (privat), Sebastian Gauß (krank) und Tim Gauß (gesperrt), zurückgreifen kann.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer, Lock (7), Heimann, Gesk (5), Friedrich Gauß, Eberle (4), Krauß, Beck (2/2), Benjamin Weimer (5), Besic (3), Müller.



Zu wenig Tore für einen Sieg

Die SG Nebringen/Reusten musste in heimischer Halle gegen den TSV Grabenstetten eine 18:21 (8:12) Niederlage hinnehmen. Zu wenige Toren waren der Hauptgrund das es nicht für mehr gereicht hat. Trainer Hipp musste jedoch auch weitere Stammkräfte im Rückraum verzichten.

Die SG startete in der Abwehr gut in die Partie. Die ersten beiden Gegentore musste die SG jeweils durch einen 7m hinnehmen. Jedoch im Angriff hacke es anfangs. So stand nach 9 Minuten ein mageres 1:3 für die Gäste vom TSV Grabenstetten auf der Anzeigetafel. Nur eine Zeigerumdrehung später hatte die SG zum 3:3 (10.) ausgeglichen. Ehe man selbst auf 5:3 (13.) vorlegen konnte. Da es im Angriff aber weiterhin nicht gut lief geriet man wieder mit 5:7 (19.) ins Hintertreffen. Die Abwehr und Torhüter Mike Dinkelacker verteidigten was nur ging, konnten aber den ein oder anderen Treffer des TSV nicht verhindern.

„Im Angriff lief es heute bei uns nicht richtig rund. Das lag natürlich stark an dem fehlen von Tim Gauß und Johannes Eberle.

So ging es mit 8:12 in die Halbzeitpause. Nach dieser konnte die SG zuerst auf 12:13 (37.) aufschließen, ehe man in eigener Überzahl wieder mit 12:17 (45.) ins Hintertreffen geriet.

Mike Dinkelacker im Tor hielt was er nur konnte und so war seine Mannschaft beim 15:18 (50.) immer noch in Schlagdistanz.

Im Angriff gaben die SG Spieler zwar nochmal Gas und versuchten Druck auf die TSV Abwehr zu machen, jedoch war wie schon im gesamten Spiel nicht jede Aktion von Erfolg gekrönt. So war mehr als das 18:20 (58.) nicht drin für die SG.

„Unsere Abwehr stand heut seit langem mal wieder gut und Mike im Tor hat super gehalten. Jedoch konnten wir das Fehlen einiger Spieler heute im Angriff nicht vollständig kompensieren“, so Pressesprecher Jens Weimer.

„Mit der Leistung meiner Spieler heute bin ich zufrieden. Zu zählbarem hat es jedoch leider wieder nicht gereicht“, bilanzierte Trainer Jens Hipp direkt nach dem Spiel.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), Jens Weimer (1), Sebastian Gauß (4/2), Denis Lock (2), Florian Heimann, Ruben Gesk (1), Friedrich Gauß (1), Marco Krauß (1), Martin Egeler (1), Oliver Beck (4/4), Benjamin Weimer (2), Amil Besic (1), Mario Müller.



SG behält beide Punkte in Nebringen

Mit den Damen das TSV Altensteig war am Samstag ein seit langem bekannter und auch nicht unbedingt ungefürchteter Gegner in der Nebringer Sporthalle zu Gast. Im Hinspiel im Oktober musste man sich die Punkte noch mit den Altensteigerinnen teilen, zu Hause aber wollte man beide Punkte behalten. Dementsprechend motoviert ging es dann auch in die Partie und die Frauen der SG Nebringen/Reusten ging nach nicht einmal zwei gespielten Minuten mit 2:0 in Führung. Doch Altensteig fand nach und nach besser ins Spiel und drehte den Rückstand bis zur 13. Minute in eine Zwei-Tore-Führung. Die SGlerinnen, die nach der Verletzung von Elena Kretlow (Diagnose noch offen) etwas den Faden verloren hatten, besannen sich dann aber wieder auf ihre Stärken und erkämpften sich bis zum Seitenwechsel beim Stand von 9:7 die Führung wieder zurück.

Wie auch schon in den Spielen zuvor, kam das von Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski trainierte Team hochmotiviert aus der Kabine und auch wenn die ein oder andere Aktion misslang, schaffte man es die Führung bis zu 45. Minute auf 18:13 auszubauen. Der Wille der Gegnerinnen war aber zu diesem Zeitpunkt noch keineswegs gebrochen, aber da die SGlerinnen nun wieder besser in der Abwehr standen, konnte das den Sieg auch nicht mehr wirklich gefährden. Am Ende konnten die Gastgeberinnen sich über einen 22:17 Sieg freuen und über das gelungene Debüt von Lea Klein, die in ihrem ersten Spiel für die Frauen gleich zwei Tore und eine gute Abwehrleistung beisteuern konnte.

Es spielten: Constanze Balle (Tor), Kalpakidis (4), Beck (3/1), Acker, Krämer (1), Elena Kretlow, Fritz (4), Wagner (3), Lorena Kretlow (2), Carmen Balle, Klein (2), Lock (3)



Bericht gemischte E-Jugend vom 05.02.2017

Am vergangenen Sonntag hatten wir in der Sporthalle in Nebringen unseren Heimspieltag der gemischten E-Jugend. Wir durften uns im Aufsetzerball, Handball und in vier unterschiedlichen Koordinationsübungen gegen die HSG Schönbuch messen.

Das Handballspiel konnten wir mit einem deutlichen Sieg für uns entscheiden. Leider mussten wir uns in den beiden anderen Spielen knapp geschlagen geben. Und somit gewann die HSG mit 4:2 Punkten.

Wir Trainer sind mit der Leistung unserer Mannschaft sehr zufrieden.

Auch möchten wir uns für den gelungen Spieltag bei den fleißigen Helfern bedanken.

Eure Trainer

Kai und Mathias



SG mit desolater zweiter Hälfte

Die SG Nebringen/Reusten musste beim SV Vaihingen eine 34:21 (16:14) Niederlage einstecken. Vor allem in der zweiten Hälfte agierte man im Angriff unglücklich und in der Abwehr viel zu passiv und zaghaft. So gelang dem SV Treffer um Treffer zur letztendlich deutlichen Niederlage der SG

Zu Beginn des Spiel braucht die SG kurz um in die Partie zu finden. Nach einem 0:2 Rückstand (3.) sorgte Benjamin Weimer mit zwei Treffern für das 2:2 (6.)  Anschließen war man eigentlich gut im Spiel, hatte aber meist zu wenig Körperkontakt in der Abwehr gegen den großgewachsenen SV Rückraum. So war man beim 9:5 (14.) erstmals mit vier Toren im Rückstand. Oliver Beck, Sebastian Gauß und Tim Gauß auf Seiten der SG sorgten bis zur Halbzeit jedoch wieder für den 16:14 Anschluss.

Nach der Pause hatte man Pech im Angriff als man mehrfach nur den Pfosten traf. Im Gegenzug in der Abwehr aber meist seine Zweikämpfe nicht gewinnen konnte und somit immer wieder selbst einen Gegentreffer kassierte.

Aus einer unglücklichen Gegenstoßsituation heraus stellten die beiden Unparteiischen Etemand/Reich von der HSG Albstadt, dann Tim Gauß mit der roten Karte vom Spielfeld. Zusätzlich zeigten sie die blaue Karte, welche nicht nachvollziehbar war.

Beim 22:18 (37.) war man zwar immer noch im Hintertreffen, jedoch war zu diesem Zeitpunkt noch etwas drin.

Nun jedoch zeigten sich in der SG Abwehr einige Schwächen und der SV Rückraum wurde fast nicht mehr am Tore werfen gehindert. Was Philip Strobel und Moritz Hertfelder vom SV mit einem 6:0 Lauf für den SV Vaihingen nutzten (28:18, 44.).

Im Angriff versuchte die SG es nun zu oft mit „dem Kopf durch die Hand“ und hatte zudem weiterhin Pech im Abschluss. In der Abwehr versuchten Amil Besic und Jens Weimer zwar die Mitte dicht zu halten, jedoch setzte sich  nun immer wieder SV –Spieler Friedrich Speckmann über die halb linke Abwehrposition durch.

Schlussendlich setzte es eine deutliche 34:21 Niederlege für die SG, welche durch mangelnde Chancenverwertung im Angriff und zu wenig Einsatz in der Abwehr durchaus gerechtfertigt war.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), Jens Weimer, Sebastin Gauß (2), Lock (2), Heimann, Gesk, Eberle (2), Egeler (1), Tim Gauß (3), Beck (7/6), Benjamin Weimer (3), Besic, Müller (1).



SG-Frauen lassen auswärts Punkte liegen

In ihrem letzten Auswärtsspiel für die Saison musste sich die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten den Damen des TSV Neuhengstett knapp mit 12:14 geschlagen geben. Wie sich aus dem Endergebnis bereits ablesen lässt, war an diesem Sonntagnachmittag der Angriff der Knackpunkt, Während man den Gegner in der Abwehr ganz gut in Griff hatte, fehlten im Angriff die Ideen und das notwendige Durchsetzungsvermögen. Dazu kamen noch diverse technische Fehler, so dass man den Rückzug in die eigene Hälfte des Öfteren ohne Torschuss antreten musste. Nichtsdestotrotz war die Partie über die gesamte Spielzeit offen, denn auch die Gastgeberinnen taten sich gegen die gut agierende SG-Abwehr schwer. So stand es zur Pause lediglich 6:5 aus Sicht der Neuhenstetterinnen. Nach dem Wiederanpfiff erwischten dann aber die Spielerinnen und Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski den besseren Start und drehte den Pausenrückstand bis zur 35. Minute durch drei Tore in Folge in eine 8:6 Führung. Leider gelang es nicht, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Vielmehr kassierte man in den folgenden 12 Minuten vier Gegentore ohne selbst einen einzigen Treffer erzielen zu können und lag plötzlich wieder mit zwei Toren hinten. Danach wechselte die Führung immer wieder hin und her, ehe Neuhengstett in der 57. Minute der vorentscheidende Treffer zum 13:12 gelang. Zwar versuchten die SGlerinnen nochmal die letzten Kräfte zu mobilisieren, aber der Ball wollte sich einfach nicht im gegnerischen Tor unterbringen lassen. Endgültig entschieden wurde die Begegnung dann vier Sekunden vor Schluss durch einen Neuhengstetttreffer von der rechten Außenseite. Natürlich war man auf Seiten der SG nach der Niederlage genickt, blickt aber trotzdem optimistisch auf die bevorstehende Heimspielserie.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (1), Beck (2), Acker, Lorena Kretlow, Elena Kretlow (1), Fritz, Krämer (1), Carmen Balle, Schittenhelm (2/2), Lock (5)



Kantersieg gegen Tabellenschlusslicht

Im ersten Heimspiel der Rückrunde bezwang die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten den Liganeuling CVJM Handball Dußlingen-Gomaringen mit 29:13. Anders als das Endergebnis vermuten lässt, taten sich die Gastgeberinnen aber zunächst schwer gegen den aktuellen Tabellenletzten und lagen nach sieben Zeigerumdrehungen gar mit 1:3 zurück. Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski reagierten aber prompt und nahmen eine Auszeit. Die deutlichen Worte der Beiden fanden Gehör und so drehten die SGlerinnen den Rückstand bis zum Halbzeitpfiff in eine 11:5 Führung. Nach dem Seitenwechsel gab das Gäuteam dann nochmal richtig Gas und baute die Führung bis zur 44. Spielminute auf 22:11 aus. Dann schlichen sich im Angriff wieder mehr technische Fehler ein, so dass bis zum Ende der Partie nur noch sieben weitere Treffer gelangen. Das aber konnte den Sieg auch nicht mehr wirklich in Gefahr bringen da man in der Abwehr weiterhin gut agierte.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (11), Beck (1/1), Acker (1), Krämer (2), Elena Kretlow (3), Fritz (4), Lorena Kretlow (1), Carmen Balle (1), Fischer (2), Lock (3)



Schwächen im Angriff kosten SG Punkte

Die SG Nebringen/Reusten musste sich am ersten Spiel diesen Jahres dem TV Weilstetten 2 mit 20:24 (9:13) geschlagen geben. In der Anfangsphase war der Angriff der SG zu drucklos bzw. scheiterte am Abschluss. Im Laufe des Spieles steigerte sie die Mannschaft von Trainer Hipp, sodass das Spiel bis zur Schlussphase offen blieb.

Im Hinspiel musste die SG beim TV Weilstetten 2 eine herbe zwanzig Tore schlappe hinnehmen. Das wollte die Mannschaft von Trainer Jens Hipp nicht noch einmal zulassen und wollte von Anfang an den TVW unter Druck setzen.

Leider lief es nach der langen Winterpause im Angriff der SG noch nicht so flüssig wie zuletzt. Gegen eine gut stehende Abwehr der Gäste tat man sich extrem schwer und fand nur schwer Lücken. Wenn dann doch eine gute Wurfposition gefunden wurde ging dieser am Anfang meist noch weit neben das Tor.

So dauerte es bis zur achten Spielminute ehe die SG ihr erstes Tor erzielen konnte. Allerdingst stand es dort bereits 4:0 für die Gäste.

Bis zum 4:8 (16.) blieb es stets bei diesem 3-4 Tore Rückstand für die SG, ehe der TV sich auf 4:10 (21.) absetzen konnte. Torhüter Jürgen Gauss inklusive seinen Vorderleuten haben in dieser Phase des Spiel einige blöde Tore kassiert, sodass Mike Dinkelacker ins Tor der SG kam. Durch gute Abwehrarbeit konnte die SG in Person von Ruben Gesk diesen sechs Tore Rückstand schnell wieder auf 6:10 (23.) verkürzen.

Mit dem Halbzeitpfiff konnte sich er TVW wieder auf fünf Tore zum 9:14 absetzen.

Nach der Pause bekam die SG in der Abwehr das Spiel und damit auch den TVW immer besser in den Griff, kassierte aber dennoch das ein oder andere Mal ein unnötiges Tor. So blieb der Rückstand für die SG stets bei 4-6 Toren. 12:18 (44.) und 17:21 (49.). Nun lief es im Angriff der SG wieder flüssiger und Neuzugang Florian Heimann setzte seine Nebenleute gut in Szene. Vor allem Tim Gauß hatte sein Visier nun besser eingestellt und sorgte für Tore aus dem Rückraum oder setzte Johannes Eberle am Kreis in Szene.

Was in der Abwehr der SG einmal durchkam entschärfte nun Jürgen Gauss reihenweise, sodass beim 19:21 (52.) die SG wieder in Schlagdistanz war. Die Riesenchance zum 20:21 wurde leider liegengelassen, was den Druck auf den TVW weiter verstärkt hätte. Stattdessen folgte das 19:22 (53.) durch Zappa Single. Das 20:22 (54.) durch Tim Gauß sollte das letzte Tor der SG in diesem Spiel bleiben. Die Abwehr ließ zwar fünf Minuten lang nichts mehr zu, jedoch bekam man im Angriff einige Pfiffe gegen sich und konnte auch sonst keine gute Abschlussposition mehr finden. Beim 20:23 (59.) war das Spiel leider gelaufen und wieder Zappa Single mit der Schlusssekunde sorgte für den 20:24 Endstand.

„Wir haben am Anfang des Spiel im Angriff mit zu wenig Druck und in der Abwehr zu passiv gespielt“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Trainer Hipp war nach dem Spiel enttäuscht. „Heute wäre sicherlich mehr drin gewesen, wir haben jedoch zu schwer und langsam ins Spiel gefunden. Unsere Neuzugänge Sebastian Gauß und Florian Heimann haben sich bisher gut in unser Spiel eingefügt, jedoch fehlt natürlich noch viel Feinabstimmung im Spiel und den Laufwegen in der Mannschaft. Zudem sind unsere Ausfälle natürlich ein weiteres Handicap, welches nicht so einfach zum kompensieren ist.“

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer, Sebastian Gauß, Florian Heimann (1), Ruben Gesk (4), Friedrich Gauß, Johannes Eberle (5), Martin Egeler, Tim Gauß (4), Oliver Beck (4/3), Benjamim Weimer (1), Amil Besic (1), Mario Müller.



Bericht männl. E-Jugend

Am Feiertag ging es zum Dreikönigs E-Jugend Turnier nach Neckartenzlingen. Hier konnten wir uns beim Handballspiel gegen 18 weitere Mannschaften messen und am Ende den 3.Platz erreichen.

In der Vorrunde haben wir alle unsere 5 Spiele gewonnen. In den anschließenden Partien mussten wir uns nur dem späteren Turniersieger Neuhausen 1 und dem zweitplatzierten Echaz-Ems geschlagen geben.

Auf die gezeigte Leistung und dem 3.Platz können wir sehr stolz sein.

Es spielten:
Jannik, Felix, Oli, Vincent, Mahmoud und Linus




SG mit zu wenig Kreativität im Angriff

Die SG Nebringen/Reusten hat ihr letztes Spiel vor der Winterpause in heimischer Halle gegen den Württembergligaabsteiger die SG Ober-/Unterhausen mit 20:29 (10:14) verloren. Vor allem im Angriff fand die SG Nebringen/Reusten nur schwer Lücken und zu ihrem variablen Spiel. Hinzu kamen noch zahlreiche Pfosten und Lattentreffer.

Zu Anfang konnte der Gast aus Oberhausen auf 1:3 (5.) vorlegen ehe die SG auf 4:4 (10.) ausgleichen konnte. Da sich Gäste Trainer Manfred Hasse aber wohl gut auf die Ammertal-SG vorbereitet hatte konnte seine Mannschaft immer wieder Lücken in der nicht Sattelfesten SG Abwehr finden. So musste die Mannschaft von Trainer Jens Hipp stets einem 3-4 Tore Rückstand hinterherlaufen.

So ging es auch mit 10:14 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause konnte die SG in doppelter Überzahl wieder verkürzen und war beim 13:15 (36.) wieder in Schlagdistanz. Dann geriet die SG selbst in Unterzahl und musste drei Tore in kürzester Zeit schlucken. So war beim 13:18 (38.) Ober-/Unterhausen wieder etwas enteilt.

Nun traten die beiden Unparteiischen aus Reutlingen etwas in den Vordergrund, nachdem Sie einen Spieler der SG Nebringen/Reusten für eine Berührung im Gesicht bestraften, warfen Sie für das selbe Foul Johannes Eberle Schauspielerei vor. Dies wollte SG Trainer Hipp so nicht hinnehmen und wurde von den beiden Prompt mit einer zwei Minutenstrafe bestraft. (16:20 / 44.)

In Folge dessen konnten die Gäste wieder auf 16:22 (47.) davonziehen. Nun Schlichen sich zudem noch einige eklatante Abspielfehler im Spielaufbau bei der SG ein welche O/U für zwei weitere einfache Tore zum 16:24 (50.) nutzen konnte.

Leider sollte die SG Nebringen/Reusten an diesem Abend kein Glück mehr haben und schaffte es in den verbleibenden zehn Spielminuten nicht mehr noch einmal heranzukommen. So stand schlussendlich eine deutlichen 20:29 Heimniederlage auf der Anzeigetafel.

 „Leider hatten wir heute in einigen Situationen kein Glück, vor allem die vielen Pfosten und Lattentreffer waren heute sehr ärgerlich“, versuchte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel eine erste Erklärung zu finden.

Trainer Hipp bestätigte die weitestgehend und merkte noch an, „das das Fehlen von Sebastian Gauß und Benjamin Weimer nicht so einfach aufzufangen war. Zwar konnte Ruben Gesk wiedererwarten Spielen, war natürlich aber nicht in gewohnter Verfassung“.

Somit ist die Hinrunde für die SG Nebringen/Reusten beendet. Leider steht weniger Punkte auf dem haben Konto als erhofft. In der Spielfreien Zeit vor und nach Weihnachten wird man nun nochmal viel arbeiten müssen um sich in der Rückrunde besser zu Präsentieren.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer (1), Friedrich Gauß, Lock (1), Gesk (4), Krauß (1), Eberle, Theiss (2), Tim Gauß (5), Beck (3/3), Besic (1), Häckl (2), Müller



Auf Platz 1 in die Weihnachtspause

Die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten verabschiedet sich mit einem weiteren Sieg und als Tabellenführer in die Weihnachtspause. Am Sonntagnachmittag konnte sich das von Melanie Schittenhelm und Sandra Czwerwinski trainierte Team knapp mit 21:18 gegen die Damen des TSV Ehningen durchsetzen. Die Zuschauer im Sportzentrum Schalkwiesen in Ehningen sahen eine über die gesamte Spielzeit offene Partie. Ein Grund dafür war wie schon in den letzten Begegnungen, dass sich die Gäu-SG auch gegen Ehningen wieder schwer tat im Abschluss und erneut einige klare Chancen liegen ließ. Zudem kassierte man kurz vor dem Halbzeitpfiff noch ein unnötiges Tor weil man nicht richtig bei der Sache war und ging folglich unnötiger Weise mit einem 10:7 Rückstand in die Kabine. Dort stellten Schittenhelm und Czerwinski ihre Mannschaft mit deutlichen Worten aber gekonnt auf die zweite Spielhälfte ein. Dank eines viel engagierteren und konzentrierteren Auftritts der Spielerinnen gelang es dann binnen sieben Minuten nach dem Wiederanpfiff den Rückstand in eine 10:12 Führung zu drehen. Die Gastgeberinnen waren dadurch zwar zunächst etwas verunsichert, wollten sich aber noch lange nicht geschlagen geben und glichen in der 40. Minute beim Stand von 13:13 nochmal aus. Doch auch die SGlerinnen wollten sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen. Sie schafften es in dieser heißen Phase des Spiels die Ruhe zu bewahren, auch dann, als die gegnerische Trainerin als taktisches Mittel eine Manndeckung gegen Steffi Krämer anordnete. Mit viel Willen und Kampf erspielte der Rest des Teams sich weiterhin Torchance um Torchance. Und hätte man diese nicht wie schon in Durchgang eins oftmals zu leichtfertig vergeben, hätte man den Sack eher zu machen können, stand die Abwehr doch wieder kompakt und lies kaum Torwürfe des Gegners zu. Stattdessen zitterte man bis zur 59. Minute als Vanessa Lock der letzte Treffer der Partie zum Endstand von 21:18 aus Sicht der Nebringerinnen gelang. Die Erleichterung und Freude über den Sieg war nach dem Abpfiff allen deutlich anzusehen.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (5), Acker (1), Krämer (2/1), Elena Kretlow (4/2), Fritz (3/2), Lorena Kretlow (1), Carmen Balle, Brodrecht, Lock (5)



Schwächephase nach der Halbzeit kostet Punkte

Die SG Nebringen/Reusten hat mögliche Punkte im Abstiegskampf liegen lassen. Vor allem nach der Halbzeit verspielte die SG jegliche Chance auf Punkte und verlor am Ende deutlich mit 30:24 (13:10) gegen die HSG Rietheim-Weilheim.

Zu Anfang der Partie war die Partie noch ausgeglichen und beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Bis zum 4:4 (7.) konnte die SG stets vorlegen.  Kleine Fehler in der Abwehr ermöglichten es dem Gastgeber aus Rietheim aber sich auf 6:4 (9.) abzusetzen, ehe Oliver Beck und Johannes Eberle mit ihren Toren zum 7:7 (13.)  Ausgleich sorgten.

Im Angriff vergab die SG nun zu viele Chancen liegen und war beim 10:7 (17.) wieder mit drei Toren im Hintertreffen, ehe man wieder bis auf 10:9 (22.) herankam. Bis zur Halbzeit konnte sie die HSG jedoch wieder die alte drei Tore Führung zum 13:10 Halbzeitstand absetzen.

Nachdem die Verantwortlichen der HSG nach einer gefühlten Ewigkeit das Tornetz repariert hatten konnte es mit einiger Verspätung in die zweite Halbzeit gehen. Diese extra Pause schien der SG nicht gut getan zu haben. Nach Wiederanpfiff vertändelte die SG im Angriff ein ums andere Mal den Ball, welche die HSG zu schnellen Gegenstößen über Jimmy Solis und Simon Stotz zum 17:10 (33.) nutzten.

SG-Trainer Hipp nahm seine Auszeit um seine Mannschaft wieder zu sortieren. Doch weitere zwei Tore der HSG zum Zwischenstand von 19:10  nach gerade einmal 35. Gespielten Minuten brachte die SG bereits weit auf die Verliererstraße. Leider bekam in dieser Phase des Spieles die SG etliche Pfiffe und Zeitspielentscheidungen gegen sich ausgesprochen und bekam somit kein Bein mehr auf das andere.

Zwar konnte sich die SG wieder fangen und einige Tore wieder aufholen aber weiter als bis auf fünf Tore zwischen sich und die HSG schaffte die SG in diesem Spiel nicht mehr.  Vor allem Denis Lock und Johannes Eberle erzwangen im Angriff noch einige Tore, sodass sich die HSG nicht wieder absetzen konnte. „Im Angriff merkte man der SG trotz allem sehr das Fehlen von Ruben Gesk an. Auch die Abwehr stellte sich in manchen Phasen des Spiels nicht als große Herausforderung für den gegnerischen Angriff dar“, versuchte SG Pressesprecher Jens Weimer die Probleme der SG zu analysieren.

„Das Spiel heute haben wir ganz klar in den sieben Minuten nach der Halbzeit verloren als wir einen 0:6 Lauf des Gegners zugelassen  haben. Diesem Rückstand sind wir dann das restliche Spiel hinterhergelaufen“, resümierte ein enttäuschter Jens Hipp.

Als letztes Spiel dieses Jahr steht bei der SG das Heimspiel gegen den Absteiger SG Ober- Unterhausen auf dem Programm.  Hier baut die SG auf ihre Heimstärke und will noch einmal Pluspunkte auf das Abstiegskonto buchen.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer, Sebastian Gauß (1), Lock (6), Krauß (1), Eberle (5), Theiss, Tim Gauß (5/3), Beck (3), Besic, Friedrich Gauß, Pascal Häckl (2), Müller (1).



Erste Niederlage der Saison

Am Sonntagnachmittag musste die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten im sechsten Auswärtsspiel in Folge die erste Niederlage der Saison einstecken. Gegen die dritte Mannschaft des VfL Pfullingen musste man sich nach 60 spannenden Minuten am Ende knapp mit 24:22 geschlagen geben. Ursache für die Niederlage waren zum einen eine mangelnde Chancenverwertung, zum anderen zu viele technische Fehler im Angriff. Diese nutzen die Pfullingerinnen wiederum immer wieder für einfache Tempogegenstoßtore. Dennoch gelang es dem Gäu-Team dank einer gut agierenden Abwehr das Spiel über weite Strecken offen zu gestalten. So ging man mit lediglich einem Tor Rückstand beim Stand von 10:9 in die Halbzeit. Direkt nach dem Wiederanpfiff konnte man sogar den Ausgleich zum 10:10 erzielen. Dann aber ging der rote Faden im Spiel der Gäste etwas verloren und auch die Pässe im Angriff verfehlten oft ihr Ziel. Das nutzte der VfL eiskalt aus um sich bis zur 41. Minute einen 5 Tore Vorsprung (17:12) zu erspielen. Das wollten die Gäste aber nicht so einfach hinnehmen, besannen sich wieder auf ihr Spiel und verkürzten vier Minuten später auf 17:15. In der 51. Minute konnte man beim Stand von 20:19 sogar auf ein Tor verkürzen und man stand kurz davor, dass Spiel doch noch zu drehen. Leider lies aber das Abschlusspech nicht nach und so verhinderten, wie auch schon in der ersten Halbzeit, einige Pfosten- und Lattentreffer mehr Tore für die SGlerinnen. Auch wenn bis zum Schluss gekämpft wurde, lies sich die Niederlage nicht mehr abwenden. Jetzt gilt es die Niederlage schnell abzuhaken und sich auf das letzte Spiel der Hinrunde nächste Woche in und gegen Ehningen vorzubereiten.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis, Beck (7/5), Acker (2), Krämer, Elena Kretlow, Fritz (6/2), Lorena Kretlow, Carmen Balle, Fischer (2/1), Lock (5)



 

SG kann nur eine Halbzeit mithalten

Die SG Nebringen/Reusten hat beim Auswärtsspeil bei der HSG Böblingen/Sindelfingen eine herbe 31:22 (16:12) Niederlage hinnehmen müssen. Vor allem in der zweiten Halbzeit lief bei der ersatzgeschwächten SG nur noch wenig zusammen.

SG-Trainer Jens Hipp reagierte vor dem Spiel kurzfristig auf den Ausfall von Johannes Eberle und Benjamin Weimer indem er Routinier Martin Egeler, welcher nach der letzten Saison seine Karriere beendete, nachnominierte.

Zu Anfang des Spiel konnte die SG noch gut mithalten bis zu 6:6 (11.) konnte die SG stets vorlegen, zeigte aber bereits zu diesem Zeitpunkt in der Abwehr große schwächen. Beim 7:6 (13.) konnte die HSG erstmals in Führung gehen. Der SG gelang in der Folgezeit nur noch der 7:7 (13.) Ausgleich und musste fortan einem 2-3 Tore Rückstand hinterherlaufen. Bis zu Pause konnte die HSG den Vorsprung weiter auf 16:12 ausbauen. Hier zeigte sich immer mehr das die SG sich im Angriff ein ums andere mal an der gut sortierten Gastgeberabwehr die Zähne ausbiss. Hier merkte man das Fehlen von Eberle und Becker auf Seiten der SG.

Nach der Pause startete die SG in Unterzahl da Martin Egeler kurz vor Ende der ersten Halbzeit eine 2-Minutenstrafe bekommen hatte. Diese Unterzahl überstand die SG noch relativ unbeschadet. Im Angriff stockte es jedoch immer mehr und Tore für die SG waren Mangelware. In der 35. Minute verteilten die Unparteiischen eine 4 Minutenzeitstrafe für Martin Egeler, welcher damit seine 3. Zeitstrafe aufgebrummt bekam und somit nicht mehr mitwirken durfte.

Da auch Ruben Gesk nach einer rüden, von den Schiedsrichtern nicht geahndeten Attacke gegen Ihn, verletzungsbedingt nicht mehr mitwirken konnte waren die Optionen auf Seiten der SG so gut wie ausgeschöpft.

„Wir hatten sieben Spieler auf der  Platte, welche durchaus in der Lage sind hier mitzuhalten, jedoch habe wir heute im Angriff eine zu schwache Leistung gezeigt und konnten Zeitweise fast keine Tore erzielen“, so SG-Pressesprecher Jens Weimer.

Da die HSG in der Abwehr der SG immer wieder gute Lücken reißen konnte, wuchs der Rückstand der SG immer mehr. „Unsere Abwehr hat es heute nicht geschafft die Angriffe der HSG entscheidend zu unterbinden und auch im Kollektiv viel zu passiv agiert. Mit so einer Abwehrleistung wird es schwer Spiele für uns zu entscheiden. Hier müssen wir dringen arbeiten“, analysierte Weimer.

Sebastian Gauß und Pascal Häckl sorgten mit Einzelleistungen noch dafür das die Tordifferenz nicht zweistellig wurde.

Auf Seiten der SG muss man nun unter der Woche wieder weiter an sich arbeiten und versuchen so schnell wie möglich eine Leistungssteigerung zu erzwingen. Bleibt zu hoffen das Ruben Gesk nicht schwer verletzt und Benjamin Weimer bald wieder fit ist.

Nächste Woche reist die SG zur HSG Rietheim-Weilheim welche mit 12:8 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz steht.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide im Tor), Jens Weimer, Sebastian Gauß (5), Lock (3), Gesk (1), Egeler, Theiss, Tim Gauß (5/1), Beck (4), Besic, Häckl (3), Müller (1).



SG verliert roten Faden und das Spiel

Die SG Nebringen/Reusten hat beim Heimspiel gegen den TSV Dettingen/Erms nach guten Beginn den sprichwörtlichen roten Faden verloren und schlussendlich mit 25:29 (10:16). Damit hat die SG den Anschluss an das Tabellenmittelfeld vorerstverpasst.

Die SG fand gut ins Spiel und konnte nach bereits vier Minuten zum 3:1 vorlegen. In Unterzahl geriet die SG dann aber mit 4:5 (9.) ins Hintertreffen, ehe die Abwehr wieder besser arbeitete und wieder zum 7:5 (13.) und 8:6 (15.) selbst die Führung hatte.

Beim 9:9 (19.) war das Spiel noch völlig offen. Dann jedoch beschenkte man den Gast durch ein en Anspielfehler, welcher zu einem einfachen Tor führte, sowie einem unnötigen Wechselfehler, welcher eine weitere Unterzahl zur Folge hatte. Im Angriff suchte man in dieser Phase zu schnelle und nicht herausgespielte Abschlüsse und in der Abwehr stimmte die Abstimmung überhaupt nicht mehr. So konnten sich die Gäste aus Dettingen bis zur Halbzeit bis auf 10:16 absetzen.

Nach der Pause wollte es die SG besser machen, fand an diesem Abend im Angriff aber einfach nicht zu ihrem Rhythmus. Da die Abwehr zusätzlich diesmal nicht Landesligatauglich war konnte der Rückstand nicht weiter als bis auf 4-5 Tore verkürzt werden. Zusätzlich fanden die beiden Torhüter der SG an diesem Abend nicht zu ihrer gewohnten Form und konnten dem Spiel nicht ihren Stempel aufdrücken. Auch der frühe verletzungsbedingte Ausfall von Benjamin Weimer machte sich vor allem in der Abwehr bemerkbar und konnte nicht adäquat kompensiert werden.

In der 45. Minute nahm SG Trainer Jens Hipp seine Auszeit und stellte seine Mannschaft nochmals neu ein. Die SG spielte nun im Angriff mit vollem Risiko, was sich jedoch nicht auszahlen sollte. Der ein oder andere Risikopass wurde gespielt, kam jedoch nicht immer an. 

Da die Abwehr aber weiterhin auf einigen Positionen dem Gegner nicht gewachsen war konnte man den TSV nicht mehr in Bedrängnis gebracht werden. So stand am Ende ein berechtigtes 25:29 auf der Anzeigetafel.

„Wir hätten heute noch eine Stunde weiterspielen können, aber auch dann hätten wir das Spiel nicht gewonnen“, so ein sichtlich enttäuschter Hipp nach dem Spiel.

„Diese Heimniederlage war unnötig, durch unsere Mannschaftlich geschlossene schwache Leistung aber auch verdient. Damit haben wir den Anschluss ans Tabellenmittelfeld vorerst verloren“, meinte Pressesprecher Jens Weimer.

Damit ist die SG Nebringen/Reusten beim Auswärtsspiel nächste Woche bei der HSG Böblingen/ Sindelfingen (19:30 Uhr) unter Zugzwang um nicht vollends im Tabellenkeller zu bleiben.

SG: Gauss, Waldhauser (im Tor), Jens Weimer, Sebastian Gauß (4), Lock (1), Gesk (6), Eberle, Theiss, Tim Gauß (5/3), Beck (1), Benjamin Weimer, Besic (1), Häckl (3), Müller (3).



Gut mitgehalten, jedoch ohne Punktgewinn

Gut mitgehalten, jedoch ohne Punktgewinn

Die SG Nebringen/Reusten hat beim Tabellenführer TV Neuhausen 2 gut mitgehalten und eine ansprechende Partie auf die Platte gelegt. Für mögliche Punkte sollte es jedoch beim 24:19 (11:7) nicht reichen.

Die SG fand zuerst gut in die Partie, vor allem die Abwehr wirkte sicher, bekam jedoch das ein oder andere vermeidbare Tor. Im Angriff tat man sich etwas schwer gute Chancen herauszuspielen. Die Chancen welche man hatte waren gut, konnten aber reihenweise nicht im TVN Tor untergebracht werden. Daraus schlug der Gastgeber Kapital und erhöhten vom 3:2 (8.) auf 7:2 (14.). SG-Trainer Jens Hipp musste reagieren und nahm seine Auszeit. Die SG nutzte ihre Chancen nun besser, konnte in der Abwehr jedoch TVN Spieler Nadim Brockhaus (5 Tore) nicht in den Griff bekommen. Bis zur Halbzeit konnte die SG den Rückstand ein wenig verkürzen und es ging mit 11:7 für den Gastgeber in die Halbzeitpause.

Nach der Pause überstand die SG eine Unterzahlsituation schadlos und Torhüter Jürgen Gauss entschärfte einige Bälle, sodass man beim 13:10 (38.) erstmals wieder ein wenig in Schlagdistanz kam. Nun war es TVN Trainer Markus Bühner der seine Auszeit nahm um den Spielfluss der SG etwas zu unterbinden. Nach einem harten einsteigen in der Luft gegen Tim Gauß war die SG in Überzahl und Oliver Beck netzte zum 14:11 (40.) ein. Ein Wurf von Benjamin Weimer vom eigenen Strafraum in das leere Gegnerische Tor landete nur auf der Latte, sonst wäre die SG bis auf zwei Tore herangekommen. Vor allem Oliver Beck nahm in dieser Phase die Verantwortung und sorgte für vier von fünf SG Toren für den Anschluss. Die SG wollte nun nachlegen und spielte im Angriff den ein oder anderen riskanten Ball, der nicht immer sein Ziel finden sollte.

Anders beim TVN dieser erhöhte nun seinerseits wieder den Zug zum Tor und konnte sich beim 18:13 (48.) erstmals wieder ein wenig absetzen.

In dieser Phase verletzte sich SG Rückraum-Youngster Daniel Becker, nach einem weiteren harten Foul in der Luft, bei der Landung schwer und musste vom Platz getragen werden. Ein Dank gilt hier dem TVN- Physiotherapeut der sowohl bei den Problemen von Gauß und Becker unterstützte.

Beim 20:14 (51.) nahm Hipp seine zweite Auszeit, stellte seine Mannschaft neu auf und ein und brachte nochmals Denis Lock. Dieser sorgte auch gleich zum 20:15 (51.). Im Angriff konnte man zwar gute Torchancen kreieren und diese auch durch Lock und Gauß in Tore ummünzen, der TVN seinerseits konnte jedoch auch stets ein Tor erzielen, sodass die SG nicht nochmal entscheidend in Schlagdistanz kommen sollte. Schlussendlich steht mit dem 24:19 eine weitere Auswärtsniederlage für die SG auf dem Papier.

„Ich denke wir haben uns trotz der Niederlage acht voll aus der Affäre gezogen. Bein 24:19 Auswärts beim Tabellenführer ist mit unserer gezeigten Leistung sicherlich akzeptabel“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Auch Trainer Jens Hipp Zeigte sich nach dem Spiel nicht unzufrieden. „Meine Mannschaft hat von der ersten bis zu letzten Sekunde gekämpft. Wenn es dann leider gegen so einen Gegner nicht reicht, muss man das akzeptieren. Nun müssen wir weiter an uns arbeiten und unsere Schwäche Phasen weiter minimieren.“

Nächste Woche im Heimspiel gegen den TSV Dettingen/Erms wird die SG wieder zuhause gefordert sein und auch hier versuchen die Punkte in Nebringen zu behalten.

SG: Waldhauser, Gauss (beide Tor), Jens Weimer, Sebastian Gauß (1), Denis Lock (3), Gesk, Becker, Eberle, Theiss, Tim Gauß (2), Beck (7/5), Benjamin Weimer (3), Besic (2), Häckl (1).


 

Ein leider nicht so erfolgreicher Samstag in Großengstingen

Am Samstag ist die Mannschaft der wJD zu einem weiteren Spieltag nach Großengstingen aufgebrochen. Dort sind sie erst auf die Mannschaft aus Leonberg/Eltingen getroffen, in dem sie zu keiner Zeit zu ihrem Spiel gefunden haben. Mit wirklich großen Problemen sowohl in der Abwehr, wie auch im Angriff ging das Spiel mit 10:5 verloren.

Im zweiten Spiel konnten die Mädchen der SG Nebringen/Reusten die Vorgaben der Trainer besser umsetzen. Hier lag der Focus auf der Abwehr und die ist gegen die Mannschaft der SG H2Ku viel besser gestanden als noch im ersten Spiel. Diesmal hatten die Gegner deutlich mehr Probleme zum Torerfolg zu kommen. Ein großes Manko waren die 7 m und so wurde dieses Spiel leider auch mit 5:3 verloren.

Es spielten: Mara Hörmann, Sahra Klemm, Annika Sattler, Helen Schwarzer, Alexa-Hainz, Jette Wenning, Katharina Beirer, Lara Bettzig, Laura Raisch



Knappe Siege bringen auch zwei Punkte

Auch das fünfte Auswärtsspiel in Folge konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reuten für sich entscheiden. Wenn auch knapp, konnte man am Samstagabend die erste Garde der SG Tübingen dennoch mit 22:21 bezwingen. Dabei hätte die Partie gar nicht so eng werden müssen. Wie schon in der Woche zuvor machten sich die Spielerinnen um Trainergespann Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski das Leben selbst schwer, in dem man viele Torchancen, darunter fünf 7-Meter, vergab. Auch die Abwehr agierte zunächst zu harmlos, so dass Tübingen oftmals fast unbehindert zum Abschluss kam. So konnten sich die Gastgeberinnen bis zum Pausenpfiff beim Stand von 12:9 aus Sicht der Tübingerinnen einen kleinen 3-Tore-Vorsprung erspielen.

In der Kabine fanden Schittenhelm und Czerwinski dann offenbar die richtigen Worte, denn das Team, das in der zweiten Halbzeit auf der Platte stand war ein ganz anderes. Zwar gelang auch im zweiten Durchgang nicht alles, aber insgesamt waren alle engagierter und konzentrierter bei der Sache. Das spiegelte sich im Spielverlauf wieder. Zwischen der 36. und 48. Minute gelangen den Nebringerinnen neun Tore in Folge, so dass der 15:11 Rückstand in eine 20:15 Führung gewandelt werden konnte. Gestoppt wurde der Torexpress erst durch zwei 2-Minutenstrafen in der 49. Minute. In doppelter Unterzahl kassierte man anschließend drei Tore und vergab danach auch noch einen 7-Meter. Tübingen bäumte sich daraufhin noch einmal auf und es gelang ihnen tatsächlich fünf Minuten vor Schluss bis auf ein Tor ranzukommen (19:20). Doch die Gäu-SG mobilisierte nochmal all ihre Kräfte und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakidis (4), Beck (3/1) Acker, Lorena Kretlow (1), Elena Kretlow (1), Fritz (1), Krämer (2/1), Balle, Fischer (2), Lock (8)





 

 

Erneut Kantersieg für SG Nebringen/Reusten

Für die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten stehen in der Handball-Bezirksklasse weiterhin alle Zeichen auf Erfolg. Gegen Liganeuling CVJM Handball Dußligen-Gomaringen konnte am Sonntagnachmittag ein ungefährdeter 12:24-Auswärtssieg eingefahren werden. Garant für den Erfolg war erneut eine stabil stehende Abwehr, die dem Gegner nur wenig Möglichkeit zum Abschluss bot. Kam dann doch mal ein Wurf aufs Tor, war dieser oft leichte Beute für Torwart Linder Sailer. Die wiederum nutze diese Bälle, um ihre Mitspielerinnen mit nahezu perfekten Tempo-Gegenstoß-Pässen gekonnt in Szene zu setzen. Auch im normalen Angriffsspiel konnte sich das von Melanie Schittenhelm trainierte Team immer wieder Torchancen erarbeiten. Obwohl die daraus resultierenden Abschlussversuche einige Male ihr Ziel verfehlten, konnte sich die SG bis zum Seitenwechsel einen soliden 7:13-Vorsprung erspielen. Auch in der zweiten Halbzeit war die Mannschaft aus dem Gäu die klar dominierende Mannschaft. So wurde die Führung bis zur 39. Minute auf neun Tore (8:17) ausgebaut. Dann schlich sich ein wenig der Schlendrian ein, was die Dußlingereinnen nutzen um den Abstand innerhalb der folgenden sieben Minuten auf 12:18 zu verkürzen. Das aber gefiel Schittenhelm gar nicht und so wies sie ihre Spielerinnen in der von ihr genommen Auszeit nochmal darauf hin, dass ein Handballspiel 60 Minuten dauert und nicht nur 46. Die Mannschaft nahm sich das Gesagt zu Herzen und so gehörten die letzten sechs Treffer der Partie den SGlerinnen. Um auch weiterhin in der Erfolgsspur zu bleiben, sollte die Mannschaft am nächsten Wochenende eine solche Schwächephase aber tunlichst vermeiden. Denn dann geht es zum Tabellen-Vierten nach Tübingen, der sicher ein etwas anderes Kaliber ist.

Es spielten: Sailer (Tor), Kalpakidis (5), Beck (2/2) Acker (1), Krämer (3), Elena Kretlow (5), Fritz, Brodrecht (1), Kretlow, Balle, Lock (7)



 

SG gewinnt Kellerduell

Die SG Nebringen/Reusten hat das Kellerduell gegen den TG Schwenningen mit 33:26 (16:10) für sich entschieden und damit weitere wichtige Punkte in der Liga gesammelt.

Vor Heimischem Publikum legte die SG gut los. Die Abwehr stand und im Angriff wurden die Lücken in der Gegnerischen Abwehr gefunden.

Tim Gauß und Benjamin Weimer sorgten schnell für das 3:1 (5.) für die SG. Nach dem 5:2 (9.) schlich sich ein wenig der Fehlerteufel in das Angriffsspiel de SG und so konnten die Gäste erstmals auf 5:5 (14.) ausgleichen. Doch die SG schaffte es schnell sich wieder zu fangen und ihrerseits wieder bis auf 11:6 (20.) davon. Vor allem die Abwehr stand nun wieder sicherer und auch Keeper Jürgen Gauss konnte einige Bälle entschärfen. Die daraus resultierenden Ballgewinne konnte die SG für schnelle Konter nutzen. Bis zur Halbzeitpause war das Spiel nun etwas zerfahren und so ging es mit 16:10 in die Kabinen.

Nach der Pause fand die SG nur schleppend zurück in die Partie, im Angriff wurde der ein oder andere Ball nicht im Tor untergebracht und in der Abwehr fehlt es an der nötigen Abstimmung. So konnte die TG Schwenningen über 18:14 (35.) auf 18:16 (39.) nochmals gefährlich aufholen. Doch die SG sollte sich wehren und sich wieder in der Abwehr steigern. Beim 19:17 (40.) war Schwenningen noch dran ehr man durch Ruben Gesk und Amil Besic wieder auf 22:17 (43.) davonzog. Beim 28:22 (52.) musste die SG in doppelter Unterzahl spielen. Diese konnte man mit 1:2 relativ gut überstehen. Die Gäste wurden in der Abwehr nun offensiver, was die SG jedoch nicht aus der Ruhe bringen sollte. Mario Müller fand über außen immer wieder eine Lücke und sorgte mit vier Toren in Serie zum Endergebnis von 33:26.

Trainer Jens Hipp nach dem Spiel „Wir haben heute Phasenweise so gespielt wie ich mir das vorstelle. Leider haben wir in einigen Situationen und Phasen des Spiels ein wenig den roten Faden verloren und uns damit selber in Bedrängnis gebracht“.

Diese Fehler gilt es nun unter der Woche zu analysieren um es beim nächsten Spiel in Neuhausen besser  zu machen.

SG: Bühler, Gauss (beide Tor), Jens Weimer (1), Sebastian Gauß (1), Gesk (6), Becker (1), Eberle (1), Theiss (1), Tim Gauß (5), Beck (1), Benjamin Weimer (4), Besic (2), Häckl (2), Müller (8).



Dank starken 20 Minuten knapp gewonnen

Nach hartem Kampf konnten sich die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten am Sonntagnachmittag die nächsten zwei Punkte in der Bezirksklasse sichern. Diesmal war man zu Gast bei den Damen der HSG Schönbuch, die man knapp mit 17:14 besiegen konnte. Die Zuschauer in der Schönbuchsporthalle Holzgerlingen sahen eine über weite Strecken offene Partie. So war nach der ersten Halbzeit noch völlig offen, wer das Spiel am Ende für sich würde entscheiden können. Beiden Mannschaften gelangen in den ersten 30 Minuten der insgesamt recht torarmen Partie lediglich acht Treffer, so dass man sich mit einem Unentschieden in die Kabinen verabschiedete.

Nach dem Wiederanpfiff lief es dann beim Team aus dem Gäu zunächst deutlich besser, als bei den Gastgeberinnen. Zwar gelang den HSGlerinnen der erste Treffer des zweiten Durchgangs, aber durch die dann folgenden acht Tore in Folge konnte sich die Mannschaft aus Nebringen bis zur 48. Minute einen scheinbar beruhigenden 7-Tore-Vorsrpung zum Stand von 16:9 erspielen. Dann aber drehte die Heimmannschaft nochmal auf und sorgte mit fünf Toren in Folge ihrerseits noch einmal für Spannung kurz vor Schluss, war der Vorsprung doch auf zwei Tore zusammengeschmolzen (16:14, 59. Minute). Den Spielerinnen aus Nebringen und Reusten gelang es aber nochmal ihre letzten Kräfte zu mobilisieren, so dass man kein weiteres Gegentor mehr zuließ. Im Gegenzug konnte man sogar noch den letzten Treffer der Begegnung zum Stand von 17:14 markieren.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (1), Beck (5/5) Acker, Krämer, E. Kretlow (3), Fritz (3/1), L. Kretlow, Carmen Balle, Lock (5)



 

Weiterer Erfolg für Nebringen/Reusten nach hartem Kampf

Dass die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten ihr Auswärtsspiel gegen die zweite Garde der Spvgg Mössingen am Ende noch deutlich mit 24:18 würde gewinnen können, hätten nach den ersten 20 Spielminuten wohl nur die kühnsten Optimisten gedacht. Am Samstagnachmittag erwischte das von Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski trainierte Team einen klassischen Fehlstart und lag bereits nach der ersten Viertelstunde mit 3:9 im Rückstand. Grund dafür war, dass die Gäste zunächst Schwierigeiten hatte den Angriff der Mössingerinnen in den Griff zu bekommen. Zudem hatte man anfangs Pech beim Abschluss. Schittenhelm und Czwerwinski behielten aber die Ruhe und fanden in der Mitte der ersten Halbzeit genommen Auszeit offenbar die richtigen Worte. Zwar trug die Auszeit nicht gleich Früchte, aber die SGlerinnen besannen sich langsam wieder auf ihre Stärken und kämpften sich bis zur Halbzeit auf 13:11 ran.

Auch die ersten beiden Treffer nach dem Wiederanpfiff gehörten der Mannschaft aus dem Gäu, so dass die Partie ab der 31. Minute wieder offen war. In den folgenden zehn Minuten lieferten sich die beiden Mannschaften einen engen Schlagabtausch, in dem mal Nebringen, mal Mössingen mit einem Tor vorlegte. Dann aber zündete die SG nochmal den Turbo und erspielte sich in der 46. Minute beim Stand von 16:20 erstmals einen 4-Tore-Vorsprung. Kurz danach nahmen die Gastgeberinnen nochmal eine Auszeit, was die SG aber auch nicht mehr stoppen konnte. Nach dem Anschlusstreffer der Spvgg zum 17:20 gelangen der SG erneut vier Treffer in Folge, ehe Mössingen der letzte Treffer der Partie zum 18:24 gelang. Nach dem Abpfiff war allen Spielerinnen der SG die Erleichterung und Freude über den Sieg deutlich anzusehen und auch Schittenhelm und Czerwinski waren stolz, dass ihre Mädels nach dem schwierigen Start weiter gekämpft und an sich geglaubt haben.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Wagner (2), Acker (2), Krämer (3), E. Kretlow (3/2), Fritz (6), L. Kretlow , Carmen Balle (1), Lock (7)



SG mit zu vielen Fehlern im Angriff

Zu viele Fehler und einfache Ballverluste im Angriff waren mit ein Hauptgrund für eine deutliche 34:21 (20:8) Niederlage der SG Nebringen/Reusten beim Auswärtsspiel in Pfullingen. Der VfL konnte sich im Laufe des Spiels immer weiter von der SG absetzen.

Durch den kurzfristigen Ausfall von Tim Gauß und Mario Müller (beide Junggesellenabschied) sowie der Verletzung von Pascal Häckl musste SG Trainer Jens Hipp seinen Kader umstellen und die Spieler Fabian Schmohl, Patrick Stock und Marco Krauß aus dem erweiterten Kader heranziehen.

Trotz dieser Umstände war die SG beim 4:3 (8.) noch gut im Spiel. Allerdingst war die Abwehr zu Anfang der Spiels in manchen Beriechen nicht sattelfest.

Bereits nach sieben Minuten war die SG, durch die zweite Zeitstrafe gegen Jens Weimer,  das zweite Mal in Unterzahl. Da Mario Müller nicht anwesend war, brachen Hipp mit Robin Theiss seinen zweiten Kreisläufer sowie den eigentlichen Rückraumspieler Oliver Beck auf der rechten Angriffsseite, für Jens Weimer der in diesem Spiel nicht mehr zum Einsatz kommen sollte.

Da man im Angriff aber immer wieder einfache Bälle vertändelte und der VfL diese Fehler eiskalt mit Gegenstößen auszunutzen vermochte, geriet die SG immer mehr in Rückstand. 10:5 (13.).

Zwar versuchte die SG weiterhin ihr Spiel im Angriff konzentriert aufzubauen und schaffte es auch immer wieder ein Lücke in der VfL Abwehr zu finden, jedoch fand man immer wieder seinen Meister im starken VfL Torhüter Valentin Bantle der reihenweise gute Würfe der SG vereitelte.

Auch die beiden Torhüter der SG konnten ihrer Mannschaft an diesem Abend wenig helfen und bekamen fast keinen Ball zu halten.

So war die SG bis zur Halbzeit mit 20:8 deutlich ins Hintertreffen geraten.

Nach der Pause stand die Abwehr der SG etwas besser und im Angriff konnten die Ballverluste etwas reduziert werden.

Der Abstand konnte aber nicht weiter reduziert werden und im Laufe des Spieles merkte man die fehlenden Stammspieler auf Seiten der SG. Einige Spieler von Hipp mussten fast durchspielen und waren am Ende platt. So durften in der Schlussphase die Nachwuchskräfte ihr Können unter Beweis stellen. Diese machten Ihre Sache Gut du konnten den Abstand bis zum Ende bei 13 Toren halten.

„Natürlich was das heute wieder eine deutliche Niederlage. Wir haben heute nicht gut gespielt und uns das Leben durch unsere vielen Ballverluste im Angriff selbst schwer gemacht, “ so Pressesprecher Jens Weimer. „Des Weiteren haben wir diese Saison immer wieder mit fehlenden Spielern zu kämpfen. Das hatten wir letzte Saison nie!“.

Auch Trainer Hipp sah in „den vielen Ballverlusten und den daraus folgenden Kontertoren des VfL einen Hauptgrund für die Niederlage. Ebenso war unsere Wurfausbeute heute nicht akzeptabel. Wir haben zu viel gute Würfe nicht im Tor unterbringen können“.

Nun gilt es die Ruhe bewahren und vor allem in den Heimspielen vor den Heimischen Zuschauern zu zeigen was wirklich in der Mannschaft steckt.

SG: Gauss, Waldhauser (beide im Tor) Jens Weimer, Denis Lock, Ruben Gesk (5), Becker (5), Eberle (3), Theiss (3), Schmohl, Beck (3/3), Benjamin Weimer, Besic, Stock (1), Krauß (1).



 

SG geht auswärts unter

Die SG Nebringen/Reusten hat beim Auswärtsspiel beim TSV Grabenstetten kein Bein auf den Boden gebracht und deutlich mit 37:14 (22:5) verloren. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr konnte die SG den Gastgeber in Bedrängnis bringen.

Insgeheim hatte die SG aus dem Gäu auf neues Selbstbewusstsein nach dem ersten Saisonsieg vergangene Woche gegen den SV Vaihingen (28:23) gehofft. Doch in Grabenstetten wurde den Handballern aus Nebringen und Reusten schnell der Wind aus den Segeln genommen. Über 3:0 (4. Min.) und 6:1 (8.) zog das einheimische Team von Trainer Michel Rehkugler schnell davon. Die SG-Abwehr bekam kaum Zugriff auf die jeweiligen Gegenspieler und Trainer Jens Hipp musste früh mit einer Auszeit reagieren.

Leider sollte diese nicht fruchten und man war beim 13:3 (18.) bereits mit zehn Toren im Hintertreffen. Auch eine weitere Auszeit in dieser Phase von Trainer Hipp brachte nicht den gewünschten Erfolg, so dass die SG bereits zur Halbzeit mit 22:5 deutlich zurück lag.

Im Angriff hatte die SG zu wenig Zug zum Tor und stellte die TSV Abwehr nicht vor allzu große Aufgaben. Immer öfter musste am das Zeitspielzeichen der beiden Schiedsrichter feststellen und war gezwungen schwierige Würfe zu nehmen.

In der Abwehr bekam man zu wenig Zugriff auf die Gegenspieler und konnte vor allem den TSV Rückraum nicht genug stören, sodass dieser immer wieder zu Treffern führte.

Im zweiten Durchgang gab die SG Nebringen/Reusten immerhin nicht auf. Auch nach dem Ausfall von Ruben Gesk (Rippenverletzung) stemmte sich die Gäu-Sieben gegen das drohende Debakel. Rückraumwerfer Tim Gauß hielt mit acht Feldtoren sein Team einigermaßen im Spiel.

„Natürlich bin ich mit dem Spiel meiner Mannschaft nicht zufrieden. Ich weiß das wir es besser können.“, so SG Trainer Jens Hipp. „Positiv sehe ich dass wir uns nicht aufgegeben haben und bis zum Ende versucht haben dagegen zu halten“.

SG Nebringen/Reusten: Jürgen Gauss, , Waldhauser, Jens Weimer, Lock, Gesk (1), Becker, Eberle (2), Theiss, Tim Gauß (8), Beck (2/2), Benjamin Weimer, Besic, Häckl (1), Müller



Klasse Mannschaftsgeist ermöglicht zwei Siege!

Am Samstag hat die weibl. D-Jugend der SG Nebringen/Reusten durch zwei Siege einen Erfolgreichen Spieltag in Haslach hingelegt.

Im ersten Spiel gegen die SG Leonberg/Eltingen ging es immer hin und her. Die etwas dezimierte Mannschaft von Nebringen/Reusten lag zwar immer in Führung, konnte sich aber nie mit mehr als zwei Toren absetzen. In der 24. Spielminute gelang der Mannschaft aus Leonberg erst der Ausgleich zum 7:7 bevor die SG Mädels aus Nebringen/Reusten in den letzten Sekunden noch den 8:7 Siegtreffer erzielen konnten.

Im zweiten Spiel gegen die Mannschaft von der HSG Böblingen/Sindelfingen ging es erst mal genauso Spannend weiter. Auch hier konnten sich die Mädchen der SG nicht richtig absetzten. Jetzt merkte man auch, dass die Kondition und Kraft etwas nachlässt. Aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem enormen Kampfgeist in beiden Spielen durfte die Mannschaft der SG Nebringen/Reusten mit zwei Siegen nach Hause fahren. Dass es eine wirklich super Truppe ist kann man daran sehen das Mara, die die ganze Woche Krank war und noch nicht mitspielen durfte, die Mannschaft von der Bank aus mitangefeuert hat und dass die daheim gebliebenen über WhatsApp immer über alles genau informiert wurden!

Es spielten: Annika, Helen, Meggie, Lea-Marie, Larissa, Alexa, Katharina, Lara, Janina und Laura



SG mit starkem Heimauftritt

Die SG Nebringen/Reusten hat erstmals diese Saison ihre Heimstärke genutzt und mit einer starken Leistung mit 28:23 (17:9) gegen den SV Vaihingen gewonnen. Vor allem die Abwehr fand an diesem Abend wieder zu ihrer alten Stärke.

Die SG startete gut in die Partie, eroberte gleich in der ersten Abwehraktion den Ball und spielte auch im Angriff mit dem nötigen Druck. Da man im Angriff allerdingst frei am Gästetothüter scheiterte sollte der erste Treffer den Gästen gehören.

Da die SG sich davon jedoch nicht verunsichern ließ konnte man schnell ausgleichen und zum 2:1 (5.) vorlegen. Beim Stande von 2:2 konnte SG Torhüter Jürgen Gauss gleich den ersten 7m der Gäste entschärfen. Diesem waren bereits 2-3 Paraden von Gauss aus dem Spiel heraus hervorgegangen.

Nach dem 4:3 (11.) durch Oliver Beck nahm Gästetrainer Tim Siegesmund seine Auszeit. Diese sollte aber nur der SG helfen, denn anschließend konnten Ruben Gesk und Robin Theiss die SG mit 7:3 (16.) in Führung bringen.

Da die Abwehr der SG an diesem Abend stark arbeitete und meist den nötigen Körperkontakt fand, konnte zusammen mit Torhüter Gauss immer wieder Bälle erobert- oder den Gegner zu schwierigen Würfen gezwungen werden.

Im eigenen Angriff spielte Man konzentriert und sehr variabel. So konnte die Führung über 10:5 (18.), 12:8 (23.) weiter ausgebaut werden. Diese Führung gepaart mit der guten Leistung sorgte bei den Spielern der SG sichtlich für Sicherheit und positive Emotionen. Dadurch konnte die Führung bis zu Halbzeit auf 17:9 ausgebaut werden.

Anfang der zweiten Spielhälfte gerieten die Gäste zweifach in Unterzahl, welche Mario Müller durch einem Doppelpack zum 19:9 (34.) nutzte.

Anschließend gerieten beide Mannschaften das ein oder andere Mal in Unterzahl. Die Führung der SG blieb jedoch augenscheinlich komfortabel 20:12 (37.) und 22:14 (44.).

Beim 25:15 (49.) durch Jens Weimer, gute zehn Minuten vor Schluss sah alles nach einem sicheren Sieg der SG aus. Nun verlor man im Angriff jedoch den Faden und viele einfache Bälle. Dadurch konnten die Gäste aus Vaihingen mit vier schnellen Toren innerhalb von 2 Minuten auf 25:19 (52.) verkürzen. Trainer Jens Hipp reagierte umgehend und nahm seine Auszeit. Doch weitere zwei Tore der Vaihinger sorgten nochmals für sorgenvolle Mienen auf der Tribüne und der Bank der SG. 25:21 (55.).

„Da wir Angriff den „roten Faden“ nicht mehr finden konnten haben wir in dieses Phase clever  gespielt und unseren Vorsprung in der Abwehr mit viel Leidenschaft und Herz verteidigt“, sagte Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

Auch wenn es beim 26:23 (58.) nochmals eng zu werden schien, gerieten die Gäste anschließend erneut in Unterzahl und diese nutzen Benjamin Weimer und Ruben Gesk zum Endstand von 28:23.

„Heute habe ich endlich „meine Mannschaft“ auf dem Spielfeld gesehen. Alle haben gemeinsam alles dafür gegeben um heute die Punkte zu holen und den Zuschauern ein tolles Handballspiel zu zeigen“, so ein erleichterter SG-Trainer Jens Hipp.  „Stolz bin ich heute zudem auf Youngster Daniel Becker. Er hat den Urlaubsbedingten Ausfall von Tim Gauß super kompensiert und ein tolles Spiel gezeigt“.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), Jens Weimer (1), Lock (1), Gesk (6), Becker (1), Eberle (4), Theiss (2), Schmohl, Beck (6/5), Benjamin Weimer (3), Besic, Häckl (1), Müller (3).



 

Erneut Kantersieg für die Frauen der SG Nebringen/Reusten

Auch das zweite Spiel der Saison konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am Samstagnachmittag schoss man den einstmaligen Angstgegner TSV Neuhengstett mit 28:14 quasi aus der Halle. Grundlage für den Erfolg, war eine von Anfang an stabil stehende Abwehr und stark haltende Torhüterinnen dahinter. Auch im Angriff zeigten die Schützlinge von Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski erneut, was sie in den letzten Monaten trainiert und gelernt haben. So konnten sich die SGlerinnen dank sehenswerter Aktionen vor dem gegnerischen Tor nach den ersten 11 Spielminuten beim Stand von 5:1 bereits den ersten kleinen Vorsprung erarbeiten. Die Gäste aus Neuhengstett zeigten dann aber, dass auch sie Handball spielen können und verkürzten in den folgenden zwei Minuten auf 5:3. Die Gastgeberinnen ließen sich dadurch aber nicht aus dem Konzept bringen und bauten die Führung bis zum Halbzeitpfiff beim Stand von 12:7 wieder auf 5 Tore aus. In der Kabine wiesen Schittenhelm und Czerwinski ihre Spielerinnen nochmal darauf hin, dass auch weiterhin in der Abwehr gearbeitet werden muss, da dort die Spiele gewonnen werden. Die Worte fanden gehör, weshalb Neuhengstett erst knapp 5 Minuten nach Wiederanpfiff der erste Treffer gelang. Im Gegenzug hatte die Heim-SG aber schon wieder drei Treffer platzieren können. Man merkte deutlich, dass die ganze Mannschaft unbedingt gewinnen und bis zum Schluss Vollgas geben wollte. So wurden auch trotz deutlicher Führung beim Stand von 22:10 Mitte des zweiten Durchgangs weiter Konter gelaufen und die Abwehr stellte die Gegnerinnen weiterhin vor große Herausforderungen. Am Ende ließ die Konzentration beim Abschluss etwas nach, was bei dem Spielverlauf aber keine Rolle spielte. Nichtsdestotrotz will das Team daran arbeiten, das zu verbessern, da sicher nicht alle Spiele so wie dieses verlaufen werden.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (3), Beck (3), Acker, Krämer (2), Fritz (5/2), Kretlow (2), Carmen Balle (3), Vanessa Lock (10)



 

Männer 1: Das erste Spiel auf Augenhöhe?

Das zweite Heimspiel in der Landesliga steht für Aufsteiger SG Nebringen/Reusten am Samstag um 20 Uhr in der Sporthalle Gäufelden an.  Und nach der jüngsten, empfindlich hohen 16:36-Niederlage beim TV Weilstetten II steht die SG-Mannschaft um Trainer Jens Hipp schon ein wenig unter Druck. Gegen den SV Vaihingen muss die einheimische Mannschaft vor allem etwas für ihr Selbstvertrauen tun – und ein Spiel so lange wie möglich auf Augenhöhe abliefern.

Doch die Vaihinger Mannschaft um Trainer Tim Siegesmund ist gut gestartet. Einem knappen 27:26-Auftaktsieg gegen die TG Schwenningen (27:26) ließ man eine bärenstarke Auswärtsleistung beim aktuellen Landesliga-Tabellenführer TV Neuhausen/Erms II folgen. Bis zur Schlussphase konnte man die Partie offen halten, lag sogar in fremder Halle zwischenzeitlich mit drei Treffern in Führung. Am Ende hatte Vaihingen in Neuhausen zwar mit 26:28 verloren – aber dennoch ein Ausrufezeichen gesetzt. Am vergangenen Sonntag folgte eine 27:30-Heimniederlage gegen den TSV Dettingen/Erms.

Rückblende: In der Balinger Längenfeldhalle lief im Spiel zwischen dem TV Weilstetten II und der SG Nebringen/Reusten die 19. Minute, als SG-Regisseur Johannes Eberle frei am Kreis zum Abschluss kam, aber der Wurf über den gegnerischen Kasten geht. Es wäre der 8:8-Ausgleich für die Gäste aus dem Gäu gewesen. So aber konnte Weilstetten II einmal mehr mit einem schnellen Gegenangriff auf 9:7 erhöhen.

Es kam noch schlimmer: Ab besagter 19. Minute konnten die Gastgeber einen 11:2-Torelauf starten, der nur durch einen Siebenmeter von Oliver Beck und einen Treffer des Debütanten Patrick Stock leicht unterbrochen wurde. In diesen zehn Minuten wirkte die SG Nebringen/Reusten wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen, selbst zwei Auszeiten von Trainer Jens Hipp kurz hintereinander und die Umstellung auf eine offensivere 3:2:1-Abwehr konnten den Negativlauf nicht stoppen. Torwart Jürgen Gauss musste einen Ball nach dem anderen aus dem Netz holen. In der Abwehrarbeit funktionierte zu wenig. Die einzelnen Spieler standen am eigenen Kreis und warteten ab, was der Gegner anzubieten hatte. So gelangen Weilstetten einfache Treffer aus dem Rückraum oder über die rechte Außenseite.

Beim Stand von 19:9 ging es für Weilstetten II in die Halbzeitkabine, binnen weniger Minuten hatte der Neuling das Spiel quasi hergeschenkt. In der zweiten Halbzeit war man zwar noch auf Schadensbegrenzung aus, aber zu leichte Ballverluste im Angriffsspiel nach Fehlpässen oder gar Schrittfehler (52.) machten es Weilstetten leicht, einen Kantersieg mit 20 Treffern Differenz einzufahren.

Solche Niederlagen sind doppelt bitter für die SG Nebringen/Reusten, signalisieren sie doch der Konkurrenz nach bereits drei Spieltagen, dass sie als Punktelieferant dienen könnte. Entsprechend forsch dürften auch die Vaihinger am kommenden Smastag in der Gäufeldener Sporthalle auftreten. Die gesamte Mannschaft von Jens Hipp ist gefordert, dem entschieden entgegenzutreten und die eigene Sporthalle ein wenig als Festung zu begreifen. Die SG Nebringen/Reusten hat in Weilstetten gezeigt, dass sie 20 Minuten lang in dieser Liga mithalten kann. In eigener Halle müssen daraus 60 Minuten werden.

Spielbeginn in der Gäufeldener Sporthalle um 20 Uhr.


Taktiktüftelei: Rückraumwerfer Tim Gauß mit Trainer Jens Hipp (links)

Desaströser Auftritt der SG Nebringen/Reusten

Desaströser Auftritt der SG Nebringen/Reusten

Beim TV Weilstetten 2 hat die SG Nebringen/Reusten eine herbe 36:16 (19:9) Schlappe hinnehmen müssen. Nach guten 20 Anfangsminuten lief bei der SG sowohl im Angriff als auch in der Abwehr überhaupt gar nichts mehr zusammen und man verlor am Ende doch sehr deutlich.

Zu Anfang des Spiels konnte die SG gut mitspielen und bis zum 3:3 (4.), trotz eigener Unterzahl, stets vorlegen. Doch bereits in dieser Phase war die eigene Abwehr quasi nicht vorhanden sodass der Gastgeber jeweils schnell wieder ausgleichen konnte. Einen 4:0 Lauf innerhalb von 5 Minuten nutzten der TVW um auf 6:3 (9.) vorzulegen. Zu dieser Phase war der Angriff der SG noch weitestgehend strukturiert, auch wenn der ein oder andere Ball den Gastgebern zu leichtfertig in die Hände gespielt wurde.

So war man durch ein 7m Tor durch Oliver Beck beim 7:6 (16.) und ebenso wieder durch einen 7m beim 8:7 (18.) noch gut im Spiel.

Ein weiterer 4:0 Lauf der Gastgeber zwang SG-Trainer Hipp dazu zu reagieren und seine Auszeit zu spielen.  Seine Vorgabe wieder an das eigene Spielkonzept zu halten und endlich in der Abwehr zu sich zu finden, fruchtete leider gar nicht. Weitere vier Minuten später musste Hipp, beim Spielstand von 15:8 (25.) bereits seine zweite Auszeit nehmen. Doch auch diese fruchtete an diesem Tag überhaupt nicht. Bis zur Halbzeit bekam die SG kein Bein mehr auf den Boden. „Vor allem die Abwehr wurde heute ihrem Namen überhaupt nicht gerecht und war quasi nicht vorhanden“, so Trainer Hipp nach dem Spiel.

So war die SG schon zur Halbzeit beim Stand von 19:9 auf der Verliererstraße. „Natürlich haben wir das Spiel in der Halbzeit noch nicht abgeschrieben gehabt, doch wussten wir natürlich wie schwer es ist einen zehn Torre Rückstand aufzuholen“, sagte Pressesprecher Jens Weimer.

„Auch eine Abwehrumstellung brachte heute nicht den gewünschten Erfolg“, resümierte Hipp nach dem Spiel. „Hinten haben wir die Räume nicht zubekommen und zudem  keinerlei Zugriff auf den Gegner“.

Da auch im Angriff nicht zu überzeugen wusste und das Selbstvertrauen sichtlich schwand, wurde der Rückstand aus Sicht der SG immer größer und wuchs bis zum Spielende auf ganze zwanzig Tore auf 36:16 an.

Vor allem die agilen Rückraumspieler des TVW konnte die SG nicht stoppen und wenn man doch einmal dran war konnte es meist nicht verhindert werden dass der Ball noch zum Kreisläufer oder Außenspieler der Gastgeber weitergespielt wurde. So konnte TVW RL-Spieler Zappa Single 6 seiner 7 Tore in den ersten dreißig Spielminuten fast ohne Gegenwehr erzielen.

„Egal ob mit fünf oder zwanzig Toren, verloren ist verloren, jedoch ist eine solch hohe Niederlage  erst einmal von der Mannschaft zu verdauen“, war der Trainer nach dem Spiel sichtlich enttäuscht.

Nun gilt es wieder einmal die Fehler aufzuarbeiten und unter der Woche im Training daran zu arbeiten, dass diese beim nächsten Spiel abgestellt werden können.

Pressesprecher Jens Weimer zu aktuellen Situation: „Natürlich haben wir einen ganz schwachen Start hingelegt, jedoch dürfen wir jetzt nicht den Kopf verlieren und weiter an uns glauben und gemeinsam hart arbeiten um schnellst möglich die Wende zu schaffen“.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), J. Weimer, Bahlinger (1), Lock, Gesk (1), Becker (2), Eberle, Theiss (2), Gauß (2/1), Beck (5/4), B. Weimer (2), Besic, Stock (1).



 

Sieg zum Saisonauftakt

Am Samstagabend konnten die Frauen der SG Nebringen/Reusten im ersten Spiel der Bezirksklassesaison einen Sieg einfahren. Vor heimischem Publikum erspielte man sich einen deutlichen 29:12 Sieg gegen die Damen der Spvgg Aidlingen.

Dabei war den Spielerinnen, die seit dieser Runde vom Trainerduo Melanie Schittenhelm und Sandra Czerwinski trainiert werden, in den ersten Spielminuten eine leichte Nervosität anzumerken. So agierte man zunächst zu harmlos in der Abwehr und auch im Angriff, so dass die Partie bis zur 5. Minute beim Stand von 3:3 noch recht ausgeglichen verlief. Danach folgten 5 torlose Minuten ehe der Knoten bei den Gastgeberinnen platze und man sich mit 3 Toren in Folge den ersten kleinen Vorsprung erspielen konnte. Aidlingen ließ aber nicht locker, doch dank einer nun aggressiver agierenden Abwehr und guten Aktionen im Angriff konnten die SGlerinnen den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 16:7 ausbauen. Auch nach dem Wiederanpfiff bestimmten die Damen der SG die Partie und bauten den Vorsprung kontinuierlich weiter aus. So stand es bereits nach 37 Zeigerumdrehungen 23:8. Danach ließ die Konzentration im Torabschluss etwas nach, weshalb bis zum Ende des Spiels nur noch 6 weitere Treffer erzielt werden konnten. Dennoch war dem Heimteam anzumerken, dass es bis zum Abpfiff alles geben wollte. Schittenhelm & Czerwinski waren am Samstag mit der Leistung ihrer Mannschaft zufrieden, stellten aber auch klar, dass man weiterhin konzentriert im Training arbeiten muss, damit das nicht der einzige Erfolg in der Saison bleibt.

Es spielten: Sailer, Constanze Balle (beide Tor), Kalpakidis (3), Fischer (2), Acker, Krämer (8/6), Fritz (2), Brodrecht (6/1), Kretlow (2), Carmen Balle (1), Lock (5)



SG im ersten Heimspiel mit Leistungssteigerung

Die Männer der SG Nebringen/Reusten haben sich in ihrem ersten Landesliga Heimspiel, im Vergleich zur Vorwoche mit einer deutlichen Leistungssteigerung präsentiert. Trotz allem reichte es gegen die Spvgg Mössingen nicht zu Punkten und man verlor am Ende etwas zu deutliche mit 29:18 (14:10).

Zu Anfang des Spiel hatte die SG etwas Wurf Pech und den ein oder anderen zu leichten Ballverlust, welche die Gäste eiskalt zum 1:5 (8. Min) ausnutzte. In der Folge konnten die einfachen Ballverluste reduziert und sich bis auf 8:9 (22.) herangekämpft werden. In der Folge bekam man den Mössinger Rückraum nicht richtig in den Griff und der Abstand zur Pause betrug wieder vier Tore (10:14).

Nach der Pause wurden im Angriff wieder unnötige Bälle vertändelt oder aber reihenweiße Pfosten oder Latte getroffen, was die Gäste zu einer 11:19 (38.) Führung nutzten.

In der Folge schaffte es die SG nicht weiter als auf sechs Tore zu verkürzen. In den letzten zehn Minuten des Spiels fehlte dann wieder der letzte Biss in der Abwehr der SG, welche die Spvgg nutze um ihren Vorsprung weiter auszubauen. Da auch im Angriff der SG nicht mehr viel gelingen wollte und der Mössinger Torwart einige gute Bälle parieren konnte stand am Ende eine doch recht deutliche 18:29 Niederlage auf der Anzeigetafel.

„Wir müssen weiterhin unsere Schwäche Phasen und unsere leichten Ballverluste minimieren“, resümierte SG Pressesprecher Jens Weimer. „Im Gegensatz zu letzter Woche haben wir heute jedoch viel besser gespielt. Darauf müssen wir weiter aufbauen und im Training an unseren Schwächen arbeiten.“

SG: Dinkelacker Gauss (beide Tor), J. Weimer, Lock (2), Gesk (2), Becker (2), Eberle (1), Theiss, Gauß (2), Beck (3/2), B. Weimer (2), Häckl (3), Müller (1).



SG mit schwachem Auftritt im ersten Saisonspiel

Die SG Nebringen/Reusten ist mit einer schwachen Leistung in die neue Liga gestartet und musste zum Auftakt bei der SG H2Ku 2 eine herbe 32:20 (13:9) Pleite hinnehmen.

Die Mannschaft von Trainer Jens Hipp war zwar engagiert, doch wollte vieles nicht gelingen und seine Spieler wirkten irgendwie gehemmt. Die Abwehr stand zu dieser Phase des Spiels überhaupt nicht und die wenigen sich bietenden Chancen im Angriff wurden entweder an den Pfosten gesetzt oder aber vom Herrenberger Torhüter entschärft.

So musste man beim Stande von 8:1, nach ca. 12min, schon mit schlimmeren rechnen. Dann kam die SG jedoch besser in Fahrt und konnte sich bis zur Halbzeit, durch teils sehenswerte Aktionen, wieder bis auf 13:9 herankämpfen.

Die Pause tat dem Spielfluss jedoch nicht gut und man brauchte über acht Minuten um das erste Tor in der zweiten Halbzeit zu erzielen. Begünstigt durch eine zweimalige Unterzahl und den fehlenden Toren der Hipp-Mannschaft konnten die Gastgeber wieder bis auf 21:14 davonzeihen. Wobei Mike Dinkelacker im Tor der SG in dieser Phase noch den einen oder anderen Freien Wurf parieren konnte. Beim 23:18 schien man das Ergebnis wieder etwas positiver gestellten zu können, jedoch lief in den letzten zehn Minuten des Spiel bei der Nebringer-SG nicht mehr viel zusammen und auch die nötige Gegenwehr in der Abwehr ließ stark zu wünschen übrig, sodass es am Ende ein schmerzliche 32:20 Niederlage im ersten Landesligaspiel der SG-Männer wurde.

„Wir haben heute nicht zu unserem Spiel gefunden und es zudem nicht geschafft trotz allem an uns zu glauben und bis zum Ende zu kämpfen. Mit solch einer Leistung kann man kein Spiel gewinnen. Ich hoffe wir ziehen daraus unsere Lehren und können uns schon im nächsten Spiel besser präsentieren“, so Pressesprecher Jens Weimer.



D A N K E

 

 

Die weibliche C-Jugend möchte sich ganz herzlich bei unseren Sponsoren "Rehafit", Karlheinz Maurer und "Praxis für Physiotherapie", Andrea Hinz für die neuen Aufwärmtshirts bedanken.



 

Rundenabschluss 2016 der Jugend auf dem Kirchberg in Reusten

 

 

Von Freitag auf Samstag hat der gemeinsame Rundenabschluss der Jugendmannschaften von den Minis bis zur C-Jugend der SG Nebringen/Reusten stattgefunden.

Dieser Event hat sich bereits seit einigen Jahren bewährt und ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Trainer und Betreuer ein, immer wieder, schöner Termin.

Auf dem weitläufigem Gelände am Sportheim in Reusten, mit dem schön großen Spielplatz, den Möglichkeiten auf einem Feld Handball und auf einem anderen auch Fußball zu spielen ist der Abend aber auch die Nacht gesichert.

Los geht es mit dem Aufbau der Zelte, denn die Mannschaften von der E-bis zu C-Jugend übernachten auch, die Minis sind bis 20:00 Uhr dabei und werden dann wieder abgeholt.
Sobald die Glut soweit ist, wird sich zusammen gestärkt, hier wird auf einem netten kleinen Feuer Steaks, Wurst, Maiskolben, Pilze, Stockbrot und Marshmallow´s gegrillt.

Anschließend wird bis zur totalen Dunkelheit noch Handball und Fußball gespielt, oder einfach nur rumgelaufen und gequatscht. Sollte irgendjemand noch den ultimativen Leuchthandball und Fußball erfinden würde wahrscheinlich durchgespielt werden.

Dank dem Handwerklichen Geschick von Till haben wir in der Zwischenzeit auch eine Megacoole Musikalische Unterhaltung, die die ganze Nacht durchhält. Es ist aber nicht nur die Anlage, die durchhält! Dieses Jahr hat sich eine Zeltbesatzung der Anlage angepasst und es wirklich geschafft durch zu machen und dann auch den Weckdienst übernommen!

Vor dem Zeltabbau und der Platzpflege steht natürlich noch ein gemeinsames Frühstück an bevor dann alle Kids, hoffentlich glücklich aber auch müde, wieder von den Eltern abgeholt werden.

Ein großer Dank geht an Anette und ihr Helferteam, die diesen Abschluss immer organisiert und auch für das Frühstück sorgt.



 

Sensationeller Turniersieg der weiblichen C-Jugend beim TV Weilstetten

Nach dem tollen 2.Platz beim Reustener Heimturnier überrascht die weibliche C-Jugend der SG Nebringen-Reusten weiter.
Am letzten Sonntag wurde der Turniersieg beim renommierten Ceceba-Cup des Bundesligastammvereins TV Weilstetten geholt.
Trotz dem Weggang einiger Spielerinnen findet die Mannschaft um das Trainergespann Simon Stimmler, Karin Böckle und Helen Fritz immer besser zusammen. Mit einer tollen mannschaftlichen Geschlossenheit und großem Kämpferherz schafften es die Mädels sich immer wieder durchzusetzen.
Das Ganze ist umso erstaunlicher, da man immer noch keinen etablierten Torwart hat und auch nur eine Auswechselspielerin einsetzen konnte. So war es doch ein ungewohnt schönes Gefühl bei der Siegerehrung auf die große Bühne in der Festhalle kommen zu dürfen. Ganz stolz durften die Mädels einen Wanderpokal, einen Handball sowie Trainings-T-Shirts als Turniersieger entgegennehmen.

Man darf also ganz gespannt sein wie sich die Mannschaft weiterentwickelt und bei den weiteren Vorbereitungsturnieren abschneidet.

Aber bei allem Trainingseifer wird auch das Gemeinschaftliche nicht zu kurz kommen. Wird dann aber erst bei Gelegenheit berichtet.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

SG Nebringen-Reusten - HSG Albstadt 7:6
SG Nebringen-Reusten - TSV Bad Urach 8:6
SG Nebringen-Reusten - TG Schwenningen 12:9
SG Nebringen-Reusten - JSG Balingen-Weilstetten 5:5
SG Nebringen-Reusten - TG Schömberg 10:7
SG Nebringen-Reusten - MTG Wangen 8:7

Es spielten:
Sarah Hummel, Antonia Krauß, Pia Schirmacher, Ann-Kathrin Biedermann, Hannah Todte, Johanna Karges, Jana Wolf und Gina Stimmler

Nebringer F-Jugend Handballer

Wir haben mit der F-Jugend am Samstag den 25.06. am Turnier in Reusten teilgenommen und sind diesen Sonntag gleich wieder am Kuppinger 5Athlon gestartet. Die Kinder konnten ihren Trainingseifer daher gleich bei zwei Turnieren unter Beweis stellen. Gemeinsam haben sie ihren ersten Sieg erkämpft!

 

Auf dem Bild sind von links nach rechts:

Luca Kayser, Jessica Weippert, Colin Hartnagel, Felix Mattes, Tristan Brehm, Laurenz Arnold, Felix Burose, Fabian Decher.

Gäubote: Bildergalerie zum Aufstieg

Erstmals in der Vereinsgeschichte ist die Männermannschaft der SG Nebringen/Reusten in die Handball-Landesliga aufgestiegen. Jürgen Kunze und Andreas Gauß haben einige Impressionen von der Aufstiegsparty in der Gäufeldener Sporthalle eingefangen.

Hier geht's direkt zu den Bildern.



 

Vizemeister schlägt Meister

Der Vizemeister SG Nebringe/Reusten hatte zum Abschluss der Saison den Meister die HSG BB/Sifi 2 zu Gast. Die Ansage des Gastgebers vor dem Spiel war klar. Dieses Spiel soll gewonnen werden. Das setzte die SG mit dem 33:26 (17:12) Sieg wenig später dann auch in die Tat um.

Die erste und einzige Führung gehörte den Gästen, ehe die SG durch Tore der beiden Routiniers Martin Egeler und Johannes Eberle in Führung ging (4:2/6.Min.). Die Abwehr der SG stand gut und im Angriff spielte man konsequent seine Chancen heraus. So musste HSG-Trainer Marco Cece bereits in der 13. Minute, beim Stande von 9:4, seine Auszeit nehmen.

Das störte den Spielverlauf der SG - sehr zur Freude der etwa 180 Zuschauer frenetischen Zuschauer – jedoch wenig und man konnte bis zur Halbzeit (17:12) meiste eine 5-6 Tore Führung behaupten.

Nach der Halbzeit fand die HSG zwar im Angriff immer wieder Lücken, in der nun Phasenweise nicht so sicher stehenden SG-Abwehr. Da aber im Angriff der SG weiter fleißig Tore erzielt wurden betrug der Abstand jederzeit mindestens fünf Tore.

Als 70 Sekunden vor Schluss der langjährige (15 Jahre) SG-Spieler Martin Egeler ausgewechselt wurde erhob sich die ganze Halle noch einmal und zollte Ihm bei seinem letzten aktiven Spiel noch einmal Tribut.

Schlussendlich gewann die SG mit 33:24 gegen einen Meister, der in diesem Spiel vielleicht nicht mehr alles gab, am Ende aber als fairer Verlierer auf dem Spielfeld blieb und auch bei den folgenden Ansprachen der SG Funktionäre – inklusive Gratulationen und eine Kiste Bier für den Meister die HSG -ihren Beifall zollten.

SG: Bühler, Gauss (beide Tor), J. Weimer (1), Lock (3), Gesk (3), Krauß, Eberle (5), Gauß (2), Beck (6/3), B. Weimer (2), Besic (1), Häckl (4), Müller (4).



Im Angriff zu Schwach

So hatte sich Robert Volk sein letztes Spiel nach zwei Jahren im Amt als Trainer der ersten Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten sicherlich nicht vorgestellt. Vor heimischen Publikum wollten er und sein Team am Samstagabend eigentlich noch einmal zeigen, was in ihnen steckt. Stattdessen musste man sich nach 60 Zeigerumdrehungen der abstiegsbedrohten SG Tübingen mit 12:14 geschlagen geben. Ausschlaggebend für die Niederlage war an diesem Abend das wenig überzeugende Angriffsspiel. So standen die Spielerinnen von Volk oft zu nah auf der gegnerischen Abwehr und auch wenn sich mal die Chance geboten hätte, schien man sich vor den Zweikämpfen und Abschlussversuchen zu scheuen. Dabei sah es zwischenzeitlich beim Stand von 8:5 nach 26 Minuten gar nicht so schlecht aus. Doch Tübingen konnte den Rückstand bis zum Halbzeitpfiff durch zwei Treffer in Folge zum Stand von 8:7 auf ein Tor verkürzen. In der Kabine versuchte Volk seine Mannschaft dann nochmal auf die zweiten 30 Minuten einzuschwören, aber leider ohne Erfolg. Im Angriff gelang nun noch weniger als im ersten Durchgang. Da half auch eine gut haltende Linda Sailer, die auch im zweiten Durchgang nur 7 Gegentreffer zuließ, nicht um das Spiel zu gewinnen, da selber nur vier Treffer gelangen. Fazit des Spiels: ohne Tore kein Erfolg.

Auch wenn die meisten Spielerinnen nach dem Abpfiff lieber direkt in die Kabine gegangen wären, lies man es sich nicht nehmen, sich vor den Zuschauern bei Robert Volk und Maike Peters zu bedanken und beide zu verabschieden. Volk wird sich in Zukunft mehr auf sein großes Hobby Bergsteigen konzentrieren, was sich mit einem Traineramt nicht verbinden lässt und Peters wird aus beruflichen Gründen kürzer treten und nur noch für das Frauen 30 auflaufen.

Es spielten: Linda Sailer, Daniela Beck (3/1), Leonie Acker, Stephanie Krämer (2), Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (2), Carolin Weimer (2), Lorena Kretlow, Maike Peters, Daniela Schuster, Vanessa Lock (3)



 

Sieg zum Abschluss der Saison

SG Nebringen/Reusten 2 - SV Magstadt 2   30:22

Durch einen unerwartet hohen Sieg im Spiel um Platz 3, konnte sich die Männer 2 noch um einen Platz in der Tabelle verbessern und belegt nun den 3. Platz in der Abschlusstabelle der Kreisliga A.

Unerwartet stark präsentierte sich die "wirklich schlechte" Mannschaft von Anfang an gegen den SVM. Motiviert durch die deutliche Hinspiel Niederlage wollte man unbedingt noch einen Sieg holen. Nach schnellem 2 Tore Rückstand bekam man immer mehr Zugriff auf das Spiel, konnte die Abwehr stabilisieren und die dadurch erzeugten Ballgewinne in schnelle Tore verwerten. Vor allem Manuel Bahlinger sorgte mit 6 Toren für eine deutliche 16:10 Halbzeitführung. Im zweiten Durchgang wollte man das Tempo hoch halten und mit einer noch besser stehenden Abwehr das Spiel gewinnen. Kapitän Christian Albert übernahm Verantwortung und kam immer besser ins Rollen. Mit 8 Toren wurde er bester Schütze des Spiels. Von Magstadt kam nicht mehr viel und die M2 brachte den nicht mehr gefährdeten Sieg ins Ziel. Dadurch wurde das Saisonziel, unter die besten 3 zu kommen, erreicht und wir können auf eine erfolgreiche Runde zurück blicken.

Es spielten: Dinkelacker, Fahrner(beide Tor), R. Theiss, M. Theiss, Bahlinger Toth, Stock, Schmohl, Weimer, Albert, Gauß, Petrik, Klein, Betzler

Die M2 bedankt sich bei allen Zuschauern für die Unterstützung in dieser Saison und gratuliert noch einmal der M1 zum grandiosen Aufstieg in die Landesliga.



 

SG: Der Aufstieg ist schon perfekt

In einem hart umkämpften Spiel mit einer deutlichen Leistungssteigerung der SG im zweiten Durchgang schaffte die Mannschaft von Trainer Jens Hipp durch einen 25:21 (11:15) Sieg, gegen die SG Ober-/Unterhausen 2, den Aufstieg in die Landesliga.

Beide Mannschaften starteten mit zwei guten Abwehrreihen in die Partie. So stand es nach 9 gespielten Minuten gerade einmal 2:2. Die SG wollte im Angriff nicht so richtig ihren Rhythmus finden und auch in der Abwehr konnten der Gastgeber immer wieder Lücken finden.

So lief man bis zum 11:9 (20.) immer einem 1-2 Tore Rückstand hinterher. Nun kam auch noch ein kleiner Durchhänger und einige verworfene Würfe bei der SG hinzu sodass man mit 13:9 (24.) ins Hintertreffen geriet. Diesen vier Tore Rückstand konnte man bis zur Halbzeit (15:11) nicht wieder verkürzen.

In der Halbzeitpause hatte man sich dann nochmal viel vorgenommen und Mannschaftskapitän Johannes Eberle begann die zweite Halbzeit auf der Mittelposition.

Diese Umstellung sowie die kleine Konzentrationsphase in der Halbzeit schien der Sg gut getan zu haben. Zwei Tore von Johannes Eberle und man war beim 15:13 (34.) wieder dran.

Wieder Eberle brachte die SG zweimal bis auf ein Tor heran 16:15 (37.) und 17:16 (39.) ehe beim 17:17 (41.) endlich der Ausgleich geschafft war. Nun platzte bei der SG vollends der Knoten und man konnte über eine starke und um jeden Ball kämpfende Abwehr, mit einem nun immer besser werdenden Jürgen Gauss dahinter, auf 20:17 (45.) vorlegen.

Nun bekam man im Angriff leider den ein oder anderen Pfiff nicht zugesprochen und in der Abwehr sollte dies ebenso sein, sodass beim 21:20 (52.) die Heimmannschaft wieder ganz dicht dran war.

Angepeitscht von den sehr zahlreich mitgereisten SG Fans kämpfte die Abwehr aber weiter um jeden Zentimeter und im Angriff machten Tim Gauß und Oliver Beck ordentlich Druck auf die Abwehr der Gastgeber, sodass am Ende der Sieg nicht noch einmal in Gefahr geraten sollte.

Mit diesem Sieg kann man nun ganz entspannt in das letzte Saisonspiel nächste Woche gehen. Wenn es heißt Meister gegen Vizemeister.

SG: Bühler, Gauss (beide Tor), J. Weimer (2), Lock, Gesk (4), Krauß, Eberle (5), Egeler (2), Gauß (7/3), Beck (3), B. Weimer (1), Besic, Häckl (1), Müller.

 

Zurück auf der Erfolgspur

Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge hat die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. In der vorletzten Partie der Bezirksklassesaison konnte das Team von Trainergespann Robert Volk und Steffi Kochert am Samstagabend in heimischer Halle einen deutlichen 25:12 Sieg gegen die dritte Garde des VfL Pfullingen einfahren. Dabei begann die Partie zunächst recht ausgeglichen. So stand es nach fünf Zeigerumdrehungen 2:2 und auch danach konnte sich die eigentlich überlegene Heimmannschaft nicht wirklich vom Gegner absetzen. Zwar erspielte man sich beim Stand von 7:3 nach 14 gespielten Minuten einen 4-Tore.Vorsprung, bis zum Halbzeitpfiff beim Stand von 8:6 schmolz dieser aber unnötigerweise wieder auf zwei Tore zusammen. Dementsprechend deutlich viel dann auch die Kabinenansprache von Volk/Kochert aus. Nach dem Wiederanpfiff fanden die Gastgeberinnen dann aber immer besser in die Partie und auch das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torwart funktionierte immer besser, so dass den Pfullingerinnen zwischen der 30. und 51. Minute lediglich drei Treffer gelangen. Im Gegenzug erzielte die SG im gleichen Zeitraum 13 Treffer, so dass der Vorsprung auf beruhigende 12 Tore (21:9) ausgebaut werden konnte.  Die letzten Minuten verliefen dann wieder etwas ausgeglichener und beide Teams konnten noch ein paar Bälle im Tor des Gegners unterbringen bis die Partie schließlich beim Stand von 25:12 abgepfiffen wurde.

Es spielten: Linda Sailer, Sandra Kalpakidis (3), Daniela Beck, Leonie Acker, Stephanie Krämer, Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (6/2), Carolin Weimer (2), Lorena Kretlow (1), Maike Peters, Daniela Schuster (3/1), Vanessa Lock (10)



Starke erste Hälfte reicht SG zum Sieg

Gegen einen ersatzgeschwächten SV Magstadt reichte der SG Nebringen/Reusten eine starke erste Halbzeit um die Punkte in Nebringen zu halten. Trotz einer komfortablen 18:9 Habzeitführung konnte man sich in der zweiten Halbzeit nicht weiter absetzen sondern schmolz der Vorsprung Phasenweise auf drei Tore.

Die SG fand gut ins Spiel und konnte sich aus einer stabilen Abwehr heraus eine 5:0 (7. Min) Führung erspielen. Der SV Magstadt nahm früh seine Auszeit, was jedoch nur wenig half. Über 7:2 (11.), 12:4 (19.) und 15:7 (23.) ging es schließlich mit 18:9 in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel stockte das Spiel der SG leicht, Fehler im Spielaufbau ermöglichten es den Gästen aus Magstadt immer wieder zu verkürzen.

Beim 23:19 (44.) betrug der Vorsprung erstmals nur noch vier Tore und die SG musste wieder eine Schippe drauf packen. Eine Unterzahlsituation konnte man noch positiv für sich gestallten ehe man beim 26:24 in der 51. Spielminute noch einmal ernsthaft in Bedrängnis und zudem nochmals in Unterzahl kam.

In dieser Phase sollte vier Minuten lang kein Tor mehr fallen und die SG schaffte es anschließend sich wieder auf 28:24 (57.) abzusetzen. Bis zum Endstand von 30:26 ließ man dann nichts mehr anbrennen und konnte das Parkett verdient als Sieger verlassen.

„Die erste Halbzeit war richtig stark von uns. Dann gab es leider einen etwas zu großen Durchhänger“, meinte SG-Pressesprecher Jens Weimer. „in den letzten 15 Minuten haben wir es dann wieder konzentrierter angehen lassen und schlussendlich sicher nach Hause gebracht“.

SG: Gauss, Fahrner (beide Tor), J.Weimer, Lock (3), Gesk (6), Krauß (1), Eberle (1), Egeler (1), Gauß (3), Beck (9/4), B. Weimer (3), Besic (1), Häckl (2), Müller

Am Sonntag, den 17.04. steht nun das wichtige Auswärtsspiel bei der SG Ober-/Unterhausen 2 auf dem Programm. Die SG Nebringen/Reusten hofft auf zahlreiche Zuschauer die den Weg in die fremde Halle finden und die SG lautstark unterstützen werden.



Frauen SKV Rutesheim - SG Nebringen/Reusten am 02.04.2016

Im drittletzten Spiel dieser Runde mussten die Frauen der SG Nebringen/Reusten nach Rutesheim einem direkten Tabellennachbarn.
Die Ansage von Trainer Robert Volk, vor dem Spiel, haben die SG Frauen in den ersten 15. Min. gut umgesetzt. Dann wurde es aber wieder etwas schleifen gelassen und prompt haben die Frauen aus Rutesheim etwas Oberwasser bekommen. Zur Halbzeit stand es 13:9 für die SKV Rutesheim. Auch in der zweiten Hälfte konnten die Frauen vom Trainergespann Robert Volk/Stefanie Kochert, in den ersten Minuten die Vorgaben umsetzten. Ab der 40. Spielminute sind die Frauen aus Rutesheim dann aber von einem 15:13 bis zum Spielende auf 23:20 nicht mehr in Gefahr geraten.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (3), Daniela Beck, Leonie Acker, Stephanie Krämer (2/1), Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (5/3), Maike Peters (2), Lorena Kretlow (1), Daniela Schuster, Vanessa Lock (3)



SG gelingt Revanche

Die SG Nebringen/Reusten konnte ihr Heimspiel gegen den TSV Altensteig 2 mit 23:17 (13:10) für sich entscheiden und sich gleichzeitig für die Hinspiel Niederlage revanchieren.

In der gut besuchten Nebringer Sporthalle startete die SG etwas schleppend in die Partie. Die SG-Abwehr brauchte 2-3 Minuten um richtig ins Spiel zu finden. Das spiegelte sich auch gleichzeitig in der 0:2 (2. Min.) für die Gäste wieder. Da der TSV gut in der Abwehr stand tat sich zu dieser Phase auch der SG-Angriff schwer Tore zu erzielen. So dauerte es bis zur 16. Spielminute ehe die SG die erste Führung für sich vorweisen konnte. Als SG-Torhüter Jürgen Gauss mit einem direkten Torwurf die erneute SG Führung zum 9:8 (20.) erzielte, bebte die Halle endgültig.

Beide Mannschaften verteidigten nun, angetrieben von zahlreichen trommelnden Zuschauern, leidenschaftlich in der Abwehr. Beiden Mannschaften blieben hierbei aber sehr fair und die gut leitenden Unparteiischen mussten kaum in Erscheinung treten.

So blieb das Spiel weiterhin offen 10:10 (25.). Bis zur Halbzeit konnte sich die SG dann erstmals ein wenig absetzten 13:10 (30.).

Die Gäste aus Altensteig kamen etwas besser aus der Kabine und konnten schnell auf 13:12 (32.) verkürzen. Eine darauf folgende Überzahl konnte die SG leider nicht für sich nutzen. Beim Stande von 14:12 (36.) geriet man selbst in Unterzahl, konnte diese aber durch ein beherztes Spiel und einen starken Jürgen Gauss im Tor mit 2:0 für sich entscheiden (16:12 / 37.) und nahm diesen Schwund in gleichzahl mit um sich weiter, bis auf 19:12 (41.) abzusetzen.

Diesen Vorsprung konnte die SG nun stets halten. Auch als Trainer Jens Hipp einige frische Spieler von der Bank brachte. Die letzten fünf Minuten wurden leider nicht mehr so konzentriert zu Ende gespielt wie es nötig gewesen wäre, trotzdem konnte man mit dem Endergebnis von 23:17 auf Seiten der SG zufrieden sein.

„Heute hat sich jeder von uns richtig reingehängt. Zudem konnten wir eine starke Abwehrarbeit vorzeigen“, so Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

Nun gilt es sich bereits im kommenden Training intensiv auf die nächste Partie vorzubereiten um auch im nächsten Spiel zu punkten.

SG: Bühler, Gauss (1) (beide im Tor), J. Weimer, Lock, Gesk (8), Krauß, Eberle (1), R. Theiss (3), Gauß (4), Beck (5/3), B. Weimer, Besic (1), Häckl, Müller.



SG rettet noch einen Punkt

Die SG Nebringen/Reusten hat nach verschlafener ersten Halbzeit beim Spiel gegen den TSV Schönaich, mit dem 28:28 (12:15) letztendlich noch einen Punkt gerettet.

Die SG fand von Anfang an nicht gut ins Spiel. Die Abwehr war zu passiv und im Angriff wurde zu viel verworfen. So stand es nach sieben Minuten bereits 1:5 für die Gäste. Auch in der Folgezeit wollte es bei der SG einfach nicht laufen. Vor allem im Angriff und Torabschluss zeigten sich viele Fehler. So musste man beim 5:10 (14.) und 6:12 (17.) auf Seiten der Gastgeber schon das schlimmste befürchten. Mit drei schnellen Toren war man beim 9:12 (21.) wieder ein wenig in Schlagdistanz, konnte diese drei Tore aber bis zur Halbzeit (12:15) nicht weiter verringern.

Nach der Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild, wobei die SG langsam sichererer wurde versuchte den Abstand weiter zu verkürzen. Es dauerte jedoch bis zur 42. Minute ehe die SG erstmals wieder den Ausgleich schaffte. Schönaich konnte nochmals kontern und hatte beim 20:23 (46.) wieder den alten drei Tore Rückstand für die SG hergestellt. Beim 23:23 (49.) und 24:24 (50.) war die SG wieder dran und das Spiel nun völlig offen. Die SG schaffte es nun stetig ein Tor vorzulegen, verpasste es jedoch auf mehr als ein Tor davon zu ziehen. So konnte der TSV an diesem Abend stets wieder ausgleichen. So ging es am Ende Leistungsgerecht 28:28 aus.

Auf Seiten der SG war man zuerst enttäuscht über den einen Punkt. „Schlussendlich muss man aber sagen das wenn man in der ersten Halbzeit so viele Fehler macht und mit sechs Toren zurück liegt, eine Punkt, nach so einem schwachen Spiel, doch als Gewinn zu werten ist“, konnte sich Pressesprecher Jens Weimer doch zu einer ersten Einschätzung des Spiels durchringen.

Nun gilt es sich in den beiden nächsten Wochen akribisch auf die noch anstehenden Spiele vorzubereiten.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), J. Weimer, Lock (5), Gesk (2), S. Eberle (1), Krauß, J. Eberle (1), Gauss (4), Beck (7/6), B. Weimer (1), Besic, Häckl (2), Müller (4).



Erneut unnötige Niederlage

Die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten hat am Samstag in eigener Halle erneut unnötigerweise verloren. Gegen die Damen des TSV Altensteig setzte es nach 60 Zeigerumdrehungen eine 17:21 Niederlage. Grund dafür war eine völlig verschlafene erste Halbzeit. Bis zur 15. Minute und dem Stand von 4:5 konnten die Gastgeberinnen, die jegliche Laufbereitschaft und jeglichen Kampfwillen vermissen liesen, noch mit den Gegnerinnen mithalten. Dann aber zogen die Gäste bis zur Halbzeit auf 6:12 davon. Noch war das Spiel aber nicht verlorene, da die Schützlinge von Trainergespann Robert Volk und Stefanie Kochert nur einen geringen Teil von ihrem eigentlichen Können gezeigt hatten. Auch die klaren Worte Volks in der Kabine schienen nach dem Wiederanpfiff Wirkung zu zeigen. Zwar gehörte der erste Treffer der zweiten 30 Minuten den Altensteigerinnen, doch bis zur 46. Minute kämpften sich die Spielerinnen auf 13:14 heran. Die Spielwende war zum greifen nahe. Doch leider schafften es die SGlerinnen nicht, den Sack zuzumachen. Stattdessen zog Altensteig fünf Minuten Später beim Stand von 14:18 wieder auf vier Tore davon. Diesem Rückstand lief das Heimteam dann die restlichen Spielminuten weiter hinterher bis zum Abpfiff beim Stand von 17:21 hinterher. Besonders ärgerlich ist die Niederlage, da mit ein bisschen mehr Einsatz durchaus mehr drin gewesen wäre.      

Es spielten: Linda Sailer, Sandra Kalpakidis (2), Daniela Beck (1), Leonie Acker, Stephanie Krämer (1), Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (6/3), Maike Peters (1), Lorena Kretlow, Daniela Schuster (2/2), Vanessa Lock (4)



Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit bringt der SG den Sieg

Eine starke zweite Halbzeit und ein überragender Jürgen Gauß im Tor bescherten der SG Nebringen/Reusten einen 30:23 (11:12) Heimerfolg gegen die, nach Minuspunkten nun gleichgestellte, HSG Schönbuch 2

Die SG fand recht gut ins Spiel, zeigte jedoch sowohl im Angriff als auch in der Abwehr immer wieder leichte Unkonzentriertheiten, welche die Gäste für sich zu nutzen wusste.

So waren, wie so oft, Tore in der Anfangsphase Mangelware. Nach sieben gespielten Minuten stand ein mageres 3:3 auf der Anzeigetafel. Beide Abwehrreihen standen gut und verrichteten schwerst Arbeit. So ging es über 5:5 (16.) und 7:7 (20.) auf eine erstmalige zwei Tore Führung für die SG (10:8 / 23.). In Unterzahl gelang der HSG dann aber postwendend wieder der 10:10 (25.) Ausgleich. Durch weitere zwei Treffer zum insgesamt 0:4 Torlauf war die SG plötzlich mit 10:12 (28.) im Hintertreffen, ehe man wieder zum Halbzeitstand von 11:12 verkürzen konnte.

Nach der Pause gelang der SG mit Toren durch Ruben Gesk, Tim Gauss, Oliver Beck und Amil Besic  ein Perfekter Start in die zweite Halbzeit. Zudem wurde in dieser Phase SG-Torhüter Jürgen Gauß immer stärker und konnte fast jeden Wurf der HSG entschärfen. So musste HSG-Trainer Klaus Dürr in der 40. Minute beim Stande von 19:15 für die SG reagieren und seine Auszeit nehmen. Diese sollte den Lauf der SG aber nicht stoppen. Dreimal Oliver Beck und zweimal Marco Krauß konnten die SG ihre Führung behalten lassen 24:16 (47.). Beim 26:16 (50.) war die SG erstmals auf zehn Tore enteilt und wollte sich diesen Sieg nun nicht mehr nehmen lassen. SG-Trainer Jens Hipp brachte nun einige frische Kräfte von der Bank, welche sich gut in das Spiel einfinden konnten. Zwar litt das SG Spiel etwas unter den Wechseln, der Sieg geriet dadurch aber nicht mehr in Gefahr. Am Ende stand nach starker zweiter Hälfte der SG ein 30:23 Heimerfolg zu Buche, welchen in dieser Höhe, so vor dem Spiel keiner erwartet hätte.

„Das war ein Mannschaftlich starkes und konzentriertes Spiel von uns. Jeder einzelne wollte den Sieg und hat mit seiner Leistung dazu beigetragen“, so Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

„Das war eine tolle zweite Halbzeit meiner Mannschaft“, war sich auch SG-Trainer Jens Hipp einig. Sagte aber auch: „Nun müssen wir aber weiter hart arbeite und dürfen uns nicht ausruhen. Nächste Woche steht mit dem TSV Schönaich schon der nächste harte Gegner bereit“.

SG: Bühler, Gauss (beide Tor), J. Weimer (1), Lock (1), Gesk (4), Krauß (2), Eberle (2), Egeler, Gauß (6), Beck (8/3), B. Weimer, Häckl (2), Müller (2).



Vermeidbare Niederlage für die SG Nebringen/Reusten

Das dritte Heimspiel in Folge konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten leider nicht für sich entscheiden. Nach einem schwachen Spiel musste man sich am Sonntagnachmittag dem Tabellennachbarn TSV Neuhengstett knapp mit 19:20 geschlagen geben.

Zu keinem Zeitpunkt kamen die von Robert Volk und Steffi Kochert trainierten Damen richtig in die Partie. Dennoch gelang es der Gäu-SG die Partie offen zu gestalten. So stand es nach 20 Zeigerumdrehungen 6:7 aus Sicht der Gastgeberinnen. Und auch wenn sich die Damen aus Neuhengstett kurz danach zwischenzeitlich mit drei Toren beim Stand von 7:10 leicht absetzen konnten, war die Partie weiterhin offen. So ging es mit einem knappen Zwei-Tore-Rückstand in die Kabine. Dort versuchte Volk das von ihm trainierte Team nochmal richtig auf die Begegnung einzustellen. Leider ohne Erfolg. Elf Minuten nach dem Wiederanpfiff drohte die Partie beim Stand von 11:15 zu Gunsten der Gäste zu kippen. Die Heim-Sieben wollte sich aber noch nicht so recht geschlagen geben, der endgültige Siegeswille lies aber dennoch auf sich warten. Erst acht Minuten vor Schluss kämpfte man sich beim Stand von 17:18 nochmal an den Gegner heran, spielte aber nicht konsequent genug weiter, so dass Neuhengstett den Vorsprung kurz vor Ende nochmal auf 3 Tore ausbauen konnte. Eine offensive Deckung brachte in den letzten drei Minuten nochmals drei Ballgewinne, die aber nur in zwei Tore umgemünzt werden konnten. Eins zu wenig um wenigstens einen Punkt behalten zu können. Besonders ärgerlich ist die Niederlage, weil sie mit etwas mehr Konzentration und Kampfgeist hätte vermieden werden können.

Es spielten: Linda Sailer, Sandra Kalpakidis, Daniela Beck (1), Stephanie Krämer (1), Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (5/4), Carolin Weimer (1),  Lorena Kretlow (1), Melanie Schittenhelm (2), Maike Peters (2), Daniela Schuster (2), Vanessa Lock (4)



Erster Minispieltag im neuen Jahr

Am letzten Sonntag war es endlich soweit, unser erster Spieltag im neuen Jahr stand auf dem Programm. Gemeinsam fuhren wir nach Pfullingen in die Kurt App Halle. 

Nachdem alle mit Trikot's ausgestattet waren, konnte der Spaß nun endlich beginnen. Bei Aufsetzerhandball und Mattenball wurde das im Training erlernte hervorragend umgesetzt .Auch der Koordinations Parcour machte den Kindern einen riesigen Spaß. Durch eine hervorragende spielerische und kameradschaftliche Mannschaftsleistung, brachten unsere Handballer die Spiele souverän über die Bühne. 

Medaillen haben eingefahren:Emily, Jessica, Luisa, Fatuma, Luca, Levin, Felix M., Ilias, Tristan, Yanick, Konstantin, Felix B., Mudi und Laurenz

Eure Trainer

Mathias, Dierk und Hansi



 

SG mit Pflichtsieg

Die SG Nebringen/Reusten hat ihre Aufgabe mit einem Sieg über das Tabellenschlusslicht TSV Betzingen mit 29:20 (13:9) absolviert. Ein Handballerischer Leckerbissen war das Spiel für die Zuschauer aber sicherlich nicht.

Das Spiel begann zäh und beide Mannschaften mussten sich erst einmal die nötige Sicherheit in der Abwehr holen. Zu Anfang gab es mehr Verwarnungen als Tore. So stand nach 7 Minuten ein mageres 2:2 auf der Anzeigetafel. Der SG gelang in der Folgezeit immer wieder 1-2 Tore vorzulegen, konnte sich im Angriff aber nicht zielsicher durchsetzen. Erst kurz vor der Halbzeit konnte sich die SG erstmals mit vier Toren leicht absetzen.

Nach der Pause ging es schleppend weiter. In Unterzahl für die SG gelang es den Gästen sich wieder auf 13:11 (34.) heranzuarbeiten. Anschließend stand die SG in der Abwehr meist sicher und vorne wurde immer mal wieder rein Tor erzwungen. Ein richtiger Spielfluss wollte der SG im Angriff heute nicht wirklich gelingen. So blieb der TSV bis zum 14:12 (36.) in Schlagdistanz, ehe die SG mit einem Zwischenspurt auf 18:12 (41.) davon ziehen konnte.

Anschließend konnte die SG weiter die Oberhand behalten und baute die Führung kontinuierlich aus.

„Das war für die Zuschauer sicherlich kein Leckerbissen. Jedoch haben wir konzentriert und ruhig gespielt und somit zwei letztendlich sichere Punkte eingefahren“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Auch Trainer Hipp war mit dem Sieg und der Konzentration seiner Mannschaft zufrieden. Zusätzlich konnte er ein paar nicht so häufig gespielte Aufstellungen seiner Mannschaft ausprobieren.

Nun gilt es allerdingt sich unter der Woche akribisch auf das anstehende Spiel gegen die HSG Schönbuch 2 vorzubereiten. Mit einem Sieg über diese könnte die SG oben wieder etwas angreifen.

SG: Fahrner, Gauss (beide Tor), J. Weimer (1), Bahlinger, Lock (2), Krauß (2/1), Eberle, Egeler (2), Gauß (5), Beck (7/7), B. Weimer (3), Besic (1), Häckl (5), Müller (1).



Zu Hause erneut erfolgreich

Auch das zweite Heimspiel in Folge konnte die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten für sich entscheiden. Am Samstagabend konnte sie die Partie gegen die Damen der HSG Schönbuch knapp mit 19:17 für sich entscheiden. Dabei war das Team von Trainergespann Robert Volk/Stefanie Kochert zunächst ganz gut in die Partie gestartet und führte nach fünf Zeigerumdrehungen bereits mit 4:0. Bis zur 12. Minute konnte der Vorsprung sogar noch um ein Tor zum Stand von 8:3 ausgebaut werden. Danach lief dann aber auf Seiten der Gastgeberinnen wenig bis gar nichts zusammen und man verlor den roten Faden im Spiel. Das wiederum nutzen die Gäste und verkürzten den Rückstand innerhalb von fünf Minuten durch vier Tore in Folge auf 8:7. Dann fingen sich die Spielerinnen der SG aber wieder und es konnte beim Stand von 10:7 nochmal ein kleiner Vorsprung herausgespilet werden. Diesen konnte man aber leider nicht in die Pause retten. Stattdessen ging es mit einem knappen 12:11 in die Kabine. Auch nach dem Wiederanpfiff sah es zunächst nicht so rosig für das Heimteam aus, gehörten die ersten beiden Treffer doch den Gästen. Das 12:13 sollte dann aber der einzige Rückstand für die SG bleiben. Man spielte zwar weiterhin nicht wirklich überzeugend, konnte aber dennoch die Partie am Ende knapp für sich entscheiden.

Es spielten: Linda Sailer, Sandra Kalpakidis (2), Leonie Acker (1), Stephanie Krämer, Kathrin Schmollinger, Helen Fritz (6/1), Carolin Weimer (3),  Jennifer Egeler (3), Maike Peters, Daniela Schuster (2/2), Vanessa Lock (2)



Schwacher Auftritt der SG

Nach einem schlechten Heimauftritt hat die SG Nebringen/Reusten mit 21:22 (10:11) gegen den TV Großengstingen verloren und findet sich nun im Mittelfeld der Liga wieder. Zu zaghaft agierte die SG über weite Phasen im Spiel und fand oft nicht die richtigen mittel um die TVG Abwehr zu knacken.

Das Spiel begann schleppend und auf beiden Seiten waren Tore Mangelware. Dies lag vor allem an den beiden Abwehrreihen. Eine 2:0 (3.) Führung der SG drehte der Gast zum 2:3 (7.), ehe die SG immer wieder ein Tor vorlegen konnte. Kurz vor der Halbzeit sicherte sich der TVG erstmals wieder die Führung (10:11, 27.), welcher auch gleichzeitig der Halbzeitstand war

Eine zweimalige Überzahl für die SG konnte lediglich mit 1:1 beendet werden. Einen 12:14 (37.) Rückstand konnte die Heimsieben noch schnell auf 15:14 (40.) drehen, ehe man vier Minuten in Unterzahl geriet und zudem für ca. zehn Minuten völlig den Faden verlor. In der Abwehr war man stets einen Schritt zu spät und im Angriff wurde kein Ball mehr an TVG-Torhüter Patrick Schneider vorbeigebracht. So sah mich sich plötzlich mit 15:19 (49.) im Hintertreffen. SG-Trainer Hipp reagierte und nahm seine Auszeit. Diese Zeigte Wirkung und die SG schaffte mit einem Kraftakt in der 55. Minute den 20:20 Ausgleich.

Beide Mannschaften kämpften nun Leidenschaftlich um den Sieg. Ab dem 21:21 (57:32) wollte keiner Mannschaft mehr ein Tor aus dem Spiel heraus gelingen.

Kurz vor Ende der Partie war die SG im Ballbesitz und hatte die Möglichkeit die Zeit für sich zu nutzen und noch einmal einen vorbereiteten Wurf aufs Tor zu versuchen.

Doch es sollte anders kommen. Die SG verlor den Ball, störte den Gegnerischen Spieler beim anschließenden schnellen Speil nach vorne und wurde mit einem sieben Meter Strafwurf, nach Ablauf der regulären Spielzeit, für die Gäste bestraft. Diesen brachte der TVG dann sicher unter und man verlor unglücklich mit einem Tor.

„Wir waren heute einfach zu passiv im Angriff und in der Abwehr. Zudem haben wir uns eine zu große Schwäche Phase geleistet in der der Gegner seine Chance zu nutzen wusste. So kann man dann kein Spiel gewinnen“, so Pressesprecher Jens Weimer.

Durch die Niederlage sind die vorderen Plätze für SG erstmal in die Ferne gerückt und man muss aufpassen nicht noch weiter nach hinten zu rutschen.

SG: Dinkelacker, Gauss (beide Tor), J. Weimer, Lock, Gesk (4), Krauß (1), Eberle, Gauß (3), Beck (9/3), B. Weimer (2), Besic, Häckl (2), Müller.



Starker Start in die Vorbereitung

Am Samstag schickten die Frauen der SG Nebringen/Reusten ihre Gäste aus Großengstingen mit einer 31:17 Niederlage nach Hause. Aber das Ergebnis täuscht über schwächen….

Am Samstag haben die Frauen der SG Nebringen/Reusten seit langem Mal wieder vor heimischer Kulisse spielen dürfen und diese war wirklich super gut! Bis zur 14. Spiel-minute konnten die Gäste aus Großengstingen das Spiel noch ausgeglichen gestalten und der Spielstand war zu diesem Zeitpunkt 9:8. Dann aber sind die Frauen vom Trainergespann Volk/Kochert mit sechs Toren in Folge auf 15:8 davon gezogen. Großengstingen hatte anschließend keine Chance mehr heranzukommen. Das ganze täuscht aber über die Anfangs schwache Abwehrleistung und auch über die schlechte Chancenverwertung der Gastgeberinnen hinweg. Die Schwäche in der Abwehr haben die Frauen aus dem Gäu in den Griff bekommen, aber die Schwächen beim Abschluss haben sich bis zum Ende durchgezogen. In der 43. Spielminute warfen die Gäste, aus Großengstingen, ihr letztes Tor in diesem Spiel und die Mannschaft aus Nebringen/Reusten konnte somit das Spiel mit 31:17 deutlich für sich entscheiden.  

Es spielten: Linda Sailer, Sandra Kalpakidis (4), Daniela Beck (5), Leonie Acker, Stephanie Krämer (1), Katrin Schmollinger (1), Helen Fritz (5/1) Carolin Weimer (4), Lorena Kretlow, Jennifer Egeler, Maike Peters (2), Daniela Schuster, Vanessa Lock (8)



SG Nebringen/Reusten siegt im Derby und Kickt

Die SG Nebringen/Reusten hat auch das Derby-Rückspiel gegen die SG Tübingen gewonnen. Auch ohne das „Stierblut trinken“ konnten die Reustner Tübingen mit 28:25 (16:12) bezwingen und somit die Serie der Tübinger beenden.

Beide Mannschaften starteten etwas nervös in die gut besuchte Partie. Vor etwa 150 Zuschauern in der Gäufeldener Sporthalle stand es nach drei gespielten Minuten zwar 2:2 doch nach zehn Minuten immer noch erst 3:3. Bis zum 10:10 (23.) konnte Tübingen meist vorlegen und die Ammertal-SG immer wieder gleichziehen. Eine Umstellung der Abwehr, sowie eine Tübinger Unterzahl, konnte die Heimmannschaft zur 16:12 Halbzeitführung nutzen.

Das Spiel blieb auch in den zweiten 30 Minuten weiter sehr spannend und eng. Zwar war die SG Nebringen/Reusten meist 2-3 Tore in Führung, doch konnten die Tübinger doch das ein oder andere Mal bis auf ein Tor verkürzen. 17:16 (40.), 21:18 (50.) sowie 22:21 (53.).

Auf beiden Seiten wurde hart um jedes Tor gekämpft und das Spiel mit einer hohen Intensität geführt. Als beim 23:22 (53.) Martin Egeler mit einer 2-Minuten Strafe belegt wurde, kämpfte seine Mannschaft umso verbissener in der Abwehr und konnte in Unterzahl den Vorsprung wieder auf 25:22 (55.) ausbauen eher Egeler selbst, nach seiner Rückkehr aufs Spielfeld, zum wichtigen 26:22 (56.) traf. Bis zum Schluss wurde auf beiden Seiten um die Punkte gekämpft, doch die SG Nebringen/Reusten konnte im Angriff an diesem Tag immer wieder die richtigen Lösungen finden, und somit die Gäste am Ende nicht mehr wirklich in Schlagdistanz kommen lassen.

Auch Trainer Jens Hipp fand nach dem Spiel das seine Mannschaft heute sehr konzentriert war und in den entscheidenden Phasen, gemeinsam die richtigen Entscheidungen getroffen hat, welche schlussendlich zum Sieg geführt haben.

Dafür darf seine Mannschaft nun im Training einen kleinen „Derby-Sieges-Kick“ machen!

SG: Bühler, Gauss (beide Tor), J.Weimer, Lock (1), Gesk (6), Krauß, Eberle (1), Egeler (2), Gauß (9/1), Beck (5/3), B. Weimer (4), Besic, Häckl, Müller.

 

Sieg zum Rückrundenauftakt

Zu einem für Handballfans unglücklichen Zeitpunkt musste die erste Frauenmannschaft der SG Nebringen/Reusten am vergangenen Wochenende zu ihrem ersten Spiel der Rückrunde antreten. Angepfiffen wurde die Auswärtspartie gegen die Damen der Spvgg Aidlingen am Sonntagnachmittag eine halbe Stunde vorm Finale der Handballeuropameisterschaft der Männer. Anders als bei den Vorbildern der Nationalmannschaft mangelte es dem Team um Trainer Robert Volk aber in Halbzeit eins zunächst an der nötigen Konzentration sowie an der Laufbereitschaft. So konnte in den ersten 30 Minuten trotz spielerischer Überlegenheit kein wirklicher Vorsprung herausgespielt werden. So verabschiedete man sich mit einem knappen 9:8 in die Kabine. Dort fand Volk offensichtlich die richtigen Worte, denn nach dem Wiederanpfiff stand ein völlig anderes Team auf der Platte. Die Abwehr stand auf einmal stabiler und auch im Spiel nach vorne sowie im Zweikampfverhalten legten die SGlerinnen eine deutliche Schippe drauf. So konnte der Vorsprung innerhalb von fünf Minuten und durch vier Tore in Folge auf 13:8 ausgebaut werden. Auch danach ließ man nicht locker und lies insgesamt nur sechs Gegentore im zweiten Durchgang zu, erzielte aber im Gegenzug noch neun weitere Tore zum Entstand von 22:14. Alles in allem war es am Ende ein erfolgreicher Auftakt zur Rückrunde, wenn auch noch Luft nach oben ist.

Es spielten: Linda Sailer (Tor), Sandra Kalpakidis (1), Lorena Kretlow (1/1), Leonie Acker (4), Carolin Weimer (1), Kathrin Schmollinger (1), Helen Fritz (3/1), Daniela Beck (4), Maike Peters, Stephanie Krämer (4/1), Vanessa Lock (3)




Starker Auftritt der SG Nebringen/Reusten

Nach dem zuletzt so schwachen Auftreten der SG Nebringe/Reusten konnte man beim Auswärtsspiel gegen die SG Hirsau/Calw/Bad Liebenzell wieder seine waren Stärken zeigen und einen souveränen 40:26  (18:12) verbuchen. Damit ist auch der Anschluss an die obere Tabellenhälfte wieder hergestellt.

Bis zum 4:4 (8. Min) war das noch ausgeglichen, doch schon nach diesen Minuten war auf Seiten der SG schon eine klare Steigerung zum letzten Spiel zu sehen.

Im Angriff wurde mit viel Druck und Zug zum Tor gespielt und die Abwehr arbeitete wieder geschlossen als Team zusammen.

Beim 7:4 (13.) hatte Oliver Beck bereits zum fünften Mal eingenetzt und auch seine Nebenleute sollten im weiteren Verlauf des Spiels nicht untätig bleiben.

Nach dem zwischenzeitlichen 10:5 (18.) kamen die Gastgeber wieder bis auf 10:7 (19.) heran. Weiter als auf drei Tore ließ die SG sie an diesem Abend aber nicht mehr herankommen, bis zur Halbzeit konnte man sich eine 18:12 Führung erarbeiten.

„Diese Halbzeitführung war etwas trügerisch und wir wollten nach der Pause unbedingt druckvoll weiterspielen“, so Pressesprecher Jens Weimer nach dem Spiel.

An diesem Abend gelang auch dies. In Unterzahl erhöhte die SG nach der Pause schnell auf 20:12 (32.). Die Abwehr stand zu dieser Zeit sehr gut und auch im Angriff konnte meist ein Tor erzielt werden. Auch eine Umstellung der HCL Abwehr konnte die SG nicht aus dem Konzept bringen, sondern man fand gute Lösungen um den Vorsprung weiter auszubauen. So stand beim 23:13 (34.) erstmals eine zehn Tore Führung für die SG auf der Anzeigentafel.

Wenig später konnte Trainer Jens Hipp dann munter durchwechseln und allen seinen Spielern viel Einsatzzeit geben ohne das ein merklicher Bruch im Spiel entstand. Man merkte jedoch schon in dieser Phase dass die Hausherren an diesem Abend wohl nicht mehr allzu viel entgegen zu setzen hatten.

So siegte man schlussendlich nicht ganz unverdient mit 40:26 und konnte sich damit auch für die knappe Hinspiel Niederlage, mit nur einem Tor, revanchieren.

Trainer Hipp freute sich über die Leistung seiner Mannschaft. „Vor allem war es die richtige Reaktion auf das schlechte Spiel gegen Rottenburg vor zwei Wochen. Nun müssen wir konzentriert weiterarbeiten um auch in den anstehenden Heimspielen weitere Spiele zu gewinnen.“

SG: Bühler, Gauss (beide Tor), Jens Weimer (3), Lock (2), Gesk (4), Krauß (1), Eberle (1), Egeler (5), Gauß (7), Beck (11/3), Benjamin Weimer (1), Besic (1), Häckl (3), Müller (1).